Band 
Erster Theil. A - Be.
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151
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agg agh i;i

-gefangen and vee Dre j stnnen angc-

Hieß er seine rechte Hand in daS zu dem oM ver ^ muthrgzündete feuer, und sagte; daß alle.Achemenser jö

als er waren, und wenn es der Komg Nicht worüber

wäre er bereit, seine lincke Hand auch i» verv schenck-

Xerpessich entsetzte, undihm dastehen nebst versteh

NML «ömr»

lassen, daß alle schulden sollten abgethan, »v ^^laus ließgleiche maß unter dir bürger ausgetheilt we den^^^^ zusammendarauf aMaid alle seine ausgestellte worbey er vor

dringen, und mitten auf dem platz verbrenn ^ ^m angeneh-freuden in diese Worte heraus brach: er hm tzes befehls zuru-mer feuer gesehen. M er aber dee voMl ung ^ danstr

cke hielt, Mit er viel landguther hatte, wure^ ^ den Ms

schwurig, und rief den Leonidas wieder tn ^s h^te das glu-

mit seiner gantzen samilie todten ließ. H^pomedon von

cke, daß er noch durch hülste semes sohns ^

Sparta entfliehen konnte. . niuto.

Agestlaus, ein zunähme Plutoms, M ^ ^ He-

*Agestlam, ein Griechischer

rvdvtv Mb« haben soll, und besten Smoas s ^ fami-AgestyoUs i. der 2 l. Koma M LmLdamon^^ aufden^ der Agidarum, wurde nach stwem vatter v ^ ^ ^ B>rthron erhoben, unter der vormundsthM AM ^acedamonler be-der,MI. 0l5wp.L.N.;<!y°.ü.L.z9tz MS ML^zu uber-Wsffen hatten, die Athenienser uud^mener w Dlest

vehen, so war nöthig, sich der Argwe i ^ie oraeui des

liessen zwar um einen stillstand anhmten,weu a ^lav g^a-

Zuplters und Apollo seinem MMRegenten benE^ Av.

hatten, ihn nicht amunekrnen.

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N ÄH -«chMARm-mmw r-»>« »

LLLLLVL^rKM«.«--.»^

»agerung

, wodurch leimen ge-

»>urve, und die mauren, welche von ungrd u ^ ^Elich zer-

er Mt einerLuten armer wider die OlynUM»u Echte sichtzmd antreMkonnte, verheerte er das land, u o ^hitzegarster von der stadtTvrone; weiter sich aber md . d ^^fMen,zu sehr abgemattet hatte, wurde er von emem n . ^ regre-

daran er nach 7. tagen sterben neuste, tM ^4. vorgedachterung ü. vl. zSvch. L. e. ;8o. Olvmp. ,.,it ihm aus-

Agesilaus hat seinen tod beweinet, weil er gar wM n ^kommen, und ihn gewinnen konnte, wenn er"-' ^ ^

chrn behilflich war. Xe»°xb. äa gsL. l-rM-k/»tarc-,. kmffii». Ow-i. Äe. SaA/e. . Nxuder des

«Aschvolis II. ein söhn Cieombroti , der em^vr

Uesipviis l.war. Er regierte nach fernem vane ' ^ ^ rahr w

Komgj L. N. ;6rz. L. L. 171. Ol^w^^ckwurdrger alssei-Laechcrmvn, und find seine sinnreiche reden merN » ^ ^thaten. In0. 24- -

.* ^gesipoUs lll. König von Sparta,uah ^ OXÜ-

Kn titul, nachdeme Clevmenesmdem zweytm ^

Vl 7 MMUi 8 ,LLXIX.jahr vor Christi geburhzu^ habe.

bracht worden, an. Es tst ungewch wre lang er reg'kau/-,,-, illI.LL. in cbron. . , ».yarta, sie-

. Ageststrate, die mutier des Ngis sV. Komg z

he M- iv. ^ . jähr vor

k*Meßkratus, ein GriectstschrscrcheM, ha^.^l.

Christi gebmt gelebet, und ein buch äe moä L»wemakEiLL geschrieben, dessen l^rrr-vW . ^ unter-

.*Agesms, (Thaddans) «us Bohmen gsburttgMilche bücher, als einen traetat v?n dem vw .^s Me-ldern äe KeroxoLoxia, live krorrUtzmE, !n-

geschrieben. 6 r>r/r««i, m

v^Atzet-, (CaietanusNieolaus)einscms z^Neapoil^m

Mb. Lculo. hat kon kouäab8 ewwmsn , unvreuüM geschrieben. bwl. «sx.

beu ackern und ihren grentzen aeschrrchen. ^ etii-

werck mit bes Sienli Fiacei, 2uül Eutmw HM ^ aber

'^gger, M

obern ge-l Hertzog-

einer von denen ffüssen , oder vielmehr ärmm

des Nils seyn, nachdem selbiger aus der ste Heptagons her-aus fliestet. ap. . ilt l? 1 in. V. y.

* Äggeroö, ein Dänische insul in dem gebiethe von Alborgin Jütland.

Aggershus, oder Aggershuslot, eine grosse provintz,nebst einem am meer-busen Ansloye gleiches nahmens gelegenenschloß in Norwegen, dem König in Dänemarck gehörig, welchereinen Gouverneur oder Stifts-Amtmann daselbst hält, der überdie gantze provintz (darunter die städte Anslo, Tonßberg, Frie-drlchstadt, Saltzburg, Skön und Hammar gelegen sind) dieansucht hat. Ausser denen küsten am Cattegat und den meer-bu-sen Ansloye ist sie sehr gebürgicht und nur in den thälern etwasbewohnt. Von hieraus wird das beste holtz zum schiff-bau inandere lander verfuhrt. c2-^. cbr. 8sx. x. rri. L««.

Lc.

* Aggiul Felanos, lat. kstilomelmm, eine kleine stadt imNatolien, in Asien, an dem Ursprünge des flusses Madre, wel-che vormals einen Bischest hatte. r/mv.

Zlggrammes, ein König der Gangariden und Pharrasterin Indien, jenseits des Gangis. Sein »alter war ein barbiervon schöner gestalt gewesen, in welchen sich die Königin dieseslandes so sehr verliebet, daß sie ihn, nachdem ihr gemahl durch listwar umgebracht worden, an ihre feite genommen, da er dannunter dem vvrwand, daß er d""chen Printzen führen wollte,

Printzen aus dem Wege geräumet. .

einem Reichs-nachfolger hinterlassen hat. Als Alexander ül. inIndien krieg führte, verlegte ihm dieser den weg mit 200«,».mann zu fuß, 20000. reutern, 400. wagen, und zooo. elephan-ten; wodurch Alexander verhindert wurde, seine siegreiche Waffenüber den Ganges auszubreiten.ZX'«^.1ib.IX.L.2.Or»^.iib.xvH.

* st66KML8, waren gewisse völcker Griechenlands, vondenen Cicero in feiner rede wider Pisonem Meldung thut, vondenen er auch sagt, sie seyen in dem land der Dolopier gewesen.

* Agher, oder Agbcr, ein flecken der Grafschafft Tyrone, inder provintz Ulster in Irrland, welchem das recht, Depu-tiere in das Irrländijche Parlement zu schicken, zukömmt.

* Aghuans, oder Agwans, ein volck, welches bisher in Eu-ropa unbekannt, ja kaum in einem winckel Asiens bekannt wäre,sich aber seit 1722. durch einnehniung und siebenjährige beherr-schung des so mächtigen Königreichs Persien, unter Myrr-Magh-mud oder Myrr-Weis ll. und seinen Nachfolgern, in der gantzenwell berühmt gemacht hat. Die Aghuans sind eigentlich aus derprovintz Schirwan, welche vor altem groß Albanien genennekworden, und zwischen dem Caspischen meer und dem Caucasogelegen ist. Tamerlan konnte ehemals dieses volck nicht änderstals nach vielen gelieferten schlachten unter das loch bringen; jaweilen er sahe, daß sie solches mit gröstem Unwillen trugen , undbey einem jeden anlas sich emporeten, fiele er auf die gedancken,daß das sicherste seyn würde,wann er sie in ein anderes land verse-tzete. Dann auf diese weise Hoffete er, daß, wann sie ihr vatter-land aus den äugen wurden verlohren haben, die liebe zur frey,heit und die Neigung zu den aufrühren ihnen vergehen würden.Damit es auch lhme leichter seyn möchte, sie unter dem joch zuhalten, versetzte er sie an die grentzen zwischen Persien und In-dien. Einige glauben, es habe die nation der Aghuans sich vorzeiten zu der Christlichen religion bekannt und die rituslia der Ar-menischen Christen beobachtet; weilen aber Tamerlanes ihnenihre Geistliche und Lehrer weggenommen^ um die Mahometam-sche lehre desto leichter bey ihnen einzuführen, so seyen ste nachund nach aus Mangel der nöthigen errenntnis zu der Mahome-tanis. religion übergetreten. Übrigens ist aus ihrem nahmen ab-zunehmen , daß ihr erster Ursprung gewiß aus Albanien seye:dann da in der Armenischen sprach das L andrer sprachen inGH, und das B in ein V, verwandelt wird, so muß nothwen-dig aus Man, Aghuan entstehen. Die Haupt-stadt des landes,in welches dieses volck versetzet worden, heißt Candahar, und istohngefehr 22;. Teutsche weilen von Jspahan entlegen. Die Ag-huans lebten in dieser gegend nach Tartarischer art mehrentheilsunter zelten, und waren so unempfindlich, daß weder hitz nochfrost ihnen nichts thäte. Die Herren, die sclaven, die Pferdeund das übrige vieh wohnete beysammen in einer zelte. Essind auch diese leuthe des unraths und der fäulung so gewöhnet,daß wann ein Pferd an ihrer feite verrecket, sie solches nichtwegschaffen, sondern avf der stelle verfaulen lassen , und dendavon entstehenden entsetzlichen gestanck so wenig achten, alsob sie ohne geruch und ohne nafen wären. Sie leben svnstmsehr schlecht i«nd sind mit deme so sie antreffen, es seye schlechtoder gut, zuftieden. Auf der gantzen reist aus Candahar bisgen Jspahan, da sie in dem jähr 1722. das erste mal gegen dieserHaupt-stadt zogen und durch greuliche wufteneyen wandern mu,ften, bestünde ihre nahrung m nichts anders als mgeröstetemwalken; ja Myrr-Maghmud ihr Heerführer selbst, hatte es diß-orts nicht besser als der geringste soldat. Bey ihrer ankunft inder gegend von Jspaha»), hadm viele aus ihnen die ihnen et-wa» unter die huude gefallene strffe als etwas sehr angenehmesgeessen : Dann bey ihnen wäre drests em gantz unbekannteszeug, indeme sie bey ihren waschen solches gar nicht gebrau-chen , sondern kurtzum ihr lernen zeug in dem koch der straffenmit denen fußen wohl eintreten,, und hernach aus lauterm kal-ten wasser waschen, und also trocknen. Kohl und kraut fressen

sie