aga
^aveii'den Mond Webe» hoben: Zu Mnem
Msttim. c. 26. Ziehen. 6 e xiXcext.
Manive ^ in säsg. *
Agaos is»" "^votien, siehe Hippocrene.^agamttri in eZOM oder Attasss , völcker -»<^„.-—-^>
.. em vrunquell mBöo.. ^^werrne.
oder Agassi, völcker indem Königreichcare^E V^byßinien , zwischen den fiuffen Nilus und Ta-
;^lphs Aethiopischer Historie wird dieses Reirlüuw uno die Anwohner Agawi genennet.
' waren in der ersten Arche allgemeine MahlzeitenHaltung des heiligen Nachtmahls angestellet wurdenund arme an einem tisch mit einander speiseten. Diedas „ t Wt ,0 viel als liebes - mahle, deren der Apostel Inund gedenckrn, sintemal sie hierunter ihre lieb
treunoschafft gegen einander bezeigten. Od diese LZsx-
^ Msen Abendmahl gehalten worden, davorneye erstes Christenthum ssp. XI. axol
t-- 19- in OÄLV. ev. 64 . c/E,
PLct. er. ex.71. O^.lib.VIl.Iup.Zobum; <7d^M
äs itgspis. ^iirraick. advlld
der ersten Cynsten.
M ein weid, gebürtig aus Spanien, welche ade
die an. Christi 27z. zu Tern",^nen ihr leben beschlossen haben solle /confunbiret werde,
war M IV. Lculo nach Christi gedurt, un
^er dabey vcrführisches weid, welche mr
ihren mann den berühmten Redn«oder Eprdmm verführet, aucl, m,
wipwi>l
. ... ^»-.nner wurde, und diejenigen
ymem begaben, wurden bat - und liebes - schwest
eissen: von welchen der bald folgende artickul ?rOssk
1 WEN. 5cb>nr^rttr, in muliere ^etLroävXÄ ^ 2 . 0 . bettM
FVNTL. ksustis, I 2 Y. sag. k.«dl>. in OnoinsÄ. Ideologcsnwr. I.
Agapensr, König in Areadien , zog mit den GrieäTroja, und ward auf der rückreise durch stürm auf die mpern verschlagen, allwo er die stadt Paphvs samt dem'ten Venus - tempel gebauet. llb. VIA.
Hsiapes, ein CdrM'^-« ^
. — ,^v>, dem Ni'canischen 0sewohnheit ernstlich verboten, wie denn auch Ll
und Hiervnymus heftig darwider geeifert. Le-eie?.20 ^noäic. v. 4z. tta/e/. säLskeb. ssik. ecclel. lidlilz. I. kelsÄ. 0. lo. abbild. der e
lio. VIII. c. 14. p. 242. Va^vDeF. in äiilsrt.
1^. L 18. eäir. 8svi1. ep.
koch.
1 tI 6 /j?LTL, ist der nähme, dene man der
gäbe, welche in der ersten Archen beysammen lebte
dem Griechischen Wort n'-äv», das ist liebe,
hat. Da man aber nachgebend« -
in an-"' »1—'
-----, i° unter Jnne",9. gehalten worden, schaffte diese ^
jungfrauen, die man 120123 virssms8 oder geistnennete, ab; wiewolen sie kein gelübd ablnicht schämeten Häuser zu haben, worein sie urvorwand der religivn und gast - freyheit die vvdie Herberg aufnahmen. Man gäbe auch denres den angehenden Priestern, welche diesefrauen oder stauen besuchten. Es wird in Iviaoomikb verboten ^«Tli'rüc, mit welchmit ihren brüdern oder verwandten lebten ,den. 5 . Lssrxba». liTres. 6;. sc ?y. KreE,cbium 2. Lc sä Lrelchbvn. in?elsg.
lost. Tanker', iiTres. 6 z. 79. ?rarsa/. ill
Poles. Vaävveü. z. äiilert. L^prismc.
Ag-vetus I- Gordiani, eines ssresb^uwar des Papsts Iohannis II. ^
uat regiert, jedoch der Arche best
t. Theil
aga 145
-er schulen sonderliche sorge getragen, und aus erheblichenUrsachen selbst eine reise nach Constantinopel gethan, allwo erauch an. 5; 6. gestorben, üb. XVII. c. 9.
L«io». A. 0 . 5 );. zz 6 .
Agapetus II. ein Römer, suecedirte dem Papst Martinsan. 946. hielt unterschiedliche 8vnoäo8. und unter andern einenan. 94s. zu Rom, worauf er sich selbst befand. Er rüste auchKayser Otten wider Berengarium, (welcher Adelheiten, dieerbin Italiens , m dem schloß Canusio belagert hatte, und wi-der die Geistlichen sehr tyrannisirte) zu hülfe. Er starb an. 9;
Ist), I. §: A.
Agapetus , ein V 1 LL 0 QU 8 zu Constantinopel in dem Vl. üe-culo, zu den zeiten Kayftrs Iustiniani, an welchen er nachdessen cronung einen schriftlichen unterricht, wie ein Christli-cher Fürst regieren sollte, geschrieben. Er befindet sich in der
bibliolbeos kstrurn, Karo», an. 527. bibl. soclel.
* Agapetus, ein Bischoff zu Synad«, einer stadt inPhrygien , war anfänglich der Macedomer stete zugethan,,wandte sich aber doch endlich zu dem rechten glauben. Ksc-ra-re, VII, z.
* Agapetus äs Miro comu, Abt zu Kempten, welcher,als ihm seine weitläustige bibliotheck durch eine feuersbrunstverlohren gegangen, an. 817. sich darüber zu tod gegramet.
in rnonsüer.
* Agapetus, Ertz - Bischoff der insul Rhodus, war indem jähr 457. berühmt. Als Kayser Leo ihne durch brief be-fraget , was er und die Bischöff seiner provintz von dem Lonci-lio oecnmenico zu Chalcedon halte; so behauptete Agapetus inseiner antwort, welche er dem Kaystr zuschickte, die billigtestdes Verfahrens des Loncilü, wider Timotheum Aelurum, sehrstarck. c?a»k, äs Isripr. esslss
* Agapis , ein Weltweistr von Alexandria, so in den stu-
dien der wohlredenheit auferzogen worden, hatte Lominemsriosüber die Medicin gemacht, richtete auch zu Bysantz eine schulauf, worinnen er durch seinen durchdringenden verstand sehrviel ehr und ansehen erwarb. äs kbilolopst. c. 1;. Es
wäre auch noch ein anderer Weltweistr von Athen eben diesesnahmens, Marini von Neapel lehr - junger. Endlich ist nochein dritter gleiches nahmens, Bischoff von Casarea in Palästi-na gewesen. ^/o,«r.
* Agapitus, oder Agapetus, ein gewisser Christ, hatteschon in seiner jugend grosse lust zum Märtyrer - tobe, wurdean. 270. in feinem iz. jähre auf Aureliani befehl des Christli-chen glaubens wegen erstlich schrecklich gegeisselt, in einem gar-stigen gefängnis vier tage lang ohne essen gelassen; hernachwurden glüende kohlen auf sein Haupt gestreuet, alsdenn er anden deinen aufgehencket, und mit einem darunter gemachtenfeuer geräuchert, zum dritten mal von vier Personen, welcheeinander immer ablösen musten, aus allen kräfften gepeitschet,und mit siedendem wasser aufdem bauche begossen; auch, nach-dem man ihm die kinnbacken. zerbrochen, den lowen vorgeworf-fen, und, weil er dieses alles ungeachtet noch nicht todt wäre,endlich enthauptet. Zu dessen andencken feyert die RömischeArche den 18. aug.
* Agapitus , ein anderer sogenannter Heiliger. Der su-tlwr der sÄormn desselben, welcher sie von denen sQA des Heil.Secundi abeopiret, un- noch vieles aus seinem köpfe darzuge-than, will, daß Agapitus von Agobardo einem mächtigenKönige in Spanien herftamme, von dem Bischoff Agapio zu-gleich mit seiner schwester Justin« getaufet worden, nachmalsaber sich mit einem grossen anhange aus Spanien wegbegeben,und in Italien, nicht weit von-er stadt Gnbio niedergelassen;endlich habe ihn der kro-Oonüst zu Spoleto, Divnysius, in derVerfolgung unter Maximians, nebst noch vielen andern gläu-bigen gegriffen , worauf man ihn in dem bey Gubio gelegenendorfe Mugi oder Mugiglio den n. may an. ,09. enthauptet.Nichts destowmiger hat man seine feyer auf eben den tag, nem-lich den i. jun. da der Heil. Secundus verehret wird, gesttzet,weil beyde zugleich find transferiret worden. r 7 »-v.-
. Agapftus,, ein Bischoff zu Ravenna in Italien, ausGriechenland gebürtig, welcher durch eine daube vom Himmelzum Bischoff soll seyn erwehlet worden, und sein Bißthum 26.rahr, bis er an. ;4». gestorben, verwaltet. Der i s. wart. wirdihm feyerlich begangen. r/«w.
* Agaprus, ein fast unbekannter scribent, dessen niemandvon denen alten, als nur allein Photius Meldung thut. ErWare sehr angesehen unter denen Mamcheern. voctor Cavehält dafür, er stye eben derjenige Agapius, der ein jünger Mane-tis gewesen, und ein buch, so den titul Wkss/ll .06118 träat,geschrieben hat, dessen Petrus Aculus gedencket. Zwar kan mandagegen einwerffen, daß Photius von seinem Agapio also red/.als hätte er zu gleicher zeit mit Eunomro dem klXrelmrLriglebt. Allein es ist in acht zu nehmen, daß Photius dieses ni^tkurtzum bejahe, sondern daß er nur wahrscheinlich Me, paß
Agapius des Eunonm rrrthummen sich widersetzet habe Gestüt«der, Agapius habe in der that wider Eunonnum geschrieben!so kan solches von ihme m ernem hohen alter qeschebm NManes hatte seine meynungen vor dem jähr -77 n NvoL
N ^ Con-