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, ist die citadellc in der stadt Neu-Sals in Africchliessen .""d gebauet, und mit dicken mauren, und sehrdert häu^?Aem:n gräben umgeben ist, und über zweyhun-Saie "ch begrerft, die vor zeiten von den bürgern zumit halbi>n-wurden. Allhier stehet auch ein thurm, derder Kön,a-.^°"den bemahlet ist. Dieses schloß ist das Serrailnen durek Marocco gewesen, darinnen 8--o. weibs-perfo-wird es ^»^Eene bewahret wurden, heutiges tags aberkr^us dem Gouverneur bewohnet, oe /» , luü. ä ü-
* Ä'l v
des M, 5 ,^a Carneiro, (Petrus) ein Portugiese, Präsidentder an unter König Sebastians, und sein Ambassa-
^chgehenks^^ des,Königs Philippill. in Spanien, hatteiu Nen ^eas unaluck in die Ungnade des Königs seines Herrnder Könin.» M in das elend verwiese. Man sagt, daßdlief üb^-ü.d^Mt, da er in Africa sich befand, durch einenVva ab»- n^^^ge,fache seines raths begehret habe, Alca-«n statt des Königs brief wieder zurück geschickt, undden qesckvi-k» Wort nur diese wenige Worte auf den rand dessel-Nicht reden -z Mein Herr Röntg, ein todter mensch kanSpailien . stach dem tode dieses Königs der Konig rnhatte, pus ll. sich der Cron von Portugaü bemächtigetdvn Ida^oe Don Petrus äs Alcacova von ihm zum Grafen
* Nil dn gemacht. ac ^»77.
tilien, wae /in sohn Garsin, gebürtig von Syracusa in Si-. zu ende - uhmter kiiilnlopssus , lVlsäicus und Poet,Abthat Elften und zu ansang des dreyzchenden LecniiMphie u'nn N^m er auf der Universität zu Salerno die Phr-Vi. ». a-jEdiein gelehret hatte, wurde er von Kayser Hern-er auch ordinari Leib-Usäiso angenommen, welchen
. EU) dem tode dichs Kaysees', M^^mgerm aus^er bey seinem schn Frrderrco Ü. m mcht g ^^kunst eme
w Versen geschrieben hatten, deren Garen»
--«P-» M«LeLa , Lääir. . aus der msm
Maus, ein Lyrischer Poet, von ^ . k. o. 6°4- ErLesdvs, lebtemder XttIV. Oivmx. L. M-^schrieben, unv
N Mer andern wider die Tyrannen schart W andern
vu anten sitten sehr hoch erhoben; her that nK
werfen erhellet, daß er fernen sitten-Ichren eve föchte
Mzeit gesvtget. Er begäbe sich auch ln dm weg^rmnenhur M vatteriand weder du Mheruenser , w änderst,
wchtsv glücklich als in seinen versen, Massen er M welches'M
N mit hinweg-werffung semer waffen gereMt''^Kivschlrchlncht zu erachten, für einen Lriegs-mann eme » msischände wäre. Jedoch wurde auch dämmen , mch
weit vermehret, daß die Athenienser seldrge ssm ^ .
minder ihme dem Mao zu ehren - "'
' res sieges in r>s>«
denn'^E hierinnen"d/m m er hrernächff dermaffen hold, daßoenn Athenäus Anacreontl weit vorziehen; wre rhn
?wli vinoüstm bidLLLm, ouovis tsmpore , guovr°
nennet. Lr-ac!. llu' il ssen Poeten, der nie nüchtern gewesen
in jib. I. in kitMso. Lrsteö.
Hb- I- näv. suliM. Lav/e. "
... r.Uisn. L«Iie. * .
in aluvn. 8 «iä ^-u. tlb. l- aäv. o ^ AMvh
Acäus, ein grvß-vatter Herenlis, unv va ^ wird. HAthryvnis, davon Hercules selbst Alerdes g Omphai
eules hatte selbst einen söhn dieses uahmeus v ^, von d
lib.I. Es gedencket auch Aettanus emn ^tebe
Epieurischen fette, welcher mit der WAsta ^ ^ IX. c. -
wvrden, weil sie die lügend verführet, ss: o. 5-
^arssa». in IlrLLä. 6 »ste»Ä. in vie. VrnL. r -
' " c. I-;. r>-54;- >, befand m
KWI. 6 rLL 5 , lid 7 ll
unter dÄN?^/D 5 uttseus) ein Portugiese. ..
hanM i, ln^Pvrtwiw?"^^ns Henri«,eines sohns KönigsJ"std gäbe von diÄ^^^I wan die insul Madera entdeckt«^sseiz^onÄnttS "^ung eine wohl abgefaßte und acc-
V>e Fez/w^wLobss und fruchtbares gebürge im Koni-^«>-«,0/. zV» von den vornehmsten des Landes bewohnet wirÄlcaide in ^
^ugiwailMcivUder Richter in der Barbarey, dMerhalb des ^ lis,mu^i-fachen, auch aeld-strafen, doiV. L.2r. ^ lvdes-nrtherls, unumfchranckt ist. U
^s Suiüm^^^5rcus Antonius) ein Neäwns gebärtUNterschiMcke mhr i6;o. und 16;^. florirt, m
kro ulceribu^ ^.^r geschrieben, als unter andern LonlultÄtAl--^ ü 7 , äs script. Neäic. -
' gegen der ' eine sehr alte stadt m Andal
Aster am körn Granada, liegt auf einem berge
Stttzogthums. wtt^ ss'Send. 'Sie hat den titul einA Ribera ttne Witwen c-^^^te familie derer Henriqrerste, so dens^ Perafamus Henriquez w
. °envonPhrkppo n. an. i;; 8 . erhielte, «
v'iror. /.exrca« /. Theil.
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er denn auch von ihm zum Vice.R.s in Catalonim, und hernachin Neapolis gemacht wurde. Bey der letztem charge blieb ervon an. 1; 58. bis an. i? 71. und erwies darinnen einen grosseneifer wider die einwohner in Calabrien, welche den Reformir«ten glauben heimlich angenommen , und von Genf Pre-diger verschrieben hatten, ließ auch deren sehr viel hinrichten.In ermangelung ehelich gebohrner erben fiel gedachte Herzog-liche wurde auf seinen bruder Ferdinand, welchen Phtlivpus II.an. i?74. erwehlte, die Königlichen leichname, so in der schloß-capelle zu Granada beygesetzt waren, von dar nach dem Escu-rial zu begleiten. Diesem folgte sein enckel Ferdinandus, derdritte Hertzog von Alcala , ein gelehrter Herr, welcher Vics-Ks in Navarra, Catalonien und Sicilien war. Als er aberan. 16; 5. das gouverno im Mayländischcn antreten sollte, undzu gleicher zeit der krieg mit Franckreich entstund, fand der Kö-nig vor rathsamer, den Marquis äs Leganez an seine stelle da-hin zu verordnen, und ihn immittelst als klsnixotsutisrium zuden Cölnischen friedens-tractaten abzuschicken. Er starb aberunterweges an. 16; 6. und weil seine Ander unbeerbet mit todeabgrenzen, sielen alle seine Herrschajsten, nebst der Hertzoglichenwürde von Alcala auf seines bruders Petri Henriquez einzigetochter, Annam Mariam Lguysam, welche solchen zusamt demMarggrästichen von Alcala und la Lameda, den sie von PetroLopez äs Portocarrero, ihrem groß-vatter mütterlicher feite,ererbt hatte, auf ihren gemahl, Anton Johann äs I» Cerda,Hertzog von Medina Celi, transferiret, bey welchem Hause sienoch jetzo beyde gebraucht werden, /»röo/. lüttor. Ital. <L üi-ss>M. ü. von Oranäes in Spanien.
Alcala äs Guadaira, lat. UlsmxA, ein stadtlem in An-dalusien, am ffusse Guadaira, 2. weilen von Sevilien, hatsehr viel brunnen,aus welchen man das wasser in den berühmtenLguseäuttum in die stadt Sevilien leitet. äslis. ä'Li'-.
xa§. p. 44;.
Alcala äs Henares, lat. Lompluwm , eine stadt in Neu-Castilien, in dem lande Algarvia, 6. meilen von Madrid, liegtin einer schönen und fruchtbaren ebene am fluß Henares, vondem sie auch den nahmen bekommen, da sie vorher Alcala äsSt. Justo geheiffen, welcher nebst seinem bruder, St. Pa-store , nahe an den mauren dieser stadt unter einem RömischenStatthalter Daciano die märtyrer-crone erlanget. Sie ist sehralt, und gedencket ihrer Prudentius. Sie gehört dem Ertz-Bischoff zu Toledo, von der zeit an, da Alphonsus VI. Konigin Castiken und Leon, Toledo den Mohren weggenommen,und einen frommen mann Bernhardum zum Ertz-Bischoff da-hin gesetzt, welcher volck zusammen gebracht, und Alcala ero-bert. Diese stadt ist oval, hat schone und gleiche gasten, undziemlich gut gebaute Häuser. Die Ertz - Bischösse von Toledomüssen sich jährlich einige zeit allhier in ihrer restdentz aufhal-ten , unter welchen sich sonderlich der Cardinal Timenes her-vorgethan. Dann er erhielt nicht allein von der Königin Jsa«bella, daß sie diesen ort von allen anlagen frey erklärte, alsihr enckel, der Jnfant Ferdinand, an. 150;. allhier zur weitkam, sondern stiftete auch an. r;o8. hierselbst eine Universität,versähe dieselbe mit treflichen einkunften, und ließ die herrlicheedition der Bibel, welche insgemein Liblm LomxlmsuliL ge-nennet wird, drucken. Die kroksllores, deren er 46. dotiret,nennen sich Lsrbeärstici, als wie zu Salamanca, und die scha-ler gehen auch als wie alldort gekleidet. Allhier floriret sonder-lich die Theologie und Philosophie, gleichwie zu Salamanca dieRechtsgelehrsamkeit. ?eriüsxk. 4. «r-
äs npxar. Tse. bibl. Hilf-. colmoZr. L
vis äs Ximenes. äslis. ä'LspAANS x. ;o2.
* Alcala E Hervera, (Alphonsus äs ) gebohren zu Lissa-bon den ir. stpt. 1599. legte sich mit grossem fleiß auf die ticht-kunst , und hinterließ folgende zwey wercke : Vlriäsrium -»ExrLMmatisum, ssoribus Lu6eani8, LÄÜeUanis <L I-atinis oon-ÜAN8, 681 - LnazkLMMLtL comxletten8. kl-ätsrium czuLäru-xlex LNÄArammLticum, Lugelicum, immLsulsmm, Älsris-num, OsipskT äicstum, 60. ÄNLZrLMMsts TgtinL complettsns.
Diese zwo sammlungen wurden zu Lissabon gedruckt, und zwardie erstere an. 1654. die andere aber zehen jähre hernach. Deramkor starb irr einem sehr hohen alter den ri. nov. 1682.-^-
Alcala Real, ist eine kleine stadt in Andalusien, an dengrentzen von Granada, aufder höhe eines derges in einer ge-vürgrchten gegend gelegen, hat eine Abtey von i;ooo. ducateneinkommen, und giebt es daselbst allerhand gute fruchte. cv/E-
««r-, äslis. ä'Llpagrl. p. 414.
Alcala äel Rro, welches man auch Mt-Sevilien nennet,ein flecken in Andalusien, an dem fluß Guadalqutvir, hat vorzeiten Jtalica geheißen, und ist der geburts-ort der Kayser Tra-jani, Adriani und Theodosii des altern, wie auch des Poe'ten Silii.
, Alcala, (Petrus äs) ein von Alcala gebürtignrer, welcher in dem sechzehenden Lsuio aeleber Spa-llrabisches und Spanisches vittion-irium verfer^-/a einHes von Sebastian Tengnagel in alphabetische wel-
>racht worden, und nun in der Kavserlicu-^ ge-
Wien sich befindet, s ^^"chen brblrotheck zu
* Alcala , (Jacobus von) ein GeiWen-« ^
>ens im xvi. fsesnlo, aus der vrovrnu Franciscaner-or-chrieb IM-mtionez milieiX - 7 gebürtig,
^ " Älca-