a g n
embtt 7 zubrÄ'' den tod Wilhelmi V. ihres bmderSRevers, welck^'..Sre folgte auch ihrem oheim Renaldo vonAere , ^ . "w ein in y-n Ki 4 aaeruna von
agn
157
' em Tempel - Herr in der belagerung von
... ^ v.m Lempe»-V>e',^ ^ erden unige-mere, einer stadt in Phomeien an. " 9 ^- Agnes hmterireßkommen, in der Grafschafft Tonnerre E A» Grast» von
Äne emM rechter, Mahaudam von Courren^) mstW-
Revers, Anxerre und Tonnerre, ^i-^mends aber rm tayriippo von Hennegau versprochen, vermählet wordem
^ 9 y. an Hcrveum IV. Herm von DA ^m zweyten waNach dessen absterben verhenrathete si-LA^ von FoM, uvor dem jähr 1226. an Guigonem Fontevraud' au-
begab sich «ach seinem lod m das Koste v^ ersten eywo sie nach dem jähr 1254. gestorben. ^ Revers re- dre aerzeugte sie Agnes von Don», G>M?vn mEngevand vtt-
Hermich, Eb-PrmMJohanms Ko»ng ^ Mppus
Mvchen wurde, weichen hemath aver ^MteteLe sich an
Angustus hintertrieb. Im jähr ^ vern^-. ^ und <ü-
Phillppnm von Franckreich, Anen söhn ^ Pxmtz ermge zn
testen brudrr St. Ludovici. Nachdem be i zweyten mal a
hernach verstorben, verheurathete sie steh ^ Paul / »nt dem
Gmdoneml. vvnChatillon, ^gN;»ArchambaudllX. Herr
ste erMgete Jolandam, eine gemaM MM^ welche an Rover-
von Bourbon, und grost-vatters ^Eont vermahlet worden,tum von Franckreich, Grafen von ^ ^
r>« Loucöer, tMoirs äe In MÄiLn cte c,
/e/me, Musr. äe chravce. «.^«ckreich, eine tochter
'Agnes, vvnMeran, KöniMmFraMren,' ^ eunge
Nachdem-
andere für das Vviatland in Oder-Sachs Dänemarck ver-
Kvmg Philippus Ggnstus Iu^M chhr u^^Du-stossen, vermählete er sich mit chro «n M Grafen von Bomvon derselben Philippum, genannt Monarch durch
logne. und Mariam. Es We M E verlassen, welche dar-bte Archen-censur gezwungen die MnesMve ^ gestorben.
aus m dem chyHHoG im M ^
Net. är kormul l ^ V^I»n«öuigs inFranck-
j AFnes, eine lochte« Ludewigsjdes m sie Comneno
rech, wurde bereits in ihrem -8. ,ahrmn Als aber
bemKaystr zu Lvnstanünovelan.ll 7 °-v-rm^^ Mexnncht lange darnach Nndrvmcus Cvmnenu M Mystrnchen thronVormünder wäre, sich nnt gemalt auf D , nahm er diese«hoben, und Alexmm an. "8z- umgebram zarten M-
Agnes zu seinergemahlin, zeugetendvch") ^ fteaberSend wegen keine Ander mit chr, ^^-ueodorum BrancaMcverheurathete sich sodann aufs neue au Tyeov ^^st^tmopelder ein vornehmer und angesehener mann r» 0. ,^4. ,War. ^enc, ckwm ^ENe
* Agnes, von Portiers, Königin von Arag, , ^ von Povtvchter Wilhelmi I. Kertzvgs von G^uyenne, t, zwey-
t»ers, und Phitippa oder Mahauda von Tomoun ^ten gemahlin. Sie wird von einigen amnorw ^^ggrafenhauda genannt. Sie vermählete sich r-E N Arago-
vvn Thvuars. rch An Dom Ranurum tt-^, weilen er auswen, dem die Spanier den München nennen,^ ^ ^ emedem kloster St. Pons von Thomieres, tn we ) ^ Mterkeßvrdms - person wäre, auf den thron geMgem ^ zzxeague,aus dnstr ehe eine tochter, nahmens Serrvmn^ ^ KE
an Raimondum VI. Grafen von B« 0 vier toch-
m Aragvnien vermahlet wurde. Andere thu von la Faye/
t-M Meldung, deren die einte sich mN Ravu po ^
vbersten Richter von Guyenne solle verheuratheryaau ^Mes, ist der nähme, Vene elmg-uwen haben. Sie war-
Alphonsi vi. Königs in Svamen zngeschrnve U ^ VN-
-me tochter Guidonis Gothofredr, EÄrs^und seiner zwey-Hertzvgen von Guyenne, Grafen von PoMM- nn r ^gnes ha-j-NLemahlin Martha oder MM-da. Bemn verehch-bs sich zum zweyten mal mit EUa I.. Grafen Heurath em
^-„Wtth-lmus VW. liesse sich m emm vrm ^ ^ ^d groß-wU Aldearda, einer tochter Heurm von B S^Eund,mütochter Rvberti von Franckreich, metriSanchez, Ko-
b«en er Agnes von Poitiers, dw gemahlm P-rre Petru
M von.Aragvnien erzeugete. Sw wäre em
t * Agnes^'von Franckreich,HertzoginvünBurgund^ein^
j-- Ednigs St. Ludovici und Margaretha vonP ^ vmnah-
'M lahr 1279. an RvbertumIl- Hertzvg vvn Burgn^
- einesehvlugendstmL* ^ie inr
tu dieser ebe inns söhne und Vier tochtern. «mem ge-tghr^7?und wurde M Citeanr bey dem Hertzog M-»« «
Wahl begraben. ^ «.Eben, eine toch-
. *Mnes, von Burgund, Hertzogm
^-Johannis , genannt stM^eur, das m n wy ^, wurde zu^vgs von Burgund, und Margaretha v>m D v dieses nah-
Äutun den l 7 . stpt. «425. vermaM an ^aromm
Ms, HertzvZenvon Bourbonund N.zMwundfünftvch-mermont. Sie erzeugte m dwser ehe sechs >y^ ^ gotts-
t^n. Die Hertzogm Agnes wäre G W 1 ^Ebonnocs
svtchtig. Sie starb sehr betaget zu Monuns m -ovbey 1. '
in von Lothringen, eine'ensvvnTrvyesundder
Königin Ogina oder Ogivä, vermählete sich an Carolum vonFranckreich!. dieses nahmens, Hertzogm von Lothringen, mitdeine sie etliche Ander erzeugte, welche aber in der jugend star-ben. Sie wurde samt ihrem gemahl zu Laon gefangen, bliebeauch beständig bey ihme in der gefangenschafft,
* Agnes, von Bourbon, eine Gräfin von Artvis, und toch-ter Archambaudi IX. genannt der junge, Herrn von Bour-bon , und Jolanda von Chatillon, vermählete sich mit Johannevon Burgund, Herrn von Charolois, einem söhn Hugonis IV.Hertzogs von Burgund und Jolandä von Dreux. Und als die-ser Printz ewige zeit hernach mit tod abgieng, liesse sie sich zumzweyten mal m erneu heuraths-contract ein, im jähr 1277. mitRoberto II. Grafen von Artois, einem groß-sohn Ludovici VIII.Konlgs m Franckreich. Sie hinterließ aus erster ehe Beatrixvon Burgund, eine Frau von Bourbon und Charolois, so sichan Robertum von Franckreich, Grafen von Clermont, von de-me die Hertzogm von Bourbon herstammen, vermählete. Au§der zweyten ehe aber hinterließ sie keine nachkommen, und starbtM jähr l28;. M-rer-r.
'Agnes, vonNavarra, eine Gräfin von Foix, eine tochterPhilippi III. Königs von Navarra, Grafms von Evreux, undJohannä von Franckreich, Königin von Navarra, einiger Primtzeßin Ludovici X. genannt UmM, Königs in Franckreich, ver-mählete sich an Gastonem Phökum III. dieses nahmens, Grafenvon Foix und Vicomte von Bearn. Der Heuraths - contrackwurde den 5. heumonat 1448. geschlossen. Aus dieser ehe er.zeugte sie den berühmten Gastonem von Foix. HkEr.
' Agnes, von Savoyen, eine Gräfin von Longueville, zweytetochter Ludovici Hertzogs von Savoyen, und Annä von Cypern,vermählte sich durch einen heuraths-contract, so den 2. Heumo-nat 1466. zu Montargis geschlossen wordm, an Francismm vonOrleans I. dieses nahmens, Grafen von Dunois und Longue-ville. Sie starke den 16. mertz 1 ;c>8. Ihr ieichnam wurde beyunser Lieben Frauen von Clery, ihr emgeweid aber bey St.Gmoveva in Paris beygesetzet.
' Agnes, eine tochter des Pfaltz - Grafms Conradi. ESheurathete dieselbe an. ny4. Hmricus, aus dem Hause Braun-fchweig, auf welchen denn die Pfaltz fiel, weil Agnes weiterreine geschwister hatte.
* Agnes, eine tochter Hmrici, des Pfaltz - Grafms, undgemahnn Ottonis, Churfurstms zu Pfaltz, und Hertzogs inBayern, durch welche Heurath, die an. 122;. geschahe, derstreit, welcher zwischen beyden Fürsten war, gemdiget wurde,und die Pfaltz an. 1227. an das Haus Bayern käme. SieheOtto der erleuchtete oder gütige, Hertzog in Bayern, rc.
* Agnes, Wladislai, Königs in Böhmen, tochter undAebtißin. Sie war dem Pramonstratmser - ordm zugethan,und ernmerte die Benedictiner - Arche St. Georgii zu Prag.Sie starb im Xlll. Lculo, und ist ihr der 7. jun. gewiedmet.
i/«rvei^/a/-I.eÄ!rco».
'Agnes, einejungftau und Aebtißin zu Prag in Böhmen,eine tochter des Königs in Böhmen Primislai Ottocari, welchemit der vorhergehenden nicht zu verwechseln; wurde an. 120;.aebohrm, und in einem kloster erzogen. In ihrem y. jähre ver-lobte man sie mit Friderico II. und führete sie nach Oesterreich,von dar sie aber aus begierde zu einem geistlichen leben wiedernach Prag kehrete, und allda auch von dem Kömge in Engelland,wiewol vergeblich, zur gemahlin begehret wurde. Nach ihresHerrn vatters tode fimg sie eine sehr «»gezogene lebens-art an,hielt ihre fasten ordentlich, gieng fleißig in die Arche, trug einhärenes kleid, und schlief auf einem harten lager. Als nun inihrem 15. jähr Fridericus II. die heurath mit ihr vollziehen woll-te , nahm sie ihre zuflucht zu Papst Gregorio IX. und zu ihrembruder Wenceslao, da denn Fridericus II. nachdem er solcheserfuhr, sich zwar ernstlich darüber erzürnete, aber doch endlichzufrieden gab. Hierauf vauete sie zu Prag einen spital, inglei-chm auch ein kloster und eine Arche St. Clarä zu ehren, dermregel sie auch an. 12; 6. angenommen. Von dieser zeit an füh-rete sie samt 7. andern Nonnen, welche ihr der Papst von As-sist aus Italien zugeschicket, in besagtem kloster ernen ungemer-nm tugmd-wandel, sie verrichtete auch alle pflichten, wre eineNonne von gemeinem stände, gab alle ihr vermögen den armen,und geißelte sich öfters selber. Sie soll von GOtt die machtbekommen haben, todte lebendig zu machen, krancke zu heilen,teufel auszutreiben, und künftige dinge vorher zu sagen, wel-ches aber an seinen ort gestellet bleibet. Endlich wurde sie mrteiner kranckheit überfallen, da sie denn die zeit ihres lebens, endevorher wüste, welches an. 1282. zu Prag erfolgte, worauf ihrleichnam daselbst zur erden bestattet wurde. Es wrrd ihr zu eh-ren der 6 . mart. gefeyret. x. L. 12)4-
* Agnes, eine tochter Johann George, Grafms z« Mans-seid, und Gemahlin Gebhardi, Churfurstens zu Coln, mit wel-chem sie sich am 1582. nur in der Me vermahlet, welches nach-mals zu Bonn öffentlich geschahe. West aber dieses in der Ca.tholischen Archen dem Churfurstm, M einem Geistlichen, nichtzugelassen, brachte sie es endlich nach vielen wertlauftigkerte»dahin, daß die vroptzezeyung erfüllet wurde, welche ihr nochimverheurathet geschehen, daß sie dermalems ihren gemahl umland und leuthe dnngen wurde. Denn sie muste endlich nebstihrem gemahl das Churfürstenthum verlassen, und an. 1584.zum Printz von Oramen fliehen. Die ehr war unfruchtbar, und
O; verrohre