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Aism, ÜMM3, ein fluß in Franckreich, Hat r. quellen,gt, nimmt unterwegs unier^' 'die Oise unweit Compiegne.
^ äelcr. 6 um.
Olarso, eine kleine ruinirte stadt
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woraus er entspringt - urmmt u Compiegne. ^ '
Hch, und W in die Ock unweit ^ompe
in UvLI. ...c"' L
*Aiso, Oaso, und Mnwradlaunb ^^
Spamens in Guipuseoa, r. mmen vo chren uvervten vvn St. Sebastian gelegen / weicy
aufgehauen worden. . «^Einer-ordens, «am-
Hsselin, (Petrus) einHoEB und CardmaU ^mals Bischvff vvn Laon 'u Frau^« / Jemens ^v. wei -
Wm L-h»mch»d«NL E- »-K-Mman Urtzanv VI. entgegen gesetzt er aber durcy i ^
mn mann von sonderbarer redllchell ^ ^ ^waren
«nrathen dehMich E^-Äs Abst übernommen, waregurung des Französischen ReM M uvrmnndschasit g Mdieses Königs vettern, so M^^m demMgm Me , ^so übet damit zufrieden, daßsie noch .. Wses Cardma
msgemeiu davor gehalten ward, mNgM^^^beförderten. , bnt. äs r Oder-Oesierrerch,
* Aistershamd, ein bevestigtes erbauet , und
welches dir ehemaligen Herren Ameryam ^. ^ nnt der letztendem XII. und XIII besessen ,W0E^ welche
dM geschlechts an die Herren von MOnL^ von Preysing Mi
es des an. wne gehabt,. da es Otto Ach^,
Georgium von Hchenstld kauW^m N»- ^cmlo M ememFreyherr von Hohenfeld, An ^71- ^Zvonvem
und mchorm gemacht, et von dem Bayer ichUm in Schauenbura, und an.^ ^^eneck beM.
Obnstm HGanger erobert ivvrden. «
Mb ob zwar der Papst Stephanus IL , Z M doch derselbeemen 4s. iähriaen frieden von ihm erhiM, va ^ ^^ch zu demmcht lange, indem AistulOus Ravenna, n ^ auzvge be-Ermchat gehörte, überwältigte, und . ^winnm zu hulss iMffen war wier egavst rüste den Komg,vm" r> endlich al-
. "Aitiat, eine veste stadt in der AfncamMr h^Attasm dem Königreich Marveev auf emem huge ^ stamm Mu-geiegen; dieser ort, welcher von denen, so a v ^ ungefehr dreyzamoda gebürtig waren, erbauet worden, y? ^ ^ des ge-hundert und fünfzig einwvhnere, und ist am mit un-vuraS mit hohen mauren, auf den andern st .. undzugänglichen jähen seifen umgeben. ungefehr wer
her stadt Miteb liegt ein gebürg, welch^N ein «einer siußstunde weit erstreckt, von den seifen aber kommt ri^en w«-herunter, welcher durch die stadt lauft., Hss ^ter densel-ben Handel mit wolle, und haben sehr viel vi) 7^ ^vonben befinden sich auch einige kauff- und ^asser-
äudischer nativn. In der stadt sind untetjm orgiessen,ouellen zu sehen, welche alle in den üuß D machen. Aitmtund das herumliegende land sehr fruehtba zeit, da die
hat m verschiedenen kriegen vieles erlitten. S.. m. den Handensshenfs empor gekommen, befand sich diese st . ^ endlichemes Tyranns, genannt Bem Hascen, w . ^^m KoM4von den emwohnern getödtet wurde, barW 'ie ^
W tztz. md litzüch S»,«Kk-»»«K^
tl. lih. m, v. gz, <7o^»erüe.
Aft-n, Bischoff zu Basel, siehe Hatw. ^ „
Mona, lat.Hiwrm, eine kleine staU'^vc^ ^Sst fuhrt
mCamwnien, zwischen Lerida und MMMiencg^ ^0.zahr
^utituleines Marggrafthums, undhat sch von
°§n Hause Moneada gehört. Siehe Moncada.
Mand. in Sva„
^Ailzema, (Leo) ein Edelmann m^rich^
ENm an. gebühren. Sem vatter war b. ^vseatischenMrrMat von Frlchland. Er war Rath der ^vat-
und ihr Resident im Haag, welche M Km stm ^^uder , Foppius ä'Aitzema '^Holländischer
Hamburg, zuwege gebracht. Er schrieb m Hostalwiimer
Zsftite Historie der vereinigten provmtzen, welche m ^a ^
M sonst sehr unvarteyisch ist. De§ lMne ch m ^^ssol. von an. I 66 y. bis 1692 . fortgesetzet . sprachen;sthr geschickt in politischen handeln, und redete v w ^ ^war dabey freundlich, dienstfertig und freygebig g g ^f"en. Er starb den 2 ^. ftbr. an. 1669 . im Haag, ^ ve-
Wr ftme Residenten-steüe verwaltet hatte. Valer. Nndr svon einem Leo Aetsma aus Frießland, der A m ver^^Send gemachte Lateinische verse an. 162 ;. zu Franecker yav
cken lassen, welches vielleicht eben diestr Aitzema ist, dessen hiergedacht worden, blbl. LelZ.
* Aitzema, (Foppius von) Leonis vatters bruder, war Rit-ter, Freyherr zu Lipperoda und Alsheim, und zuerst Resident derGeneral - Staaten der vereinigten Niederlanden zu Hamburg,hernach aber ihr Abgesandter bey dem Römischen Kayser. Indem jähr isz;. that er ekne reise nach Wien, allwo er vondem Kayser wegen den dünsten, die seine Voreltern dem Oester-reichischen Hause geleistet hatten, zu einem Reichs - Freyherr»gemacht ward. Diese reise nun und seine erhebung zu Wienerweckte an dem Französischen Hofe einen grossen argwohn,indem die Staaten demselben bey letzt - geschlossenem tractatversprochen hatten mit dem Kayser zu brechen. Die Staatenbedienten sich dieses argwohns, um den Aitzema nach dem Haagzu entbieten, unter dem verwand, daß er kommen sollte, sichwegen den gerechten, die von ihm giengen, als ob er es mitden Kayserlichen halte, zu verantworten, in der that aber umdie wahre beschaffenheit der fachen dieses Hofs von ihm zu er-fahren. Nach seiner ankunft ernennte man zum schein einigeDeputirte, ihn zu examiniren, welche folgends in ihrem be-richt anzeigten, was Massen sie befunden haben, daß die ge-rächte , so zum Nachtheil des Aitzema ausgesprenget worden,von einem gewissen Menzel, Kayserlichen Commissario zu Ham-burg , hergekommen seyen; darauf von den Herren Staatender schluß gefaßt wurde, die Verantwortung des Herrn Resi-dentens Aitzema anzunehmen, und ihn zu ersuchen, daß er inseinem amt noch -femers also getreulich fortfahren wolle, wieer bisher gethan habe. Kurtz zuvor hatten die Staaten beschlosssen, eine Gesandtschafft an die Nieder-Sächsische erayß-Ver-sammlung abgehen zu lassen, da wurde nun bey dem schluß,welcher auf den bericht der erst - gedachten Depulirten gefastetworden, zugleich auch gut befunden, den Herrn Aitzema andiese Versammlung abzusenden, um den gliedern derselben dieeinigkeit und die Unterhaltung eines beständigen sriedens zurecommendiren, wie auch ihnen den tractat, so die General-Staaten mit Franckreich geschlossen hatten, kund zu machen.Indessen unterhielten die General - Staaten durch diesen Ritze-ln« ein heimliches Verständnis mit den Kayserlichen, um dar-durch zu einer besondern Unterhandlung mit Spanien zu ge-langen , ja einige giieder der regierung riechen an, daß manAitzema beständig an dem Kayserlichen Hofe residiren lassen soll-te. In demselben sommer wurde er mit einer heimlichencommtßion an den Schwedischen Reichs-Cantzler, welcher da-mals auf vorgemeldter crayß-versammlung zu Magdeburg sichbefand, abgesandt. Zu ansang des folgenden i6;6. jahrs wur.de beschlossen, den Herrn Aitzema mit dem character eines Ab-gesandtens nach Wien abzufertigen, um mit dem Kayser undmit dem König in Ungarn zwischen ihnen und der Republickder vereinigten Niederlanden einen neutraiitäts - contract zuMessen, und zugleich zu versuchen, ob es dem Kayser an-genehm seyn werde, wenn die Staaten zu Wien einen bestän.digen Residenten halten wollten, und ob man denselben miteben derjenigen ehr empfangen und tractiren wurde, wie denResidenten der Republick Venedig. Der Printz von Oraniengäbe dem Aitzema in eben dieser Gesandtschafft den beseht, inseinem nahmen von dem Kayser die invsMur ober belehnungüber die Grafschasst Meurs zu begehren. Zu Wien wurdeAitzema mit guten Worten vergeblich aufgehalten, man ver-sprach ihm zwar nicht nur die Neutralität strr die Staaten unddie invekiwr für den Prmtzen, sondern auch noch über diesesdie Grafschasst zu einem Fürstenthum, und den Printzcn zueinem Reichs-Fursten zu erheben, aber dieses alles waren nurmündliche Versprechungen. Indessen war der Printz so unbe-dachtsam, daß er diese verheissungen, die ihn ins besondere an-grenzen , so gleich in der Versammlung der Staaten bekanntmachte, und ruchtbar werden ließ,; ais er aber sahe, daß nichtsdarauf erfolgte, wollte er diest Übereilung dem Aitzema zu lastlegen, und beschuldigte ihn, er seye seinen befehlen schlecht-iich nachgekommen, er habe eine allzugrosse unterthänigkeit er-zeigt,, und unter anderm gesagt, daß dem prmtzen nicht be-wußt seye, jemalen etwas wider den Rayser oder dasReich mißhandelt zu haben, und habe er die inveäuur be-gehret als eine gnade, da sie doch lediglich als ein recht anzu-sehen seye. Auf diese weise nun fiel Aitzema zuerst bey demPrmtzen in Ungnade. Der Französische Abgesandte Charnacsklagte den Aitzema gleichfalls an, daß er besondere tractatenmit dem Kayser und mit Spanien aufzurichten angerathen ha-be , wie auch daß er sich des Kaysers nutzen mehr als den nu-tzen seiner Herren angelegen seyn lasse. Als hernach der Kay-striiche Hof sich nach Regenspurg verfugte, allda einen Römi-schen König zu erwehlen, wurde Aitzema ersuchet dem Hofe zufolgen, da denn der Kayser ihm zu verstehen gab, daß er dieNeutralität in dem ChurfürstlichmLolleZw wollte abhandelnlassen, damit der Spanische Hof rhm mchts vorwerffen könn-te. Aitzema aber fand in seinem neutralttats-geschäfft von al-len feiten her so grossen widerstand, daß er, nachdeme er deny. jan. an. 16; 7. eme schriftliche antwort von dem Kayser,betreffend seine und Neigung zu dem frieden oder
einem Waffen - stillstand erhallen hatte, wieder nach Hamburgzurück kehrte. Inzwischen wurde er von den Franzosen, En-gellandern und Schweden, wie auch von allen denjenigen, wei-che dem frieden zuwider waren, aufdas allerhäßlichste abge-mahlet, als erner, der mrt Spanien und Oesterreich unter einerQ 4 decke