a l b
Mlt dem auch zugleich dle innerlich Bohm ich bis
von Grvrgio Podiebrad, Dem von Sternberg, ^ O)
dahin unterhalten worden, em erwunschtes end nay^
Wdertus hatte demnach schon in emen emMN Mre ^ ^ ^ch
^Ech dre Ungarische und Böhmische,empfanM Denn
M^Felch angeboten wurde , nicht ^Äwürigkeiten Wrewvl
als r. jähr weniger i z. wochen vorgestM ^^^^„«ngen/N°ch. haben wir von ihm emtge heüsa^n Teutschen
Mrg, durch welche er den zerrütteten o Md-ftie-
Nerchs zurechte zu bringen gesucht. Er werden mochte,A' ^amit solcher desto eher gehandhadet werv^Ee er Teutschland in 4. «aysi , unter denen eu^»^^ Dürsten
nen besondern Hauptmann und eravs-ausia) erneuert,L'nMte. LsAustregewrecht wurde vonMn^^
und verordnet, das zu»sten entstünde
a l b
2O9
-"„und?»' die streitigkeiten, welche unter Reichs-Fur-suhret, st>ndi-ft.Wsl)t alsofort von ihnen durch den denen ausge-^uthe, beya^^^mchr durch gewisse austräge, das ist, schsids-^"chs-qech,!^" "nd wenn dieses nicht verfienge, an das höchsteN so von d°„I^testn werden sollten. Die vielfältige beschwer-te gerichn,Kurfürsten u. andern Ständen wider dasVehmi-chenwnd erführet wurden, befahl er genau zu unterfu-
vvn
bel^" einqLll!."' war oer Turckifche Kayser Amurath rnum Rt' ersi,M?^ u»d weil er bereits die stadt Zendrero hartwa?ulsse. Minder Despot von Servien Georgius Albertumvonder Kayfer eben auf diesem zuge begriffenn>i>!^dm der msul Neger in einem dorfe, welchesr, ^ /lgentlifk^ von andern I^ongus Vicu 8 genennetL°". da?' b aber Langendorf hasset, ( - )an. -4; 9. deny>D tust nickt entweder weil er die fremde Unga-tvd ^^"'tssen, konnte, oder weil er durch das viele
lin «Oleunigte ? dm dadurch entstandenen durchlauff, seinenfeb^sabeth, " Wach demselben brachte ihm seine gemah-
L den P^ e ^ schwanger hinterließ, an. 144°. den 22.Gea^k-benennet j«r weit, der deswegen koü-
Nen ' gezeum Äs^er aber hatte er mit ihr einenPrintz,Kvl/i^iMetham un^^er bald gestorben, und 2. Printzeßin-L Ls" P°len , dies?a^"uam, davon jene an CasimirumlI., vermahlt wordrn^/e an Wilhelmum, Hertzog von Sachs
lch ^'7 ^ n W iv^' L- k- 406 . ( c ) x.
tr bmV, ?- 4 ) 4 - (-) ?- 4 N- (/)
' wli- Loh. p 0 . , p. 4 ;4. ( c.
lib. IV. c. 8. ?. .6;^( § )'tt.( »Loh ^ ' H' ^oä. äilxlom. U.28- fegg. ( »r )
;98. 4/. ZeW' ?- yy- ( » ) lib. IV. c. 8 - P. 464.
-Lvear ^.7 ^?6. ?«»-a/er><?E-ra p.
( .) c 1. memorab. Lnr°x-e. ( - ) v. aL
L. n '^wLk^n ) ilpuä in clocum. p. 18;.
4 I^'s 4 s. A '"E 4.circnli8 axuci 5 cör/^AM r.ll.inkit. .f.
.7 ^4. L,c. i z. p. 5 °l. ( §0 vici. conM.V. 7,,^' ( 6 7^ 0axitu1i8 axuä II. p.
kuä ^ 7 ^00. ( « ) ttÄL elLöIioni 8 kriäeric!
k-18;. (a,) jjh. IV. c. iz.x. ;o».
Albertus von Oesterreich.
. - ---
1 . gehe unter den KaWvn- .. mgenanntder
Albertus II. Ertz - Hertzog von Oeste K^^^^^^^
weise, wie auch LorLaLs, weil er von KaysersAwer»
Me gantz. gelahmt worden. Er wm 77jchmet;nachd^der
I.und anfanglrch dem geistlichen stände gewwon ^ ^ 24. -sE
seme bruder mrt tvde abgegangen, heurathM uaderv,
«am, Ulrichs, des letzten Grasens vWÄshum lV. AlbAMmn welcher er 1 .Ander gezeuget, als'vR^Ächarn, die erst> chHI- Levvvldum III. Friderieum III- Margar U an Ottou m
an Mamharden, Grasen zu Tyrol, Wss worden; Aga^an»Markgrafen zu Brandenburg, vermahlet ^Mn, mH.urteHenna2. Hertzvgs zuIauer in Schlesien«^ ^hertus suh .tharmen, Aebußin von St-, Clara M Wr m ZurM«
kuch mit Bayern wegen Karndten ' Uhv m ^ . jetzo '
Er bauete die Stephans - Arche m Wten ^rthauserMvster U
besserte die hohe schule daselbst, sulM das ^ drchs
Gemmmgen in Oesterreich auf, und star un 7 ° mh
Haues an einem ueber zu Wien, den ^ Mer gemahlm be
stmes aiters, und ward zu Gemmmgenvev^
sraben. Birckens ehrensp. lib. 21- L»»- , war
, Albertus,21. mgenannt cE niaa , wtt v ^ Oesterreich,rw söhn Alberti II.Er beherrschte Stwermara u^ Tarvtser>wüste aber jenes mit emem that von Karndten von
Marck seinem bruder Leopvidv abtreten. ^
Schaumburg und den Böhmm bat er an.i;66. kriege geführet,auch hat er und sein bruder mit Carols IV. und dem gantzen Lü-tzelburgifchen Haufe ein erb - Verbrüderung aufgerichtet, worin-nen aber Ungarn ausgenommen worden. An. i; 65 hat er dieMiversitat Wien in bessern stand gesetzt, auch das lust-schloß La-xenburg erbauet. Er soll ein grosser liebhaber der Mathematic,sonderlich der Astronomie gewesen seyn, darinnen ihm sein natür-Ncher söhn nachgefolgt, welcher der erste Lrolellbr Anliefen zuWren gewesen seyn soll. Mit seiner ersten gemahlin Elisabeth,Kaysers Carolt IV. wchter, hat er keine kinder, mit Ver ändernaber, Beatrtce, Fridcrici IV. Burggrafen zu Nürnberg, toch-ter, Albertum IV. gezeuget, wie auch Annam, welche an Hein-rich , ernen Hertzog von Bayern, vermählt worden. Er starb deni8- aug. an. i;y? an einem durchfall/der dnrch allzugrosse bewe-gung auf der jagd soll erweckt worden seyn. <?«/-,,2uüria.
lib VIII. Kos LNN. Birckens ehrensp. lib. IV. L.I. ^e-§r/crr 3iuis1e8 lib. IX. c. 28. siehe Zopf-gesellschaN.
Albertus, IV. der tzedultige, auch Airabilia munäi zuge-nannt, warm allen kunsten, sonderlich in der bau-undmah-ler-kunst sehr erfahren, auch em grosser liebhaber der Gelehrtenund Geistlichen. An. izy;. that er eine reise in das gelobte land.An. 1400. vollendete er den Stephans-thurm zu Wien, darüber60. jähr war gebauet worden. Er starb zu Neuburg den 2;. aug.an. 1404. im 27. jähr seines aiters, da ihm Procopius, Marg-gras in Mähren, welchen er mit Sigismunds, dem Königein Ungarn in der stadt Znaym belagert hatte, gift beybringen lastsen. Ko». <?E. Birckens ehrensp. Üb, IV. c. r.
Albertus, V. stehe Albertus ll. Röm. Kayser.
Albertus VI. der Verschwender genannt, Hertzvgs Ernestisöhn, und Kaysers Friderici III. oder V. bruder, mit dem er stetsin krieg und zwietracht läge; wie er ihn dann an. 1462. gar inder bürg zu Wien belagerte, doch endlich von König Georgenin Böhmen genöthigt wurde, ihn heraus zu lassen, und friede zumachen; worauf er von dem Reich in die acht erkläret wur-de. Als er sich durch seine Verschwendung gantz erschöpfet, hater den Wienern unter dem vorwand, als wenn sie es mit demKayser hielten, ihre güther weggenommen. Er starb jählingsden 2. dec. an. 146;. nicht ohne argwohn beygebrachten gifts,im 4?. jähr seines aiters. Seme gemahlin war Mechtildis,Pfaltzgraf Friedrichs schwester, und Graf Ludwigs zu Wür-tenberg wittwe, mit der er an. 14z r. beylager gehalten. Aufihr ermähnen hat er an. 1461. die hohe schule zu Freyburg imBreißgau gestiftet, aber keine kinder mit ihr gezeuget. Kos.<?«/xr». Birckens ehrensp. lib. V. Lc.
Albertus VII. Ertz-Hertzog von Oesterreich, war KaystrsMaximiliani Il.sechster sohn,gebohren zu Neustadt in Oesterreichden 1;. nov. an. izzy. Er ward unter der aufsicht des berühm-ten Busbeqs erzogen, und bereits an. i; 7 °. nach Spanien ge-schickt, da er sich sowohl aufführte, daß der Konig eine beson-dere liebe zu ihm gewann. Weiler dem geistlichen stände gewied-met war, schickte chm der Papst bereits an 1577. den Cardinais-hut, und der König gab ihm an. 1504. das entledigte Ertz-Biß-thum Toledo. An. i; 84. ward er Vice-fte von Portugall, wel-che stelle er bis an. 159?. verwaltete, da ihn der König zuin Gou-verneur der Niederlande ernennte, weil man meynte, daß er sichdurch seine bereits in Portugall verspürte fteundlichkeit denNiederländern sehr angenehm machen wurde. Er bat auch gleichanfangs, und da er noch in Spanien war, viel Niederländischeschiffer, welche in den Spanischen Hafen beschlagen waren,nebst Printz Philippen von Oranien, los, und reiste daraufüber Italien nach den Niederlanden, da er dann unterwegenseinige anschlüge machte, die Ligistische unruhe in Franckreichzu vermehren, so ihm aber nicht gelunge. Gleich nach seinerankunft zu Brüssel, welche den n. febr. an. 1596. geschahe,brachte er das kriegs-volck zusammen, nahm Calais, und folg-lich auch Ardres, und noch in selbigem jähre Hülst ein. Imanfange desjahrs 1 ^.wurden die seinigen bey TournhoutvonGras Moritzen empfindlich geschlagen, hingegen überrumpeltensie Amiens, jedoch nahmen es die Französin noch in selbigemjähre wieder,da denn der Cardinal dre stadt vergeblich zu entsetzensuchte,womit der sommev hingieng, und Graf Moritz indessen ae-legenheit bekam, sich vieler vesten örter ohne sonderliche Hinde-rung zu bemächtigen. Im jähr i;y 3 . erhielt er durch denVervinischen frieden in anschung der Franzosen ftM Hände,zugleich ward die heurach zwischen ihm und der SpanischenJnfantin Jsabeüa geschlossen, welche die gesamten Niederlandezum heuraths-guth mit bekam, indem der Spanische Hof meyn-te, durch dieses mitte! die Niederländer, welche die regmungder Spanier nicht vertragen konnten, am ersten zu gewin-nen. der that aber war es mit der dem Ertz-Hertzoge abge-tretenen oberherrschafft ein verstelltes wesin, allermassen denn,wie der erfolg erwiesen, noch alles von Spamen aus regieretward, die abtretung auch also E^richttt war,W man wohl se-hen konnte, die Spamer begehrten »E ubeM die Hand im sodezu haben. Man meynt gar, die mfantm sey unfruchtbar ae-macbt worden, daß also die Niederlande um st) viel eher wiederzurückfielen. Diesem zu folge erlangte Albertus die huldiaunazu Brüssel,legte seinen And bey unsrer lieben Frauen
Eein ; 0000 hucaten emkommens vorbehielte, nieder, und zog