Band 
Erster Theil. A - Be.
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161
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,* Meesphon, ein alter amkor, welcher von denen be-rühmten mannern geschrieben, so den gleichen nahmen getra-gen. in dem Wort

* Agresta, (Apollinarrs) ein Abt aus Calabrien, der imXVII. iXculo gelebet, und Is Vita äi 8. Lsliüo, ingleichen I»Vits Zi 8. 6io. ssüeriüi geschrieben. bibl. Xsp

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lese» M Loxar-Lk. 17 Ü. ^a/va^or'! LrL^n. ud. a- - ILÜ.

rnlkeell. äse. r> 8. ^j/krc«/r liost». SieÄ .. -

Mr-MU°, M«K LAS LZ"'°D-M °<K

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MSchpanschafft hat von derselben ihren um) ^nd demWschm Steyermarck, Crvatien , dem ^rmem^

^agmenstr comNLr. Beschreibt UnS .^Monier»,

./iZramont, lat. Lßrsinomww, rme V,

E dem fluß Siv zwischen Solsvna und Le hey

Agranum, wiesiebeyStrabvneXvl.h 11 KMrTra-

andern Agarena, die Haupt-stadt der Agaven . . -

Mus belagerte ä- ^'

,^„na, vie haupt-stadtdE^ fachen

Mus belagerte sie zwar, sahe sich ^beständiges regen - undwieder abzuziehen genvthiget, weil ein belra^ ^n muckendonner-wetterwar, auch allespeOund t a ^ Esm

verderbt wurde, v-o caF-«r vie stadt der AOrener,

net Äadt Mä^dM?nÄe m ^ Römern wegen der Ihm

Agrarische ««setze, waren bey denRvni ^.^

lnugder d->«

sonen besehen wurden, worüber dann i ^ und sonderbarund ausruhe entstünde. Von emer Etz neue^ren art wäre das Agrarische gefttz Sermu äw wollte

cero sich mit grossem eifer widersetzet. D« von allenMb dem gemeinen seckel, undvermMst«^ nebenAten zusammen gerafften gelds acker rannen, und emen

noch andern, so dem gemeinen wckn Muno» ^ ^nerge-

Mrn theil von den einkünsten der stadt a m ^wMn anzahl bürgern austheilen.

o » Lsr. NM^gclchrter und

. Atzras, sAntvnius äs) emberührn r^^ ^ warvonAbt zu Si. Saivator äs Placa iM XV u- geschickt.

Palermo gebürtig, und beydes rn oiirieo; Mleum

Er hat LisrrLen äe vonMivo volun ^ Lrragonsnüan'8icuium; AMM Xormsnnmn, ^ne --^jchen.

hollrieum bLericum, und anderes mehr gem-"

Litoxrr bikl. 8lculL. bibl. lläp- . Eis in Gnyem

* Agraulas, ein stecken und schloß w EKon^ ^

ve, vhnfern von Gvndrin. v-w-n, umc v becrvvis tvch-

* Agraulia, ein fest, wurde derAgraula^ ^ pansch

ter, zum andencken zu Men gefeyert, an äs re-

ausgropftret wurde. LreecuL tenns.

Üis Orsecorum, V. ü. - », UtheN , der

Agraulos, eine tvchter des Kömgs Ceerops m ^ ^n

Herse und Pandrosvs schwester, weiche ans r Exichchonmmdvrb aufthat, wormnen Minerva den luna^^E. Da-eingeschlossen, und solchen zu eröffnen ver v ^ EM hohendurch versielstein solche raserey, daß sie ll > Mercuriv m er-thurn herunter srürtzte, und soll sie von de n diese sa-

uen Mn verwandelt worden seyn. Ovivi

vel etwas anders. -..raiaen America, in

. Agreda, eine kleine stadt in dem untraM^ g^sirges, ;5.dem Königreich Popayan, liegt an dem M n g^ntze, undwellen von dem Süd-meer, an der Peruarm ^

Schort bm Spaniern. ^ ^nuien , an dem stutz

Agreda, eine kleine stadt in Alt - East ^n glaubt, daß

Quelles, aufder grentze von Aragonteu. ^^ol es emrge

es der Men Gracuris oder Grachnris sey, ^ ^ «uuäLäss

vor Augustvbriaa halten, amigueu.

äs LchMNL. 8/iet. ^'E^wxnr klvster zu Agreda

. Agreda ( Maria ä') eme Nvnne m e em^^^^l, und ch-m Manien, welches ihr satter, Francllcus^. ^ hause am

re Mutter, Catharina von Arena, an.iüsy. Erscheinung

Machtet hatten, und darzu durch E svnderv ^erlichen be-bewogen worden. Mana empfieng emen ^

'chi von GOtt und der '

of«oc. -

leu 7 « " Vvrmmen Mit der H' 2 uugftau Mmia Ä ihrem

zusagen, aber m kemen sch«M aufgezricyne ^ ^

^lsv langst wäre vergessen worden, Me an-uno ru»haben, wie sie dann auch nach langem wt^rstand an. > <M hernach , allste auf gutbefinden chrrsB-ch-vatters 0 ^Mc. verbrannthatte, zum andern mal ^

chrw^ckintheilenherausgab- .bluchabereMg,^^^voraus von der Sorbonne zu Partsm ewLZrau » »

der verUmn

-ä«k°q. HU. Mx.

dem er sich aufsemer Italiänischen reise eine Zeitlang zu Äquile-ja aufgehalten hatte, woselbst das volck von der krrche wegender sogenannten rrium capiwlorum desChalcedonischen Loncilüwar abgesondert worden, so wvllte er diese lehre an feinem orteauch einfuhren. Als er aber damit verspottet wurde, fdwidersetzte er sich der einsetzung des Columbani, welcher er bis»her gefolgt hatte. Konig Notarius ließ deswegen an. 627.das dritte Loucilwm zu Macon zusammen ruffen,woselbst Agre.ftmus verdammt wurde. Lar-o». L. L. S27. /E, üi vlm8. LuKasli.

* Mreftis, (Julius) ein Hauptmann in Vitellii armee, wel-

cher sich durch folgende hertzhafste und erstaunens - würdigethat einen nahmen erworben hat. Antonius, nachdeme ervon Vitellio abgefallen und zu Vespasiarw übergegangen wäre,nähme die stadt Cremona ein, plünderte und verwüstete dieselbeerbärmlicher weise. Anstatt daß Vitellius Hatte alle seine kräff»ten anwenden sollen, um diesen vertust wiederum einzubringen,bestrebte er sich nur dahin, daß er denselben für dem volck ver-bergen möchte. Agrestis, der diese dumme sorglostgkeit Vitelliinicht leiden konnte, trachtete in verschiedenen Unterredungen, soer mit dem Kayser gehabt, denselben aufzumuntern,und in ihmeeine rechtschaffne großmüthigst und tapferkeit zu erwecken: eSwäre aber alles umsonst. Endlich erhielte er doch so viel, daßer sechsten gesandt wurde, um die macht der feinden zu erkundi-gen, und zu erfahren, was letztlich sich zu Cremona zugetragenhatte. Agrestis wollte dißorts aber sich nicht als einen verdächti-gen spionen auffuhren, noch fein vorhaben vollbringen ohne daßes Antonio sollte bekannt seyn; sondern er eröffnete ihme selbstdie von dem Kayser aufhabende instruction, und sein eigenesvorhaben, und begehrte, daß er in eigener person alles sehenmochte. Antonius gäbe alfobald dem Agresti einige Personenzu, welche ihme den ort da die Macht vorgegangen wäre, dieruinm und Überbleibseln von Cremona und endlich die gefangengenommene legionen zeigen sollten. Agrestis käme zu Vitelliozurücke, fände aber daß dieser alles, was er ihm hinterbrachte,als so viele lugen verwarffe, ja gar ihne der untreu und ver-ratherey anklagte. Hierauf nun redete Agrestis den Vitelliumalso an: weilen -u dann eine ausnehmende bekräfftt-gung dessen, was ich gesagt habe, nöthig hast; weilenweder mein leben noch mein tod dir snrohin dienenmag, so will ich dir ein solches beweisthum an die Handgeben, deme du glauben mögest. Als er dieses gesagt hat-te, verließ er den Vitellium und oestätigte die Wahrheit dessen,was er gesagt hatte, mit seinem eigenen freywilligen tod. Einigesmlloreg sagen zwar,er stye aufVitellii befehl hin ermördet wor-den , aber nichts destoweniger geben sie ihm das lob der treueund tapferkeit. 7 Ä»r. lliüor. Üb. IH.

* Agretius , ein alter 6rammarieus, welcher von der 0»tlwxrapbie, der eigenschafft und unterscheid der LateinischenWörtern geschrieben. Dieses buch ist uns von Georgio Fabricioausgegeben worden,

Agri, siehe Ararat.

Agri , oder Acrr, ein fluß in dem Königreich Neapolis, mder provintz Basilicata, entspringt aus dem Apennin, undfliestet in den Tarentinischen meer-busen.

Ägria, siehe Erla.

*Mriane, eine stadt Klein-Asiens, in Cappadocien ohnweiLdem fluß Iris gelegen. KoFI»«»«. üexic. llmv.

* Agricius, (Matthäus) welcher um das jähr 157«. be-

rühmt gewesen, wäre fowol in der Griechisch - als Lateini-schen sprach sehr wohl erfahren; er unterrichtete auch darinneneine Zeitlang in Cöln. Wir haben von ihme in versen die be-schreibung der antiquitäten des klosters Emmerode., Dieseswerck begreift insonderheit in sich das leben unterschiedlicherMönchen oderLayen-brüdern, welche sich durchihnhemgreckvor andern in diesem kloster unterscheiden haben. Jurnemllchsiehet man darinnen das leben Davids emes lehr-mngers desH. Bernhardt. PV/c/?. x. 241. L««rg,

bibl. vetus <L novg.

Aaricola , (Cnejus Julius) aus Provence , ward zuRonywegen seiner grossen Verdienste, zu den vornehmsten staatS-verrichtungen gezogen. Er war bey den Kaystrn Galda undVespastano sehr beliebt, und wurde m Asien, Franckreich undEnqelland in wichtigen bedienungen gebraucht. Er starb unterderreqierungDommani. SeinlebenlstvonTactto, derffeinschwieaer-sohn gewesen, mit flerß befchrreben worden. Seinqeschlecht hat noch lange zeit rm ffor gestanden, und ist vielleichtCalvmnms Agricola daraus entsprossen, welcher an. r;o. mitClemente oder Clementino Burgermelster zu Rom war. In-aleichen ein anderer Agrrcola , kr^ksÄns in Gallien, an dendie Kaystr Honorars und Theodosius junior -as nützliche re-stript vor dre stadt Arles uberschrcket, und von dem es das

anst-