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Erster Theil. A - Be.
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nachmAE, 2 . jähr hernach wurde er Bischofs von Brefcia,dem töd/»*Eer Alexandro VII. vatLrius, und endlich nachlet. Er XI. den 6 . octobr. 1689 . zum Papst erweh-

tobonisch^k i^uen verwandten viel guts, so daß man das Ot-chen würd-«^ innerhalb jahrs-zeit an reichthum nnd Fürstli-nicht sy ^ Mlt Verwunderung zunehmen sahe. Er war aberzyy, Mbrg wie sein Vorfahr, in herschiessung bersubsi-^k das N^A"L.Erieg, und schien mehr mr Franckreich alste er Reich und dessen Alliirte geneigt; doch bereue-

4 . gA vie bey seiner regierung begangenen fehler, und ließM. is°i',????- eine bulle verfertigen , die er aber erst den zo.

der Vers,«? .Wirte, darinnen er dasjenige verdammte, was^theil Französischen Geistlichkeit an. 1682 . zum

'W an Päpstlichen autorität war beschlossen worden. Ersi. den i. febr. in dem 81 . jähre seines alters. öa^/e.

Ale

Römische Rayser.

rrr. zum Kayser ausgeruffm. Er war ^ichrter MM.

schon von Mcht, und em »evya er g ^ hoch. 1Ern hielt er den MGsgEd ' vejM ^

lechn zum ssrKksÄo krMoru Und Mi«)o ^cher dre sowche»

M auch mit seinem KaMUchm ?n wolltm- Et »der^

der lew-Marde, die ihn umbringen wv mathemau ^

A m der musie, mahter-kunst» verfertiget, u»v' .-n

fahren, M auch unterschiedene geUchte^v berg^.

tzMpvdiu? meldet, in Griechisch? ss.^olum war: . schr

brachten ihn samt seiner mutter an. ^l„ Die iVi ...,

Nb bestätigten Mapiminum B thr^m Mer mutter » welch

tzmes Verderbens war der schändliche geMein^ Mweg^

1?Mschwieger-vatterumhrmgeuM^'mhchte, wW^utedamit ste das heft aitem b Wten ^^br;agt hatte. Sonst hatten die EWstenm ^ Palastma M

ruhe. Er liest auch den Juden steh ^Mst» einen tewve °wohnen, und soll vorgehabt haben » Eh H r?hg

bauen, wenn er nicht von denen , dw der ^iugethan, daran verhindert worden wäre. ' ^ ich. v .

Lierolim-r Iw.

Alexander II. Kaysers Bastln söhn ' A Regiment , weichesbruder, gelangte nach diesem an. y"> Eeobn, zugleich ver.er nebst Sem jungen Cvnstantlno, Levms Mt» »^ ^ Mit

waltet. Er wich von der sittsamkeit semer v 1 y Mens war»ab, unb ergab sich allen grossen lästern» Abtuender Hchb.G'd«n Baecho eln ovser anzustellen, und du stal Göttlicheschen gonen zum offentilchen dienst aufzurichten- ^ ems«

rasche aber unterbrach dieses sein surnehmen» -. ausrenken

mals, ats er wohl bezecht nach der mittags-may l ^ stmckwollte, um den ball zu spielen, und sich tw reuten s r^tzttchbewegte, mit grossen schmertzen m seinen emgewV' an. 9^.überfallen ward, und unter hauffiger dlutsturtzu g

starb. Ock-c». Lava». bäurifcheu

Alexander, Galem Statthalter in Aftiea» ^ließstck) Meitern aus Pannvnien entsprossen, revolttrte, ui G^erate,Carthago vor einen Kupfer ausrüsten; uberAmr^^ halse»

Vvlustanus und Maximinus, waren ihm bald > wie ei«stengen ihn in der stadt Eirtha, und liessen ihn an.

Uige meynen, erwürgen. ssk. ll. um.

Rönitze in MsPten. . ^ EgyMw

, Alexander!. ( Ptolemäus I der neunte K» ^xx. r- aufkum L.N. 1884. L.o. l°c>. II. 0 . 6;4-Olymp-^ Cleopatra»beu chrvn, und zwar durch Vorschub sturer mu^ ^^en haßwelche gegen seinen bruder Ptvlemaum LatYP ^ , ist

lrug, und ihn, als den rechten Ervn««de«. umee ^ ^den Juden selbst, so mit ihm in krieg, begnsten w ^nahm»vem untergange hülste leistete, thm stme ge h ^ ^nd alS steum selbige an seinen ärgsten seind zu verheuraw^^ hh^ dre

er chven wunderlichen köpf mcht vertragen w ^ ^ ^

üch heimlich davon, um lieber m ?wem pn ' Ghren. Er

den zu leben, als bey steter unruhe die vMerwg« ^

Ward zwar blerank ^

-"»gen w„!>,' sie, weil er ihre gefährliche nach

? düch gar hinrichten. Die AlexandrinergestaltUnthat, liessen Alexandrnm !

L. 6. 89. V. L. 66;. Olymp. dXXII. 4. UMbriNgM , undrüsten seinen bruder Lathyrum wieder zurück. üb- HH-L. 20. L 21. /»//r». lib. XXXIX. Lrz/c-/'. ckran.

s )llexandev I. (Ptolemäus) neunter König in EgYPten.Als dieser Alexander seine Mutter hatte umbringen lassen, warder deswegen von den Alexandrinern aus dem Reich verjagt;er that zwar in dem folgenden jähr mehr als einen versuch,das verlohrene Königreich wieder zu erobern, und brachte zudiesem ende einige schiffe zusammen, er hatte aber das Unglückvon des Königs Ptoiemäi Lathyri Admiralen zum zweyten malgeschlagen zu werden, deraestalten, daß er in dem letzten see,treffen auch das leben einbüffele» , ax korpssvr. in

Orsecis Lulso.

Alexander II. (Ptolemäus) ein söhn des vorigen, war inder rnsul Co erzogen und eingesperret, von Mithridate aber losgemacht, und von Sulla, unter dessen schütz er sich begeben,lt. N. zpo;. ll. L. 81. Olymp. LLXXIV. 4. v. L. 67;. wiederin sein väterliches Reich eingesetzet. Er wurde aber von denEgyptiern 19. tage nach seiner cronung umgebracht,

üb. I. äs bell. civil.

Alexander III. (Ptolemäus) succedirte seinem bruder Ale-xandre II. und nachdem er das Reich 17. jähr mit aller sanft«müthlgkeit regieret hatte, ward er ss. K. ;9i9- ä- L. 64. Olymp.VbXXVIII. 4. II. L. 689- von seinen Unterthanen vertrieben.Er starb endlich in der stadt Tyrus, und setzte das Römischevolck zu seinem erben ein. äs bell. mv. Üb. I.

orat. l. LII. pro Hüll.

Röntge in Epiro.

Alexander I. Neoptolemi söhn und ein bruder der Olym-pias , Alexandri N. mutter, ward ss. II. 428. Olymp. LXIIi.z.ss. N. ;6z8- ll. L.;26. in dem kriege Wider die Lucanier erschla-gen. Er begab sich aus seinen ländevn, um den fluß Acheronzu meiden, weil ihm das oracul seinen Untergang bey selbigemwasser verkündiget hatte; fand aber doch seines lebens ende beyeinem andern flusse Acheron, in der Italiänischen landschajflAbruzzo. Er hat sich sonst über die Ungleichheit des glucks be-klagt , daß sein vetter Alexander N. mit weibern, er aber mitmännern in Italien zu kriegen hatte. lib. IX. lib.VII. lib. XVII. c. 21. /«//->. lib. XXVII. 0 »-«/ lib. III.

Alexander II. fiel in Macedonien ein, um den tod fernesvatters Pyrrhi, so in dem kriege wider Äntigonum umgekom-men war, zu rächen. Der junge Demetrius aber, Antigonisöhn, schlug ihn aus seinem lande, und verfolgte ihn bis in seineigenes Reich, welches er verwüstete. Alexander flöhe zu denAcarnaniern, und ward durch deren beystand wieder in seinReich eingesetzt. «/»M». lib. XXVI.

Jüdische Rönige.

Alexander!, mit dem zunahmen Jannäus, Aristobuli bru-der und Hyrcani söhn, kam ll. Ist. ;88i. ll. L. io;. Olymp,cxxix. 2. II. 0.641. durch Vorschub der Salome, AristobuliWittwe, auf den thron und zum Hohenpriesterthum, da sie ihnaus dem gefängnis, worein ihn sein bruder geworffen, wiederHerfür gezogen. Er ließ einen seiner brüder, der nach der Cro-ne getrachtet, umbringen, und belagerte die städte Ptolemaisund Gaza, welche von Ptolemäo Lathyro beschirmt wurden,worüber zwischen ihnen ein heftiger krieg entstund. Seine Un-terthanen ergriffen selbst die Waffen wider ihn, weil ste seinerwüterey überdrußig waren, und rechnet man, daß selbiger in-nerliche krieg über 40000. menschen gefressen. Über das ließ ereine grosse anzahl in ketten und banden schließen, und nach Je-rusalem schleppen, von denen er einsmals, als er mit seinenkebs - weibern ein freuden - fest hielt, in die 800. Personen ancreutze heften, und vor ihrem angefleht ihre Weiber und kinde re-würgen ließ.Sndlich als er eine grosse Macht gegenDemetriumrIII. König in Syrien,. verlohren Hatte, und von Areta, demKönige der Araber, überwunden worden war, fiel er durchunordentliches leben und starckes wein-sauffen in ein viertägi-ges fieber, so ihmjähr anhieng, bis er daran ll. N. ;9->6.78. jähr vor Christi geburt, als er in der belagemng der ve-stung Ragaba, ungeachtet seiner leibes-schwachheit, begriffenwar, den geist aufgab, im 49. jähr seines alters, und dem 27.seiner regierung. Vor seinem abschiede riech er seiner gemah-lin Alexandra, seinen tod, so lange es möglich, geheim zuhalten, und der Pharisäer Zuneigung bey ftchrung des regr-ments in Minderjährigkeit seiner beyden söhne, Hyrcam undAristobuli, beyzubehalten. Üb. XIII. -mtig. L Ich. I.

äe Kollo juä. Va/ra». kill. eccl. V. 1.

/.-Elll Jüd. heiligth. c. 24. x. 407.

Alexander H. Aristobuli söhn, hatte theil an alle dem haß,den sein vatter bey den Römern aufsich geladen, und wurdedeswegen von Pompejo nebst demselben gefangen genommen.und nach Rom geführet. Als cr zur regierung kommen war!brachte er eine armee wider die Romer auf; aber Gabiniuslegte ihn aufs Haupt, und drang chm die starckesten vestunqenab; worauf Alexander zum Könige Antiocho n Svrien iU-L'-S ml- RE°r, dir,hm nw «Eamm

niedermachte, und nachmals eine Macht mit ihnen ben demh--g- T«ab°-WGI-, m Mich« ,r m» v-rlu»

ließ ihm Scivio, der Statthalter in Wen, aufÄschl Pom-

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