des Kaysers
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Liberi» demHchn««^ (dessen trouppen unter dem Patricioerleget, endlich hulffe gekommen) in einer Wacht
unerträglich-« ^^ von seinen eigenen Unterthanen, die seinesMerida an. c c/...^ss^ überdrüssig waren, in der retirade zu
* )!chlb->', Angebracht,
W Km geb ,.t?^ ?.?S"bert, Bischoff zu Paris, welcheAster war a,* solle gewesen seyn. Nachdem er in ernemsteh aus lj-b-,,,?ogen und unterwiesen worden, so begäbe erSchritt -N^Ekeit in Jrrland, allwo er eine zeitlangKenwa^Elarte. Nachgehends zöge er in Engelland,rhn beredte t^/A-^newalchin, Konig der West-Sachsen,aber gedacht--«AMum zu Dorchester anzunehmen. AlsAlvesenh-ss ,,«Aenwalck dieses Bißthum einige zeit hernach inWinchester-i«„...^ue vorwissen Agilberts zertheilte, und zufür, daß dur^M NMlm aufrichtete, so hielt Agilbert da-llchen macht r»««sos beginnen seiner authoritat und Bischöff-"uc stinen unm, ^^ getreten würde, und gab deswegen nichtEngelland w -E» darüber zu verstehen, sondern verließ auchallwo er ,iach^ ^ und kehrte nach seiner geburts-stadt zurück,lenigen, de-->. ?^r ankunst, und nachdem man ihn für den-Hieser stadt a-m«^^' erkannt hatte, alsobald zum BischoffenAbtey von ssurde. Er starb auf einer reise nach derbens gegen ^arce in dem ruff eines sonderbarn heiligen le-meldter Abt-ndes siebenden Leuü, und ward in ge-uber dieAj^^rabem von Rs>r in seinen not.
Herr^ ^(Raymundus ä') zugenannt äs koä!o,weil er Dom-sslt AiinarVelay war. Erlebte in guter freundschafftfand, ,v^,?Monteil, und folgte ihm an. 1099. ins gelobteAirde allda stch als Päpstlicher Legat aufhielt. Erlos, Graf-na. Aimars und Raymundi IV. von St. Gil-AhietWg^uToulouse, Capeüan. Um das jähr H05. gabwelche indem^rmncorum, gui cspsrunt Jerusalem, heraus ,^ ^olum. geüonim Lei per srancos zu finden»
Asjahr g^b, oder Alle, erster Abt von Rebais en Brie umerlang/vllterder regierung Dagoberth des sohnsAgnoal-tthr anseheulU,Am Hof Childeberti Königs von Burgund ein^llderwerck,« Man schreibet thme unterschiedliche
!?"che mit vach gebrauch der Lsgeuäarlorum dieser zeit ,»ern es mit maa^^lrderwercken so.angefüllet sind, als die er-
* Ättiln--, "drhafftrgen gewesen. Lar//-t, vies äes äaints.
Aschoff zu , auch Eglimar genannt,Ertz-
Mtgen Beriwa^»'!! Dauphrne, welche wurde er nach desdarnach auf d-m->^de an. 852. erhielte. Er präfldirte 2. jähr« s?- auf dem rn o^onLilio zu Valentin, fände sich auch an.AAungen in der^^es ein, und hatte an den wichtigsten ver-Kayser Carvlv kirche grossen antheil. Bey dem
«we des 8^9. iubrg aalt er überaus viel, und starb endlich zuHralaten, welch-rühm eines derer vornehmstenChrist, dem ix. fx-Lulo gelebet. Lall.
, * Agiltrudig -
ZL: L USSLKÄS
Mim d-scheu^u mA^ durch den von der Agiltrudi bestochenen""A- Siebe" E. doygebracht, an welchem er endlich sterben- AWuchb»« Amulphus, Römischer Kayser.
mw'Le Äodarb-« M»"/Hertzog von Turin, bekam
i;7i. den 21. aug. in dem wessen bey Bastwiller commandi«ren half, aber von Wilhelmo, Hertzog von Iüiich, geschlagenwurde. Er war an. 1^72. bey der Versammlung der Stande vonBrabant, welche man zu Cortemberg hielt, und der vornehm-ste unter denjenigen Herren, welche die einrichtung der daselbstgewilligten anlagen besorgen musten. Mit seiner gemahlin Jo-hanna von Gavre, Frau von Herimes, Brugelette, Nocre rc.einer tochter Gerhardt von Gavre, Herrns von Steenkerckm,zeugte er nur 2. tochter, von denen die älteste Isabella, Frauvon Agimont, Walhain, Givet, Herimet, Brugelette, No-cre rc. erstlich mrt Johanne, Herrn von Rochefort, und her-nach mrt Johanne von Aa, Herrn von Grimbergen und Grur-Hufe; dre andere aber, Maria von Agimont, Frau von Wal-hain mit Dieterico von Haneffe, Herm von Seraing undPresles , verheurathet worden, bist. «sussl. wm. II.
x-i§. ;;4. rioxbees äs örub. tom. II. x-rg. 194.
Agincourt, siehe Azincourth.
Ägiras, ein Jüdischer soldat, siehe Adiabenes.
Miro, vder Agira, sonst Agunium , Agynium, heut zutage Dt. Philippo äArgirone, eine stadt in Stechen, nahe amberge Aetna gelegen. Sie ist wegen der geburt des historien-schreibers Diodori Siculi berühmt. üb. I. s. 4. bibl.
luü. äescr. Ital.
Agio I. der andere König zu Sparta, folgte seinem vatterEurystheni L. K. 2928. fl. L. 1056.; regierte aber nur r. jähr,und war bey dem volck sehr verhaßt, weil er die von seinem vat-ter angeordnete gleichheit der 6. zünfte in dem Königreicheaufgehoben, und die Eleer mit neuen schatzungen beschwerethatte. in cbr.
* Agio II. der 18. König zu Sparta, ei» söhn Archidami,von der Eurypvntisthen oder Proclidischen familie, war vongrosser hertzhafftigkeit, und hielt die Lacedämonier stets in denwassen. Er fetzte das Argivifche land in contribution, so langeder krieg mit den Epidauren währete,, und that das beste zur er-haltung der berühmten victorie, so die Lacedämonier bey Man-tinea wider die Athenienser und Argiver befochten. Er starbmderXLiv. Ol^mx. L. N. ;58z. L. e. 401. in dem 27. jährseiner regierung,
Agis III. der 21. König von Sparta, ein söhn ArchidamiIII. aus der Proclidischen familie, lag den Lacedamoniern stetsin den ohren, die sclaverey der Macedonier nicht langer zuertragen. Er machte mit den Persern wider diese ein bündnis,und eroberte die insul Candien, nachdem er von Pharnabazound Authophradate, des Königs in Persten Stadthalter,talent silber und 8. schiffe bekommen. Endlich verließ ihn daSglück, als er dem Antipatro, Alexandri A. Obristen, eineWacht lieferte, in welcher die Lacedämonier den kürtzern zogen,undAgis in dem jähre seiner regierung, in der LXII. Olvmp.L. ÜI. ;6zr. L. L. jjr. das leben einbüßte. üb. VI. L.I. Oro^o^. Kc«/. üb. XVII. üb. XII. c. I.
Mis, IV. der 2;. König zu Lacedämon, von der Eurypon-tischen familie, succedirte seinem vatter Eudamidä, und nahmein unglückseliges ende. Denn weil er sich vorgesetzet hatte,die mißbrauche in seinem Reiche abzuschaffen, und die beobach-tung der Lycurgischen gesetze wieder einzuführen, auch selbst mit
an.
di-«^"tarith, d-g»«« , des Königs in Bayern, tochter,
sewo^^rgistw^^"Ubardrschen Königs, wtttwe. Durchb-«^^l»W8 ' welcher der Papst Gregorius N.
s/?Lekehret. E-' .ward er zu dem Christlichen glau-A Rom und ^ mächtig, daß er gantz Italien, aus
aK, Perugi^To^ s"ner botmaßigkert hatte. ErMantua, Cremona, und andereUn?!^Lchaua-n- streiften bis um Rom, mach-
M lreß die iöhr übel. Er starb an 616..
- Si-^rü« ^s Lombardifchen Reichs seinem söhn, Adrevaldus. üb. lll.L IV.
m-,^Eerland-n ausaestorbenes geschlecht in
Loä' Johannes" den Grafen von Los abgestam-
mt "°ndess-nanv-.-?«t un söhn Johannis, Grafens vons?t Herrns v°! Belloeil 7 ^" - , /mer tochter Ja-
^,, Morianes, Conde rc. war wegen
L Ll aS ' Warck, "Givet 'rc. enssagte
A^tha von^Aunm^^" ^ nachdem er mit Mar-M", Givet. ^dern Johannemil. Herrn von Agi-bÄs Klebte an ?^d ^^5'get hatte. Der-
d^lcr iv. hatt- E' den tod des letzten Grgfens von Los, Lu-te ^llen aufdeinen theil, weil seinEr hinterlies »«« ÄAcG habenden rechten renuncrret hat-einer tL^^^ Frau von Walhain in Bra-
Hannem IIl Httr ^bln Arnulphi, Herrns von Walhain,bauche, welcher di/arm--'V^^^?ent, Givet, Walhain und^ und deren gemahls Mu^f Hechogin Johannä von Bra-äistor. Wsthclmr, Hafens von Holland, an.
hert gelassen wurde, die meiste ursach waren. Diese hrengen sichan ihren andern König Leonidas, welcher den Agis bey demvolcke verhaßt zu machen suchte, als wenn er durch erhebungder armen und Unterdrückung der reichen, nach einer unum-schränckten regierung strebte. Agis aber unterließ doch nicht, demRath das gesetz von aufhebung der schulden und eintheilung deräcker vorzutragen. Leonidas widersetzte sich ihm zwar; alleinLysander, ein Lvborus, welcher die Veränderung befördern woll-te,brachte es dahin,daß derselbe abgesetzt,und sein schwieger-sohnCleomvrotus auf den thron erhaben ward. Nach der zeit, alsdie Achäer von den Lacedamoniern hülffe begehrten, comman-dirte Agis mit gutem rühm die dahin abgeschickte völcker. Beyseiner zürückkunft aber fand er alles durch den Lvborum Agesila-um in so verwirrten zustand gebracht, daß er sahe, er wurde sichunmöglich erhalten können. Leonidas wurde auch wurcknch wie-der nach Lacedämon geruffen, da denn Agis in einen tempetflüchtete, und Cleombrotus in den andern. Dieser wurde vonseinem schwieger-vatter aus der stadt ins elend vertrieben; Agisaber, als er aus dem bade wieder in den tempel grenz, woreiner sich geflüchtet hatte,ward von einem Lpboro, nahmens Am»phares, welcher des Agis Mutter, der Agesistrata, viel schuldigwar, gefangen genommen, und nachdem man ihn zum tode ver-urtherlt, L- ül. ;744. L. L. 240. zurzeit der iz9. Olymp, imgefangnis umgebracht. Seine mutier Agesistrata und seineqroß-mutter Archidama machten ern geschrey; Amphares aberhieß sie ins gefangnis gehen, da sie sehen wurden, daß ihrem söh-ne nichts Übels widerführe, worauf sie darinnen gleichfalls er-würgt wurden.. Seine gemahlm Ägrathls, eine der schönsten,reichsten und klügsten Prmtzeßmnen, nahm Leonidas zu sich, undzwang sie, sich mit seinem Mngen söhn Cleomedos zu vermahlen»in Wäe. (Hier ist zu mercken, daß einige nurAgides zehlen, weil sie von Agis II. dem ersten dieses nahmensaus der Emypvntrschm fannlre, anfangen.)
O * MiS,