arbeite,, "->m ^rnach zu sich in sein Haus, baß er alldda« ^ und zahlete ihm seine arbeit reichlich. Man sagmi.k» °?E^Mh!er sich auf eine zeit geruhmet mit was leicht«aenn!^ . lhme mahlete, habe Zeuxis ihme gantz kattsinma>in»! hottet, daß er seine fertigkeit zwar lobe, doch wende cmehr zeit und arbeit darauf, damit seine arbeit best»kommener werde. in keriels <L LlclbiLcks. I'
IN xrKiar. lid. VII. 8kt-sia,.
* Agathemerus Orthon, auf Griechisch
o , schriebe eine bvporvxoiw über die Geographie, we
Voffio, wie es sein vatter in psiiloloM c. Xveriprochen, bekannt gemacht worden. Es gäbe auch Samm
heraus b andere eäirwn m Amsterdam in dem jähr 1671
, mit dem zunahmen 8csiolMcus, ein GriechM ttüwr,cu8, in dem VI. Lculo. aus der stadt Meryna lseburug. Sein vatter Mennomus war ein berühmt«n!na woselbst er sich gleichfalls auf die erle,
Rechtsgelahrtheit gelegt, und daher den nähmeciu m-«^^^ommen, welches damals so viel als em Advrd/n Der Staats - Lcremrms, Eutychianus, gab Hr
d^Se'/^WMe zu schreiben, welche er von dem tosves Kaysers ^ustunam anfieng, woselbst Procovius die semrc^^Ä^we. Man hat dieselbe noch in fünf büchern mit e,Er hat auch viel LpiMmmLw verfertigOM zu finden. Aus seinen schriften sieh«gewesen.
* äe Nük.Or. I. c.22. gVatd. jug. äes ln«
RvmN, ^b/ein gelehrter Jtaliäncr, lehrte an. rzr?. ;>^^^Hcdrmsche spräche, begab sich darauf nach Parteaestai^n^^^ i'roksllor lKealvAiT'aÜwo er auch an. 1542
w Er hat Lümmenr. in Lanria. Laneicor. irsm uxriores , und drLmm-nwam Redrs-am htN
terlasicn. tzwi. le^p.
»>^?/6athiua äs Somma, ein gelehrter Neapolitaner
von Cantazarv gebürtig, fiorirte im XVII. Lenin, warssll.v
NDa, und ferner Capellan bey dem König in Neapolis, um
schrieb : äell LrnsrieÄ ; äsll' Origins clell' snno IsirNo ; I-'Vrd
1 viver wlles ; Istorieo rLeonee äoi rsrremoti äslla Oslabns^o?pr,dwl. blax.
, (von welchem ein allzu kursier, und etwas fehlbEwc artrckul m der ersten edit. des Eexicans sich findetÖrtchen ww aber hier bester ausführen i) ein Papst, von Pa
theilete nach seinereltern absterben dasihvermögen unter die armen aus, und begab sich ndem rlvster St. Hermetrs m den Benedietiner - orden, würd^"'618. von dem Papst zum Priester geweihet, und bestiegx^^ufan. 679. nach Domnv den Päpstlichen stuhl. Er ha.^Eyelelen wegen viele Widerwärtigkeiten gehabt, un>--„^whalbenan. 680. einen ^rwäum,zu Rom, auf welchenf»n^^^)vorden, angestellet, auch vor die zusammenrufsechsten allgemeinen Ooncilii zu Constantinopel, anin aus 510. Bischoffen bestünde, sorge getragen. E
V dec- 68«. oder nach andern den 1«. jan. 682. gestorbenauch den 10. jan. zu begehung seines andenckens dekommen. Man hat von ihm drey eprstein und äecrsm. Sem levert hat 8^«, in einem besondern buche, so 1640. zt
Miermo gedruckt ist, beschrieben. siibl. 8lc.
pmrm«, und andere mehr. La/E, M LÄ. ?omikmeldet von ihme, er habe nebst Johanne, einem Discom> der Römischen kirche, auch Iohannem , einen Bischoff vorawfw' Mdas Concilium zu Constantinopel geschickt, welchen weß in Lateinischer spräche gehalten. Marin den Handlungen gemeldter kirchenDesgleichen hat er die Römische gebrauche n
^mcht, und deswegen einen brief a,Aetheiredum geschrieben, welcher bey Speelmanno in dem Von
nmrm,. zu iesen. s bibl. Lm. meä. L illk. -er.ler Eomödien-schreiber, ein schü
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tragodie gespickt, wurde ihm in gegemvart von mehr als °oooPersonen der krnntz aufgesetzet. Er lebte an dem Hofe des KöNigs Archelai von Maeedonien, und stund in guter sreundschastMit Pausama emem Athenienser in dem LerLmioo, (so eme aewisse aegend der stadt Athen) wohnhafft, mit welchem ersickdoch oft zu veruneinigen psiegte, nur um seine liebe, wie e>Psiegte zu sagen, desto mehr änzuflammen. Es scheint, daß eian diesem Hofe gestorben, und im dritten jähre der XLIIIa!« ^ t? 78 .ss L. 40Ü. nicht mehr am leben geweser
Man hat von ihm nichts mehr als was Aristoteles un>,Mäuschen schriften einverleibt, und das inerste besteht amMuchm und Lmnsieüdu8, denen er überaus ergeben»var, Voßrus und andere geben vor, daß der Tragödien-schrei-
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der Agatho von dem Eomödien-schreiber unterschieden sey, wel-ches aber nicht gründlich scheint, , in conviv.
in runss. lib. V. vsr. Insi. lib. II.c. 2r.
öaA/e. kibl. OrXca, lib. II. cup. iy. *
Es sind uns etliche snrirbeles von diesem Poeten übrig geblie-ben. Athcnäus erzehlet folgende: Sage ich dir die Wahr-heit , so gefalle ich dir nicht, und gefalle ich dir, so sageich dir nicht die Wahrheit. Aristoteles hat uns diese erhalten:Die einige fache,weiche GOtt unmöglich, ist, daß er nichtmachen ran, daß das, was geschehen ist, nicht geschehensey,, und: Das glucke liebe die kunft, und die kunftdasglucke, und ein sehr wahres Wort: Es sey wahrscheinlich,daß vieles anders, als es wahrscheinlich ist, sich ver-halte.
Agatho, ein kbiloloxluis und sonderbarer freund des Pla-tonis. Man hat von ihm zwey überaus artige verse ^ welche ei-nige dem Platoni selbst zuschreiben, daß er sie auf den Agathosoll gemacht haben. L-V//. lib. XIX. csx. 11. lib.
III. n. ;2. Lg>/e.
Agatho, ein Musicant, welcher so angenehm singen kön-nen , daß er dadurch jedermann zur liebe bewegt, daher dassprüchwort: der gesang des Agathons, entstanden, welchesvon einer rede gebraucht wird, die mehr angenehm als nützlichist. Er soll zu erst den Chor bey den trauer - spielen angerichtethaben. sie Pose. in sclag.
* Agatho , ein Griechischer Ilikoncus aus Samo, dessenzwar Plutarchus und Stobäus zum öftern gedencken, von demaber gleichwol nicht bekannt ist, wann er eigentlich gelebet. Erhat eine llisioriam ScyckilcLin geschrieben.
* Agatho , ein vikwoiws zu Constantinopel, der unter demKayser Anastasio mns jahr 71z. die scka des sechsten Loncilliaufgezeichnet hinterlassen hat. L« , bibl. eccles.
* Agatho, ein Griechischer Abt, welcher, wie man sagt,
die wiffenschafft befasse, vermittelst eines kleinen steins, deneman auf den mund legte, die rede zu benehmen, und als ersolches drey jähr lang getrieben, wurde er gantz stumm, wiewo-len er der rede sehr bedürftig und sich alle mühe gäbe sich verste-hen zu machen. , lib. IV. L»x>. 6.
* Agatho , wäre ein Hauptmann Alexander l>l. welcher ih-ne zum Gubernatorn der vestung Babylon ernennet, und ausdessen befehl er wegen seinem geitz und grausamkeit, die er gegendem volck ausubete, in die gefangnis geworffen worden. 0«)»-r«k , lib. V. c. I. L lib. X. c. 1.
* Agathochromus , (Levdegarins) sonst 80XVVsiik8genannt, ein Mönch zu Dijon, welcher mitten im XVI. Lcu-1o gelebet, und im Hebräischen wohlerfahren gewesen, auchunter andern theologischen wercken eines äs ls Vsrne äs ls lleli-gion LbretieNNe geschrieben hat« L?o/oMk/tt LLllia Orient.
Nrer-, bibl. ft!ML.
Agalhoclea, Ptolomät IV. gemahlm, siehe prolomausPhilopator, und ptolomaus Epiphanes.
Agathocles, Tyrann über Sicilien, eines töpfers, Car-cini, söhn, aus der stadt Reggio; wiewol Plutarchus will,daß er nur bey einem töpfer gedient hätte. Gleich in seinerjugend erwchlte er das foldaten - leben, und wüste sich so wohldarein zu finden, daß er in kurtzem zur Obristen - stelle gelan-gete. Er griff die Carthaginenser unterschiedene mal an, undsiegte über sie, sowol in Sicilien als in Africa. Und ob er gleichetliche mal gegen sie unglücklich war, so wüste er doch die facheso zu spielen, daß er Meßina und andre städte einbekam, sichauch g. M. ;6Ü7. L. L. ;i7. OI7MP. LXV. 4. Meister von gantzSicilien machte. Endlich ward er von den Carthaginenstrn andem fluß Himera in Sicmen g. M. 267z. L. 0. zu. Ol>mp.LXV1I. 2. geschlagen. Er erholte sich aber bald, und gieng dasjähr gleich darauf nach Africa über, zündete die Pumsche flottean, und thäte den Carthaginensern so grossen schaden, daß siedie Haupt-macht des krieges nach Africa ziehen musten. Da-selbst blieb er bis aufL. VI. ^77. g. L. zc-?. Ol^mp. LXVIII.-.und gieng ihm alles glücklich von statten, wie er dann auch diestadt Uticam eroberte. Als er aber darauf heimlich eine rastnach Sicilien gethan hatte, so empörten sich die übel - bezahltenfoldaten gegen seinen zurück gelassenen söhn Archagathum, undals dieser sich auch flüchtete, so hieben sie seine hinterlassene an-der in stücken. Hingegen Agathocles, der indessen m Slcruenangekommen,ließ seine mache an der foldaten ihren wewem undAndern aus, welche alle niedergemacht wurden, und die tha-ter selbst, als sie aus Africa zurück kamen, musten gleichfallsüber die klinge springen. Er defreyete die stadt Corcyra, alssie von Cassandern belagert wurde , und verbrannte alle schiffeder Maccdonier. Endlich streifte er aufder kuste von Italien,eroberte die stadt Hipponium, und ließ eme desatzung daselbst,welche von den emwohnern umgebracht wurde. Er starb angift, welches ihm sein cnckel Archagathus beygebracht hatte,LXXII. 4- si- ss. 0.289. als er 72. jähr ae-
ledt , und 28. regiert hatte. Sonst wird von ihm gerühmt,daß er, um seiner schlechten ankunzl sich stets zu erinnern, nebstden güldenen und silbernen auch irdene gefasst auf seiner tafelgebraucht, und zugleich bannt seinen hof-leuthen und gästen vor-gestellet , daß man durch tugend und tapferkeit zu grossem glückund ehren gelangen könne. Nc«/. lib. XIX. <L XXIX.
XXIII. NkkarcL. üxoxln.26. Lc.
N 4 Agatha»