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der ihnen, gegebenen srdre arbeiten, auchvon dem,beobachtet, bericht abstatten musten. Was Alexandnanlanget, sind einige Hitlmici der meynung, daß erMt Wilippi, sondern eines Egyptischen Nsgi, nahmenskuff«w"s' söhn gewesen. DWr hätte aus dem himmels-de."««^wahrgenommen, daß es über Egyvten gehen wu -
du« baden, so daß sie den ehrgeitzigen Alexander ,daex
^F/N?ten gezogen, als einen söhn des ^uMrs gegruffet.
FVrctar'cH. D,o^yr> I'
, in iniiceU. cenwr. I. Sg^/e. *
strdander, des vorhergedachten Alexandri M- söhn. Dee-sandw ^ ^,^ P^'wtz ward samt seiner mutier Roxane von CasMae«' ^^cher alle unbilligkeit begieng, um zur Crone zu ge-gen , meuchelmörderisch umgebracht.
war ZK-*' 5» lob» des Königs Cassandri in Maced°nien,
'sML'T«
Schallet ' satter Lysimachum , König in Thraaen, davon ab-umgebra^^ endlich von Demetrio, Antigom söhn L. II. 46 -ucoracht. llb.XVI. Ltt/rö. in Lkrvn.
Rönig in polen.
war ein söhn Casimiri IV. und ein bruder Ko-Albert-, welchem er an. rz°i. folgte. Vorherliebt m Litthauen, bey welcher naüon er sichsobe-
HerFKcht, daß sie um feinet willen m die veeenugung dieses
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iKr, nicht erhielt, weil sie der ,mit den L-tchau-
war. Er zwang seinen schwregerwa, tzen
6. jähr stillstand zu machen,, widersetzte sch^ ^ davon dwlachen und Tartarn, welche m doleu st eu -aß chrer
ktztern von dem Michael Glinstz geschlagen ^ ^
»ovov. blieben. Bald darauf starb er den d- polon.wt 46. jähr seines alters. u - '
anron. ?olc>n. clrron. e>ax.
''^"ucyllgen bis aber griff sie an , und verfolgte
<>d?l.ben schnellen" mit solcher hertzhafftigkeit, daß
ffo"^ an den sichre Rebellen ge-
wobey ihr" hinein Me, und sie in die fluchtAden. Dieftr"m.Ä^ Ossicirer gefangen und aufge-das Reich mit emen?a!§^e ausschlag versicherte dem Ko-dlelandschE Merms ma^^rendm frieden. Als er durchgsn thu, im« /u^.^Aschlrte, beklagte sich eine frau ge-Awsen wegen einer Mernis söhn ihren mann, weil
seln lassen; worüber aü!^^derung gerichtlich belanget, gess-der^,/ und nicht ebe^^unig schr entrüstete, vom pfer-^.lielle abgestraft w^>?'cher aufsaß, bis der Verbrecher aufUnd kloster gebauet hat unterschiedliche kirchen
n^. Er starb im' wsvnderheit St. Columbi und St. An-UjImahiin SnbiU^' ^wer regierung, und hat mit sei-Dtlhelmi LonquXftari. tvchter des Königs in Engelland^ k-"/-, ^ ^ kerne kinder gehabt. L«c^a». blft.
reai'erun!. ^ ^ues vatters Wilhelmi absterbenUMe, unanLUAL" - als er nur lü.jahr alt war, undin K^leines vatters^Ä^ äugend, das Reich klüglich, be-re«EuWand über ll'mg auf ansuchen der Geistlichen
e?Ü. Nachdem 5 drA?^^ranney Königs Jvhannis zu fteu-- r wieder nach Anhang in die enge getrieben, kehrte
««selbst mit emw arn,^? ' ward aber hingegen von Johan-Ad ausbrannte ^ "n!A^Ämgesucht, welche Berwick erobertetander rächte sieb Schottland sehr verwüstete. Aber Ale-ws nach Richem^nü^lu^dte Engellander auf dem rückwege«A auf dem rN!««A^olgte, Northumberland verheerte,Und bevestigte^ chAursch durch West-Morien Carlile eroberted'mhr wM^huberallstngteund brennte. Das folgen-Mn an statt c>obanms^^uAu beruffen, um Ludovico, denbeyzustehen- w^ii uuf den Englischen thron setzen woll-Dftigkeit abthat ?"w-»wan aber die fache ohne grosse weit-uhngeachret fielen die wieder nach Hause. Dem
nachzug an , wa?se.fÄudrr/auf Iohannis befehl, sei-s>rstor. Lc^ FEheil. d^ ft«ß Trente
ab, und verjperreten die seichten örter mit paNsaden, daßAlexander weder aus noch ein wüste. Weil aber unterdessenJohannes den geist aufgab, bekam er wieder luft, führte sei-ne trouppen durch andere Wege desto vorsichtiger, machte un-terwegens grosse beute, und kehrte damit nach Hause. Erward hierauf von des Papsts Gesandten, der Henricum, Jo-hannis sohn, aufdem thron bestätigte, in bann gethan; end-lich aber friede gemacht, und muste Alexander Carlile, dieEngellander aber Berwick wieder abtreten. Nach diesem bliebSchottland und Engelland in ruhe, und Alexander starb an.1249. im ^sten jähr seines alters, der regierung im ;;sten.
LttcHa-r.
Alexander III. des vorigen Alexander ll. söhn, kam an.1249. zur Crone, als er noch nicht 8. jähr alt war. Die regte-rung wahrender seiner Minderjährigkeit war bey der Cumeni-fchen faction, die sich aus den gemeinen einkünften bereicherte,die Königliche Cammer-guther an sich zog, die geringern unter-drückte , die von der Rltterschafft aus dem weg räumte, undihre güther confiftirte; dannenhero ward mit dem Könige Hen-rico 111 . in Engelland ein bundnis getroffen, und eine Heurathzwischen dessen kochtet, Margaretha, und dem jungen Alexan-dre beschlossen, auch der friede erneuert. Hierauf nahm sichHeinrich stines schwreger-sohns an, welches aber dessen wider-wärtige als eine Unterdrückung der Schottischen freyheit aus-legten ; ja als die von der Cumenischen faction zur Verantwor-tung für gericht geladen wurden, erschienen sie nicht, sondernwaren so verwegen, daß sie Alexandrum, als er sich mit wenigleuthen auf dem schlösse Kinros befand, im schlaf überfielen, 'und nach Sterling führten. Als der Graf Walthet von Taichevon seiner eignen frau mit gift vergeben worden, kam der Kö-nig wieder in seine freyheit, und ertheilte allen Cumemern gna-de , die sich ihm unterwarssen. Da nun zu Hause alles in ruhegesetzet war, machte ihm Acho, König in Norwegen, zu schaf-fen , und kam mit i6c>. schissen an, aus denen er 20000. mannauf die Cumbrischen infuln ans land setzte, und that daselbstnicht wenig schaden, ward aber endlich auch gedemüthiget.Siehe Acho. Nachgehends schickte Alexander seinem schwieger-vatter, welcher durch einheimische kriege beunruhiget war,9000. Schotten zum succurs, welche aber meistens in der Machterleget wurden. Henricus lebte hierauf nicht lange, und Ale-xander , nachdem er seine gemahlin und kinder innerhalb wenigmonaten nach einander verlohren, heurathete Joletam, desGrafen von Druide tochter, starb aber ein jähr darauf an. 1284.als er mit dem Pferde das genick entzwey gesturtzet, nachdem er4;. jähr gelebet, und regiert hatte. Ln/e, lib. VI. IM.8cot. 11 b. VII. Lser-/r« , lib. XIII.
Rönige in Syrien.
Alexander I. sonst Bala genannt, ein söhn Antiochi Epi-phanis, wiewol ihn andere vor einen betrüger, nahmens Pom-palum, gehalten, der sich L. Ift. z8N- L. L. izi. Olymp.dVII. 2. v. 0. 60;. der Crone bemächtiget, und selbige demDemetrio Soteri, den er in der Macht erleget, entzogen.Seine gemahlin war Cleopatra, Ptolemäi Philometoris rech-ter ; sie ward ihm aber vom vatter (als er die tücke Alexandri,seines schwieger-sohns, der ihn aus einem Hinterhalt überfallenwollen, innen worden,) wieder genommen, und DemetrioNicanori, Alexandri feinde, gegeben. Sie verbunden sichauch beyderseits wider ihn, und vertrieben ihn im fünften jähreder regierung L. M. ;8j8- ft. L. 146. Olymp. 61 .VIII. z. v. 0 .608. aus Syrien; von dünnen er in Arabien zum Printz Ab-diel flöhe, der Alexandra das Haupt abschlagen ließ, und seinenfeinden übersendete, i. X. 11b. XIII.
lib. XXXV. , 1 !b. XVI.
Alexander II. mit dem zunahmen Zebina, war von Ptole-Mäo Physcon H. VI. ;8;9- II. L. 125. Olymp. LI.XIII. 4 II. 0 .629. zur Crone befördert, nachdem selbiger Demetrinm Nica«norem, dessen ubermuth die Syrer nicht mehr ertragen konn-ten , in der Macht überwunden. Doch muste Alexander baldwieder vom throne; denn Antiochus Gryphus, Nicanoris söhn,zog wider ihn zu selbe, und nahm ihm die Crone sinnt dem le-ben. /o/cpl'. lib. XIII. iMtlgu. c. Ig.
Fürsten dieses nahmens.
Alexander, mit dem zunahmen Paris, siehe Paris.
Alexander Lyncestes, war mit unter denen , die nn demtobe Philippe, Königs in Macedomen , schuldig waren , er-hielt aber dennoch von Alexandra Vl. Vergebung, werk er ihm
zuerst zum Königreiche glück qewunschet hatte; worauf er vonvemselbiqen mit den Theffaliern, welche er commandiere, nachPhryaien geschickt wurde; doch, nachdem Alexander erfahren,
daß er sich von dem Darjo gewinnen lassen, um ihn zu tödten,muste er solches mit dem leben bezahlen, nachdem er r.jahr
m gesanglicher hasst zugebracht. Hk. i.
LII. üippl. Ourt.
LL'
Nauritanien, der dw junge Cleopatram geheurachet hatte,
überantwortete. ^ ^ ^ ^
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