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Erster Theil. A - Be.
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Credit M, daß sie ihn nicht allein zum Gubcrnator etlicherprovmtzen machte, sondern auch, weü er ebm wtttwer war,rhm zu verstehen gab, daß sie geneigt wäre, wenn er m Da

LuE bleiben wollte, sich in eine nähere verdmdung mtt w neinzulassen. Doch zog er nach Hause, hielte zu LuneourgLstUrnier, und verband sich bey diesergelegmhtnttveleu

Herren zum andern z»L nach N"rmmn zu g ^derdwschwagers, Heinrichs, Landgrafenz H ' ^

abli^ ^ißner, welcher aber ungluckhch vor un> ^^Ais-

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vc ^^ufen volcks zusammen , und ubechel an. i «

nach Meriebura aebracm wurde, in welchem gefangms er

befreyung K uuttr ch -s^Meund schlösser, nebst achttausend mam süber , o,Ui?Dder Johannes zusammen gebracht ES? Witzen-^chbgetretene örter waren sonder ich SWvege , Witz

Marggraf Feinnch^zu Meiffm dem Landgraf Hernnch rn

ESPLGMW

lob An' und erwarb sich durch seme tapftrkeit em vcivno^ricä N 7 U' *266. brachte er der stadt Hamburg von Kvmg yen

iok/in Üü ^uZeland das xrivilstzium zuwege,in d e uLM Engeland hatten dürfen. An. 1269. ra er mnlinbu^Uignng etlicher Sächsischen Fürsten, d e sie zu QUso-dieser^? behauptung des landfriedens Achten. Berin g^bereiniguna ward ibm die execuuoii wider Grat oun

L L SchS einiger plackerey n,

also densNeuthen verübet, beschuldiget worden. Er vte syMben aus seinem lande über dre Elbe, und vermuprtbeilt^L ^ dem Hertzoachum Luneburg. 3 ^her Albrecht mit seinem bruder Johann das b -

das Eu^uschafftlich von ihnen besessene land, so baß

aber ^ auiMwelglfche und Göttingische z Hertzog^oh

bas Luneburgische, so sich damals bis Hannover er.

x MLNL, "N? Luj

Uahm, von welcher zeit an ä, benärchia bey dem Hause

BraunMveig gebkeben An ?278 Kd er Marggraf Ot-

^n von Brandenburg Wider den E^ru - Bischoff zu Magdeburg

m^nL^rfiel darüber mit seinem Bischoff Otten

^ HUdesheun , der es mit Magdeburg hielt. Doch er starb

^bieses iahr den 4. julii. Hertzog Albertus aber konnte nicht,

gelaL? uAedungen hatte, wieder zu der Grasschafft Peme

Mangen. Er starb auch vierzig rage nach seinem bruder, den

er Ä'^ 79 . Von seinem ehestand und Andern , unter welcheYim5!?nd noch den - --

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,,^er2»e,. anron

. . —-r" geneal.

du.««' ru- cbron. x. 2IZ. leg. te - .

.»n Yachsen to>. Königs Magni

,»«n war, verwaltete er bereits tM naM ^ hAam , dre

m Schweden, dessen schwester er auch zur gem ) ^ untcr-

gesandschasst an den Kayser Ludvvieum »avm ^ A^rs aber

Weges geplündert und gefangen» durch HUM . - regierung au,

wiederum besreyet ward. An. rzry, trat or .Mangle Hcrr-

und seinem bruder Iohanni die von seinem vau ^ damaligen

schafft Stargard zu seinem' aäemari, wüsteunruben ^ neaufzuGren,

Reichs-Fursten

okach diesem ver-

.... ..».n erreg mit Lud'övieo ^?§^orh^?Branden-Brandenburg wegen Stargard 'welches vorss^^ einer Heu-burg gehöret. Es ward aber die fache vernn i^ ^xgestÄtrath des Marggrafen mit einer tvchter des H h verblieb., Er

beygelegt, daß diese Herrschaft bey Mecklenvtirg^^ ^xa,mo,

führte auch kriege nut den Hertzvgen von Pom ehren

Bvaislao und Uratislao wegen Rügen , »n Eette, vonbeystand, Hertzog Magnum, Mmannt mn v ^ Nie-Braunschweig, desgierchen wider Erreum, Hertz 2Histor. L.E«» I. Theil»

der-Sachftn, welcher die strassen - räuber hegte, die hingegenAlbertus mit hülffe Ottonis, Hertzogs von Braunschweig aus-zurotten suchte, wie er denn auch hin und wieder ihre raub-schlösser zerstörte. Er starb an. i z8o. Mit seiner ersten ge-mahlin Euphemia, Magni Königs in Schweden schwester,zeugte er Albertum II. der ihm succedirt, und hernach Königm Schweden worden; Magnum, auch seinen Nachfolger, derallein das geschlecht fortgepslairtzet; Henricum, mit dem zunah-men, den Hencker, der nach ihm auch an der regierung theil ge-habt ; Annam, Adolphi von Holstein, und Ingeiburgam,Ludovici Romani, Churfürstens von Brandenburg, gemah-lin. Als diese erste gemahltn an. i; 60. gestorben, heurathereer eine Gräfin von Hohenstein, welche aber nur einen söhn,Albertum,zur well gebracht, der als ein kind gestorben. /.o- c-Ebillor. 8ueciL. Buntingö chrontck. c?7E„r Pommer.chronick»s)-IIogs x. 711.

Albertus II. siehe Albertus , König in Schweden.

Albertus III. der .einzige söhn Henrici 8M'xenloris, mitder Ingelburg, der Konigin der drey Nordischen Crvnen Mar-garethä schwester, gezeuget, hatte Hoffnung zur Dänischen Leo-ne zu gelangen, weil seine Mutter alter als Margaretha war,und wurde auch noch hernach, als Olaus V. der ihm vorgezo-gen worden, gestorben, von gedachter Margaretha zum Cron-erben ernennt worden seyn, wenn er nicht zu frühe, nemlichan. i;8?. in eben dem jähr, als Olaus VI. gestorben wäre,wodurch er seiner schwester söhn Ertco aus Pommern den wegzu solcher Crone gebahnet. Er hat von seiner gemahlin Elisa-beth , Grafens Nicolai zu Holstein tochrer, keine Ander hinter-lassen. bill. Dsn. lib. VlII. LIX. H>,-rer-r lMoge.

'Albertus IV. der jüngste söhn Alberti II. Hertzogs in Meck-lenburg , und Königs in Schweden, von dessen anderer ge-mahlin, Helena, Hertzogs Magni Torquati zu Braunschweigtochter gebohren, bekam nach seines vatters tobe an. 1412. an-thell an der regierung der Mecklenburgischen lande, und stif-tete nebst seinem vetter Johanne II. die Universität zu Rostock»Er starb an. 142;. ohne von seiner gemahlin Margaretha,Churfürst Friedrichs I. zu Brandenburg tochter, Ander zu hin-terlassen. ckron. Xottocb. Gundlings leb. Frid. I.

zu Brand.

Albertus V. der älteste söhn Hertzogs Henrici des feisten,bekam an. 1480. in der Heilung mit seinen.brüdern die Wendi-schen lande, weil er aber an. 148;. noch vor denselben mit tobabgieng, ohne von seiner gemahlin Catharina, Grafens Wich-manni zu Rupin tochter, einige Ander zu hinterlassen , so fie-len solche wieder an die übrige, und sonderlich Magnum II.zurücke. 4 >eE? HIloZ. /-ndo/I X. k. lib. IV. L. ;. §. 4-Albertus VI. wegen seiner leides - gestalt der schöne zuge-nannt, war der jüngste söhn Hertzogs Magni II. von der Pom-merischen Printzeßm Sophia an. 1486. gebohren. Die re-gierung führte er anfänglich an. izoz. in gemeinschafft mitseinen beyden ältern brüdern, Henrico dem friedfertigenund Erico; als aber dieser letztere an. i;o;. ohne erben ge-rstorben, wollte er eine völlige Heilung haben , welche zwarin anschung der lande dergestalt geschahe, daß er zu seinem «ur-theil das Fürstenchum Wenden, und die Herrschafften Star-gard und Rostock bekam, auch den titul wegen Schwerin führ-te , die regierung aber ward gemeinschaffttich verwaltet, An.i z 06. führte er mit seinem bruder, Hertzog Heinrichen zu Gu-strow, den bauren-krieg Wider Lübeck, davon in dem artickulHeinrich der friedfertige. Nachgehends diente er dem KayserCarole» V. wider Carolum, Hertzog von Geldern, und befandsich bey der belagerung selbiger stadt. An. iz;o. wurde er nebstandern Reichs-Fürsten vorgeschlagen, die religivns - streitigkeii:aufzuheben. An. i?;6. nahm er sich mit Christophoro, Grafenzu Oldenburg, des gefangenen Königs Christiernhin Dänemarckan, und beschützte Coppenhagen wider Christianum III. richteteaber nichts aus, und muste endlich Königs Christiani III. gnadesuchen. Erstarb an. 1547. und hatte mit Anna, ChurfürstJoachimi I. zu Brandenburg tochter, gezeuget Iohannembertum, welcher das geschlecht fortgepflantzet; Ulricum Bischoffzu Schwerin, nachmals Hertzog zu Güstrow; Georgmm,welcher im kriege umgekommen; Christophorum, Bischoff zuRatzeburg; Ludovicum, welcher an. 1584. vor Coppenhagengestorben; Carolum, der seinem bruder im Gustrautschen suc-cediret, die aber alle ohne männliche erben mit tvde abgegan-gen; und Annam, die an. i;66. an Gerhardum, den erstenDertzog von Curland, vermahlet worden. Von Johanne Al-berto , Ulrico und Christophoro sind besondere arttckul zu lesen.8xe»e,r lMo^e. X. k. lib. IV. c.

Fürsten zu Anhalt.

Albertus, der ältere, war ein söhn Sigfridi, Fürsten zu An-haltend Cacharinä,Gräfin von G/eichen. An. 1288. war er dasHaupt der wider die straffen - rauber verbundenen Fürsten.An. 1290. stund er 3ohanni, Marggrafen von Brandenburg, wi-der Fridericum und Dlelencum, Marggrafen zu Meisten, bey,wurde aber zwischen Torgan und Wittenberg Überwunden undgefangen,doL nachdem Johannes ferne tochterHelenam an Die-

tericum verlobeh wiederssos gelassen. An. 129;. schaffte er nebstBernhards Eonrado,Abt von Nien-

burg, dre Wendisthe spräche m fernen gerichten ab, undverordnete dargegen, -aß allein die Teutsche gebrauchtT; werden