Band 
Erster Theil. A - Be.
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ruhen piWm. Eswurre^erd ^ ee ven em

dazumcllen Motten Ef-m aeüör gegeben; n w»

GibMmscheafaMÜMware, mngeyvr 8 ^ veefugen,

so gar gezwungen lW "daß sein leben m ßeM stun

wellen man ihn denachttchttgte' M^^E dwser Gei^

de. Es wäre dennoch der u^En des Albertn" M E^nschafft nicht M stand das ansehen des dem )od Pene^

M verringern. Er ist Ken derMW m ^ deren enng

dMXl die gemüther der MmMen ve n^ andere Mr amdem gedgchtnis Bomfacu VIII. cmyt ng auch M

seNen Komas Miiivvl?aiclni waren , ^ ^ gehlen. ^ ,

sem Hrsten ste dahin dewegte' Dementem ^ r gistchlcher wttstbettmr Hauch eben derzemge , so den dem Komg em

aus denen Verbindungen, in weiche rr sA, gerissen hat.

SeUen, ohne dennoch solchen zu bmMge^ Iohanms XXtü

gäbe auch den grossen adlas m der erw v vorigen, altes du munter dessen regierung, gleichwie unter . ^ Papst reg <

stme Hände grenze, und er die grossen geschah '

Me. Es verhinderten chne gtelchwoien dw Domrmeaner.so ihme die Papste anvcttrauttm ,ncht,an^ worden ,Utze-vrden, aus deme er zusohvhemM^E und unterschteodenäen.dene mit gutthaten zuuberWMNstand waren ,hche klöster dieses ordens, welche m Wem Dommwanettwiederum auszubauen, me er dann m u starb den st.

Aoster zu Uvignvn wollte begruben werdm ^ gerathe ummertz i; 2 i. nachdeme er vor semem tvd austheilen lassen,ter dre armen, so er allezeit gellebet harre, ^ auch emenEr schriebe einen trattat von dem vara^s erweMNg Mandern von der weise zu der pnpuUwc ^ sewer Gr.schreiten; weichender eben ff> wems als ow dm«

sanbtschassten, welchesehr merkwürdig seyn wn»

beförderet worden. , lcrvx>c. ^ zu Pa-Nbertinus.s Edmundus) ^n ReformtrMPrtt g^^ Er

ns, war zu Ehaivns an der Marne am ün in den gelstlW?

wurde an.iüi 8 .vvudem 87 noäo zu Charenton t ^ vorgesetzet ,

stand aufgenommen, und der Arche zu Eya r^ emvon dannen er an. i6,l. nach P^ns kam. ^ wendttebuch von dem H. Abendmahl der alten Arme, verbesse-

re gantze zeit seines lebens auf die vermine ginnen fur-mrng desselben an, wie dann auch dw Ee^ , u^

irefirch ausgeführet ist. Es ist ins LattiEe ^ ^

w dieser spräche durch hülste David Blondcüi'Mm^

rich Gronvvtt, zu Deventer an. lü; 4 - HE^U ist Prediger zuEr starb an. iSzr. Einer von seinen söhnen M v

Amens gewesen. La^ie. * vbiloWb« zu

* Ätbertinus, em Vrokslloi KeäwmD und v gele-

Bvlvgna, von Cremona gebürtig, hat ums , ( MMenem,bet, und äs iivärops; äsvoloribns , öremonn

und äsMnüsrüm xMsdrwMins geschrieben. " ^tiirsrm». . Naye-

* Mbertinus, (Aegidius) war ein 8 esrsrarzu^tischen Churfürstens Mapimiliam zu ansang des

und schrieb unter andern, der Teutschen Lufl-yauv, ^a;tische Nachricht von ^apan, Ost-Iudreu und wLmblsmLMdieiv-xolittLL. Vvrve^s. Lexrk. „ aus

* Mbertinus, (Arnoldus) ein Bischvssm Smlren^

Mawrea gebürtig, im XVI. iwo. und starb an. ^schrssten sind: Xspsmio inbresL l. äs lirerencw , ^udn-srew, guLnäo äsbem, vSl non äedeM rev , ^Ln.olcsn-«HM äs tzDreüsis; m eap. guoniLM. eoä. i,. Mtz.

äis Esrüsmbus eattwilsis L ds-rsnew. bwi

k'rMc. 8a/Le,i»r dibi- . iM

grabschristen recommenbirtt. , äs tt .

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der, und begab sich in die Gesellschasst 2W ch HMlw ^ ^selbst er nachgehends die Philosophie nebst der LyeowmUvffem zulauff lehrte. Er starb den ls.Mi.!^as-yrnterließ emollÄiin Vdeolomca sxprMcMw Llmeli ru-

änÄL; LvpNMm Lngelisnm äiurnstU a . , i'op-

rÄM8, und anders mehr. ^/eAambe, bchi. mw -

kr, bibt. diW. zu

* Ätbertinus, ( Petrus > ein VroksEor Ww ^ein

Rom, hat zu ansang des siebenzehenden lwcMr getev^ ^^enMer war ein armer und Mmger mann , der anve^^ ^diente, um so viel zu ersparen, baß er Men chy W ^sen tonnte, welches auch so wohl gluckw, vay vie^^aussuchten,die schuler in dem HochteMschen 8 ^ ^rokst-

welches ans besetz Papsts Dementis verweisen,

^cs muste versehen werden, m den Rechten z ^ dunste,

Nachgehends kam Mbertinus in des Cardmals ^ ^und ward endlich broisitor in dem RömischenXrc.' L-Aibr. pinasorb. Mas. iltull. vir. <

Älbertis, oder Albertus äs Wbertis, Card« ^

tNul St.Eustachii, war von Flvrentz gebürtig, wvym p

Hiftor. Lexik»» 1. Theil.

ne familie von Arezzo begeben, nachdem die Florentiner sich die-ser stadt bemächtiget. Erhalte gute natürliche gaaben, welchenauch die auferzichung zu statten kam. Anfangs erlangten seineeitern vor ihn ein Canonicat in der Florentimschen kirche, her-nach machte ihn Eugenius IV. zum Bischoff von Camermo inder Anconitanischen Marck, und setzte ihm an. 14; 9. den Car--inals-hut auf. Nach diesem wurde er in vielen wichtigen Hand-lungen gebraucht, auch endlich als Legat in das KönigreichNeapolis geschickt, woselbst er den n. aug. an. 1445. in demkloster zu Grota-Ferrata gestorben. IM. äec.üb. II.

rit. 22. c. 10. tz. Ltz-eF. IM. lacra. lütt.

äe3 Laräin.

* Älbertis, (Albertusäs) einIesuitevonTrient, allwo

er an. izpz.gebohren, hat an. 1649. VMücM aävsilü8 LaHM8cic>xxium, ingleichm Üz-Iium laxiäsm ingsnii ss worum8cioxpü , und an. iü;o. karaäoxa Noraüa äs ornatu mulie-ruw, an. i6;i. ättionew in eloguentise corruptore8, undan. 1669. einen Ibelaurum Lloquenri« ürcrse <L profsnW anslicht gestellet. bibl. Lrixt. 8. s. LaEk. in bibl.

Lreiur.

* Älbertis, (Aloysius, oder Albertus äs) ein EremiteAugustiner-ordens im XVI. Lc. welcher üsctionss äs operibusIsx äierum L äs terreüri xarsäiso , die zu Venedig 1618. undäs krLäellin. L Keprobat. so eben daselbst 162;. ingleichmeinige Disput'-,tions8 vor Aristotelem Wider Galenum, geschrie-ben , so auch allda 1627. heraus gekommen, und üngulsrishinterlassen.

* Wbertius, (Henricus) ein Dänischer Poet aus Coppen-Hagen, der ums jahr 1610. florirt, und kaum 17. jähr alt gewe-sen , als er in öffentlicher Versammlung eine selbst gemachteOkLtionem merricam von Johanne dem Täufer gehalten hat.Seine nach diesem unter dem titul: Nuüca säolelceiitiw Vs-nu8, heraus gegebene netten getichte sind von ihm in der erstenblüte seiner jugend, da er noch in die schule gieng, verfertigetworden. 8c«ünr«, schau-bühne der gel. jug.

* Albertoma, (Albertus) von Gröningen, gebühren den2;. nov. 1644. ward anfänglich Prediger in dem stecken Appin-gadum,darauf er an. 168;. von dar nach Cmbden beruffen wur-de, allda er bey seinem antritt den n. febr. über Nuro. IV.21. predigte. Von Embden berufte man ihn den 12. nov.169;. nach Gröningen, allwo er an. 1720. gestorben ist.Zu Embden siehet man annoch denckwürdiqe von ihm verfer-tigte verse auf güldenen und silbernen Medaillen, so an 1689.bey Haltung des hundertjährigen jubiläi gepräget worden. Gr.allgem. Nieder!. E.

Alberton, eine stadt an der see-küste der landschafft Barcain Africa,, allwo ziemliche Handlung getrieben wird. Sie hateinen berühmten Hafen.

* Wbektonms, ( Alexander) ist derjenige, so die recht»liehen erklärungen und auflosungen in XX. duchern verfassethat. Dieses werck wurde zu Venedig in fol. im jähr i;8;.gedruckt.

* Albertucci äs Borselles, (Hieronymus) ein von Bolo-

gna gebürtiger Dominicaner, lebte in dem XV. Leu In. Er wä-re von einem sehr stillen und leuthseligen gemüth, liebte die ein-samkeit, und hatte sein einiges vergnügen in lesung der Histo-rie. Er schriebe eine Chronick von dem ansang der welt bisin das jähr 1491. wie auch die jahr-bücher von seinem orden,samt einigen andern. Man versichert, er seye den 2;. winter-monat des jahrs 1497. gestorben» ^ äsibr. IM. Lüb. IV. äs vir. iüuär. äom. Kasrr, üiü. äs gll

üluomin. iüuür. äom. ^oFrr«, äs HiK. ÜLt.

Raffer und Ertz-Hertzoge aus dem HauseOesterreich.

Albertus I. der älteste söhn Kaysers Rudolphi I. und Annä/einer gebohrnen Grasin von Hohenberg, («) hat von demDurchläuchtigsten Hause, aus welchem er entsprossen, den zu-nahmen Austriaci bekommen. Nachdem sein vatter dem Köni-ge von Bohmen, Premislao Ottoearo, Oesterreich, Steyer-marck und Karndtcn entrissen, O) jo belehnte er ihn mit ein-willigung der Churfürsten mit den beyden ersten provintzen. (-)Kärndten gab er zwar an den Grafen Meinhard von Tyrol, dochdamit er auch Hoffnung behalten möchte, dieses land dermaleinsmit seinem Hause vereinigt zu sehen, so muste sich Albrecht mitMeinhardi tochtcr, Elisabeth, vermählen,, und nebst ihm zu-gleich die ümulrsnesm inveckitursw oder mitbelehmmg empfan-gen. (M ) Wie Rudolphus wegen seines hohen alters und baldzu vermuthenden todes nichts sehnlicher verlangte, als daß dieChurfürsten auf seinen söhn mit ihrer wähl fallen, und ihm sol-chen als Römischen Konig an die feite setzen mochten; soes, daß der Kayser sowol als sein Printz eine nicht übel qearün'bete Hoffnung dazu hatten. Denn dre weltlichen Churfürstenwaren insgesamt Alberti schwager, und Rudolphi schwiegetsöhne. Zwar übereilte Rudolphum zu Germersheirn der to?ehe das von ihm wohl ausgesonnene äslleur zu stände aebraMwerden konnte; aber deswegen ließ Alvrecht noch ni-u,imng fafren, ibnderlich da ihm die Churfürsten rKn dns L

sich persönlich zu Franckfurt, als dem gewöhnlichen

^ S . . gross