Band 
Erster Theil. A - Be.
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Merlaff-n^nen kajten ins meer versencken, worauf er Alex»Wäger,,Klktwe, Agnes / eine tochter Königs Ludovrci des^anckreich / heurathete. T>-

uah!n ^us lli. ließ seinen zunahmen Angelus fahren / undein seh» ^uahmen Comneni und Porphyrogeniti an. Er warDchtet I'^wensth, -er dem Isaciv/ feinem druder / ohn-kauft ,^^ durch ihn aus der Turckischen dienstbarkeit los ge-^ianqni^,? '^.vie äugen ausstechen / und ihn in ein greulichesnannt,'„Arffcn ließ. Dieses Ifacii söhn, auch Alexius ge-ec die ^w°pe dem tyrannen, und kam nach Venedig, allwo"ach Or,°«?Wlische und Venetianische trouppen bereit fand,"wenseib-^,wider die feinde Christlichen nahmens abzusegeln;"lochte."Ute er feine noth und seines vatters ungluck, ver-end auf § wich endlich dahin, daß sie sich seiner annahmen,^iler i„i>> ,wantinopel übersetzten, da sie denn die Griechen z<r^ageruno ^ schlugen, und die stadt nach einer achttägigenkein qefän" M ^2°;. einbekamen. Sie zogen den Isacium ausktuin a„z M'e herfur, jagten den unrechtmäßigen besitzer Ale-xen Reiche, -er hernach, als er sich durch der Tür-

cnMet, der aufden Kayserlichen thron zu schwingen ge-^kea ins ^"/ktnem schwieger-söhn, Theodors Lascarts, zuAlerina ?i/e gestossen worden, Lk/äÄ. Lc.

?"eder auk n-' ^tte das glück, daß er seinen vatter Isacium^kit zuuiM throne sahe, ward auch selbst zur Kayserlichen*ro- «'ZMt erhoben, und in der erophien-kirche im aug.j w« Aittn^ke^et. Isacius starb im folgenden monat jan. da» Ifqnanä Ducas das Reich an sich riß, und Alexium IV.

^ ^ Ukkbrgchte. L?es^,

r,^"en tAl' ^genannt Murzuphilus , weil ihm dieaugen-M an. ' "erunter auf den äugen lagen, ergriff die regre-«.7. den, duÄä-"^khdem er Alexium IV. hingerichtet. Er wark MeM kylauchtjgen Hause der Ducas, aber ein grausa-ing sX Als er hernach mit einem ziemlichen theil seinerErhalt,u Wangen, um den Christlichen Fürsten einenward er von dem Printz Heinrich, desa?« ^vsse /^wlis bruder, übel empfangen, welcher der seinenri,Ü/ und niktn ^?ebst zwanzig vornehmen Officirern erschla-

, me Mtechs . mvvci ward, erstiegen '

, bekommen. Coustan n u ^ ^ emem schiffKurzuMus aber nahm die flucht, unvena^^ Mexw erkanm.^uach Meßmopel, allwo er von dem , ^ die anMder ihn so fort ins gefangms legen' annaheumg

Machen ffeß. Als sich aber der alte Mpm ^ Vmrzm

Trafen Balduins von dannm foriin") Hierauf mete er

Mus gelegenheit, gleichfalls r» entrinnen. ergysten und

Mmiang verkleidet herum, wardaber^ schanduaien^ Cvnstanttnvpel geführt, daselbst wegen auf Dw

äe llv^ I-ogorbeka.

, Czaar in Rußland-Alexius -

Mas >.

^ in LiUMano.

tz, an 7?elowitz, folgte seinem-vatter , Michael

kchtheils unter seinen schütz, darüber kv. ^ensko eroberte ,

Mchwar /daß er unter andern Smolen WÜ,M

es durch den an i6<r6 aescklvffenen ftieceu , , sie wvure»,Zwischen die Schweden in Polen lhnwN'^el mit^o°°°-tonnte dieses dn Czaar nicht vertragen , schaden. Ov

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Mr Mch nn. i66r. ein friede erfolgte ^ an, mu

^ nutzt ruhen, sondern sieng Mt PK^ a y mchetl fue

darüber endlich gleichfalls nicht ohne ^ westder re

N ^stoß, welcher ihm um so viel nöthiger ^mgreiche Casan

ul'^tephanus Radzin, bereits dw zwey ^ hatte. ^

M Macan unter feine botmaßiMt g t ^rm F'avstach an. M.1647. vermahlte kv , welch

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Mitunter den Candwaten hierzu w vo V.^Mecediret; i-,/ 7

Mo. r.) Thevdorus, weicherm Mvstan i^ Th odo^

hannes oder Iwan Aiepowitz , der Mae seM t sich am ^88-

se gemahlin gestorben, hat er sich an. zA l. muvwna,des Kiril PolmghtvwM et-welche den - ^

sie an. 1672. Petmm Alexowitz gebohren, der nach fernem bru»der Johanne zur regierung gelanget, reise-beschr.

Ließ. chron. LorLr, äiar. itin. in Noscov.

Andere dieses nahmens.

Alexius, gebohren zu Rom an. Siehe oben St. AlextSoder Alexius.

Alexius, ein Patriarch zu Constantinopel, wurde nach Eurstachio an. 1025. erwehlet. Die Bischöffe, welche unter ihngehörten, wollten ihn verflossen, und an feine stelle des KayfersPaphlagonii bruder einsetzen; welchen er aber antwortete, daß,wenn seine wähl nicht richtig wäre, so könnte auch ihre, alswelche von ihm herrührte, den kirchen - gejatzen nicht gemäßseyn; wodurch er ihnen das maul stopfte. Er hat bis an. 104;.regiert. Laio».

Alexius, aus Sicilien, wollte sich zum Kayser in Constan-tinopel aufwerffen, zu der zeit, als Murzuphilus den KayserAlexium Angelum hatte lassen umbringen. Er ward aber ge-fangen genommen, und wegen seiner Verwegenheit zur strafegezogen:

* Alexius Aristinus, Oeconomus oder Diaconus der kir-chen von Constantinopel, wohnte an. 1166. dem 870060 zu Con-stantinopel bey, citirte auch allda wtder Nicephorum, den Pa-triarchen von Jerusalem, denLanonem des Loncilü in Trul-lo. Er hat über einen auszug der Lanonum anmerckungengemacht, welche in kanäectis Oanonum LevereZIi zu finden sind.

Dr», bibl. äes auteurs ecclek. äu XII. siecle.

* Alexius Lomnenus, war der erste Kayser von Trebison-da, welches Reich allezeit von dem Constantinvpolitanischen se-parier geblieben, bis sich die Türcken beyder bemächtigten. DasReich von Trebisvnda wurde folgender gestalt aufgerichtet.Nachdeme die vornehmsten Häupter der Christen, welche inOrient krieg führten, Balduinum zum Kayser von Constanti-nopel erwehlet, war es ihnen sehr leicht dasjenige, so das Grie-chische Reich in Europa befaß, einzunehmen, aus welchem sieauch unterschiedliche Fürstenthümmer machten. Der Hertzogvon Montferrat, welcher Isaaci II. des Griechischen Kayfers,hinterlassene wittwe heurathete, bekäme für seinen theil Thessa-liam mit dem titul eines Königreichs, mit dem beding, daß erden Venetianem die insul Candia cediren sollte. Die GriechischenPrintzen behielten Asiam für sich, allwo sie unterschiedliche Herr-schafften aufrichteten. Theodorus nähme die Kayserliche würdezu Nicea in Bithymen an, hatte auch die allergroste Herrschafftunter den Comnems, oder Printzen dieser Kayserlichen fqmilien.Michael bekam auch ein theil des Kayserthums. David Hera-cleam, Ponticam und Paphlagoniam, und Alexius sein bru-der, die stadt Trebisvnda, allwo er an. 2204. zum Kayser er-wehlet worden. W-ets». lÄ-egar^.

* Alexius Petrowiy, war ein söhn Petri I. Czaars vonRußland, welchen ihm seine erste gemahlin, Eudoxia Lapuchin,an. 1692. im febr. gebohren hatte. Es wurde dem Fürsten Men-zikof die ober-aufsicht über ihn, und dem Freyherr,: von Huys-sen die Unterweisung anbefohlen, welche beyde sich auch, soviel möglich , bemüheten, daß sie aus ihm einen Herrn ziehenmöchten, welcher tüchtig und geschickt sey, einstens die regie-rung anzutreten. Alleine es wäre alle bemühung fast verge-bens , und folglich nicht viel gutes von ihm zu gewarten, dennsein unartiges Wesen, welches er von denen Werbern, die ihn mseiner ersten jugend gezogen hatten, angenommen; die dosecompagnie, zu der er sich immer gefettete, und von der er m fer-nem stöckischen Wesen und andern unanständigen Neigungen jemehr angefrischet wurde; Sein eigenes Mißvergnügen und derWiderwille an allem-, das mühe und fieiß erfordert, und dazu ersich nicht anders, als durch zwangs-mittel bequemere, machtenalle gute Hoffnung zu Wasser, und waren deutliche merckmaleseines künftigen Übelverhaltens. Er wüste sich zwar gantz schein-heilig zu bezeigen, war aber seinem vatter in der that selbst je-derzeit sehr ungehorsam; schlug die lehren und vermahnungenseiner Inkormswrum aäntzlich in den wind, und verabscheueteaufs möglichste alle staats-und kriegs-affairen , weswegen dasviele lob, welches man ihm in seinen ersten jähren wegen fer-nes sonderbaren Verstandes, wegen der vortreflichen qualitaten,und wegen der besondern lust und geschicklichkeit, vornemttcyin mathematischen wissenschafften beygeleget, nur vor blosseschmeicheleyen zu halten sind. Der Czaar selbst redete ihmtherlsqutig zu, theils suchte er ihn durch scharffe zuchtlgungaufan-dre gedancken zu bringen, nahm ihn deswegen unterschiedenemale mit zu selbe, liest ihn in fremde lander gehen, und uber-qab ihm m seiner abwesenheit dann und wann emen cherl derreaieruna, damit er vielleicht dergestalt tüchtig und geschickt er-funden werden möchte, aber auch hierdurch wurde bey ihmwenig ausgerichtet, sondern er gab sem widersinniges und nie-derträchtiges gemüthe ie mchr und mehr zu erkennen. Hierbeybesorgte er nun freylich selbst, daß er sich durch dergleichen übelesverhalten bey dem Czaar verhaßt, der erb - regierung verlustigmachen, und endlich ins kloster zu gehen genothrget werden wür-

.. v^.mghtowitz RarMn ' v^ma^ ^

^ oen 4- sebr. an. 1694. dieses Müche gesegnet,

Äistox. Lemce» I. Theil.

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Teutsches Haus zu heurathen, anhielte, Mit der ver-ws, m a» ^ er nunmehro ein ander leben fuhren wollte, zwei-