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An« Toulouse, darinnen eran. I über dm
W>eb über die vier bucher M^üri Lememi^um '
PredWr Salomonis, rc. K«--. ^
^ kssr. , irrdrbl. Larmei. ^ ^ BißthUM,
Iies, eine siadt auf der insul Sarduuen ' MAArm ge-
2?^a« gehörig, und rst wegen der mssrucy^ Br-
N? schlecht bewohnet, daß sich M UmanvschoffM seinen LsnoiiiW daselbst desin i6zl.
äe ' (Petrus) von Chartres versen, und äs
viverräi rsüons L vrrwwm o Paris 1651 .
LKrM säveliM L äis zuärcu ,, s ,,
gekommen, geschrieben, Engellander, Mi-
voeii^ , oder Hales, (Thomas ä ) ->r.^ob Vimm. 8 . M-Mens, lebte ums iahr^ 4 °. und MwvN ^chutLt. 8cüo1MLL8 und 8 ermones rroiu
L^sa, emestadtinSicilien, heutiges tages' ^ 8 ? ,
ZWannt, in dem thal Demona, nachst dem ^
»eo. Sie hatte den nahmen von emem brunnqueu , ^LWe wunderliche beschaffenhert an W, KG yaven 1 , sichL^wasser, wenn man dabey auf emer Me MM«,.ÄMsich beweget, und gleich als wenn es du ) ^ ^Px^n-
lr>eben wurde, immer weiter herauf bis an den ranv ve
--L » ä-W,-»«-». ^ -
8 rci1. c?/«ver. 8icil. Mttg. üb. ll.rUesbury, siehe Arlesbury. ^«cbafft Nordfolck
KLL 75 S?L«L KLL m«« ---
-Äkkus,(Minder) voncimmkloster, (Äam
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dieUr^-ducherdersententien Lombardr,dre aus S sder?K^»und Episteln Pauli, über dre Enbmung
terb,,^^ der heiligen Schrift, das leben <^t. TH ^
e«'und König Richards-, die 4-ducher der MelavYW^sink k ^?^seelen, von Mahomets leben, und ander ^ ^in dMuc vorhanden. Er starb am »45. M Pans, allwo erär ^^unclseaner-kirche begraben liegt.
Z'^e - c.46. Lchen.ÜEL. pur.
^-ss-»,ässcr. Lngl. V« S"«^, trrlk. Vmv. rs-tlt. Kerker. . .
Alesius, (Alexander) warm Edenburg in Schottland denapril an. 15so. gebohren Er legte sich aufdre TlmologimnldlwiEw-mi, und widersetzte'6cb nebst andern der lehre Luchen,Mel aber mit den GeiLen? deren ^ er bestrafte, undwurde von ihnen heftig verfolaet Weil er nun um eben dieseAizu gedachter lehre durch die Erschrockenheit, welche Patn-kam Humilton m seinem tobe erwies , eine grosse zunergungbe-
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d!mÄÄ, uusehen stund, daß er öffentlich lehren durfte. Nach-
Äd- '-»N*S«K V ^ V-- »a« T-Mschlmd, mdals Churfürsten m Brandenburg an. 154 «.
ruffen ^lmvlogiL nach Franckfurt an der Oder be-E lahr daraufverfiel er in den streit: ob drewelt-
Mit emsigen die hurerey zu strafen schuldig sey ? welches erner ^ne behauptete, und als man die fache nach ser-
undÄ.-i^I'Aa Uiachen verzog, begab er sich »ach LelpM,aussthiaaÜn^silbst eme theologische krokellion, welche eranaMung der vvcat on nach Königsberg, die ihm an.:
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mit
544.
den
vre iyi^an.^ ^
..varve, bis an sein ende vcrwaM ' wur-
^ -.sten Mllvmms, die damals der relWon weg n ^ nachden, beygewchnet, ist auch in vvrWaggerom ^ Man hat
dem Tridentinischen Loncilw geschickt werden ^ ^v äng.
von ihm unterschiedene Misten , als Oomm ^xvostrmnsm.WbLnMs §e in utrsmgue bchistolE aL l-E os,rm>smm - "SÄ-Wlnos vaviäis; äe ZMffcMwne cochra88 . Trimmte cum conkmm. errviis^atsrc " oys.rr- 6 "^.
vrm. 14 . äe Llex. Ltsstv.od/bvHaLe-r)^, - ' ^ E er ein
*Aleffandri, (Dominions) vvst Neapol s, ^uch mPrchiger-Mvnch gewesen, und ums wtzr e ^ gns licht
lvlchem ls,Leids, äs kegelt per lamme N L r> ^ 04 .
gestellet hat. ÜE.'f Lr Lcdm-i, kermr. o. r. x -7 q-
Aleffandria, stehe Alerandria. streich Nea-
^ Aleffano, Alexanum, eine kleine stadt rm St.
vosts, in der landschafft Otrantv, nahe an den v rg^^ gehv-Dlaria äl Leuea gelegen, hat ein BOhuM nach ^ ^ Prm-vig, und ist vermuthlich eben derjenige ort, welche ^
den von Caffano, aus dem Hause von Werbe, umerrmes Hertzvgchums zustehet.
*Aleßio, (Adrianus äs) war eines berühmten Römische»mahlers söhn im XVII. üssulo, und ahmte seinem vatter i»solcher kunst so geschickt nach, daß er durch seine, auch nurüberhin gemachte stücke, bey denen, so das werck verstunden,in grosse Hochachtung kam. Er hörte aber auf einmal auf, et-was weiter zu mahlen, als er zu Lima in den Prediaer-ordentrat, Massen er nach diesem so äevoc und erbaulich gelebet, daßviele durch sei» beyspiel zur besserrmg gebracht worden. Erstarb den 24.julii 1657. und hinterließ Vim äi 8.lkoms8 ckstgm-IM ; Viäs äs Vio8 Nartino , äs korrss und kostillsm in 6s,NLÜN. , bist. ksrusnL rom. III. 11b. V. c. 2. r>, 69;.
bibl. nist). L LcHanI) Isrixt. orä. krXä. tom. II.
x. 572.
Alesso, oder AIeßio, bey den alten Lyssus oder Lvssum,eine ftadt in Albamen, an dem ffusie Drin, nicht weit von demVenetianischen meer-busen, unter den Bischoff von Durazzo ge-hörig , ist durch des tapfern Scanderbegs arabmahl, der da-selbst an. 1467. gestorben, berühmt. Die Turcken besuchen die-se grab-stätte mit allem respect, nehmen ein stücklein von demgrabsteine, oder von der darauf liegenden erde, und hängen sol-che als ein kostbare reiiquie an den hals, in der einbildung, baßsie dadurch im kriege behertzt werden. üb. v. klisrLI.
La» r/. lib. IX. L X.
* Alefteroso, Lesterocori, lUelstriopolis , vor diesem Ga-sorus, oder Gazorus genannt, war vor diesem eine Bischöff-liche ftadt unter Philippi gehörig. Sie liegt zwischen dieserund der stadt Thessalonica in Macedonien.
Met, (Antonius) Priester und Lsnonicus der Haupt-kir-chen zu Noyon, gebohren an. 162;. zu SaintRemi en Lo un-ter die viosces Beauvais gehörend, ward Pfarrherr zu Ponta1'Evsque bey Noyon, allwo vor diesem Johannes CalvinuS Pre-diger gewesen. Herr von Baradas, Bischoff zu Noyon, wel-cher ihn von Pont-l'Eveque dahin beruffen, um ihme die aufsichtüber ein 8eminsrium in seiner I)ioscs8 zu übergeben; liesse ihnin seiner letzten kranckheit zu sich kommen, gäbe auch in dessenarmen seinen aeist auf. Knrtz hernach würd er zum Lsnonicc»der Haupt-kirchen von Noyon erwchlet, nachdeme man den ks-tribus St. Lazari die aufsicht über das 8eminLrium von Noyonübergeben. Es wird von ihme gemeldet, er habe eine LonZre-gstion von jungfrauen gestiftet, unter dem titnl: Ls Isines Lcm.siLgsrion äs la Lmills äs rmtre 8eigneur Iskus-Llirist ; wor-über er von dem König die nöthige patenten erhalten im jähr1679. welche auch an. 1687. dem Parlaments-register einver-leibt worden. Er starb an. 169;. nachdeme er in seinem lebenviel land-leuth unterrichtet, und den armen gute beyhülff ge-than hatte.
Mech, an der Aude, eine Französische stadt in Languedoc,mit einem unter Narbonne gehörigen Bißthum, welches Johan-nes XXII. an. 1; 19' fundiret. Sie lieget 16. Französische wei-len von Carcaffone, und 40. von Narbonne. Lateinisch heist sieLlsöl-r oder Llccls, und muß weder mit fflsrks, welches St.Malo in Bretagne ist, noch mit Lleffs, welches die stadt Alais inLanguedoc bedeutet, vermenget werden.
Methes, des Hippotas söhn, welcher mit des Herculis nach-kommen in Peloponnesum eingebrochen. Dieser einfall ist 100.jähr nach dem ersten zuge geschehen, welchen Hyllus, Herculisund Dejanirä sohn , »4. jähr nach verstörung der stadt Troja,wiewol ohne glück, vorgenommen. Er bemächtigte sich derftadt Corinthus il. N. 2^2. und war der erste König daselbstbey z 5. jähr lang. />««/«». lib. II. in Linon. Siehe Hera-cltdes.
* Alethius, ( Alcimus ) Lrokellor ssbetoriLSS zu Bourdeaux,von welchem der heilige Hieronymus in seinen sääitionibus zuden Linon. Luksbii unter dem jähr ;6o. Meldung thut.
Metides, war der nähme eines gewissen opfers, welches dieAthenienser dem Jcario und der Erigone zu ehren thaten, nach-dem die Athenienstschen jungfern in die Wahnsinnigkeit gerathen,daß ihrer sehr viel,, um der Erigone nachzufolgen, sich aufgehen-cket hatten; worüber das orscnluin, aufbefragen, ihnen befoh-len, solch opfer anzustellen, und dabey gewisse kleine figuren auserde zu bilden, wie solche vor alters Plutoni geopfert worden»
lab. izo. 6rr«/ckrüiü. äeor.
Metrum, siehe Leccr.
Älets, siehe Alais.
Metschthal, ist ein thal in Wallis, durch welches der Masa-fluß aus einem Gletscher fliest, und zwsschen Monll und,Na-ters sich in den Rhodan ergiest, wodurch dteser sehr vergrossertwird. *
Mevas, wurde auf den Thessalischen thron erhoben durchaunst seines vettern, welcher zuwege brachte, daß rhn das oraculwürdig dazu erklärte; wormit der vatter, welcher euren natürli-chen absehen vor diesen fernen söhn hatte, mcht zufrieden war.Die nachkommen dieses Alevas, nach der Grrechen gewohnheitAlevadä genannt, haben sich dadurch emen grossen schandfleckenanaebänget, baß sie neben den nachkommen des Pisistraii die vor-
chenland zu uberzrehen getrachtet, wre sie dann auch selbigem wi-der den willen chrer untergebenen der Thessaliern beygestanden,und noch m -er Platamsischen schlacht für dessen Feldherrn
Mardomuiw