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völckern zuw wS beygetragen. Da r
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hulff, und hatte zu diesem sieger aber die grosse macht ersähe,
vver ertödstt hatknV erhuben, so hielte Oktal» wel-seme fachen nicht besser machen, als wann ^zu ^
cher Tenghiz^Khan seinem vatter, so b^t . . wäre, eine, Ge-M Wochen, m der regierung ED^^Vasallen erklärest,tzndsschafft abschickte, und sich fmsemen angenommenA nun seine unterwerffung lN dem 1 yhülldnis, und nähme» so bediente er sich dlestrneuen c,^eg. Es hlst^
d M M-lek at Aschraf die stadt Wiath Sel-
, bibliock. Oriem. t-avnmer - koch ge-
* Akhgi , also wird in Cvnstantinopel de c ^ „nd auf
nennet, welcher die Janitscharen m der Ova m^ Handen M
chr leben und wandet achtung ?^n - E n unter-kochverbrechen bestrafen muß. Er hat ^^ ^onstantinvpei wohn-
Neben sich , der die verheuratM und zu Eonn »
hasten Janitscharen vor ihre Offlmrs ^esch welche al-
* Whmin, eine stadt in der mittlern Thev^^ ^ ^ mo-
sv genannt wird, damit solche von der ob (.»noch sehr ver-ge unterschieden werden. Man siehet faulen, wte
wunderungs-wür2e Überbleibseln von 'q marmer, so
^überaus 4rbff?httd-säulen von eurer Mu^g ^^^hert
man Zramc nennet. Drese ssadt wäre..
MDen berühmt,zauberer darinnei
Miba ^
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aen aushielten, v »»^binen, lebte m demden , er habe die H. Schrift verfälscht, unv dewersrn, das
ber Patriarchen Wen verkürtzet, umdad weil nachihr
die zert des Mestia noch nicht vorhanden st v» offenbart wer-
tEionMVrstnachL^^^
den sollst. Mein dieses ist aus der uriaM ^ hen verschrewweilen Mib?mch so vielen Indischen «sse^.^ ausgeg--ten Verführer, Bar Cvchba für den wayre ^ aus Ja-den, deme den spruch Weams von dem und mtt ermm
cvb ausgehen sollte, beygelegt,, rtznegemwer^ unternehmenWorte dessen vornehmste stutze m fernem ga v^ ^ grauchmegewesen ist; daher ihne auch KMer HaAL ^ptor des AgunMarter hat lassen hinrichten. Er soll anet) b. ^ in das G"e-la Pontiei gewesen seyn, welcher dreH-S« ^ czezrrah odttchssche Übersetzet. Auch wird dem Wrba das Juden
von der erschaffung beygelegt, von weichem wÄ^tiget habe.vorgeben, daß es der Patriarch Abraham
ü-ei-M. m e.VIII. LLi. in e.III. LclV- T-aestar^ u ^ s. e. 6.
üatrmz. in äistert. I. p. y. l"-OM ' bcsteä. äs Huck.
Lneig. äse esms. Lauste. Jod. a r-
dlbuLn Nest. * E der zeit, da
^Mba, eben der vorige, elnberuffener Mv von der
Trtus dir stadt Jerusalem zerstört hat. Er w^ ^ deseendentWter her ein Jude, von dem vatter aber w will, wasc»? Tech- Herrn Sissera, wenn man alle g ^ ^ 40.)ahrftme glaubens-genvffen von ihm erzchlen-A ^chwa , emeMhat« «us dem lande gelebt, und bey Calva ^ sich, dem
wchen dürger, das Vieh gehütet. Endüch uMa^ Achter semesßudnen obzuliegen, und zwar auf anMen ^ ^ den wKmHerrn , welche ihm die ehe versprach 'wenn ^ ^ Mrschafften hoch bringen Mte., Nachdem er m°e , dcher
Wgcbrachi.haiie , war er em solcher metster m^^xuger Bar-
sthuler zchlte. Er erklärte sieh e» - von dem
evchrbas, und deutete auf chn dre rede des -vMneaus Ia,-^ "
le e'- - '
w!>» sseer harten da ward auch Akiba gefangen, und
mit leben zum tobe gebracht, indem
— ,nnivvm icoen zum tode gebracht , mdemehdlich^wltelsernen kämmen das fleisch vomleidegerrssen, undtobtet' K.. ^eem kleinen feuer mit langwierigen schmertzen ge-u>ch de>>, eft i2o. jähr alt worden, und liegt mit semer frauden. schulern auf einem Hügel unweit Tiberias begra-
dj^ js,.NUi diese art Nlivv n>i>.» .
wan recht nach dem unbeschriebenen gesetze kackm nmy
w?^il '. oder Achil , ll^iWa, der^Grafschafft Mayv ge-
^ der kuste der vrovintz Eonnaught, der Granm u aetren-über, welche durch einen kleinen (anal von emanver ge»e.
Akingis, sind bey den Türcken s^h^Eg ^ ft °hue, unv blos aus Hoffnung der beute der armee folgnennen sie auch Acanges. Le/xjer, uores tur
"rwni, » r
*A?mal-Eddi,t, vder KemaleddiN, wäre ein Musulmanm,
siher Lehrer, welcher eine Mahometanifche IKeologlsm 5cbois,ÜILLIN, betitelt, Lasier, oder Ueäaiut Ll-Iloisulat geschrieben.
, biblkotb. Orient.
* Akroczim, eine stadt in der Woywodschafft Mazovien, inPolen, samt einem ziemlich vesten schloß , ist dem gerichts-zwang von Warschau unterworffen. L)rre,r«r, in tbssrr. Zeogr.
Aksa, oder Acza, ein ffuß in Asien, in der provintz Geor-gren , ergießet sich in das Caspische meer bey der stadt Zitrach.
Wfteede, oder Ackstedt, eine kleine stadt in dem Hertzog-thum Bremen, an dem flusse Lün.
* Akuan, ist der nähme eines geistes oder rieft», mit wel-chem Rostam lange zeit gestritten, von deme er auch in dasmeer gesturtzet wurde. Dennoch erhielte dieser Held den siegüber ihn, und todtete ihn. Dieft riefen oder gattung geistxr,so die Persianer vives nennen, waren in den fabuloftn zeiten,zu welchen die Persiamschen Helden lebten , sehr gemein.
* Musen, (Jodocus) ein Prediger in seiner vatter-stadt
Zürich, und krokestor boULLS in dem OollLMo dumanirati8,Wie auch krokellor Lsrolirms, starb i6;c>. und hinterließ eineOration 6s VikL <L obitu ^o. Laip. ^Lkeri. , bioZr.
* M, ist ein fluß in Preussen; einige sutbores halten dafür,es ftye eben der Guttalus, von deme Plinius redt; andere aberstimmen dieser meynung nichtIey.
* Ala, ist eine stadt in Cilicien zwischen dem fluß Cydna und
Sinara gelegen. §c
Tzetzss nennet sie
* Ala, (Justinianus) ein Liokeklor üüronomiL zu Cremo-na, ums jähr I 28 o. schrieb 6e Lstrcmomisa rations; Psteo-rwm orbiuin coeleltium; 6e Logmtiolie xrüni mobilis, UNdanders mehr. ^Sxr/ir Lremoua lirrer.
* Alaba, oder Alata, eine kleine stadt in dem KönigreichBagameder in Africa, an dem Nil, allwo eine brücke überdenselben gehet.
Alabanda, es sind 2 . städte in Carien dieses nahmens, dieeine wurde vormals Antiochia genennet, und hat ihren neuen,nahmen von Alabando, einem söhn des Evippi, bekommen;die andere ist durch den Cares erbauet, und von seinem söhngleichfalls Alabanda genennet worden. Eine von diesen städtensoll noch heutiges tages Eblebanda heißen, zvie Leunclavius be-richtet , auch rst ein Bischoff da gewesen, der nach Stauropolisgehöret.
* Alabandus, ein söhn Car, gab seinen nahmen der stadtAlabanda in Klein-Asien, und wurde von den einwohnern die-ser stadt gleich einem gott verehret; welches wir von Ciceroneerlernen. Die Alabandier, sagte er, erheben ihren gott Ala-bandum, welcher ein stifter ihrer stadt gewesen, über alle an-dere götter rc. Oder wie seine eigene Worte lauten: stakLn-6srile8 guiäem limÄius PlLbanäum colunc, ü guo sst urbsilla csuäiw, gULM guemguam uobilmm äeorum; Lxuä guosnon inurbane 8tratonicu8, ut mulw , cum guiäam ei mole-üu8, Llabsnckum Oeum esse constrMÄret, Hersulsm negarst;lirgo, inguit, midi LlsbLnäug, tibi Hercules iic ir 2 tu 8 .
Es ist dieser schertz nach dem Heydnischen Memate sehr sinn-reich , als in weichem die gottheit des Herculis unstreitig er-
kannt; derowegen auch sein zorn sehr zu förchten wäre. c^Eo,
6e nst. Deor. lib. III. e. r;.
* Alabarcha, Alabarches, auch Ethnarcha genannt,wäre eine obrigkeitliche person zu Alexandria in EgyPten, welcheüber die Juden und über das saltz gefttzet war. Wo der näh-me herkömmt, ist ein grosser streck zwischen denen Gelehrten.Man besehe hievon I-ex. am. 1. 67. sä Lu-
leb. bist. ecclest II. milcell. IV. 1 ;. äs
stlsbsrcbs ALtbnsrebs. ^s/ärr«, bistor. läum. obst
VIII. , 7 .
Alabaster, (Wilhelm) von Hadley, in der GrafschasftSuffolck gebürtig. Er war einer von den VEoribus rn demLoUeZio IHnimtis zu Cambridge, und begleitete den Grafenvon Effex als Capellan, da er unter der regrerung der KöniginElisabeth nach Lädst gieng. Auf solcher reift ließ er sich bewe-gen , die Catholische religion anzunehmen. Als ihm aber diegehoffte besorderung fehl schlug, kam er wieder zurück, undwandte sich aufs neue zu fernem vorigen glauben, erhielt auchein Canomcat in der kirche St. Pauli, und^hernach erne Pfarr
lassen, als da sind: Lpxsrstu8 in reveisticmem LbrUli ; 8pi-rseulum mbsruru, steu Ions Ixirirusliuru expoimouum exLquivocis xenMFlotti stZnikLscioiiibu8; iNglerchen stccs 8pon-stu8 veuit, b. e. äsmonstrstio, guoä nou tu uUe,cum nec ini-voülbile , comvutsrs äurLtioriem muuäi, « remxuz säven.kU8 Obristi; wie auch ein stsxicon HebrsiLmn.
* Alabastra, oder Alabaftnmz, eme uadi in Egypten anden grentzen von Arabien , we .che von alten zelten her von ver-fertigung gewisser buchftn berühmt, wormnen man balsameund andere aromatische salben zu verwahren pflegte, und aus ei-nem stein, welcher aus eurem nahe gelegenen berge gegraben,und dem onyx gleichest, bereitet wurde. Dahero man nach-gehends alle aus rarer mastrrs gemachte, und zu dergleichen
gebrauch