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M-rlu, °d« DlbMus, g««t °A Zd«z -Kf-«„
N» « dim N°st-r «» L-bcS , "AZ!? d«dWpl»>GemblvM, wurde zu end des X. un von
m diesem ersten klvster auferzogem^Erde^iem«^?.^^nen dors m Ntederlarw sewr A^mainäes
x-^Mch früh nach Parch m das kwster o ^ wissen-
schM^cket, allwo er sowol m den kMten un ^gang
W en als auch in der gottesforcht sehr a u '^vyes,M. Nachgchends Mirte er drey M er
Mannen er sich «ach Chartres verfugt? bega-
de °"M dte isWonss des berühmten FuldeM ang y /
M wiederum nach Lobes Muck' 2» dem Mr ^ ^L'hn Baudri der Bischvff von ZL;und hatte
um selbigem in seinen siuäus fortzuhem samm-lunn"!?^ an der schönen und der kirchen lontz^ demM ^r Lnnoimm grossen ancheü. Er hatte UM ^ ^^miabv Burchardo abgesondert,weikn ,n ^
Abt von Gemblours erwehiet wurde. ^ ^ m
pUs vertraute man ihmedre neue Adtey vvn Sk.^a ^
' welche er auch, ohne dreMtge j^rn im^verlassm, annähme. Er starb auch m ei ^„xuenMvr° 48 . Er schriebe die hrstoriendesaMn un,
wercked^?' einige leben der HEbertus sagt von ihme,
n w versen als iQ xrvs». StEvws^ag^^.^^^,^
demn^S vur wegen seiner wtffenschafft m li für
ssdd. Lemd. bwl. vmg.
»xosr e des H.Amantis und St..Beariciürc.^F
^.indibi. r .F«r, äe LL ^r.Adv^krtus von Mont-Trapano » vm s ) ^
und Ivhannä Palißi, ward geb^
tr^ «^en stadt in Sicilien , gegen dem end der egre^
nia inR^.^u Aragonien, zu der zett da S^d cus^^^Mlito-»^uwar, um das iahr ^ro. Er nah v ^
er ^Meu m dem klvster Mont-Travano an, unon»^ ^
schi/?-.^^^en Übungen eiferigst obgelegen , ^
^ einig und allein auf das predigt - amt. Er w garv
tz^^vincial seines ordens in Sicilien ernannt , und st^d
ves lahrs 1192. in einem emsamm ort »ve ,M na, dahm er sich begeben hatte. Er ward m dem ^canvmfirt; es wird auch der tag fernes todes jeyerlm,egangen. apuä 8mMm. ^
äs« 8ÄM«. . ^ . c>«g.beien,
ewAbertus I.MäMs>8 , von seinem vatterland m Jnsubnen,
Wn^'unischen provintz, also genannt ' wrewol »hn Laur.E U IN Lbrvn. kr-eä. n ior. aus der obern Lombardey yer
«» s° »!'." ?" d-m »"U«-7°"d-! ab-r d?-
vW' Wie obaedackter Dianen meldet, lou er im?ltoi^E' !^ch anderer meynung aber ^^^^aeschn^ben hab^, ^«imentlret, und noch ewige fachen ^chr gemir«
äe vir. Lnür. orä..kr«ä t 1^.LkLcl /' 77^1-^'^? monum. orä. 8/ocir«', ^ E. 8-
>1' H. I-usiisnus, bibt- c> - ? ,
^ c^l bibl. orä. ?r«ä. coM. a. x,r°6 «"A
LrLä com.?p L4^"!'^r. Eombmä. Lnxt. or-1.
LvÄn^r^'l2°^nness ein Däne, welcher an. Aundlk'^ CoppenhagenkroLCor bingus- 6^0«, VAeer
den r.m' worden , und als Xoüor der Umversitat dasewlch
Wiften^ seinem 44. iahr verstorben. Von semen
Uvs. xiLud DichoÜiiones LoliÄonum ttium pcLMwnttÄmm ex
* ' bekannt. 8aür»; äs Lrokellor. ücc.
ii-e,von N»7 4°' Andr.) ein Jesuite und EeÄm Nogusn-ten Äi^u gebürtig, predigte in denen vornehmsten stadEr ' und starb den 4. jul. 1657. m seinem 46. >ahre.
Äm ^ ^ Llogi. ?.7rum ; Or.üoriE aä Zo. K.M. ber-Undank ^uesilem; ImpiemrsmÜLKeliLeLin a 8. ^-elc> Li -
kAchUnders rnehr geschrieben, diogr. ^r/eZa»-Le, dibl.
lanx^^lus, (Johannes ) gebürtig von Hartem in Hol-Eibei^E^u^ Julien, wie Marcus Antormis Akgrerer-Nn 'n?em xv. Lculo. Er nahm den Campen-de n. an, und wäre ein OoÄor von Löwen. Er schrie-üb?x Niedliche wercke, unter andern auch: ErklärungenEpistel chohannis; wie auch predigten.: Iwm
rltzgsM ui Nsgiürum temeritiLrum; bsdtüiLS irr Lc-
'«ttcnm, Lee. und starb zu Mecheln im jähr 1496.
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, bibl. LeIZ. ^k/eZ^. in xs-
isä. Lsrmel.
* Albertus von Garciano, einer stadt in Toscana gebür-tig , wäre ein Franciscaner, und lebte in dem XV. lkculo.Er wäre einer der gelehrtesten Predigern seiner zeit, wüste auchdie wissenschafft mit der gottesforcht auf eine sonderbar guteart zu verknüpfen. Er hinterließ einige wercke, als einen trac-tat von der büß, eine red über unterschiedliche stückeder sttten-Iehr , und starb im jähr 1470.
cks scrixt. Iwl. ä« Fr« , bibl. cies Litt. ecüles.
6u XV. kecls.
"Albertus, (Philippus) ein TeutscherCarmeliter-Mönch,wurde von seinem geburts-ort, so ein dorf ohnfern Franck-furt ist, Nußia genannt. Er lebte zu end des XV. Lculi umdas jähr 149;. lehrete die Hieologi-wi zu Paris und zu Cöln,und schriebe über das hohe Lied Galomons; in ül»§i-üruin sententisrum, stunt einem buch predigten re. Ti^e-, äs vir. illuür. 8o//er-r«. in sxxsr. üisr. L«cr'«r, biblioch.Larmel. in psrsä. Larinel.
* Albertus von Sachsen, ein sehr berühmter krokeilorkkilosoplii» auf der Universität zu Paris, ward um die mittedes XIV. LLuIi berühmt. Man hat noch bey den Domini-canern von Boulogne einen Lommsmarlum, so er im jähr r; ;r.über des Alfonst astronomische tabellen mit eigener Hand ge-schrieben , wie auch in der Sorbonne ein ander mamismpt sei-ner 8 op!il 5 iiEum, welches in dem jahr i z8y. durch den copirsten gäntzlich ausgemacht worden. Es liesse auch Georgius Lo-keri ein Arrländer, kroksllor kliilolopbire in dem Lollegio zuMontaigu, indem jähr 1516. zu Paris dieerklärungen Alber-te über die acht bücher der Phystc, die drey bücher von demHimmel und der weit, wie auch die zwey bücher äs 6snsr-i.rions <L Lorruprione drucken. Man hat auch in dem jähr1496. zu Veneoig seinen kleinen tractat von der xroponionoder gleichheit einer fach gegen der andern, so sich em Do-minicaner abzukürtzen unterstanden, gedrucket; über dieses hatman noch andere wercke von diesem Luckore. Ellstus hat ver-sichert, Albertus seye ein Augustiner gewesen ; es hat aber die-ser eben so wenig als jenige, so ihne für einen Dominicanerwollen gehalten haben, ihrer aussag genügsame beweisthümmerdarthun können. ä, lsrixt. orä. krXä.
Albertus von St. Remi, siehe Robertus oder Albertusäs St. Remigio.
Albertus Rrummendicktus, ein Teutscher aus Holstein,und zwar aus adelichem geschlechte entsprossen, wurde an. 1466.Bischoff zu Lübeck, auf recommendation Christians Königs inDänemarck, der sich feiner oftmals bedienet, und ihm vielgesandschafften aufgetragen , als an. 1466. und 67. an den Kö-nig in Franckreich, und an Carolum, Hertzog von Burgund;an. 1469. an Eduardnm, König von Engelland; und an. 1477.an Ernestum, Churfürsten zu Sachsen. Diese ambassaden mitrühm abzulegen, hat er alle einkünfte der kirchen, und seine eige-ne güther angewendet. Er starb an. 1489. und hinterließ einechromcke von den Bischöffen zu Lübeck, von ihrem Ursprüngebis auf das jähr 1465. in welchem sein Vorfahr Arnoldus gestor-ben , welchen tractat mit eines Lno-v/mi evutinuation bis aufdas jähr 150;. Heinrich Meibom der jüngere in wino H. rsr.6erm. heraus gegeben. Xvavrr. mecrop. ub.Xll. n. 4. öo»«o,lib. II. skron. I-ubss. cliron. k. V. p. 909. 910. 92;.
9;;. kotier, introä. sä biil. Llierlon. l?. IV. s.k. II. x. ;i 4 -
* Alberus, (Erasmus) aus der Wetterau gebürtig, warbey Joachims, dem Churfürsten zu Brandenburg, Hof-Predi-ger , nachmals zu Rotenburg und Magdeburg Prediger, undendlich zu Güstrau im Mecklenburgischen General - Superin-tendent, auch Theologie voclor, und starb, nachdem er siebenmal ins exillum verjaget worden, zu Neu-Brandenburg den5. may i;zz. Er hat I)iLlo§08 pnenlss Issros L gussilionssxro inlönribus; HarinoniLM Lvsnßeliorum ; suäisium äs lpon-Nrl Korsroäami; Oi-iloAum Wider das Interim, welchen sei-ner grossen Heftigkeit wegen niemand drucken wollen; ingleichenwider Ostandrum, wider die Carlstädter: novum »ictionsrH 0 --nus, und anders mehr geschrieben. Unschuldige Nachrich-ten.
* Alberus, (Ferdinand) ein Jesuite aus Tyrol, war rnOesterreich R.eötor und Viümtor, am Rhein. Er starb den zo.oct. 1617. in seinem üy. jähre, und hinterließ das leben ^gna-tii Lojolä von Ribadeneira: äummsrium conüimtionum L rs.ZulL8 communes Losiet. setii, ins Teutsche übersetzt.
* Alberus, oder Aulberus, (Matthäus) war Doctor
TkeolomD, wie auch Abt und Superintendent zu Stutgard,an. 1495. gebohren. Er studirte zu Tübingen, und kam nachge-hends wegen des Imsrims von seinem drenste zu Reutlingen, vondar aber nach Stutgard, und starb i; 7 °. , xroft,-
xvZr.
* Albesano, cklbenlls D-SÄUS - ist eine kleine landa-s^cr. -VIliens, in dem Montferratlfchen, so die Franzosen pla-nen , rings um die stadt Alba, so die Haupt-stadt ucn-
aekgen. Dieses land gehörte vormais dMlands ist,tua, es wurde aber durch den tractatI6;i. an den Hertzogen von Savoven ^ dem iahr
biges annoch besitzet. 8-^"" abgetreten, welcher sel-
Albi,