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wegen muste Albrecht mit Wenc^ao fnede sch^
Sender nvch zwischen 'Ren EL^«FFenneb«g uudBmg-ten alles auf den ausspruch desGrafenvon HUM^wol es kam
Men zu Magdeburg ankvmmen lassen. (M söhnMbertus, nachdem Wenceslaus U- )odt , unv iym ^
T^Euslli. ohne erben WM^AEtenReichs,daßsiesei-AAr Muck, und zwang dre Stande besagt gehlen musten.
mn söhn Rudolph den gelinden zum Komg ^ haus ge-) Da der Kayser Böhmen auf d ese mt ^ ^ ^sm-
drachthaue, suchte er seine machUmmer meyru ^ z,
«Wn,sonderlich aberMelffeu und Laußmtz ^ ^ diese land«Wett zu bringen. Es hatte Adolvhus von RMi«» ^ h^eits^.Thüringischen Landgraftn Alberto dem.» ^rw^us
Mekauft; allein weil die unschuldige Prmtzen, ^
Drcemannus, dem ungerechten vornehmen ihre ^Eamen to-hg widersetzten, und Advlphus selbst von ememg «xoMtzien
^ frühzeitig übereilet wurde, s° -onnk er m dZn^chts fruchwarliches ausrichten.^«) WW AMr v ^reich hingegen auf den Kayserlichen thron gelang e,^i . ^,A?? wo es Hin Vorfahr gelassen hatte. De graust,
Adolph habe Meisten und Lausitz wieder an das ^ z»
Uweaen seye er, als Adolphi Nachfolger M Reich 'E ^
emerarm-.» -
Wredem>?^n glücken,ria Schwaben bey Lücken (->->)
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§ «wenig ihm ^rywaven bey Lucren (. as)die sein anc^^s unternehmen glückte, noch wenigerschon LreicheFZag in der Schweitz gelingen. Denn weilM>" ,wlchtlge a.i/, "w. Grafen von Habspurg, in diesem landeWar chfhn^sassen, zöge Albrecht noch weit mehr anNeitzerische Mnderhen bedacht, die Landvogtey über dieeinÄ'' erN L/Ee aisUri / Schwitz, Unterwalden,an-.^^lliches s^f ssrin haus zu bringen, und entweder
Neu
!-"-c Larchv^'.'' oanvlgen mocyle, tetzie er ly-
Aw ihre Weiber ^ mit vielen auflagen beschwer,
sch-nd-n ^ »m
sich, (schm^chweitzer schlössen an. izog. einen vundelend,vertrM^^.wge Landvögte todt, andere jagten
. nmge Landvo^ ^.'mre berg-
w, vertrieben viele von Adel, ^rstor
,«)wuer, und legten dadurch den gründ zn vnir» n . Bvnifa-welche sie ietzo besitzen. Im übrigen suchteetuS Albertum Wider den Köm»den schönen ^ '
zerstörten ihre berg
) Imübrl
Aidertum wider den König von
den schönen aufzuhetzen,deswegen er tlreich schenckte. (i,) Docksack ^ ^ '
Franckreich Philippum
_.^..»u^eu,ionderntrafvielMhr A^ester
em genaues vnndnis, und vermahlte veuch EinigeIWcam an seinen ältesten Printz Rudolphun. ( " ^
A^zosische seribenten (««) geben vor , daß Albrecht^...
gele^enheit ni-^» -- " rs
Philippum
beständigen
Allein andere
1299. em
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"'zvndernrermiuosLueos.(vvx^drese lasterbrachtenehrgechiger, ungerechter H^r' .undeven ^^ers RudvUchn um sem leben. Denn erhalte uvn H^tzog von
phi hinterlassenen unmündigen söhn Aehn ^ landes
Schwaben, die vvrmunLschafftund rerwnl g^> .^^Eam'gefuhret. Als aber derselbe zu seinen ch?'ÄxNhums sordev^und von Alberto die einraumung ssmes Hertz ^ spottetete, wollte dieser sich dazu nicht verstehen,Amo^ ^
er seiner, setzte ihm einen rosen-erantz am, Albere setzenstunde ihm besser als ein Herzoglicher but U"'. ^ E kncgs-mnzn, Albertus habe ihm versprochen, g selbigem
statt dieses letzten Lvnraden vvn UMen Michelffern nichtauch von diesen Hertzog Hansens fchN„Ä 5 . Schweitzer»chrom-zu verschweigen, daß selbige laut der» alwst ^ ^ uuch rhrnecken bericht desselben bediente und Rathe g selbst be-
schvn ein jähr zuvor verheißen, wider den ^ ^ ihme das
huisiich zu seyn, im fall, da selbiger w^ock alles dle gcenUchestmige nicht erstatten wurde, welches tedvcy sAMn sie ge-
that nicht entschuldiget. An. i;°8. den r. man r Denn eslegenheit, ihren verfluchten anschlag zu vouzt y Aheinseidenwollte der Kayser an diesem tage von Baden nam ^^ischd
reuten, um seine grmaWn und seme rocht«, vw
Königin, zu besuchen. Als der Kayser und seine Hof-statt bisan den stutz, die Rüß genannt, kommen waren, musten sie we-gen Mangel einer brücke sich auf der fahre überfuhren lassen.Die mörder waren zuerst über den stuß, oder machten sich viel-mehr so nahe Herfür, daß sie mit Kayser Albrecht in einer fahrtüberfuhren, als niemand ihrentwegen den geringsten argwohnschöpfte, und niemand zugegen wäre, der von dem mordlichenanschlag nicht gewust, aussert Walther von Castelen, als wel-cher da in der nähe sein schloß und güther hatte. Die übrigeHof-bedienten waren nebst dem jungen Leopolds, Kaysers Al-berti söhne, noch jenseit des flusscs, und weil sie so bald nichtfolgen konnten, so bauchte den Mördern dieses die beste gelegen,heit zu seyn, ihr vorhaben zu vollführen. Rudolph von Wartgab das zeichen und machte den ansang zum anfaü mit diesenWorten: Ousmcliu koc csäaver bominis eguitsre xstiemur?das ist: wie lange lassen wir das aas, oder wie das ei,gentliche schlimme Wort lautete, diesen kalben reuten, undrenneten auf den erschrockenen Kayser wie ein blitz los. Derjunge Hertzog Johannes versetzte ihm mit einem dolche die erstewunden in den hals; der von Wart gab ihme eine andere indie feite, und der von Palm oder nach andern der von Eschen-bach, zerspaltete ihm mit einem schwerdt-streich das Haupt. (»«-)Nach Aegidio Tschudin, welcher hierüber sowol als über ande-re Schweitzerische aeschichten dieser zeit viel alte und rare Ur-kunden zu sehen bekommen, solle der von Wart gar keinewürckliche hand an Kayser Albrecht geleget, wohl aber zu demanschlag geholffen und gerathen haben, da er nichts destoweni-ger aus allen denen Edlen der einige gewesen, auf dene her-nach die gewaltthätige todes-straf gefallen. Die hingegen War-ten an der Mordthat selbst theil geben, setzen noch hinzu: seinknecht Russeling wäre im augenblick des von den meuchel-mör-dern gethanen ersten anfalls Alberto in zäum gefallen. Undweil sichs beweisen lässet, daß eben dieser Russeling, zusamtseinem Herrn, dem von Wart, seye in Burgund gefangen,und er Russeling zwar zu Ensishcim im Elfaß, als einem naheeleaenen Oesterreichischen ort, geradbrecht, jener aber gleicherase auszustehen auf die mahlstatt selbst gefuhret worden, sowirds auch um so viel glaublicher gemacht, daß Wart freylichnicht nur in dem gottlosen rath gesessen, sondern auch einerderen thätern mit gewesen. Was ferner von neuen TeutschenHistorien-schreibern will vorgegeben werden, daß Kayser Al-brechts Hof-gesinde, und übriges ansehnliches geleit die er-mordung ihres Herrn über den fluß gesehen hätten, ist irrig,und wird man sich wohl nidrige ebene ufer und selber zu bey,den feiten des Wassers, wie sichs in Nieder-Teutschland fin-det, eingebildet haben, allein in der Schweitz, und so auchan dem ort dieser grausamen Mordthat ist die läge des landesgantz änderst. Von beyden ufem der Rüß an, und nah-mentlich auf der feiten gegen Bruck, wo die Mordthat ge-schehen, steiget das land gleich vom Wasser an in die höhe,und dann wirds wiederum eben bis naher Bruck, so daß,wo jemand sich nur wenige schritte von dem fluß entfernet,er denen jenseit stehenden gleich aus den äugen kommt. Kämealso dieser mächtige Herr um das leben, ehe einer von denseinigen die geringste muthmassung von der über ihme schwe,benden noht und gefahr hatte. Der Herr von Castelen, alsüber diesen unversehenen zufall bestürtzet, und welcher denKayser ehender tödtlich verwundet sahe, als er nur das ge.wehr zu dessen rettung hätte zucken können, flöhe auf Bruck.Albrecht selbst sancke nicht gar ftrne davon, und einige ioo.schritt vom ufer der Rüß vom Pferde, da ihne eine allda si-tzende arme dirne, noch etwas athem holend in den schoosnähme, biß er gar verschieden; daher nachmalen von dessennachkommenden ein sonderbares allmosen für alle arme sichdarum anmeldende weibs - Personen zu Königsfelden gestiftetward; ja noch mehr die Verordnung gemacht, daß auf jedenderen zwey Brucker - jähr - märckten einer dergleichen dirne,so den ersten tantz thut, ein gülden sollte bezahlt werden.Ferner käme da dieser bis auf selbige stund mächtige undglückselige Herr um das leben, auf die jämmerlichste weife,und mitten in seiner ältesten ahnen und vorfahren lande undgüthern, nur eine kleine stund von deren schloß Habsspurg,und noch weit näher bey dem ältern stammhaus, demburgstal Altenburg. Als die seinigen im nachkommen denkläglichen anblick sichen, ward Leopold der einige aus desKaysers söhnen, 21. jähr alt, welcher damals bey ihme war,von Graf Burckarten von Hohenberg, der die aufsicht überihne hatte, zurück über die Rüß in die Beste Baden geführt ,aus furcht, die meuchel-mörder mochten m der gegmo meh-rere macht beysammen haben , und mit fernern bösen an-schläaen umgehen, wiewol diese vorsora m der that nichtnöthig war; dann die sich am meisten furchten, waren diethäter. Solche waren gleich im ansang zerstoben, und such-ten sich an unterschiedlichen orten zu verstecken; allein keinerentgienge gäntzlich der verdienten straft. Dann so bald Hein-rich der VII. Kayser Albrechts Nachfolger, welcher hierinnenwegen eigener person ftnder^ar mtereßirt wäre, die mörderin die acht erkläret, Uhr HAtzog Lupold zu, und verfolgtenicht nur die schuldige stW , sondern auch fast alle deren ver-wandten aufs heftigste. chme hatlen sthon vorhero seine brü-der zu dem ende einige hulffs-völcker geschickt , und seineschwell« Agnes, vermittle Komgin in Ungarn unterliessenichts ihne zu emer gar scharfen und strengen raach anzn»
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