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' (Mcolans) gebohren zu Perufla wie der vor«im ro ^ Ware Laliomcus der Haupt - Archen daselbst , gäbeHeader '^ms alters die Hoffnung, welche ihm sein ange-ben och«, >!", konnte zuwege» bringen , auf, und nähmegen injr s skg heiligen Dominici an , darin» er dem predi-gen Pv^chem flejß obgelegen , daß er einer der vornehm-Käp^ Mer von gantz Italien wurde. Man sagt , diedlget. III. und Paulus IV. vor welchen er gepre-emsnials^m sehr groß lob zugeschrieben. Er bewegteunter ank-? krner fasten-predigt eine grosse menge leuthe undMn ex ssew auch eine grosse anzahl lasterhaffte weiber, de-Men ^gesonderte Wohnung verschaffte, ihnen auchMing ^ssdens vorschriebe: Welchen eiftr der Cardinal,^ar ancl, , Bischoff von Perusia, sehr billigte. Erunter krofellor des Loliegii von Perusia, allwo er
Msts mu ss lchr - jünger« Michaelem Bonelli hatte , des
Schwester söhn , welcher ihm unterschiedliche^schlug^ antrug , die er allezeit mit vieler bescheidenheitund - ward an. i?66. zum In^uistrore von Peru-lahr lanaernannt , nachdem er auch diesis amt iy.imßiqer mit ungemeiner gelindigkeit und gute, als?es alters verwaltet , sterbe er den 28. febr. 1585. sti-Haber der 0^ Alerius war allezeit ein sonderbarer lieb-welch^ xx siff. mischen poesie, wendete auch die übrige zeit,Zen er aUu,„!! geschafften und reltgions - Übungen, in wel-Meiß vg„ Mr fthx ejftjg wäre, frey hatte, darzu an» Man^ vest betr-M /einer xosinomm nichts als von einem kleinen,Met chev .Mnd, und einem andern noch kleinern. Man be-Lrael, unÄ , ^ die Historie der Konigen von Juda undMn schr-j^" wbsprüch der Heiligen des Dominicaner-ordens.M, ^ lhme auch einige tractate von der H. Dreyfaltig-zu. ?mo Lono, äs LuLüariüiL und zwey band Predigt,s Alxxj, lsript. orä. kk. kr-Läic. wm. II.
M' Äichab Mchaelowin, Czaar von Rußland, war ein^manvtMa w Svderowitz , den ihm seine gemahlin, EudoxiaErf^weschney, an. I6;o. den 17. mertzen gebohrensE^nq, „ nach seines vatters an. 1645. erfolgtem tode zuroberste wurde an. 1646. den 1;. jul. gecrönet, wozui> m?"Üait m^weister, Boris Ivanowitz Morosow, schleu-f" a"ostztu, D.>>. - Die empörungen,welche an.1648.und 1649.NW viel unw.^vad und Pleskow entstunden, machten ihm an-IffAen Demä?^' er dampfte sie aber glücklich, bekam auch den-,'Mdeu , >m, von dem an seinem ort mehrere Nachricht' zerftp, ^nde , und ließ ihn an. 165;. hinrichten,
ffwcheu war?» ^ ^mic den Polen , welche übel darauf zu^innren hatt?' er die Zaporowischen Cosacken in schütz ge-g?Äl Sinolensk»Ä^ so glücklich , daß er unter andern an.N°ssenen fried?»^^, auch solches, vermögendes an.-6ch.dal-^eit in Po,p«^' behielt. Weil nun die «schweben umi^uber eifeMMÜ gar z« sehr überhand nahmen, so war erinstand , weicht ^ lhat mit 120°°°. mann einen einfallein friede erua^wsr übel Haus hielten , bis endlich an.stills Eneg an ? w?wu?/' .Sodann fieng er mit Polen aufs neuediW"d geendiae/^^ber an. 1667. durch euren 1;. jährigengen Dniev?r^i'vde, vermöge dessen die Polen alles, wasbİw, SmolenO^ wieder bekamen, die Russen hinge-aber.M; die in k"^o samt der Ukraine jenseit des Dmepers,die L?einschaff,„Lmeldtem fluß liegende Zaporowische insulnben u^Een.^^A. blieben. Das folgende jähr nöthigte erPläk? w sich nninittelst unter Türckischen schütz bege-tarn ^szuantnna.^Vwalt der waffen, die ihm vorbehaltenefriedeten, und an. 1670. schloß er mit den Tar-ließ e^M entbm/-welchen er, gegen Versprechung, sich allesUnd »»ben bernm- ^ om lahrlrches äonnciv zusagte. An.1671.der 672^2^ rebellcn, Stephanum Radzin, rädern,lj^me Türcks«ch^le er dem Könige in Polen hülfs-völcker wi-Sein ?nen s-.,'domuhete sich aber im folgenden jähre vergeb-her vi vd erfolar/V söhne auf den Polnischen thron zu setzen,sein n^chachrjU den 8. febr. nachdem er kurtz vor-
ttste^^lhe einn°rÄalten, daß die Türcken und Tartarn inan war Mari« Er hat zwey gemahlinnen gehabt: Die
Mi'k .^ 7 - mit wm ^"^lowitz Miloslawsky tochter; welcheNe a '?bette N und an. 1669. den 1;. mertz
lüv, vhren. ^j-^chdom sie ihm zehen töchter und drey soh-Könw ^bohre^vin-d^^" Alexius Alextewitz, welcher an.Lam?'n Pole» wurde, an. 1663. als Johannes Casimirus,i in vorsckw?^ niederlegte, mit unter den Candi-steh-^odor hlag kam, und an. 1670. den 17. jan. starb.>vjtz' ) Jwan^,^vou dem unter Theodorus ein artickulsind f^^lchMs-m ^fwwltz, von dem unter Iwan Alexie-an^ .^ llende drey finden. Von den zehen töchtern
spi'^.^ 8 . nachdem t^^cken g.) Sophia Alexiowna, welchegleick^. vorgehabt ^ Mit dem Feldherrn Galliczin eine con-dqAwvl von den St??,in Eloster gehen muste, worinnen sie sichwA.^n. 1698 ?i» '^uer unruhe verleiten ließ, und
signer^sss an i?°4 entlegenes kloster geschickt wurde,
dM- dc, Maria^SiE ""e wurckliche Nonne das zeitliche ge-schwester in ein ' welche an. 1688. mit ihrer ge-wurde. NachaÄ^ ^stecket, aber an. 1698. darausl mit<-Ä..mi^Mends da ma
ale als
Mltschuldia?übÄ.f?a man sie m der Czaarowttzlschenina-wd, welcher an vhret, muste „e von an. 1718. bisWleiburg auf demm.,^'' ben 20. mersten??r>a.ic?.^istor. /E^vfangen sitzen.
mertzen erfolgte, zu" e.) Catharina
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Alexiowna, welche an. 1669. gebohren, und von an. 1688.bis au. 1709. in einem kloster zu Moscau gelebet, worauf siean. 1718. den zr. may mit tode abgegangen. Die andre gemah-lin Alex« Michaelowitz war Nathalia Kirolowna, des KirilPoliughtowitz, Nariskin töchter, welche er sich an. 1671.beygeleget, und die erst an. 1694. den 4. febr. gestorben. Mitderselben hat er gezeuget, 1.) Petrum I. Kayser von Rußland,von dem wm. III. ein artickul handelt. 2.1 Nathaliam Alexiow--nam, welche an. 1716. den zc>. julii ohnvermählet gestorben,o/ea»-» retse durch Moscau. Strausens reisen. - ^/e^er-Lc^rriwr Uolcov. ^ Webers verändertes Rußland.
memüires äu regns cle I'ierre le xrsriki.
* Aleydts , welche von einigen auch heilig genennet wird,war eine Erstere,enser,-Nonne, und zu Scharembeck, wel-ches nicht weit von Brüssel liegt, gebohren. Sie hat sich gleichin ihren zarten jähren der gottesforcht ergeben, und hat sichschon im siebenden jähre ihres alters in das kloster Lomem 8.Mmice, welches bey BruM liegt, begeben, in welchem sie einrecht tngendhaffkes leben führte, und so lange darinnen vek-harrete, bis sie sich endlich wegen des krebs, damit sie beladenwurde, wiederum heraus machen muste. Währender beschwä-rung sind ihr die heiligen Engel öfters erschienen, und ist end-lich an. 1250. gestorben, uüd in dem kloster beerdiget worden-Zu ihrer Verehrung aber ist der n. jün. geordnet,
Mfacqs, ein kleiner ort in Catalonien, an der sie nach demKönigreiche Valencia zu gelegen, von welchem ein vorgebürgeden nahmen führet.
* Alfandegues, also wird das kauff - Haus von Lisabon inPortugall genannt.
Alfanus, Ertz - Bischoff zu Salerno, siehe AlphanuS.
der nähme einer gewissen bediettung,oder würde bey dein , sä AI.. LlkonstnL 8 k. II.
ssir. XXXI. lib. I. Sie bestünde darinnen , daß diejenigen ,so diesen titu! führten, die gefangenen rantzioniren, eine sahneallezeit aufgericht tragen, wenn sie auf einer land - straffe, oderanderswo giengen , auf dem geraden wege bleiben, von dem-selben nicht abweichen, und auch bey nacht-zeit darauf bleibenmuften. Es ist dieses, gleichwie Alfarda, ein Spanisches,oder vielmehr ein Arabisches Wort, und soll so viel bedeuten,als der tribut, den man dem Fürsten in den Aragonischen Plätzenzu geben schuldig ist. in reperwrlo. c?»/-o-
/5t5 glollsr.
* Alfaques, eine insul, so ohnweit der stadt Tortosa in Spa-nien von zweyen flüssen gemachet wird.
* Alfaques, oder Esfaques , lat. ülkrchustk, Hulp», einekleine stadt im Königreich Tunis, in der Afrikanischen Barba-rey , am Mittelländischen meer.
* Alfaquini, ist der nähme gewisser leutben, welche sich
annoch heutigs tags in Spanien verborgen halten, und ei-gentlich nichts anders, als Maurische Priester sind. Es redtvon ihnen äs luerek. Part. I. §. zzr. also: "IN
„ dem Königreich Valentz können die Inguistwreg mit den Iu--,, den, Saracenen oder andern ungläubigen und ungetauftett,„ welche suchen ihre lehre bey den Christen einzuführen,„ nach ihren rechten verfahren, sonderlich aber wann es, von denen sind, welche gemeiniglich Alfaquini genennet„ werden, oder welche das freye exermrium und zwang der
Inquisition verhindern, oder welche einen Christen abzu-schwören nöthigen oder ihn ihre gebrauch anzunehmen,", und ihre öffentliche ccremonien nachzumachen bereden.
Kos,»- Aexio. Ilniv.
* Alfardo, (Petrus I ein Portugies, gebohren im XII. L-
cnlo zu Coimbra, studirte zu Paris, da er auch voÄor derTheologie worden. Darauf kehrte er wieder in sein vatterland,allwo er Ioh. Peculiar , Lmuor zu Coimbra angetroffen, mitwelchem er schon zu Paris gute freundschafft gemachet hatte.Er ahinete demselben darinn nach, daß er in das neu - gestiftetekloster des H. Creutzes gieng, und einer von den 72. lungernSt. Theodonii wurde. Der König Alphonsus hatte ihn W fei-nem ersten IlistorioArLpbo ernennet. Er schrieb aufbefeht A..Theodonii: IWori-mi ImMmioms Mon-Mcrn ?- Oruczs ; ^
che in den archiven dieses klosters m mÄnuscnxt aufbehaltenwird. Er ist den ;i. augstm. 1190. gestorben, -iv
* Alfaro, eine stadt in Ober - Navarra «n Spanien am
^ , I Francifcus <ls) ein , war von Sevilien
aebüMebte m a^ und ansang des XV II L.
cull ward von dem Könige in Spanten zuM kKoali zu Pa-na .h n America gemacht, und verftrttgle zu dem ende einen
tractat cle Okstcio fL^lis äsqus bscalibus xrmIeZus.
(Georqius cle) von Cordua gebürtig, war erst?in Rmedictiner-Mönch, und wurde zu ansang des XVII. L-cMi Abt des kwsters St. Marra äel Buesso. Er übersetzte desVudovici Blosit schriften aus dem Lateinischen ins Spanische,und schrieb noch darneben LoMerno eLolesiLlliLO 7 seglur;
8stvs äs >L xrov-äenolL äs vios LcailL äs 1v8 83M08 Lc. K»-
hibl- üiff>LN-
Aa 2 Mayates,