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welches eben Las jähr, in welchem St. Ludovicus König inüranckreich sich der stadt Damiata Lemeistert hat.watek al Moaddham, ein söhn Malek al Saleh, folgetesatter in Egypten, in dem jähr 647. und zwar un-E«e^?"Kundschafft seiner Mutter Schagr alDorrunbdesmeluck?»^^, aus Turcomannien, der das Haupt der Ma-G-x^>,ware. Er ward im jähr 648. von Ludovrco Ssuüo
"^wunden, ,
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.nachmals aber überwände er Ludovieum, und
* Aizar, wäre in dem IX. Lculo ein Konig der Aethiopier,welcher von einer listigen weibs - Person, Sabatha genannt,die schon viele andere Könige betrogen hatte, auch selbst also be-trogen worden, daß sie sich auf seinen thron geschwungen hat.
* Aizo, ein Gothisther Edelmann, welcher sowol wegen sei-ner hertzhafftigkeck, als auch insonderheit wegen denen vorthei-
wn ..^— .- — --.- len, so er wider Ludovicum lionum erhalten, berühmt wäre.
Manch,^fangen. Moaddham ward hernach von denen Dann nachdeme ersieh von dem Hof dieses Kaysers im jährnia qetodtet. „nd an a>in, Hatt rum Ko- 826. sehr mißvergnügt wegbegab, bemächtigte er sich der stadt
Osiona in Catalonien, verbände sich auch zugleich mit demKomg der Saracenen, welcher ihme eine mächtige hülff zu-schickte. Er dränge also die Gubernatoren der den Franzosenzugehörigen stadten so starck, daß einige selbige verliessen, an-dere aber sich auf ferne feiten schlugen. Worauf er die Graf-schafften Barcellona und Gironne verwüstete, daß auch die ar-mer , so Ludovicus öonus Pipino zugesandt, sich seinem streif-ten nicht konnte widersetzen, , Kilt. x^ncs,
Ich. XlH. '
. , --- ----.. . Mu, eine landschafftinJaponien, aufderinsul Niphon,
u schwach"",^ ssber dahin gekommen, fände sich seine reichn mit einer Haupt-stadt desselben nahmens.
>erum in Syrien^n ^n^^ ^ * Akania, ein Königreich in Africa, an der käste von Gui,
SeKra 64z. A wssE. nea, dessen einwohner sehr verschmitzte Handels - leuthe sind,
nadt Bagd<w "^..Ehnftr 1259. zwey jähr nach einnahm der von denen Europäern fleißig besuchet werden.
ck.eEsrr. >
* Akansas, sind wilde völcker in dem mitternächtigen Ame-
rica. Sie haben ihre Wohnung an einem fluß, so ihren nah-men tragt, ohnfern von dem ort, da er sich in den fluß Misssisipi ergießet, an dessen gestad ein dvrf stehet. Ihr land istsehr schon, und temperirt. /.e lv. cke , vo^a^s ckans
I'Lmerigue leptem.
* Was, eine kleine und lustige stadt in Japan, nicht weitvon Swoja gelegen, und mit einem sehr vesten schloß versehen.Ungefehr in der mitte des verwichencn secull ist der grosse theilder Häusern dieser stadt durch ein erdbeben, welches zween tagewährte , versimcken oder eingestürtzet, die übrige aber sind un-beschädiget geblieben. Nicht weit davon liegt ein mit schwese-lichter Materie angefüllter berg, welcher, als er in brand gera-then , diese erschreckliche erschutterungen verursachet hat,' undseit dieser zeit wird daselbst ein pfui gesehen, dessen tieft nichtzu ergründen ist.
* Akata, Johann Lamberts, Generals unter den Parle-mentifch-gesinnten in Engelland, Haus-frau, und an. 1648. desberühmten Olivier Cromwels und des Grafens von Hollandmaitresse. Cromwels gemahlin machte mit Akata eine ver-trauliche freundschafft, um dadurch den Lambert auf ihresmanns feste zu bringen. So bald als aber Akata den Crom-wel gesehen hatte, wurde sie in ihn verliebt, und wüste sieihren mann dergestalten zum Vortheil des Cromwels einzuneh-men , daß er ohne sein wissen keinen einzigen tritt thäte.Cromwel, welcher sonsten gantz und gar der Herrschsucht erge-ben war, wurde durch die liebkosungen der Akara, welcheüberaus schön war, so weit gebracht, daß er sich in wenig ta-gen sehr heftig in sie verliebte. Dessen nun ward Cromwelsgemahlin zwar bald gewahr, jedoch stellte sie sich, als wennihr im geringsten nichts bewust wäre, theils dieweil sie ihremmann in keiner fache etwas in den weg legen wollte, indemsie sich vcftiglich einbildete, daß dieser liebes - Handel einzig undallein diente seine ehraeitzige absichten zu befördern, theils auch,dieweil sie nun sechsten auch ihrer seits desto freyer mit demmännlichen geschlecht umgehen durfte. Des Lamberts frauenwurde indessen um ihrer schonheit willen von vielen grossen Her-ren aufgewartet, dadurch sie denn gelegenheit bekam, vielerheimliche schliche und anschlüge zu grossem nutzen des Crom-wels zu erfahren. Damit auch Cromwel mit mehrerer frey»heit ihrer liebe gemessen konnte, so brachte er bey dem Par-lement zuwegen, daß ihrem ehemann das commando über dietrouppen, welche an den grentzen von Schottland ihr lagerhatten, aufgetragen ward. Da wollte nun zwar Lambert sei-ne frau mit sich dahin nehmen, Cromwel aber würckte ftr-ners bey dem Parlement ein verbot aus, zufolg dessen keinemkriegs - Officier erlaubt war, seine frau mit sich in das lager zuführen. Einige fcribenten berichten, Akata seye etliche mona-te nach ihres ehemanns abreist schwanger worden, anstatt aber,daß sie solches hätte geheim halten sollen, habe sie hingegensich dessen öffentlich berühmet, daß ihre fchwangerschafft vondem Cromwel herrühre. Als inzwischen Lambert wieder zu-rück gekommen war, machte er zwar anfänglich wegen dieserfache ein grosses geschrey, jedoch stopfte man ihm den mund
von d^n keffe hingegen den Jbek auch todten, woraus sie a eryvg^Aen Mamelucken erschlagen, und Cothuz ewstebvhrmFMuck rum König gemacht, ihme auch der nähme Maletm/^dhaffer ist beygelegt worden. Und also endete die vyna-^derAwbiteninUfrica.
al Nasser , ein söhn Malek al AM, sicher zu-llleppv regierte, bemusterte sich indessen der stadt Damascus,ward »ach dem tod des Malek al Moaddham von einerSss wEgypten beruffen, um den gasigen Won zu be-' "M. Als er abe""l »und erSyrien
u^emV^wt^einemT
dBk auch noch s verwandte des Malek al Nasser, mD«Z°n dss L 7 L d?? Ajnbsten in Syrien endete.
' ist so viel als der redende, war beyl°^A?mern eine gewisse gotthrit, welcher zu ehren sie einenbön/ dem orte qebauet, wo mau einsmal eme stimme ge-^die Nömer vor der ankunst der Gallier gewarnet.ist tzä-vm. Ich. 1. LII. Uk. V. c, 5°. L 52.^.
Ub. IV. cke LIV. Der L. 21.
Ulks 8extixe, von den warmen bädern, oder auch
Ä E nach unterschiedener stribeMenvvrgcbenMa-
dessen und Ambroner aufs Haupt erlegt haben, zu
N7«'M andere zierathen Dst Graftn von Provence, ha-
stns ,^§>?,^ader Canigian sich die reformation des klrchen-we-lassch das leben und ceremonien betreffend, sehr angelegen seynL/j LL. insonderheit V».
. , m bist. L LIU1L1. scLles. stujus urbls.
fuß ^ OrariML, eine stadt in Savoyen, an dem, zwischen Chambery, Anneey nnd Rnmilly,der allda Marquisats. Sie ist sehr alt, nach anzeige
Wasser ai!. Elchen mscriptionen, nnd hat aute bader, deren
nus m ssn? und schwefel m sich hält, welche Kayfer Gratia-könme d wieder zurichten lassen. Einige meynen, eswo lwit mehr rechte vor den ort gehalten werden,
dus ausdNuchi wider die Teutones geschehen , rn-em Flo-dürge vorUW bezeugt, daß dieses treffen an dem fuß her ge-vvyen wMZen , welches mit dem lager der stadt Aix in Sa-rem Hasser uberein kömmt, als mit der m Franckreich rh-lür Air Ä dieser gründ ist nicht starck genug, und streckentrn Pwvence neben der einstimmung deren alten scrtben-Ahvnr ch/w unfern davon gelegene, und von einem arm desCaj. ÄWs angefaßte gegend Camargue, wahrscheinlich vonOranaL w also genannt, die Cimbrische triumph-bogen zullqväs E.' .uud anders mehr. Florus selber nennet ia klarSebüraeä ^A' und was er so gar genau von dem fuß des Alp-Sav^>» usdruckt, schicket sich nicht gar viel besser auf Ast rnwassen « v "eben deme, daß dieses amstoris Worte bekannter
auS ware ; daher auch das Wort . welches er nur innert dreier zeck mehr a^^, ^ ^
hat. , oder beissen bedeutet, seinen Ursprung ist. Dem stye nun^ wie w ^ ^ ^ ^ta eine tochter zur
Ülelduna diesem stammen in dem I.acks bey Platone gestalten wieder begnüg ^ zu einem tauf- pathen er-
WiewL^han ; Mwo . weck brachte . ^te freundschafft zwischen ihm und
bat, lMd wm a»»^ ^ ^ 'Jndeft
Akata und
... : aiiiv» dem Socrati also zuredt. ... ..
rviewEn jch vieles dir zu antworten hätte, so unter- vac, »'7grösser als zuvor niemals gewesen.
dennoch solches zu thun, besorgende, du moch- Cromwel noch ^^kche Verständnis zwischen der Ärara unvaL-wrch für einen aus dem stammen der Awromden ssn E Cromwel kaum e,n ,ahr gewahret, als HemneyTen; das ist, aus forcht, du möchtest mich einiger von Kensinstton und Graf von Holland, anjck s
und Verleumdung anklagen.