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war nach der Meinung Julii Pollucis :n onoma.
Mwste tafel, auf welcher die^rxwres zu Romfentlick antritt ihrerregierung ihre gesetze dem volcke öf-fvlget, A„"^lgen pflegten. Suidas, und die ihm hierinnen ge-wand.an ÄSus und Gravina, verstehen dadurch eine weissediese Meiw,. die?iXtore8 ihre eälÄL anschreiben lassen;ist abervriZinikj., M.gantz irrig,wie denn selbigeGravina auch in seinen7. e Livilis nachgehends geändert, weil vlxisnuxdas Albii?«. larisäiÄione davor gehalten, daß derjenige, soches von seinem orte wegnehme, eben sowol, als der sol-Ale, in die gesetzte strafe verfiele. Die eäiSA dervdec auffolgenden Zeiten in wächserne tafeln gegraben,fei, geschrieben, und in den öffentlichen bibliothe-
schalten I-I- - -- c'-...--- »,«—
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iten Worden. S-Kr«lib. XI. c. 17.
* wri HOM 3 NI. LaÄr,irrru aä §.l2.I.äe LÄioiribu8.
scher I>k;?'f^ar, oder Alboaffar, ein sehr berühmter Arabi-wvrden uud i>Ieckicu8, weicher in Africa erzogen
!o geleb?e "? V H- oder nach anderer meymmg, im X. stecu-cket, qesck,^k^""ierschiedliche fachen, die Gcsnerus anmer-!5^en yü» x.^at. Durch fein werckvvn dem umlauffdersten Mronn ^ den rühm erworben, daß er einer der gro-cbron, T-i-^i^orum seiner zeit gewesen seye. in
Albim->^^' äe Usrkem. L. 4 .
Tibur, n», ? eine Heydnische göttin, hatte einen tempel zudie zehcndV^ dages Tivvli genannt. Einige halten sie vor«g gewesnii.dbllle, Tiburtina genannt, so von Tivvli gebur-lu Tivv i ' andre vor die Nymphe der mineralischen WasserWelche s-v andre vor die Jno, eine tochtcr des Athamas,nch dadurch^ das meer mit ihrem söhne Melieerto gesturtzt,"retani 1-^ oer unsinnigkeit ihres Mannes zu entziehen. Ov-li.
Ist, 1;. ich. I. iib. I. L. 6.
Hlb ' L. 2.
dura, an!^.dgueeine kleine stadt im Spannischen EstMa-
zu
Leo^ttgren,
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wiewol die vvsieritatder ersten H^rtzogV d » ^HMNge nachZZortuM Met auch eine d
aus Königlichem aeblute herrühret , den r ^ " manm
Albuquerque; es nr aber der erste stantM ansang des ^
Heu erben erloschen, vnd der tttui vhngefthr Martmez ä
Lenü durch die letzte erbin Theresia an B ^ aber nachmalsAunha gekommen; dessen maMstche Mre ^^E der letztenwieder ausgesivrben» und der Mut durch vl Kommen, untererben Eieonvrä an die Herren von Billave der berüyw
Mn nachkoL zu HZ Königs EmanueNs^
Alphvnsus äs LlNuguerque sl grsu ^Grossen er«o
wesencheffen herrliche thaten ihm den nchm mortugast nach Ol -
den. Er wurde vorn Kvnig Emanuel von leistete, und
Indien geschickt, astwo er demselben stattliche , als, er
an. auf elnem schiffe im haftn vvr muste,
daselbst von Ormus angelanget war. Sem chyn ^hmen, umaus beseht des Komgs, den nahmen Alphonstl ^ wurdedadurch das gedächtnis seines vatters zu erh . DieserAm Oberaufseher der Königlichen Mutzen ve, man m
Hai die thaten seines vatters beschrieben < ^^vuckt, unter demwvrtnglesischer spräche zu Lisabvn an. rM. g,, Lnm-
titul^vmmsmLrivs cko Frnnäs Llkonto ^Tmuanergne Enelho,i-mv Mnsml äL lnälL, Lü. Eduard von Mbugue ^ ^^msilien,Marggras von Bastv und Gras von Pchnamvueo ^ bis
hat em wmnLl von den kriegen in Brasilien . ^ x>eaus seine zeit geschrieben, und ist an. lG«- ^ Am -, no-
^»1. i^a/lo-rceLo!- r
biliLrio ?. I. Oiörr«i, äs rek ^
von) beygenannt
__ EAPorwgastEma-
wurde an. »707. von dem Ävn ,T m OstAudl.r
nuel anstatt Franeisei Almeida znm Vwe-Ko g Nach ts
ernannt, und mit fünf schiffen dorthin adgA^ KoniF-uer ankunfi in Ost-Indien wiese er dem Atme „gieruna.abzu-befchls-brieft auf, aber dieser, anstatt ihm i ^ schiffe an-treten, gab zur antwort, die EMMier hatten ^ ^^hes Wgegriffen, uud seinen söhn umgebracht - vay ^ diesem wi-vor rächen wollte, und dieweil Albuguergue ^ merffen, Medersetzte, so ließ ihn Aimeida m em gefanM ^ vvllkom,
darauf stm vorhaben in das werck, und erh er von sslner
menen Ag wider die Barbarn. Fauln war Pertngall tt-expeMv-m zurück gekehret, so empstenge er ^rnng dem Ab-
nen nochmaligen beseht von dem Komg die A^^stM^.buquergue zu übergeben, welches er denn den Ko-
Abuquerquesegelte daraus nach Ormus, »no ^ frieden
wg dieser insuldergestaltenin die enge, ^°mgall einen mtzr/emgienge, und versprach, dem Komg i P ^ mw a«w -hchen tribut zu bezahlen. Der vertrag wmne tafeln, und
^, r> von Orm„6 geicymuen , da denn jene der Kö-
Artugall über6md^m' behielt, diese aber dem Kvnig inhllede gebrochen Nicht lang hernach wurde der
kn Mal , als ab-v di^^erque belagerte Ormus zum zwey-rgeben "weckten e niL^ V°n im begriff war sich ihm zuschiff-Capitains eine empvrung wl-' ihre ancker auf, und segelten nach Indien, wel-
ches ihn denn nöthigte von der belagerung abzustehen. Als erkurtz hernach aus Portugall eine verstarckung von i;. schiffenbekäme, um etwas wider den König von Calicut zu unterneh-men , so segelte er mit den neu-angekommenen schiffen nach derhaupt-stadt Calicut, und hatte 2000. Portugiesische soldatenund 600. Indianer auf seiner flotte, dessen ohngeachtet hattedieser anschlag wegen der treulosigkeit eines Portugiesen, Cotin-no genannt, keinen glücklichen fortgang. Auf empfangenenbericht, daß Zabaim, König der insul Goa, sich vorgenom-men habe, dte Porttrgiesen zu bekriegen, faßte er den ent-schloß demselben vorzukommen, und gedachte insul anzugreif«fen, zu diesem ende sandte er einiges volck vorher, welchesunterschiedliche thurne und schantzen hinweg nähme und ver-brannte, dardurchdenn den eimvohnern ein grosserschreckeneingejagt wurde; weil er auch wüste, daß sie gegen der regle,rung einen wider-willen gefaßt, so fertigte er an die vornehm,sten eine Gesandschafft ab , und ließ sie versichern, daß er ge-konnnen sey, sie von der tyranney zu erlösen, mit verheissung,sie wieder in ihre freyheit zu setzen, wenn sie sich seinem schützunterwerffen wollten, welches sie auch thaten. Albuquerquehielt darauf den 16. febr. i;io. zu Goa seinen einzuq, undnahm die vestung, wie auch alles grosse und kleine geschütz,in vierzig carthaunen, und einer sehr grossen menge falkonet-lein, musqueten und anderm hand-gewehr bestehend, im nah-men seines Königs in besitz; es stunde aber nicht lang an, sowurde er von Zabaim wieder daraus vertrieben. Als er nach-gehends mit verschiedenen aus Portugall neu-angelangten schif-fen unter Jacobs Mendoza äs Vaseoncellos verstärcket wurde,eroberte er mit einer flotte von ;4- schiffen, darauf sich i;oo.Portugiesische soldaten und ;oo. Indianer befanden, innertder zeit von sechs stunden Goa zum zweyten mal, obschon diestadt mit soldaten gantz angefüllet war. Vaseoncellos. hattevon dem König in Portugall den beseht empfangen etwas ge-gen Malacca zu unternehmen, und deswegen zu dem Albu-querque zu flössen, um samt ihm die treulosigkeit, die allda anden Portugiesen begangen worden, zu rächen. Abuquerqueaber fand für rathsam, diese frische macht zuerst wider Goazu gebrauchen, als nun solches geqlücket, begäbe er sich mit ei-ner flotte von 26. schiffen nach Malacca, und käme den erstenjulii an. i?n. vor. die stadt. Der König von Malacca fand-te so fort jemand an Albuquerque, und hielt um crneuerung desfriedens an, mit vermelden, daß die unbillichkeit, welche derPortugiesischen nation widerfahren, nicht ihm, sondern seinemStatthalter allein zugeschrieben werden müsse, und daß dieserStatthalter deswegen bereits am leben seye gestrafet worden.Albuquerque begehrte hierauf alle Portugiesen, welche zu Ma-lacca gefangen waren, die ihm auch von stund an überliefertwurden; dessen ohngeachtet griffe er hernach die stadt mit ge-malt an, und eroberte sie nach einem zweytägigen blutigen ge-stecht ; der König entflöhe über das meer, überließ alle seineschätze den Portugiesen zur beute, und gieng in folgender zeitvor Verdruß mit tode ab. Indessen ließ Albuquerque bey Ma-lacca ein dorr aufführen, und dieser herrliche sieg jagte denbenachbarten Indianern einen solchen schrecken ein, daß die Kö-nisie von Java, Sumatra und Pegu, ja auch sechsten derKvnig von Siam, Gesandte an Albuquerque abschickten. Erzog darauf an. 1512. mit 16. schiffen von Cochin nach Goa,und überwand den Zabaim, der diese insul zum zweyten malbelägert hatte. Er schloß auch einen vortheilhassten friedenmit dem König von Calicut, krafft dessen ihm erlaubet seynsollte, eine vestung in der haupt-stadt Calicut zu bauen, wieauch hernach würcklich geschahe. In der stadt Goa setzte sichAlbuquerque je länger je vester, und ließ den Utetimutaraia,einen reichen kauffmann, den,er zum Statthalter von Malac-ca ernennet hatte, wegen verratherey enthaupten, und setzte ei-nen gewissen Patecatir an seine statt, welcher aber heimlich desvorigen Statthalters tochter heurathete, und aufanhetzung sei-ner frauen und schwieger die Waffen wider die Portugiesen er-griff, einen theil der stadt in brand steckte, und viele einwoh-nere umbrachte. Darauf vertrieb ihn Albuquerque aus Ma-lacca , und nachdem er ihn wieder zum gehorsam gebracht, se-gelte er in dem hornung an. i;i; mit einer flotte von 20. schif-fen nach Aden, um durch die eroberung dieser stadt das vorha-ben des Egyptifchen Sultans, welcher zum Nachtheil der Portu-giesen in dem eingang des Arabischen meer-busens eine vestungaufbauen wollte, zu verhindern, dreweilen aber, zuwider dembericht, den man ihm gegeben yatte, diese stadt sehr vest undmit allem genugsam versehen war, so konnte er mchts frucht-barliches ausrichten. Von dem Kvnig von Camb-ya, mit demedie Portugiesen eine zeitlang krieg gefuhret hatten, erhielt er dteerlaubnis bey entwederer stadt in diesem land, nur Drn ausge,nommen, ein borc auffuhren zu dorfen. An. 151;. rüstete ereine zahlreiche flotte aus, und stellte sich, als wenn er Aden zumzweyten mal angreiffen wollte, überfiel aber damals zu end deshornungs Ormus so plötzlich und unversehens, daß der dasiqeKönig ihm durch einm hossbedieitten anzeigen ließ, daß diese stadtsowol als alle andre stadte lemes Komgrerchs dem König in Por-tuaall angehörten, mit angehenckter erinnernng, daß Älbi»an?e,que befehlen solle, als wenn er m semem eigenen land wäre .-worauf Albuquerque zur antwort gab, daß er den König vonOrmus, so ferne er aufnchtlg handle, als wie seinen eignen söhnHalten werde. Folgends wurde bbn den Portugiesen Hart an
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