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«ilr» dir OdM« die -lsttzk W«°» sch«! Md nicht
Urschrift handelt, ^«re«. m der vrovintzAb-
Mnone, eine kleine stadt in Italien ^^en
«UM «ttL. Einige halten sie vor das ane MtkLL».
Lwms, Pimms und Ptolernaus gedencken.
xevU. ^s/Le/tr. /.res/ir« 6co. .. .g von dM «iß-
Mnonides, ein Redner zu Athen, Wchen greis öffent-WAen des Photions bewegen, dEE -em Mea-sich anzuklagen, als wenn er den Phraenm-
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159
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L. K. ;6S6. L. L. Zig. umgevracy^
«<?»>'». ^sexor. in Arcadien, von
Aanos, oderAgnon, ein wunder-brunn ^ Iovts
dem die alten Griechen vorgeben, dH vn ^- bäum be-beydürrer zeit selbigen mitemem zwagvo ^Egende wolckewegt, und dadurch eine aus dem öruune medergelas-
herfur gebracht, welche sich hernach m emen ^
sen - und das land befeuchtet habe., ^ ^ ^ine me-
LMII8VLI, ist ein rundes stuck wE, t, Lammes mit
dmlle gebildet, aus welchem die Dur des he nahmen
der snges-fahne, oder auch wol em Evangemn der
^Papstsund der jchrzahl gedruckt zunymwey-P^st eme «rosse menge jährlich amgrun n ^ wck, P be-hN' und damit fremde oder andere ' de e derftMn ur-
Pencken pfleget. Urbanus V. wird von eMMn ^ ^acht, und^der M-geben Sie sollen zu Vermehrungder.^
W geschwinder dämpfung der feuers-drun,le 8*
. . ^»vvviel wiver ihren ar ^ oranälns 6 c--»utwam; äe krivilsglo 6 c Me 8LLsraou , ^ Papyvms
^alvuis; und viel andere mehr, davon u Mu-c verbrau-Haffvn bey einem buchbinder, der es als mam «e-
chenwollen, angetroffen, und an. 1606. ;" «- ^ssen. EsZrden. BaluMs hat es an. 1666. wieder aufiegr^.^u^^V auch Agovald der dosen gewohnhat, da ma ^ ple be-
^u auf das faust-recht ankommen sieß''^«!.d waffer-prvde er-Awdigten ihre Unschuld durch die stuer-uuv . ' ^ nwch-
Mich machen musten, rc. sich sehr entgegenge^ ß ple hexente gle,chf«W einen traetat wider den aberglauve^^^ r-r-
siurm,wetter und kranckheiten verursachen r nn ^^ron. si-
r« L-r^ovrci Nr Lä SUN. 8; t. sc 8;6. !: 20 . klavIZ»- m
d?8ro. n-riEri. liiL. rem.
vbron. ^a,a/^.8t»-ar.o, M LMM. Lx.^Wu L8x->»-
leck. LtaS». L La/«-. in eäit. ^barm-^»-MLimal. 8eve^. clironv1. lüü. ^calusV-u^^rcr,.
tvm. I. LaM«»ä , in inä. 88.1-vgä. ^ m Rftica.
Agobel, eine stadt in dem Königreich ge-
Mrmvl halt sie vor die stadt Metoria ' Zrm ^.^ pie heute-brücket. Sanson aber will behaupten, daß Mi land-LZbtMo«star am stuss^uffis,nnddte^ ^ die-
MM Beni Raßd sey. Marmol setzt hoch emc Mlgreich
üs nahmens^n Mea. m der provmtz HeaMarveov. Üb. M- c. 4- sib. V. L. lt- ^
Agobert, siehe Agodald. . « .» Umahan,
* Aaoechus, (Joh. Baptist«) <m Bischoff M
vud Päpstlicher Nuntius zu Venedig ^ Eaunm nrbl^PonomLVud hat ?uuclLrionem 6c äomcmum g Lnüqnit. 6c siilk-Mrieben. welches buch in dem Isiskmo nnr^ .rrssiL stehet. v»rE/a/-L^rco». Amara.
^Asol, eine stadt in Myßinien, gegen den de g
. iM selbigen mbw Acam^ leben Ttzese
dymeus aber in Maside. Pwtarchu ^^^ , «
nennet einen emwvhner dieses -eckens 7
nach sich gelassen, bwl. Lmg.
Agoasi, steheRgaos. kxrnBischEzuLyvM
Agobald, Agobart oder ' Aelchrsamkeit m som
war bev Kömaen und -dursten wegen jemer g . Handel.
berlicher Wme, und mischte sich in aü^^ ^Haff nuchnahm die partey Lotharii wider Lndovieum r ^ regiernng em-Mg dazu, daß dieser an. 8z). iemerlanver wieder am
setzt wurde. Als aber derselbe im folgenden ^ß Mobald mffden thron kam, brachte es der Kayser dah ^urde veriohr.einem eouüllo zu Diedenhvsm an. 8 t 4. h wrederkmutEr zog hernach m Italien, und starb nach le ^ «hgoMOen
zu Lyon, an. 840. Er hat unter andern wi ^^en aberglau.dilder - dienst geschrieben inaleichen von der ^den: von veraleick'«'-'r^r.—
»uwrichnvueyer
DewkiL' Lk bw Nemeische, Jschmische » Pyth-sche oder^ m?b?^^mpWe, Actische, Capitolinische, und ande-wehr. Auch dre Rvmer hatten einen ort ju solchen kämpf-
ubunam in dem Flamimschen renn-platz angeordntt, und etli.che Römische Kayser haben, nach art der Griechen, unterschie-dene dergleichen kampf-spiele angestellet.tte clie nut. c. l8- Ovr«i. üb. I. iÄl. p"«r »o, lib. V. äs hsi. K«.
Agon, ein Hertzog, siehe Agilulphus.
, war bey den Römern ein fest, welches imi-m. geftyret / und dem Iano, wie Ovidius will, oder wie Fe-stus davor halt, dem abgott Agonrv, den sie bey ihrem vorneh-men anzurüsten pflegten, zu ehren gehalten wurde. Von demUrsprünge des Worts sind unterschiedene Meynungen. O^n. 1il>.I. lall. ^l/ac-'sö. As/r«. 11 l>. IV. c.
Agonax, Azomax oder Azonach, legte sich auf die stern.seher-kunst, und brachte dieft nach der fündfluth in abnehmengerathene wiffenfchafft wieder auf gute» fuß. Er war ein lehr»meister des Zoroastris, Königs der Bactrianer, und wird voneinigen vor einen MZum gehalten. Delrio meynet, fein rech-ter nähme wäre Noah gewesen, und Plinius gedruckt seiner,indem er ihnAzonax nennet, llb. XXX. c. r. De/«», ällg.
MLZic. lib. I. , Lpol. vir. kalk. ms§. tust,, c. 8.
/l60iVL8, wurden diejenigen genennet, welche das opftr.vieh abschlachteten, weil sie die gewohnheit hatten, ehe sie eserwürgten, sich gegen das volck zu kehren, und zu schreyen:
, d. i. soll ichs thun ? Andre fuhren diesen nahmen vondem berg Agortus in Rom her, der hernach Quirinalis genen-net worden, allwo die Römer die Agonalischm feste sollen ge»feyret haben, rc.
* , wäre ein volck in Jnfubria, heute das May,ländifche genannt. Sie bewohnten nach Merula meynungdas land, so wir heutigs tags la VÄlse 61 OoZns in dem gebiethvon Pavia, nennen. Polybius aber setzet sie zwischen den Apen-ninum und dm fluß Padum.
* Agonis, wäre ein freygelassener Vensiis A^oln». Ocer-s»Verr. I.
* H 60 NI 8 'I'M Mst, war derjenige,welcher über die Wett-streite gesetzet war, und auf den llmxbitbsLcris und Oymnallü,wo die fechter zuerst exercirt wurden, sein amt verrichtete.
äs srt. 6ymnsü. lib. XII. Lgoniü-ircba Wird VVN llgo-notbets unterschieden.
*^60l>lI8H6I, ist der nähme, den die Donatisten ih,ren Lircumcellionibus gegeben haben. Siehe LMLllNLLh-UOM 8 .
Monius, ein abgott bey den Römern, welchem sie die Auf-sicht über ihr thun und vornehmen zueigneten, und dem zu eh,ren die Agonalischm feste hielten.
* So nennet sich eine gewisse, nur zuRom sich befindliche, xoenlwmm - brüderschafft, deren gliederebey ihren ceremonien einen meisten kitte! mit einem vrol-braunenkragen, auf welchem ein die geburt Christi vorstellender schildstehet, tragen. Ihre Haupt-pflicht ist ft»r die zum tod verurtheilteMissethäter zu baten und baten zu lassen. Den tag vor der exe,cution eines Übelthäters thun sie solches in verschiedenen Non-nen - klöstern zu wissen. An dem tag der execution stellen sie inihrer kirche das Venerablls aus, und lassen eine grosse anzahlmessen für den armen sünder halten; und an dem darauf folgen-den sonntag wohnen sie dem cLclc» mortuor. bey.
* Agonna, oder Aguiina, ein Königreich in Africa auf
der golo-küste von Guinea, welches gegen abend an das König,reich Aeron, und gegen morgen an das Königreich Aguamboestößet. Dieses land ist sehr fruchtbar und hat allerhand gewild,anbey einen schönen und grossen fluß mit sussem wasser, darin-nen laut dem bericht der Engellandern, ein grosser Überfluß anmancherley fischen und wohlgeschmackten austern sich befindet,und an dessen ufern sich eine so grosse menge von vögeln undallerhand äffen aufhaltet, als irgend an einem fluß auf der gan-tzen gold-küste. Es übertrift auch Agonna das land von Aeronweit an grösse, reichthum und macht, und wird gesagt, daßder dasige und sogenannte teufels - berg, welcher wegen seinerhöhe von den see-fahrern, wenn sie noch sehr weit davon entfer-net sind, gesehen wird, sehr reich an gold seye, und daß dieAgvnnaische Mohren allhier alle jähre nach der regen-zeit (alsda das gold samt der erde von und aus dem ber§ hinweg ge-schwemmet wird) eine ziemliche quantität davon überkommen.In dem jähr 1694 . haben die Engelländer in der mitte dieseslandes zu Simpa, von andern Wimpa genannt, welches einlustiges und sehr wohl gelegenes dorf ist, von mittelmäßigergrösse, und das meistens von sischern bewohnet wird, ein kleineskort mit vier geringen batterien erbauet, und zwar mit ernwil-liaung der Königin dieses landes, welche nach dem absterben-es nächsten männlichen erbms allhier zu der regierung gekom-men ist. beschreib, der Gumerschen gold-
zahn-und fclaven-küsten, p- 64 . 6 z. «c.
s wäre bey den Griechen derjenige, so
die ober-aufsicht über die öffentlichen schau-spiele hatte, auch derRichter und Präsident der kämpften und rmgern wäre. Es istaber dieses ein Griechisches aus denen Worten ein kämpf,und , ich setze, zusammen gefügtes Wort. Die ärokcm.ees waren zu Athen die LgcmorketL der zu ehren des Bacchi ge-schehenden spielen. Die LMnotkerce hatten sonderbare, und jenach denen haltenden verschiedenen spielen , verschiedene klei.
O 4 dpngen.