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- Großmeistern dieses und der übrigen Spanischen
Mttt-vrden gemacht. Er erhielte darüber eme Papst «che bull
von Jnnocentio VM. an. 1492. und Zumga träte chme diesewurde ln den, Nvdi'n NÜN Aleantara an. 1494« ab. wnvderselbe der We genennet, und besitzetzz. Eommandercen ,4.
E^Äercstnser^in^
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L.'und an. 1706. im apnl von den PorwMMden ?L"blschen General Galloway eingenommenM
N'ahre aber von den Spaniern unter dem Marguw «Bay wieder erobert worden, vebmcwuss 7 sÜLdlsLiM
Lnwra. 6«^--. äel«r.Zen äe
rrr». ^ Xll. c. z. Vam. « 6oei in tlttx. §rrr
»NN. LP,eür. Ritter-orden. * . ...
mZAntara, ein kleiner flecken in Pottugall, eme
vvn Lisabon. Es ist daselbst ein anseMcher KomgllwernnE ^^>önen garten an dem ufer des Taro gelegen.
,^Wamara ^LerwcantarMa ein -ecken« Malus,en^Äschen Sevilien und Cadix unweit der see, hat über vtnorast von dem flusse Palacios oder vielmehr von dem Gua^
T a-Z Fristen nunmehr zu emer Arche dienet.
eimm ^/eine°stadt in Neu-Castilien, mit emtt Festung aufwL Mch hohen berge, so gantz mit geburge Ebar?. Slerra ä'Alcaraz geneunet wird, liegt m einer trumv?LSegend, das selb vonMontiel genannt, 4- me envomGuadiana, und gantz nahe bey der quelle oeüölw ^ena, welche in den Guadalqmvir fallt, c-tm-»«»-,Nli k« t 2. z; z. Larttir««»i.
Easqx, oder Alcazar, siehe Alcagar.
(Ludovicus äs) war zu Sevilien m Spamm an.verw<i^°^n, und begab sich an. ^69. wider wmen se ner an, .sandten in den Iküilter' Orden. Er hat dre gantze zen lemes
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rsri« 4^ heraus gekommen, unter dem titul. IN e^r starb zu Sevilien an. isiz.den i6. zun. ^LEse,bwl>
^ vidl. Ltz. 8az,/e.
duin^oataran, König zu Cvrdua, wurde nach dem tobe Ab-tz.^alicks um die mitte des vierrrhenden lLcutt von den Ära
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NMer- 5 ??^ ' lNsonderk-',.
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wcst ! dersM^, ?? darüber entrüstet, daß sie den Vorsatzder Toledo ^ wieder zu berauben. Sie wurden aber nichtden bere« 0." Alcataran in einer Wacht Überwunden,s."' Jedoch wa!« ^aß er diese treulose Araber so hoch erha-ll Anzahl diese undanckbare kurtz hernach in noch grös-ecobe?» zu seid, belagerten ihn in der vestung
der ns.' eroberw« Ä" i« M0, belagerten ihn I^Mauren au/^ ^ Üadt, und hiengen ihn
».vn auf. Ä/asmoi. Üb- H- a- ^4- tobn Pelopis /
a»°> wch dW A°W°>!«-a ist S-»»''L„? « O-ch-m-»°-Si-Ä^athoe, eine Printzeßiu Komgb Mruy s ghsippe so ar-^L^ar mit ihren schwestern der Leucippe u Lyren un-, daß sie für grossen fleiß des Bacchr hestrasteu,
N^, auch andre wriber deswegen mit worlen ^-ernB Üe aus der stadt auf die berge mengen, vnv^' herauf«aecho ihr opfer brächten. Bacchus verwand l ^^oh-""e wnMr, und als erste ermähnet, dau Me s^
?o a-k. bo. aber hierzu nicht!» bringen waren , ro v ^ ^
so sehr, daß er statt einer jungfer die gestalt eines. , .UhdMrdels annahm.
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Hrppasiim, und zerriß
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sie ihres vatters Haus, liessen und sprrmgm alle drey aufriA^^^um, und thaten gantz rasend, bis endlich Mercu--oe M Mit rmem stabe berührte, da sie denn aüe drey m fliegem,,/lstere, und zwar die emem eine fieder-mans, die andrem er>ch.^le, und dre dritte in ein käntzlern verwandelt wurden, wel-metnsqesamtdieftralen der sonnen fliehen, svuäLn-
Nrr Hler berichten andre, daß jedwede die gostait ?t-
mr -eder-maus bekommen. ^ wre denn
sMcw. Lnrco» 1. Theils
auch einige für Alcathoe lieber Alcithoe lesen wollen.
-rä Oviä. 1. c. Sie soll ein sinnbild der keuschheit seyn, welchewein und Müßiggang zu zwey mächtigen feinden habe, undda sie mit ihren schwestern zu ihrer arbeit, welche in spin-nen, weben und nahen bestanden, nicht nur den tag, sondernauch die nacht zu hülste genommen, hat man gerichtet, daßsie in fledermäuse waren verwandelt worden, weil dieselbenauch bey Nachtzeit ihr Wesen haben. m^rbol. in älcltbos.
Mcaudete, eine kleine stadt in Andalusien, zwischen Cor-don« und Anduxar, nicht weit von dem lincken ufer des Guadal-quivir, in einer gebürgichten gegend gelegen. Sie hat einschloß,und führet den titul emer Graffchafft. äelic. cle bLlo.
k- 4 ij-
Alcazar, siehe Alcacar.
* Alce, auf Griechisch ^genannt, eine stadt in Pe.
loponneso. Es ist wahrscheinlich, daß sie sowol als Härea,deren Plutarchus m dem leben Clcomems Meldung thut, zuArcadien gehörte. Beyde stadte wurden von den Achäernbeherrschet. Pausanias redet zu ende seines buchs, allda ervon Achaja handelt, von einem fluß in dieser gegend , Alsusgenannt, , von dem diese stadt scheinet ihren nahmen
empfangen zu haben. L«i-r«. mb. geogr. xom iss vier äs
kluMrgue.
* Alcenor, siehe Alcinor.
* Alcensia, oder von Alcensta, (Nicolaus) ein Hochteuttscher Carmeliter-Mönch, hat zu ende des XV. ssesuli floriret,und unterschiedliche wercke geschrieben , als unter andern:Auslegungen über das 2. buch Mosts und übet die Os-fenbarunss Johannis, fernerö: 8ermone8äe cempore; äs
OKsio Illiu. Ls. v>r^e,-r. äs lcrixt. LLLlest in ax.
xsr. lsicr. in xarsä. Lsrmel.
Alcefte, oder Alcestts, des Königs Admeti in Thessaliengemahlin, vor welchen sie sich, als er kranck darnieder lag,und das oracul sich verlauten lassen, daß er nicht wieder auf.kommen würde, es wäre denn, daß einer seiner freunde vorihn stürbe, willig in den tod gegeben. ilicstts.
Alcetas, der achte, König in Macedonien, Königs Europisöhn, kam zur rcgierung ä. Kl. ^429. ä. 6.Olxmp. svi.r.II. L. 199. regierte 28. jähr, und starb ä.K. ;457. ss. e.zr?.Ol^lnp. l^XIII- 2. kl. L. 227.
Alcetas, König in Epiro, wurde wegen seiner grausam-keit von seinen eigenen Unterthanen des nachts überfallen,und samt seinen rindern erwürget. üb. I.
* Alcetas, König der Moloßier zwischen Eviro und Wes-fällen , wurde in einem aufstand seiner Unterthanen auswei-nen! Reich vertrieben, aber bald hernach durch hülffe der Illy-rier und Dionysii, des Tyranns in Sicilien, zu dem er seinezuflucht genommen hatte, wieder auf den thron gesetzet. DieseWiedereinsetzung geschahe in dem vierten jähr der XLVIII.OIvmp. zufolge Oioäor. lib. XV. H/srerr.
* Alcetas, ein alter scrjbent, dessen allein Athenäus an ei-
nem ort seines r;. buchs gebencket, allwo dieser Or^mm-aiLusdas zweyte buch seines tractats von den dingen, die demApollini sind geschencket und zu Delphis aufgestellet worden,Vif« «rd k» a-kcho-c , anführet. Dieser ort ist
sehr merckwürdig, - dieweil man die damaligen sitten der Grie-chen am besten daraus ersehen kan. Da diese gantze nation dieschönheit der Phryne, einer unzüchtigen weibs-person, nur all-zu viel bewunderte, so trieben die keriÄioues ihre unsinmgkettdißfalls so weit, daß sie derselben auch an demjenigen orte selb,sten, allda sie dem Apollini gottesdienstliche ehre erzeigten,eine güldene faule aufrichteten, und sich kein bedenckens mach,ten sie zwischen die säule Archidami, Königs von Sparta,,und Philippi, Königs von Macedonien, zu setzen. L.
* Alceus, ein söhn Micus, ein Comischer Poet, hat zurzeit Aristophanis um die XLVll. Ohmp. ohngeschr; 92. jährevor Christo gelebt, und comödien verfertiget, welche von Athe-näo und andern angezogen werden. Suidas berichtet, daß erderselben zehrn hinterlassen habe, darunter eine Pasiphae ge-nannt, welche er in dem vierten jähr der XLVII. Olz mx. her,aus gäbe. Ä-r<ia5. äs kost. Or.
* Alceus, ein Poet, dessen Plutarchus Meldung thut, lebte
Ohmp. LXI-V.L. X.wie aus dem gesang erhellet, das erüber die schlackt, die Philippus, Komg rn Macedonien, mThessalien verlohren, verfertiget hat. In dicstm gesimg tichttteer von Philipps, daß er schneller geflohen seye als em husch,und vergrößerte auch die anzahl der erschlagenen, nur damtt esPhilippum desto mehr verdrießen mochte. Jedoch versichertPlutarchus, der Römische Bürgermeister und General TltuäMamlnius, welcher diese schlacht gewonnen, habe sich durchAttei verse mehr beleidiget befunden als Phlüppus, dieweil iudenselben die Aetolier vor den Römern genennet waren, undes älso schiene, als wenn du ehre dretz sieges den erster»fürnemlich ^geschrieben ^ Lm.
* Alckabar, oder AI-Lyavur, lat. Lircesium, Lircejum,Lircuiium und Lontt-iM-m, ^emestadt m derTurckischcn land-schafft Diarbeck, an dem ausfluß des flusses Chabur in denEuphrat gelegen, zwischen den stadten Rahabath und Rika.In Sansons grossen land-charten wird sie Chabur genennet.Nach Baudrands bericht tst gewiß, daß die Türcken sie jetzund
X» Kiv-