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oder Dom-kirche zu Bergamo, allwo noch an^re vergmm^bewersthumme sich finden» d»e man aber hler rmtze ymit -eiß auslasset/ In denen folgenden zelten lreffenwr^ "Muiiche denckmchle dieses geschtechtes an^ ^ wel-^ 4 . decembr. aprrl 1237. und 7. uuguM l ^ ^ Otto-Ottobonus, ein Bonadeus' und e»n u nneals Bürgermeistere der stadt Bergamo W Ber-aus dem Archiv der kirche ^r ^leri m besagten
M° Mschen. Es ist. hier zu beobachten »da^rn 01
ieUen die macht des Bürgermeisterthums dleser i ^xgxeckte.wol auf bürgerliche als auch aus crimtnal-sachen ssr,treuer.
cka denen ^
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>n « "UU) aus cnml.. . - »
che s-MMfvlgenden jähren treffen wir viele Albam an, wel«Ware m ' Wen Weideten. Johannes Albam
cheschnv^....,^ - 'UMvemM
Antonius Albam wäre derremge, w^ch ^ Bergamo an Aaufgetragen worden, d»e udergad der 1 ^NbaM ward a )Republic Venedig zu Mn. Lazarmus yMerlands als ^
m denen verdriMchen umAnden stmes v solches
sandter an die Republic Venedig A^vtembr. 144°--a tdem Archiv der stadt Bergamo den - 7 - vy ^ drev E 'gezeichnet zn finden. Antonms Alb^m ^ WD»E(i) Iacsbum, welcher ^ss ünr^w.8 tva^ ^ dem ArKvcum (,O Doratinum, welcher auch' wr^^^eRM Bergamoaug.zuschM'^wch^ samt ihren nEvMreVenedig gienge. Alle diese MF.oM. in den Graten-kommenden warben von Kayser ETchserhodm,und imtund Ritter - stand des Heil. Römischen Re^ ^^uder ertheiltevielen herrlichen Vorrechten versehen ' wie GrasDoMiMcuSäixivmL von dem 10. april ^y.ausweis - and MtM'
hatte rmen söhn nahmens Franciscum auch w angelegen-
welcher öfters als Gesandter m de^W^H geschickt wo^
heuen des vatterlandes an die Republte Venev g '^0. darthut.
den, wie das Archiv zu Bergamo m dew -ayr ^Eg vonEr ward m»t gleichem clEÄero an Ludommm an die-
ßranckrelch gesandt, wie solches seine den 29 Spamcr d»e
huMoiiarchen gethane anred erweiset. Als-^eise» Albam
^ Bergamo verliessen, haden sie diesem Ssa ^ ^ Me sst-dle schlusftl und die regierung derselben uv g dieser
ches Borg. und andere sendenten dezeug n sogenaumFrancrscus erhielte ftm vafterland zu der
ten hiMs von Eambrar, mdeme er Hm .^sMg' so A ^semen guten rath sowol als durch d»e N^Mc Venedigchne hatten, m beständiger treu Men der mev Hit.ro-bevestlgte und starckte. Sem söhn Graf I U« Venedignymus ward in dem jähr i^ 4 >von der .u p W und zuzu dem Oder-Aufseher ub« ihre krlegs-volckerzu t ^ vee-vftrd auf dem vesteu lande ernemret, und emm dem
schiedenen wichtigen umstanden unmittelbare ve» Wachter derRath der Republic. Er wäre auch emesseriger ver^^ ^Römisch-Eathvlischen reiigivn, und beschutzete m ^^te«zustehenden schloß Rocca äi urgnano den k-MM^ ^ay«ri, der dazumal IngniLwrOsneralis zu Bergamow^^h^s« Carolas V. ertheiletechmeauch zwey ueue
fiatigtr ihn neuerdingen in dem gewiß aller dem nee , ^ „ach^and anhangenden Vorrechten. Wem Hiebey blev^^^M, sondern es waren diesem Jvh.Hleronvmo euhöhere ehren-stellen ansbehattm. /Als er sich »n dm» wAnd befände und drey söhne, als Grafen hat«
Grafen Ioy. ^ranciscum, und Grafen Domime, ^te, ernannte ihm Papst Pms hm nachwerts
chme zu drzenqen, zu seinem cleriro M>LmerL, «a -ward er zum Gubernatorn der Nurn är L ^de,
und von dar erhöbe ihn der Pabst zu MarünilianusMit dem tilui am« kmmm sarmam. Kawer - ^
N-Mlippus Catholicus Kömg m ^ wichtigsten
ckAustria nahmen ihre zufiucht tu. ^me m UMN wmnangelegenheiien, wie aus ihren m denen zah fAte auch;t7». an ihm abgelassenen briefen zu ersehen. Um zweyen gehaltenen LonciLvibm sehr wemg' vap er wden Römischen stuhl erhaben worden. Das MZA verschiede«klughrft, andachtund gelehrtheitistmdenelischrftrenmr vondenen besten geschicht-schreibern verewiget. ^7
Bavrista, sein ältester söhn, gelangete zu verschleimn
chen ehren-stellen. Er erhielte unter. Papst Ao - ^ Ber-St. Lansrami zu Pavia und 88. Simonis und ^ oa zMMv, wie auch den titul eines Patriarchen vonMachdeme er die streftigkeiten zwischen denen Spamr ^dem Cardinal Borromao beygelegt hatte, mMchen
und ward heftig betranret, wegen semen bffessen v chme
MMen. Gras Ioh. Francffcus, Hm Wie und in Rom,sich m dem krieg in Frankreich, m der Lvmbardl o
alsemtapferersvldat hervor, und ^langte tMi<M ^^,Mic
ansehnliche stelle eines Hauvtmanns der lantzwe ^
Venedig. Und als das unbeständige gluck chnnhr ^ ^„en
uopei gebracht, und er allda in dem lanW - lpie» h„t-vornehmsten an demTnrckischen Hos Hme Hrttgke? 5 „ ste, erhielte er von Kayser Sollmanno als emetapserkeft eine güldene Hals-kette, kehrete mit der v ndieses Monarchen wiederum in sein vatteriand , utu Ferrara als Hanptmann der lantzirer des H ^Bras ^oh. Dommicus, sein jüngster söhn, versuchte M
lich in Ungarn gegen denen Turcken, und gienge hernach inFranckreich, allwo er unter Henrico IV. als Oberst bimstethäte. Seine Verdienste erwarben ihme die sonderbare gunstdieses Königs, so daß, als er wegen wichtigen Ursachen die-se chienste verlassen, und in sein vatterland gehen sollte, derKonig Henricus IV. ihm mit einem abschieds - brief untermdato des 2;. may 1606. in welchem er seine liebe und Hochach-tung argen ihme deutlich zu erkennen gab, gnädigst entliesse.Nach seiner ankunft in dem vatterland ward er von dem PapstElemente VIII. alsbald zum Ritter gemachet.
Die tugenden dieser drey brüdern wurden auch von dem Rö-mischen Rath geehret, mdeme er dieselben für immer in seinezahl aufnähme, und ihnen den kmriLimum samt allen Vorrech-ten, welcher die vornehmste Römische geschlechter zu gemessenpflegen, verliehe,, wie aus dem den 1;. mertz i;6i. ausgefer-tigten merckwurdrgen äixlomme mit mehrerm zu ersehen ist.GrafIoh.Dommicus hatte zween söhne, Grafen Ich. Hie-ronymum und Grafen Franciscum, welche beyde ihrer hohenHerkunft gemäß sich auffuhreten. Graf Hieronvmus wärePensionarius der kirche und Ritter St. Stephans GrafFran-ctscus wäre Pensionarius Henrici IV. Königs in Franckreich,und genösse grosse ehre an dem Hof dieses Monarchen, wie ausdenen briefen des Cardinals ä'Ossat xag. zu ersehen. Alsder krieg in Frioul am stärcksten wäre, dienete er als freywil-liger mit dem titul eines Obersten über zoo. fuß - knechte derRepublic Venedia, und ward unterhalb Gradisca gesandt. DaFerdinandus, König in Ungarn, aus Mäyland in Teutsch-land zöge, hatte Franciscus Albani dte ehre ihne m Roccaäl Urgnano zu beherbergen und zu bewirthen. Die stadt Berga-mo vmraucte ihme in dem jähr 1617. die Ober-aufsicht über ihrgantzes terriwrium, um allem in kriegs-zeiten etwa« entste-henden unwesen vorzubregen. Er versähe auch solche stelle zujedermans sonderbarem vergnügen.
Von diesen zween brüdern entstunden zwey verschiedene ästedes geschlechts Albani. Von Grafen Hieronymo ward erzeu-get Graf Joh. Baptifta, welcher sich sowol ausserhalb alsm seinem vatterland durch viele löbliche thaten einen nahmenerworben hat. GrafJoh. Baptifta hatte vier söhne, nem-lich (i) GrafLarolum, welcher Haus-Prälat ward PapstsAlexandri VII. (2) Phiijppum und (z)Ioh. Dominicum,welche Ritter des ordens St. Stephan» warben. (4) Anto-nium, welcher die vornehmsten ehren-stellen seines vatterlandesbekleidete, und von dem Rath zu Venedig zu einem Hauptmannder Osns ä'Lrmes ernennet wurde. Graf Antonius hattedrey söhne. O) Grafen Ioh. Bapckftam, welcher herrlichequalitaten nebst einer grossen gelehrtheit befasse, (b) Graf La-rolum , welcher zu Bergamo sehr geachtet wäre, und die eh-re hatte bey denen Kaysern Josephs und Carolo VI. als Pagezu dienen, (c) Graf Ioh. Hieronymum, welcher erstlichbey Kayser Leopolds als Page, hernach aber als Officier inder Kayserlichen armee dienete, und sich durch seine klugheitund tapferkeit hervor thäte. Zu belohnung seiner Verdienstenward er von Kayser Carolo VI. zum General-Feld-Marschall-Lieutenant, und zu einem Kayserlichen Cammer-Herrn mit demgüldenen schlussel ernannt.
Von der linie Grafen Francisci kamen viele söhne, welchesämtlich sich angelegen seyn liessen, in die fußstapfen ihrer Vor-eltern zu treten. Graf Johannes Dominicus, wäre einMaltheser - Ritter, welcher, nachdeme er bey denen KaysernFerdinands II. und Ferdinands III. als Page und Truchsesgedienet, sich bey der Kayserlichen armee auch gebrauchen lastsen, und in dem krieg in Flandern und in Deutschland durchseine tapfere thaten solchermassen hervor gethan hat, daß erHauptmann der kuraßierer ward in der leib - wacht des Ertz-Hertzogs Leopotdi Wilhelm» von Oesterreich. Als er aber aufbeseht der Republic Venedig den Kayserlichen dienst verlassenhatte, ward er von besagter Republic zu dem wichtigen amteines Gubernatorn von Canea ernennet. Er erzeigte allda,als die Turcken solchen ort belagerten, eine »«gemeine Mach-barkeit und tapferkeit; begäbe sich auch in die grösten ge-fahren, um den feind abzutreiben, wie er dann auch durch ei-nen musqueten - schuß einen arm verlohre, und endlich nacheinem langen und tapfern widerstand von der menge der fan-den sich übermannet sehende, die vestung durch eim sehr vor-theilhaffte capitulation denen Türcken übergäbe. Es erkannteder Rath von Venedig diese seine in Morea erwiesene trmund tapferkeit, mdeme er ihne zu einem Ritter zu St. Mar-co ernennete, und ihme eine güldene kette von grossem werthverehrete; beneben rhme noch den titul eines Brigadier deelands-völckerr» und Intendanten in Dalmatien beylegte. Erstarb in Dalmatien an. 1648. in dem 28. jähr seines alters,da er eben seine grösten beförderungm zu hoffen hatte. In-dessen liesse er »»»»gemeines lob nach sich, wie aus denen schif-ten des Nani, Gualdo, Brassn» und anderer zu sehen. G^fHector träte in die lobwurdlgen fußstapfen seines bruders,und beschützte d»e stadt Cattaro, als Gubernator derselben»
wider die Türcken m»t Ach^sspsecheft' daß unglaubiamendlich die belagerung aufzuheben sich gezwungen sahen ÄRepublic Venedtg belohnte diese ferne getreue dienste durch den-legung des tltuls eines Brigadiers der lands - völckern lind desGubernaments von Brescia und Crema Er opferte auck?seMjunges -der ruhmwurdtgeö leben in dem dienst der Republic Ve-nedig