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die mankolstico» nennte' .b^ZZ che kriegS^^aber nahmen solches aus §^me siAALE
eMMn deswegen die lvaffen' E v«n ^ hatte M^EEe
ternturtzvor dem ReM-taaM Bwrs von ^ ^
nes durch diese that d;e ftmdMffc des w z«t' va^ ^
über den hals gezogen, welcher vay^ allda auev^^
abwesend war, Pont St. Esvrtt uv s ^^ynes hernach . ^ausplündern ließ. Jedoch verglich W wieder nachM diesem Marschall, und als er ^ Hemruh l -
gekommen war, präsentste ee^^^Mgdarauf, a ^
söhn Carvlum von Aldert , welchen e ais semen C w ^
ihn ehemals aus der taufe gehsd^ haw^ ^^Wr n
Page bey sich behielt., Hvaoratus aber sie ^ daselbst am ^Hause zu Melun in eme kranckhett , n»v ^ gernahlm Annaund ward auch allda begraben. Vene^"Vvran-Roduls, Honorati, Herrns von LmM Fohren,
mart. ^7z. gcheurathethatte, wurven -, ^ ^ Carom ,
useus , welcher in seiner kuttheNgestor Franckreich ' ^
tzog von Luynes, Paw und Eonnerame ^ ^ ^ Carl von) . ^ihm selbsien siehe oben den artickulAtv^ ^hauwes.fernen deseendenten aber siehe Luynes mw Hertzog von M»
LL°.° °L SÄ-L «Md
Henrleo Roberto von der Marck, Hertzvg^ ^ Kntonrv v ^Grasen von Braine., 6.) Obersten Hofmeister G i ^
und von Margaretha Charlotte, eurer t ch und Ma > er^.
von Luxemburg, hinterließ Henncum ^ von Albert, -YLudvvwam Claram Antoinette. HennMen ^ i-^M^we-
hvg von Luxemburg und Piney, war gen^ halb-ich.,^
überliest sein Hrrhvgthum und übrige g N ^ wai m den gsier Magdalena Charlotte von Clermont, ^ine schwefter M ^chen stand, und starb den iy. sebr. i^l. Tlngri' ^a^na Ludvviea Clara Antoinette, V"WreichMd siarb den^ aats-Dame beyder Königin rnFranckreM,
Wl.1706. rn dem 80. iahr ihres alters. Augustiner
* Albert Eugene. einBarfuffer-Mon^^ ^er eM-ordens, und sehr berühmter ltmsiguanus, > ^^yen trat, neuchen familie zu Paris gebvhren. Ehe er w den ^ oollegw vonnete er sich Hrantz Dnrand. Nachdeme er m oe^ ^ 8smma-Hareomt die Humanitäten studirt, ivurde ^.^hst hielte enum zu Valongne in Normandie gesih^U'm^is käme, nahm
sich drey iahr auf, und als er wieder nach V ^ ^iaubrus
er-daselbst den vrden an. Er legte sich hwram ^tzen, nuvDenier vorgesetzten, auf die kenutms der a r grosse zuneiEer donchnralcn des alterthums, wolu ^^ nur leuthen '
Mg hatte, die er auch durch siechgen »mg <xr sarnntletesichSachen erfahren waren, nnterhielte. ^^r ^ ansehnVLenrg jaheen ein sehr schönes eabwet, -ä^rscher, muntze '^ "wage alter sowol Griechischer alsR ^ verschiedene a
auch anderer alter seltenheiten hatte i Dttno^^^ und wu
AtvrEn, perlen, siegesterden, gegraben M w
Z^ubeychate, Viele gute gemahde'LuUe Äschen mchtwe^sisachmgehörigebücher, vermehrtendesi^^^^^^n wenUig. Dre zeit, welche er aus dergleichen un^ pflichten in de^le « hinderte ihn nicht, an Verrichtung ' > ^ Er wa
nwtern. welche ihme seine Lougr^E au^^unter andern Prior von St.GermainsnlM gvdens mPaMtvr an dem Hof zu Rom, und Pnor in may ^^
Er starb daselbst au dem steimschnitt ' v
da er das 71. iahr seines aiters zurück geleget y»"
*7. ''kn cie ?avr, 17zz. ^stzürtig, und ui.
-Merta, (Catharina) war aus BchMAizimwer, wev^olm Merti tochter, ein sehr gelehrtes s?.^chMe und La>"Hbsi ihrer mutter-sprache die H^raisthe, . ^^ XVU- kw-
stimscho sehr wohl verstünde. Sie lebte iM « ' ^ Lurtbeiuc.
^ , in »wl. Vng.
^ War,, annsxo. war lN verthLl«
? prvximl; I-lkrum äe MutolLtions « aU. l 5 ^7. th-
^gusrräi L Mosnäl geschrieben, welche we ngo^ verfertiget -^mmen gedruckt worden. Er hat auch H äs scnpi
die aber noch im manuseript liegen.
eorlos. p»//ev,». LppLr. lLc^
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1290. Obwolen andere dafür halten, er seye aus Taraston, undaus dem Haus von Malespine, so ist doch viel wahrscheinlicher,daß er sich in dieser letzten stadt nur allein aufgehalten habe. Esbeflissen sich dazumalen .die leuthe von vornehmen stand, undhatten ihr einiges vergnügen dem frauenzimmer aufzuwarten,auch aus diesem anlas darüber verse zu machen, welches gleich-falls Albertet nach gewohnheit feiner zeit, so vielleicht durch sei-ne neigung dazu angeftischet wurde, bewogen hatte der Marg-grafin von Malespine seinen Hof zü machen; welches auch ver-muthlich glauben gemacht, er seye aus diesem stamme entspros-sen. Sie liesse ihme auch ihre erkanntlichkeit sehen, indeme sielhme sowol kleiver und pferd, als auch einige edelgesteine zur Ver-ehrung gäbe. Weilen aber seine emsigkeit sie zu besuchen undseine aufwartung zu machen, ihro an ihrem ehrlichen nahmeneiniges Nachtheil zuziehen mochte, als bare sie ihne sie dessen zuentheben; worauf er ihro gehorchte und sich nach Taraston be-gäbe, aüwo er kurtz darauf soll gestorben seyn. Er hatte zuehren dieser Marggrafin unterschiedliche tractaten über die Ma-thematik, wie auch etliche stucke in versen geschrieben; er befähleauch aus seinem todten-beth dem Petro äs ls Valiere oder äsValerne, selbige diesem frauenzimmer zu Handen zu liefern; esverkaufte aber solche dieser ungetreue freund an einen Poetenvon Uzes , der solche poetische stucke für seine arbeit auszuge-ben sich unterstünde. Es wurden dazumalen die kisZisrii mitruthen ausgestrichen, welche auch diesem, so sich für den Urhe-ber dieses wercks zum Nachtheil Albertets ausgab, zu theil wur-de. viss äss koste» krovengsux. /<» ck«
L« kex-äre»- bibt. kräng.
Alberti , (Andoinus) gebürtig aus Limostn, war ein nepotJnnvcentii VI. Erwirb von etlichen als ein tugendhaffter Prä-lat , und der sich der armen angenommen, gerühmt, auch daß erin sure Livili und Lrmonico sowol als in andern stuäng wohl ge-übt gewesen. An. i;49- ist er Bischoffzu Paris worden, und indem folgenden jähr zu Auxerre. An. i z;r. soll er auch das Biß-thum zu Magelone überkommen haben, woran aber einige zwei-feln. Hierauf hat ihn Jnnocentius VI. den re.ftbr. an. r;;z.zum Cardinal gemacht. Endlich hat er auch das Bißthum Ostiaerhalten, und nach dem tobe seines vettern des gedachten Jnno-centii VI. Urbanum V. consecriret, wiewol er bald darauf den
may an. l;6z. gestorben. Er hat den Gelehrten sonderlichfortgeholffen, und auf der Universität zu Toulouse ein Lollsgiumzu Unterhaltung junger leuthe die in der Philosophie und andernguten wissenschassten unterrichtet werden sollen, gestiftet. L»5-sne-, in vits Innoc. VI. L meinoir. äs
s-mgueä. Iiv.II. äs kHisc.AIllFLl. in LsU.xurx.
6räl. Lstr. still, äs» Larä.
Mberti, (Arnoldus) ein nepote Jnnocentii VI. war erstlichBischoff zu Agde, hernach zu Carcassone, und endlich an. 1^6.nach dem tobe Wilhelme äs Flavaeourt, Ertz-Bischoff zu Auch.Daselbst hat er an. i;64. einen Lzmoäuin gehalten, und ist her-nach , als er von Avignon gekommen, zu Boulbon, einem dorf,das unter seine vioeee» gehöret, in der Provence an. 1^71. ge-storben. Man sagt, daß ihn oftgedachter fein vetter Jnnocen-tius VI. zu seinem Nachfolger verlanget. aä an. 1; 69.
OrVerri-a^. not. V^scou. 6uII. Lstr. 6cs. <?r«ca-r.
ÜV/20--. OÄoi». Osll. Lstrist. § 5 c.
Alberti, (Stephanus) ein Cardinal und Bischoff zu Car-cassone , aus der prvvintz Limosin gebürtig, ein urenckel Jnno-centii VI. welcher grosse sorge getragen, daß er wohl möchte ausi-erzogen werden. Eben dieser hat ihm das Bißthum zu Carcas-sone zuwege gebracht, und an. i;6i. den Cardinalschut aufge-setzet. Als Jnnocentius VI. gestorben, gieng er mit Urbano V.welcher ihn sehr werth hielt, an. 1; 67. in Italien. Das jährdarauf wurde er zum Priester consecriret, und da er vorher Car-dinal von 8. Maris äs stcMno war, bekam er den titul 8. stau-rsntü in stucina. Er starb den 28. sept. an. I; 69. zu Viterbo,und ward daselbst begraben. in Innoc. VI. L Orkan.
V. in Innoc. VI. s>, 2 o». IN Oall. xurx.
6a1I. still, äs» Laräin. <Lc.
Alberte »(Johannes) ein berühmter Rechtsgelehrter undCantzler rn Oesterreich, war von Widmannsstadt gebürtig, undhatte in der Griechischen, Hebräischen, Arabischen und Syri-schen spräche eine besondere wissenschafft erlanget. Er gab nichtallein einen kurtzen begriff des Alcorans, nebst einigen anmer-ckungen heraus; sondern ließauch an. 1562, zu Wien aufKay-sers Ferdinandi I. kosten das neue Testament in Syrischer sprä-che drucken , und zwar aus einem M 80 . welches die Jacobirenzu brauchen pflegen. Man findet aber in selbiger edition die 2.Epistel Petri, die 2. und z. Johannis, die Epistel Juda, und dieOffenbarung nicht, weil sie in dem M8L. nicht befindlich gewe-sen. st/stäs lcrixr. lstc. XVI. x. 6c>. L 125. elo-ßia.sLc. p. 17. V/M»», still, criricj. äs» verk. äu X. ss. ^,
k/e-K^. crit. sacr. c. 10. praLtio X. T
mM. , ' ^
Alberti, (Leander) vvn Bononim aus Jtalien, war bendec. an.r479.Febohrm, und Wab sich m den Dominicaner-or-den. Er hat sich durch seme schnften berühmt gemacht, und un-ter andern van den berühmten leuthen seines ordens 6 buebergeschrieben, welche er an.i;i7. heraus gegeben. Lernari,di! historie von Bonon.cn und etliche lehms-besSRaimund, äs Pennafort, Jordan;, Saxonis und auLL-rt.
^ 2 End-