Band 
Erster Theil. A - Be.
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ala alb

.»Al-mda, w»r der Mm- d»

Casare, und bestund grvsten theils aus Gamem ö ^

24 . LocmoZr. ll.z. n - ^

^genannt, entweder, weil sie mit der sturmchaubm me di ^chm aussahen, ?a»»,-sF. noc. llign. >Ü- ^ Helme

8ueeou. oder weil sie lerchen r federn au^o^y ^

§e^N. <7cistmöo>ru; sä 8uswn. Denn . . t?i«ver-.

^äuchstch,sowol bey denen Römern , asGwcyen.

sue. 1 . inler^r. LI- VI- n. li-

Alavin, siehe Alanus, König der Gothm. E, he,

jk, Harmicum, eine alte stadt, deren m Eini-

Aeeibunq und in der mbula kemmgeriana g eel ge^

ßeWest-beschreiber halten dafür^sie M andeimemg ^

nanden, allwojetzund die stadt Manvftue m Provemn

c°'sMe.

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mestadtEdeffa mtt^ine? starckm^arm'ee^ u^^ertesie mitu. L< ^

an. , (Thomas) oder Laira, ein Dominicaner, lebtein Lpstlo',/" Barcellona, und hinterließ einen LommenmriumNostri NebrL 08 , wie auch Ü 0 L 08 LOMMUNL8 ->ctverlu8

« pvriz stcersricoz. ^4«ro». bibl. Hilp.

taso herun^Ü'-M fluß in Asien , welcher aus dem gebürge Cau-Albanien n»« Mmend, sich in den fluß Cyrum ergeusst, undrius Nacn.s »Serien scheidet. , üb. VI. c. 10. Vale-phanus 6sv ^uisseincr Meldung ärMn. üb. vi. v. 100.

Ste-

.."«»u "^Äs.',m7auch einem volck,

. .-..uo 1-eoxr. giebt den nahmen AI z

das mn den Scythen benachbart war. § am Schwartz-

^Dd/ ein gebürgichter nndrauherstnchl ^ ^te vieh-zucht,Walde m dem WurtenbergMen, der Mcyn^^^

auch M! Haber und gersten hat. 7 ss.,h-y Freyburg vor-

. * Alb, ein kleiner -uß in Brißgau, «reffet v Y

°ey, und fallt in den Rhein. sicher aus dem

'Alb, ein kleiner fiuß im Durlachffch^Ah kommt, bey

Wunenbergffchen von Herrn-Aib und Fra ^ yen Rhem

EMngen vorbey «reffet und bey Muh »

Wt. (I-rrE/ai-Lescrco». . . ftLdl Üi dM ^

Alba, urit dem zunahmen die lange ,emr^ von dem

Mals so genannten Lativ, welche alter als m l ^ seyn soll.Trojanischen Ascamo L. N. r8;r. V. L. il-; 2 . er a ^mrchdenSie stritte mit der stadt Rom um den vorzug, ' , sich zu

sieg der HvratierWider die Curatier gezwungen ^ dieFr-

ergeben. DMu unMchtet wiegelte sie hernach A ^ 0 -

denates wider dre Romer auf, und als sie Metius Suffetrusmern beystchen muffen, zog sich ihr, General w andern

Aruch in willens zu den Fidenaten über zu M '^ktium Sus-wMs ließ der Römische Konig, Tullus ^ zersto-

in Campagna äi Roma erbauet worden. ^ ^ 2 ^ xlll.

Ma, (Silviuä) siehe Gylvius. E in dem

Alba, lat. Llbn?omxem, eine ^

Hertzvgchum Montferrat, welche an. l^vuru) ^ und

«rLrr.rsPiULs-M

über auch sehr ungesunden geaend. Da^,,^ ssorzeano, Sau

LNA KLL L'EschEl- °°° «°s»

^da , »m »adt mtiwnm

uada, Saheliees, In Batuecas, In Abadra und ander ? ^

Mt eme knie der familie Toledo den Hertzvglrchen tM.hoff, von den Grands in Span. - ^ ... > war

. Alba, (Ferdinandns Alvarez v°n T°^do, Hertzog zu) w ^

rmschnGarsiä, der alsAdmrralder Spamschm

Uncamschen kriege an. r c ro. geblreben ! ^ welcher als

", des Königs Ferdinandi L^ü^,L, schweM Mns ,

^vmmandirender General den Erreg M,„^^»vrn wider dieHerpignan und dieselbe gantze gMnd WM M wabern

Äauzvsm verthewrgt, und endlich bA K7^?rdürandns AlvarezSvamschrn Rerche unterworffen. Dieser servrna " ^

hatte seine gantze tebenszert im kriege zugebracht , unv ^

rn Teutschland? Hrmgarn , Aftica nnd Italr n gute « M

ffchei, war Vics-llö zu Neapolis gewesen, und M auch

Kayser den anschlag gegeben haben, dem gefangenen LandgrafenPhilippo das wort nicht zu halten. Nachgehends wurde er an.

1567. von Philippo II. nach den Niederlanden mit einem starckenkrieges-heer geschicket. Daselbst brachte er die gemüther, so we-gen der vorigen harten yreffuren sehr schwürig waren, vollendsm die höchste Zerrüttung, führte die Inquisition ein, stellte ei-nen Rath von i2. Personen an, der ohne appellation urtheilte,und insgemein der Blut-Rath genennet ward, ließ die Grafenvon Horn und Egmond, welche er, unter dem schein von des lan-des wohlfahrt zu berathschlagen, zu sich beruffm, in gesangli-che haft nehmen, und ungeachtet der von vielen Fürsten inTeutschland, ja von dem Kayser selbst, vor sie geschehenen ver-bitte an. 1568. zu Brüssel enthaupten, und ihre köpft aufstecken.Der Printz Wilhelm von Oramen, und die Grafen vonMs-sau, Hochstraten, Culenburg, Berg rc. die er ebenfalls cimer,und im fall des ausbleibens des lasters beleidigter Majestätschuldig erklärt hatte, sahen sich besser vor, und erschienen nicht.Das Haus, wormnen der Adel zusammen zu kommen pflegte,ließ er schleifen, nahm den inwohnern alles gewehr, auch dieschlüffel zu den thoren ab, bauete in Antwerpen und in andernstadten starcke castelle, und verursachte, daß viel edle und vorneh-me leuthe des landes sich bey zeiten davon machten; gestalt dannauch die Regentin und Hertzogin von Parma selbst diesen Unter-nehmungen des Hertzogs von Alba nicht langer zusehen mochte,und sich noch vor Hinrichtung obbesagter Grafen aus den Nieder-landen nach Italien begab. Nach ihrer entfernung fuhr er erstrecht fort mit mquiriren, confisciren und grausamer Hinrichtungunzehlicher menschen durch feuer,schwerdt und allerhand marter.Er überfiel Graf Ludwigen von Nassau, der nach erhaltenemsieg und erlegung des Grafen von Arenberg, Groningen bela-gert hatte, und schlug ihn in die flucht. Dem Printzen Wilhel-ms von Oranien, der mit einer starcken armee aus Deutschlandgegen ihm anzog, begegnete er mit grosser Vorsichtigkeit, wolltees, weil jener ihm an macht überlegen, mit demselben nicht wa-gen , verschantzte sich gegen ihn, und hielt den Printzen mit sei-nem volck so lange aus bls er sich durch die Lüttigische und Bur-gundische lande zurück gezogen. Doch in dem folgenden 1569.jähr brachte es ihm der Printz von Oranien desto näher, ver-suchte sein heil zu Wasser und lande, rüstete unterschiedliche schiffewider die Spanische aus, welche auf den Engeländischen undFranzösischen küsten rc. stattliche beute machten, und von denSpaniern die Wasser-Geusen genennt wurden. Als man ihnendie retirade auf des von Alba Veranlassung versagte, überfie-len sie die stadt Briet am einfluß der Maas, bemächtigten sichderselben, und schlugen den Grafen von Boffu, der von demHertzog von Alba diese stadt zu entsetzen abgeschickt war. Hin-gegen demeisterte sich der Hertzog der stadt Roterdam mit list,und ließ bey 400. im gewehr gefundene bürger erschlagen.Durch welche grausamkeit und durch die vorher aufgelegte fcha-tzung, da man den 100. pftnnig von allem vermögen, und dannbey jedem verkauff den 20. von unbeweglichen, und den io. vonbeweglichen güthern geben muste; die städte Vließmgen, Enck-huysen und andere mehr bewogen worden, zu der vereinigten par-tey zu treten. Indessen ließ er seinen söhn Friedrich von Toledoaus Spanien nach den Niederlanden kommen, der seinem vaterim geringsten nichts nachgab, wie die städte Zütphen, Naerden,Harlem rc. zu ihrem unglück erfahren, allwo die bürger undsoldaten wider gegebenen accord getödtet wurden. Nachdemnun also Ferdinandus von Alba 6. jähr lang erschrecklich gehau-set, und über 18000. menschen, wie er sich selbst zu rühmenpflegte, durch des henckers Hand hingerichtet, dabey aber allesin die gröste Verwirrung gesetzt hatte, ward er an. 157;. wiedernach Spanien abgefordert, und kam Ludovicus Requesenins anfeine stelle. Weil sein söhn, der gedachte Fridericus , ein Fräu-lein aus dem frauenzimmer der Königin Elisabeth, der drittengemahlin Philippi II. mit welcher er sich verlobet, geschwängert,auch da man ihn deswegen gefangen gesetzt, sich los gemacht,und mit vorwissen des vaters, Mariam, eine tochter Garsiä vonToledo geheurathet hatte, wurde Philippus II. so heftig erzür-net, baß er befahl, es sollte der Hertzog von Alba lebenslang zuUceda verbleiben. Als er aber nachgehends seiner wiederum be-nöthiget war, weil er keinen geschickten General hatte, ließ erihn wieder nach Hofe kommen, und trug ihm auf den krieg we-der Portugall zu führen, worinnen er auch glücklich war, undendlich an. 1582. im dec. zu Lissabon in dem Königlichen schlös-se im 77. jähr seines alters starb, da er von Philippo II- zumoftern besucht ward. Ausser dem, daß er grausam war, konnteer andrer keuche Verdienste und lugenden nicht leiden, hielte alle

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Ler-ltE amiiu. P- 5- t- - ürmsl. LsrckinLnä.

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° welches die Priester bey Venen' das wersse y anziehen. Bey denen ersten

meisten gastliche» e nm nach Ostern Dominica in

Christen wurde d r ^ ^mkMWen an diesem tage weisseA^^men So bald sie zu Ostern die Heil. Tauft nn-E^7-.«*"vfleqten sie ein weisses Hemd anzuziehen, und solchesermeldeten sonntag nach Ostern zu tragen, woraufA^es wieder auszogen. Der Bischoff wischte ihnm auch^amR 4