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durchgehends nachartete, und dadurch seine heßliche leibes-ge-nalt vMvmmlich ersetzte. Er kam an. 8; 8. zu der regrerung.Emge scribenten melden, die prpvintz Utrecht seye unter semerV)^ung vsn den Normännern verherget worden/ weichestheil sich wahr befindet, sintemalen dle zersto-nem»^ ^dt Utrecht durch dieses volck erst viele ichre hernach ,
unter dem BischoffHungero, sich zugetragen hat. ^AV
nen^^chte durch sein frommes leben und wandet , danm
daß dw"?^e von seinen Dom-Herren nachfolgten, zuwegen,
NÄNKAM
:Astr Ludvvieo ?io und l "
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201
—ruvvvteo?lo unddestensvhnEttumäÄ/^ü.
VLeSn^^^^^ oder MonS, K
* Akbencus, ein söhn Grasens MKelriel genanK K
W«!SSrUAL^s:
MvMMNLÄ.iäü. welcher an. rbl -
Zeburtig, ward um das iahr "N-dZMsen, aA
/-«-und 8at«« ,'äe Lrixr. Lngl. . _^,^jMstr-Mönch, m
>'Aericus.genanntT^
°^lev vM Capella Thvsan m H^nd^n, ^che sprach emeEr schriebe oder übersetzte w dre r.» , ovrcv dem lumGenick,sv die Historie der creutz-Men um ^ ^ ccelo, k
Zern m sich begreift. Sie wird bettlest. v^rMcixum «dom pLtriz rroüri 8. Uernaräi ksÄn in (Msre.
ouroniim dkriki.sn.orum. De Vsscb , ' UNgnstwo,
* Albericus, (Jacobus) ein Einsidler ^hr ^05. in ^ta-
v°n Bergamo gebürtig , verfertigte in dem von
Mischer sprach eine Verzeichnis der beruhmw ^^ merck sememVenedig gebürtig gewesen; es riebet averUrheber mem -ck/t,
gewesen; es ziehet aber dieses werck seinem
^?lcht aar vke M ^er!
, in vit. jur. /.ea«a!r.D«?«r , bibliotb. äes ant.
ec-
...., nsmnnr.t ..
bisk. LuXIV. kecke. - >^M geW^^
*Mbericus Veer, ein Engellander, au» 125».
der Grasen von Oxford und Ciarence, ward ,m chp schue-
Unter den dsnonickVeMisr. iinguLm, vor ' ^,stchi, unde einen tractat; veLucKsriKis, das lchon e /^Een ttmdir astheiten seines klvsters, so den nahmen ' ^
N. Sein leben befindet sich bey dem SM^ ^ ^ sar.t-etanÄ. ?irsM , äs ldrixp. üngl. öckr. V»
eE gu XIft.üecle. ^ ^».li^mscher Msäicus,
ÄlberiM, (.Petrus Joseph) em^ia getrieben,
sicher, nachdem er seine Kuäis zu ^EaÄbst in der Neadewtdaraus wMayland praetieirte, umd dasem mftmem
üegst kLvLyg 8 eoiemrw 8 wurde. Er star Neadenue arb
'ahre, eben, als er an den M>s ermewre^^ oaussb .
bete, zuvor aber hat er LriwIoZE Mearc ^ gmvus ^
rEeiT, eiEomgue cnra, guL vLimrallU Etz tzw vüsMw
mmMnvnonnMi, exxloännwr, geschnevew ^^^N w vw
rW äu itkevL« L 8 t. 6 eorM , nebst^Manische spräche übersetzt. 6-°' ««-- «b Q ^ ^, ward
* Mvero l. ein bruder Grafms Godoftche-» ^ geistlicheran.^rz. da e^zuvor m St Stephan^n M festen es nun
Zweienzeit '
_...^, ,,mer den Lütti-
iv .^rung überall still und snedstch und bald
^ernzngiena, psiegte er des nachts umher öst » anvertrauteU dieser, bald vor jener Mch-thme aor dre wm . ^ ^ Mch
r.^rdezu baten. Es trug sich aber emsmalsz ' ihr, nach-
? 5 allch weinen, und darüber klagen horte , bah ^ Denn es
^wchr mann gestorben» ihr beth nchmenw^^ ^chelgene
in dasigem Stifte noch hm und ivreoe
Me, weiche diese Lrviwr (Eus morwL geE hefte
V Häusern hatten, daß nach ihrem tode ihr dann,
Äst aus ihrer veriaffenschafft zu siä) nehmen ^.^^wer dranwenu sonst nichts vorhanden, ^Och auch ^
^uste., hatte aber ein solcher verstorbener^^ g^ .aau> sich gelassen, wurde ibm v>->uem Lew»
iai,^n v^uv^ocner tetvetgener gar nichts
übeÄi!c?^o>hm die rechte Hand abgehauen, und sei-vcmcn iabr Dahero dann dieser Albero hierauf schonM der ChriKliMpA^, Vierung solche leibeigenschafft, weil sietobest nrckn wob?r«Ä^ll und der dem menschen angebohrnenauf e nmal aS^p!"^ Immte, in seinem gantzen Biß-ÄWliche qchä„M?- Ausser diesem hat er auch nochA ch die gedächtMs'fe»^^^' und sonst viel gutes gestiftet,'^8 eingeführt Hell. Mariä Magdalenäin seiner
iuftor. L» an.und ward in der aus
einem freyen berge gelegenen kirche zu St. Aegidii begraben.
chron. Lslg. p. i;z. leg. 6erm. lücr. ?.I. P-2-»
* Albero II. aus dem Gräflichen geschlechte derer von Löwen,
ward an. n;6. aus einem Llerico zu Metz, Bischoffzu Luttich.An. 1141. zerfiel er mildem Grafen Raynaldo von Bar, undsuchte an. 1142. ihm durch eine belagerung das schloß Bvvil,Ion wieder abzunehmen, welches er bereits 7. jähr lang unrecht-mäßig besessen hätte; weil aber die belagerung nicht recht vonstatten gehen wollte, ließ er den cörper des Heil. Lamberti inslager bringen, und darauf (wie man erzchlt) wurde die ve«stung in wenig tagen gewonnen. Nach diesem verfiel die kirchen-disciplm unter diesem Bischoff so sehr , daß die Lanonici undandre geistlichen ihres gefallens weiber nahmen, weswegensich das übrige Dom-Caprtul durch ihren krLpoiiwm, Henri-cum von Leyen, beym Papst beschwerte, welcher dann denAlberonem nach Rom citirte; er starb aber unterwegs an einempestilmtzialischen fieber den 26. april an. 1146. cbron.
Beiß. p. 161. lec>. Lttce/M. 6erm. 6>cr. p. 29.
* Albero I. ein söhn des Grafens Godofridi von Audenarde,von der Gräfin Mechtilde aus Sachsen, wurde an. 985. zumBischoffe von Verdun erwchlet, ist aber kurtz darauf wieder ver-storben. ÄE/E denn. lücr. x. ;9-
* Alberftrof, lat. Llberlkrosta, eine kleine stadt im Hertzog-thum Lothringen, 4. meilen von Marsal, gegen nord-osten ge-legen , unter das Bißthum Metz gehörig. L«.
Albert, eine Hertzogliche familie, in Franckreich, soll ihrenUrsprung aus Italien haben, von bannen Jacobus Alberti zudem König Ludovico Lsneio nach Clermont in Auvergne kom-men , und um hülffe vor seinen vatter Napoleonem, welchendie Florentiner von seinen Herrschafften Montecarcüi und Cer-baye vertrieben, anzuhalten, auch hernach in Auvergne sich nie-dergelassen. Sein söhn gleiches nahmens , Herr von Montar-nat und Gaissac, zeugte Guidonem und Stephanum, davondieser an.2. unter dem nahmen Jnnocentii VI. Papst wur-de , jener aber durch Galterium Albert, Herrn äs Mont, seingeschlecht fortpflantzte, aus welchem im 6. grad herstammte Leovon Albert, so mir seiner gemahlin Johanna von Segur, undderselben Amita Aloysia die Herrschafft Luynes bekam, und an»i ?44. in der schlacht bey Cerizoles blieb. Sein söhn HonoratuSvon Albert, Herr von Luynes, Brantes, Mornas und Cade-nas leistete dem König Henrico IV. gute dienste, und hinterließan. 1592. Carolum, Honoratum und Leonem, so alle;. Her-tzoge und Pairs worden. 1) Carolus wurde Hertzog von Luy-nes , Pair und Connetable von Franckreich , und Favorit beydem Könige Ludovico XIII. und starb den r;. decembr. 1621»Von ihm flehe den nachfolgenden artickulAIbert,(Carl von)vo»seinen descendenten aber siehe Luynes und Chaulnes.2)Hono-ratus von Albert,Herr von Cadenet,Hertzog von Chaulnes,Paivund Marschall von Franckreich, Ritter der Königlichen orden ,kam durch seinen bruder den Hertzog von Luynes empor, wel-cher ihm auch die Heurath mit Carola von Ailly , PhilibertiEmanuelis Freyherr« von Piquigny in Picardie tochter, an»1619. zuwege brachte, wodurch er die Grafschafft Chaulnes er-hielt, welche an. 1621. zu einem Hertzogthum und Paine ge-macht wurde. Er wurde Gouverneur von Picardie, hernachvon Auvergne, endlich Marschall von Franckreich , und warder resolvirteste unter seinen brüdern, welcher auch den Königsonderlich angefrischet, den Marschall von Ancre hinrichten zulassen. Er starb den ;o. oct. «n. ,649. und hatte 4. söhne undso viel töchter. Diese sind alle geistlich worden, jene aber ent-weder vor oder wenig jähre nach ihm gestorben, bis auf Caro-lum von Albert von Ailly genannt, Hertzog von Chaulnes,General-Lieutenant, Vidame von Amiens , so den 19. mart»1625. gebohren, Abgesandter zu Rom und Gouverneur vonBretagne gewesen, und den 4. stpt. an. 1698. zu Paris ohnelinder gestorben, da sein Vetter Carolus Honoratus, Hertzogvon Luynes das Hertzogthum Chaulnes geerdet, s) Leo vonAlbert, Herr von Brantes, Hertzog von Luxemburg Pinay,durch seine gemahlin Charlotte Margarethe, Henri« HertzogSvon Luxemburg, Printzen von Tingry tochter, war unachtsamun- von schlechter capacrtät, daher sein gantzes glücke, so er durchdes brudern seines machen konnte, in der reichen Heurath be-stund, weil ihn aber seine gemahlin an. 1620. auf beseht desKönigs wider willen heurathen müssen, so stieß sie nach seinemtobe den mit ihm erzeugten söhn und die tochter ins kloster, undwendete ihr Hertzogthum den Andern anderer ehe zu. Dietochter ist nachgehends wieder aus dem kloster gegmigm, undunter dem titut der Printzeßm von Tingry Staats-Dame beyder Königin in Franckreich worden, Kitt. äe« LKsn-
csliers. Lat>or»-e« 7 , säclit. sä Lstträn. 10m. II. p- 4? 6 .
ox. kerslä. lib-1- L. 1. bitt. ßen. 6sII. k. H,
;o.
7 ilbert, (Carl von) Hertzog von Luynes, ern Liebling Lu-dovici XIII. Königs in Franckreich. Er war von Mornas mder Grafschafft Avignon aus einem alten, aber unvermögen-den und nicht gar ansehnlichen adeüchen Hause, ein söhn Hono-rati von Albert, der unter Henrico lV. dre Waffen gefuhret hatte.Aber das glück erhub rhn dergestalt, daß er nebst sich sein gan-tzes Haus groß machte. Er kam unter dem gefolge des Grafenvon Lude nach Paris, und weil er m der falcknerey wohl ersah,ren war, ward er dem jungen Könige bekannt, der sonderlichgrosse lust am Vogelfängen halle. Diesen lehrte er sperlrnge undandere kleme vogel durch etwas grössere fangen, die er wie fal«S cken