Band 
Erster Theil. A - Be.
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der

Am

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s-tklät ->h->»ach^?"^Fa8'V>V>Ä

nen ist er nach Madrid gekommen, und n ^Prediger bey demüber dievrvvintzToledo , sondern auch Anschriften hnNerlas-Könige Philippo IV. worden. Er hat »HAn. ,

sen, und ist den ,o. M. an. 16^4.

äs t«. 8vc. jsk. bibl. . Mönch des ordeNS

'Muado, (Johannes BaMa) ern M Jungfrau v-r-

der Heu. DreyfMMt, hat v »

ferüger. x»ro». kibl. Ltz. «„d «M in Portngam

Mualva, oder Agua äs Mouva ' ^ stadt Eealmn^so mden strömCadavn beyden rmmnd * ^ äe

m Estremadura fallen. V«/c«»ceü. V«)

Ach. ,..-^aen Amenca,

Muas, eine landschafft in dem M^^M-er Amaz ^

sich von den Peruanischen grentzen bis Ä^et, bey rc>->. m«

nen, wo selbiger den stnß Putomaye ttmch ^nd vvn der SV

len lang erstrecket. Sie ist schr ftuchivar.

Nischen botmDgkeit annvch befreyet. - -rvon Siena m Tov

* Aguazzari, (Mhvnsus) sm fA v ^ ^ne LE -eana gwmtig, wäre schon in stiner Mtm Mg vernomm

zu Breseia getreten; da er aber Zollte er samr

dGIgnatius vonLvjvlaeine Soeietatsel A

astenMen nntchrudernsemer ersten 0 8 8 ^, so zu Rbarern ausgenommen werden. Fr wäre o über das TeMüber das Englische OsIIsNEUNd nächstem ^ m Swna unvsche der anfstchr statte. Er wäre auch , irr Rom. ^eaNeapM , ^d vorgesetzter des PrvMh ENFeländers n h-hat von ihme das leben eines,lungen ^ ^ vem EMw

mens Eduardi TwgmvrtoN i welcher bey chme^ ^ MuaMN

schen chsteM MRom ander kost ware'^^ ÜM.

starb mdemMmischen LolleNolMMr

8 °c. Zsfi . Erixr. 8oc. M. r,n geburtta , war

Aguechio, (2ch.BapMa)vonNnENhren Penrmer der gelehrtesten Bischoffe w Lalwu g ^y« Mlwponor>. an. Er wurde bey stmeso . ^ welche bey

e^-ga Mh Hieronvmo Aguechio, Mwm v o ^ er 8e-

bey den Lardmalen Wdvvrmw welcher lei

.-Mends Mi. und Gregvrn Mvvr ^enn chn wchrihm den Cardinals-Hut wurde aufgM«s der VIII. Mete iN

der tvd daran gehindert hatte. Mbanus v ^ ^ das recht

?w rü24. als AMLwm nach VenedT > ^ bchaupwt ha

stadt Bononien, re. Vt-o»,»/. elog. vn. M.«

L^kö^. pw^corfi. . c>»,st. Bapttsta,

* Aguechio, (Hiervnymus) ein bruder «hoben,

wurde von Elemente VIII. an. 1604. ^m 0- gute

und leistete der Römischen Arche an einem

buche. Er starb mit Leone XI- den 27-am" § Aguechio be-rste- Sem lebenhat sein bruder Joh.

schruben. ^onras. elog. vir. Ü1.

^cvrst. von Torrepl-

* Atzudo und Valenzmla, (2oNw ^ ^ im XVII-

menv, in der vimass von Calatrava gevur g / kroxbeeL

gelebet, und Lxirvms äs I» vwa

vsM geschrieben. stistl.Aitz. «.^tugaü, wo vor, .Ätzueda, oder Agava, eine stadt m Es

Wen dre berühmte stadt Aemmmm M M Leon t so

O auch ein sich dieses nahmens m dem Komg ^ M

bey Cmidad Rvdrigo vorbey stich und m oeu

Ni'". ^o«ir« Lcs. , s.,a heö berges Atlas

Murr, eine stadt in Afrwa, an dem M 0^ PortWchM emem vorgebmge Visugrls genannt. ^^E Mam

^ben sie m dem XVI. iLsulo erobert ; ab« ^ Verlust

^belagerte sie wieder an. und gewa n ^ war,

li^vvv. mann r WÄWEN nüeä , Gouverneur s

^rbey muste, ausgenommen der Portugiesisch einen bestenZuckeret Mvnroy, der ^ .Et dm sEN^ IMi-wurmstegeben hatte, nnd qnartrer bekam. ? Ksärem»

' Aguero , (Barthol. Hidalgo äs )^em v»Lor i ^

^d vvrtresticher Ostirurgus, von Sevilren " achvrben. Eran. r^7.den ?. M. m semem 66. Mtzre

hatTelstro äs lLvsräsäem LstikurNL, V ^ V oplmon ge-^comim nväoT äs Ostirurgm , contra la comnn v

lchrreben. stikl. Alkx>. , .ü-eamo, welches. * Aguero, (Johannes) ein Ächlivon ^^haften,Abergegend Trasmieralieget ^hstl ^^"Svanischen tractatb,ab rst an. iü^. gestorben. Er hat emen Dp i übersetzet,se itwmastu8 Vnrgawrn in die TagaAsche Ipr^

^^.bistl. Ilisx. ^e߫mbe,bibl. Icrrxwr. doc. , und

^ Aguero, (PetrusDiah äs) em V0Ä0

des vrst^s Jvhannis des Täufers mrtglttd, vo E «ne De-

dg, hat M ansang des XVII. lZecnlr gelehrt, vüzinis

^och^ionsrn äs immaoulara concsxrwua u

"rrays gegeben. stlstl. IAH.

Histor. Lexrco» I. Theil.

agu

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* Agui, oder Sultan Agut, ein Komg von Bantam tü

der insul Java, und söhn des Sultans Agum, welcher, um, sichvon der last der regierung zu befreyen, und einig seinen lustennachzuhengen, gegen dem ende des XVII. Lsuji seinem söhndas Reich Übergabe. AIs aber der junge König zwey vorneh,me Herren, d»e ihme sein vatter sonderlich anbefohlen, in daselend geschickt hatte, und im übrigen sich bey seinen Untertha-nen sehr verhasset machete, ergriffe Sultan Agum die Waffen,uMdas Reich,so er gutwillig seinem söhn übergeben hatte, wiederummit gemalt an sich zu bringen. Er belagerte zu diesem ende diestadt Bantam. Agui rüste bey solchen umständen die Holländerum hulffan, und bediente sich Hiebey eines ihme getreuen Java-ners , welcher bey nacht gen Batavia entwiche. Der GeneralSpelman, dessen lebhafftes gemüth immer nach grossen Unter-nehmungen strebte, entschlösse sich dem Lrultan Agui zu hülff zukommen, ohnerachtet daß der Holländische Rath zu der Neutra-lität genüget wäre. Nachdeme er nun den Agum zu aufhebungder belagerung gebracht hatte, und sich meister von der Haupt-stadt sahe, nahm er sich vor das gantze Reich unter das joch zudringen, und sich der Personen der beyden Königen zu versichern.Zu diesem ende beredte er den Agui, er mochte belieben von einerHolländischen wacht bewachet zu werden, damit er desto sichererwäre vor allen anfüllen seiner feinden. Er versicherte sich her-nach des alten Sultans und steckte ihne in eine gefangenschafft.Allein kurtz daraufund ehe der Holländische General sich in ge-nügsame Verfassung hatte stellen können, befähle Agm, daß diefremden völcker abziehen sollten; auf diese weise gelangte Aguizu ruhiger besitzuna seines Reichs, und hielte seinen vatter im-merfort in dem gefangnis. ?. , voygAS äs 8ism.

* Agujar, und Acuna, (Emanuel äs) von Madrid, einbrnderAntonii, welchereinfabelhaReswemftoLAuroy krsn-celila geschrieben; Ritter St. Jacobs, und Vorsteher des zeug-

' hat sowvl in miliwir-als civil-bedienungen sich jederzeit

sehr fleißig erwiesen. Er ist zu Neapolis, wohin er sich begebenmuste, ums jähr i6;6. an der pest gestorben, und hat Oom-inentLrio8 äs 1a xusrra äs Lmunna hinterlassen, bibl.

AllpLN.

*Agujar, und Acuna, (Rodericus äs) ein KöniglicherSpanischer Rath in Indien, starb im octobr. 1629. Er hatauf Königs Philipps IV. beseht 8umM08 äs la rscopilLciorr,gensr-ä äs Iä8 Ieie8 äs Is8 Inäig8 gefthrieben. bibl.

Ailxsn.

* Aguigan, oder Inlula 8. Lnßeli, eine der Marianischeninstrln oder inlul. I-arronum. Sie liegt unter dem vierzehende«grad, 4;. Minuten IstituäinA 8extsntriongli8, dreyzchenMeilen von der stadt Aguigan, und eine meil von der stadt Ti-nian. /e , biü. äe8 is1s8 ül-lrisnes.

Aguila, eine stadt in der provintz Habat, im KönigreicheFez in Africa, an dem fluß Erguile. Es giebt viel löwen indenen bey der stadt gelegenen Wäldern, die aber so furchtsamsind, daß sie auch vor einem kind fliehen. Dannenhero daselbstim sprüchwort gesaget wird, wenn man einen furchtsamen be-schreiben will: Er ist wie ein löw von Aguila rc. A^»ro/.Ab. IV.

* Aguila Fuente, eine Marggrafschafft. Siehe AquilaFuente.

sen

0-

zweyterHertzog von Bejar, der an. i?^r. gestorben, hinterließvon seiner concubinc, Catharma Dorantes, unterschiedlichenatürliche Ander, von denen der älteste söhn, Petrus äs Zu-niga, von dem Könige Philippo II. zum Marggrafen von AguilaFuente gemacht wurde. Desselben söhn, Petrus von Zuntga ,zweyter Marggraf von Aguila Fuente, war ein vatter Johan-nis Ludovici von Zuniga, dritten Marggrafens von AguilaFuente, welcher sich mir Johanna Henriquez Portocarrero ver-chlichte. Drese gebahr ihm Petrum Ludovicum von Zunigaund Henriquez, vierten Marggrafen von Aguila Fuente, Herrnvon Orce, Galera rc. welcher an. 1668. den 20. oetobr. ge-storben. Von dessen söhnen hat der älteste, Emanuel von Zu-niga und Henriquez, fünfter Marggraf von Aguila Fuente,von seiner gemahlin Francisca äs Ajala L Ossorio, dritterGräfin von Villalva, Frau von Arbaca, und Villa Ramiro,unterschiedliche söhne nachgelassen, §enesl. 20. kam.

Hiss,. V- )4o.

Aguilanneuf, war glaublicher Massen der nähme einer cere-monie bey den alten Druiden oder Priestern der Gallier, welcheden mistet von den eichen-bäumen an dem neuen jahrs-tage zu-sammen lasen, und durch die benachbarten selber giengen, mitlauter stimme schreyende'Lgux l'-m neuf; dergleichen art vongesange noch in Bmgundien und Picardie unter den Andern ingebrauch, wenn das neue jähr eintritt, und vermuthlich vonden alten Druiden herrühret. l,b. XVI. c. 44.

Aguilanus, ein König der West-Gothen, siehe Ägtta.

Agmlar, eine «eine stadt in Svamen, in dem KönigreicheNavarra, nicht ferne von dem Fluß Ebro, an den Biscayr-fchen gräntzen.

Aguilar, mit dem zunahmen äel OLmpv, ist eine ansthmlichestadt in M-Castlllen, 14. oder r meilen von der stadt Bur-gos, von welcher sich die Marggrafen ä'Agmlar schreiben.

P » -s Agui-