als
gab dem lande ante aesetze, hielt sehr über Handhabung dec g
MM^ndÄW gewisse stundm MM
^st? und studiern, und sonderlich zu anhvrung dc ^
Erstarb an.Y°°. nachdem er -Y.iahr reM^ ^
^z^ehen ist m einem buche/ weiches an>^8. ^ ^Äk°wmen, mit Seist beschrrebcn worden.
dhÄeed, mit dem zunahmen der DMOßmns.^Northum-war ein natürlicher sM des Ost mns u ^ten ")?arzu der zeit / da er und sem bruver ^
und' gantz verwüstet/ daher er sich uach S ), M er aber
Morden seyn. Leä-,. n^wnrd
s.*.^fred, ein söhn Ethelredi II. Königs von Enge ^duardolamt semer mutrer Emma und semem zungern vruverA.st'nem vatter zu Richards II. H^"MenvonN^f/Zcr-Uandt, weilen Sueno Komg von Danemarck Engena ^
Schund des «röstentheils des landessichdeAE^hattL'M-KkmL um dmmmMn
LKTLtzMSL
gebracht worden, ohnerachtet dieDwi rnets
tzWs».K K»m° m»-- EK 2,
uZW lredi in EngeUand verflossen/ so starb er i wn
sMfr»«sLM
^machen, deswegen sa?dte er sie, unter dem sthem che rensich? ' wachen, naher Danemarck, da doch stwe uuhe'L^re, sie aus dem mitte! zu räumen. DmE v ^
ZLNL LSZL!"
l^ie er die zween Englische Printzen zu Salvmon dem Ko ?
Ungarn , welcher auch die auferziehung derselben sehr wl -stg übernähme. Eanntns war? beneben auch beunruhiget/ we.
KN»»7^HE, Md wmschrii nicht« mchrer« «««»»»
st, en los ;n werden. Allein es wäre sehr schwer, em NiitmrchN wd I aus der Hand chres ohms MchaFl zu ^
dieser mächtige Fürst vielleicht willens wäre,
P-L K L
kennen konnten, ihr Mißvergnügen vffentttch zu
Eie hatten auü) in t^at neiÄ") ^
hat ^ Mutter Emma in ihrem che-contract eingegangen
M kL.di->-mgm «L! <Kmi °LMUt°i
Werden.^Zge erben der Englischen Cron Mn ffkenn rred» ihre Ander erster ehe, so m mit EtY
Cawttst 'g^ hatte, ihres geburts-rechts beraubet wurden. MMLar»m ^de ward durch Vermittelung des Grafen Gvodwiiww söhn von seiner ersten gemahstw zum Komg
der Semachet, Hardicanutns aber, Vene Cam s nur
«».stmina erzeuget hatte, muste sich mit dem Königreich Oa-sa?ab^eisen lassen. Emma empfände dieses lehr hoch,EnglM^^w reit kein Mittel, um Hardreanutumausden
MMn thron zu bringen. Sie glaubte also ,, es wurde chwMe§d??k leichter seyn, die Englische Cron emem chrermt
Fswhang zumachen, anders theils aber muste lotches al-zu EZ?' dem König Haralds den germgsten verdachtQvwecken. Zu diesem ende «enge Emma an em solch stM
Ä Ä ^ fuhren - daß der Graf Govdwin nothwendig dar.
^Messen muste, sie bM^'--..
' ^ueuen mull?' Graf Goodwin nothwendig
Staa s aMe u/n7^?^lilnmere sich keineswegs mehr «>.Histor. ^ ^ ^ Winchester ver
a l f 27 ^
Mosten, beschäfftigte fich nur mit lesen und baten, als ob ihrnichts als ihre seligkeit angelegen wäre. Da sie nun glaubte,es wäre der König völlig überzeuget, daß sie sich nicht mehr inweltliche Händel zu mischen gedencke, bäte sie rhne demuthiglichum die erlaubnis, ihre beyde söhne, welche sie seit ihrer Heurathmit Canuto nicht mehr gesehen hatte, zu sich nach Winchesterkommen zu lassen. Die ward ihrer bitte gewähret, und ihrebeyde f ohne langete» glücklich zu Winchester an. Es käme als-bald eine grosse anzahl recht-geflnneter Engelländern gen Win-chester, um diesen Printzen ihre aufwartung zu machen. DerGraf Goodwin mcrckete alsbald die absieht der Emma, und stet-ste Haraldo die gefahr vor, sagte ihme auch, daß weilen die-ses unternehmen der Emma noch nicht völlig könnte fertig seyn,so konnte man jetzund noch leichtlich grösserm unheil verbiegen,ja sich ein für allemal in sicherheit setzen durch den tod derzween Printzen. Haraldus liesse sich den Vorschlag gefallen,und that indessen, aus einrathen des Grafen, dergleichen, als ober von keiner gefahr nichts röche, nur um die beyden Printzendesto sicherer in das gärn zu bringen. Nachdeme sie nun einigezeit zu Winchester zugebracht hatten, lüde sie der König für ei-nige tage nach Hos em, ehe sie wiederum in die Normandie zu-rück kehreten. Diese einladung wollte der Emma schon nichtgefallen. Sie wüste zwar wohl, daß ihre söhne sich, ohne beyHof zu erscheinen, unter dem Adel keinen anhang machen könn-ten, dennoch aber fände sie grossen anstand, solchem des Kö-nigs gewalt zu liefern, als welches sicherheit erforderte, solcheaus dem weg zu schaffen. In diesen zweifelhafften gedanckmentschlösse sie sich nur Alfredum nach Hof zu schicken,und Eduar-dum bey sich zu behalten. Dann sie gedachte, wann je Ha-raldus eine böse abficht hätte, so würde er solche nicht vollfüh-ren , ehe denn er beyde Printzen in seiner gewalt sehe, indemees wenig nutzen würde, den einen zu tödten, und den andern le-ben zu lassen. Goodwin erfreuete sich , daß sein Vorschlag an-fienge zur erfüllung zu kommen, und erhielte von dem Königden beseht, Alftedo entgegen zu gehen, und ihne mit grossen ehr-bezeugungen zu empfangen. Alfredus und die NorrnännischeEdle, so ihne begleiteten, waren ungemein mit der ihnen ange-thanen ehre zufrieden; allein dieses vergnügen ward bald indie äusserste beftürtzung verwandelt, als sowol der Printz alsalle seine gefährten in dem schloß von Guilford, dahin man siegeführet hatte, einsmals mit arreft belegt wurden. Alfred warddarauf gen Ely gebracht, und nachdeme man ihme die äugenausgestochen hatte, in ein kloster eingesperret. Er starb wenigtage hernach, entweder aus betrübms oder von beygebrachtemgift; dann Goodwin ist nachwarts angeklagt worden, als hätteer ihne getödtet. Da nun Eduardus vernähme, was sich mitseinem bruder zugetragen hatte, entflöhe er eilends in die Nor-mandie ; und Emma, welcher befohlen ward das Königreich zuräumen, begäbe sich zu Balduino, Grafen von Flandern, tta-
Mr, bist. ä'LnZlet- tom. I. liv. 5.
* Alfredus, ein Engelländer, von Beverley, starb alsMönch an. 1126. und hinterließ vesiorseionW Lalknäi lib. V.cle Oslii^ IIsAum LriMnni°e ; Historien amxlioroin; Vitsm!>.siobgmüs LsverlaLenlis, llrchiepisc. keverlaLenlis. äs
Iliü. Aat. II. 48.
* Alfredus, ein Englischer Bischofs, wurde zu end desX. Lculi um das jähr 9 yo. berühmt. Er war anfangs ein Be-nedictiner-Mönch in dem kloster von Malmesbury, hernach Abt,und endlich Bischofs von Excester. Er ließ einen tractat, äsMtuiis rerum, die lebens-beschreibung des heil. Anselmi, unddie Historie der Abtey von Malmesbury, ausgehen.
äs Zeck. kam. äs lcripc. /Mgl.
äs Iliil. Ichr. üb. II.
* Alfredus, mildem zunahmen der IMoIoxbus, ein En-
gellander , hat sich fchier von allen gelehrten leuthen feineslands , welche seit dem XIII. Isesulo gelebt haben, einen son-derbaren rühm zugezogen. Er hat sich nicht nur in Engelland,sondern auch aufden reisen, welche er durch Franckreich undItalien gemacht, sehen lassen. Er hielte sich lange zeit zu Romaus; ware auch daselbst in der suiten des Cardinals Ottobomäs Fieschi , welchen der Papst Clemens IV. nachgehends alsLegaten in Engelland schickte. Alfredus folgte ihm um dasjähr 1268. nach, und starb kurtz darauf. Er hinterliesse fünfbücher über die Lorilolarionem kliiloloxllice koetii , vier überdie bücher Aristolelis äs Vlewons, und eines äs Vexswbilibus;äs Xawris rerum ; äs Läucatione /lccipicrum ; äs lVIoru leuVita Loräls <Vs. l. äs util. lmZ.
L äs lerixt. Lngl. <Lc.
Zllfreton, eine Engelländische stadt in der provintz Darby.
* Alfricus, oder Aelfrrcus, der ältere, ein Engelländer
und Mönch in dem Croyländischen kloster. Er lebte im VIIILsulo, und verfertigte das leben -es heil. Guthlaci in An-gel-Sächsisther spräche, welches im mänuLrixto zu Oxford indasiger bibliotheck aufbehalten wird. commemarius äs
Isrixtor. eccl.
* Alfricus, oder Aelfrtcus/.ingleichen Alfridus, oder El-fridus, ein Engcüander, lebte M X. sseculo, war erst Abt zuAbendon, hernach zu Exeestex, wurde hierauf Bischofs zuWinchester, und bekam endlich gar das Ertz-Bißtbum ru Ean-
lybrsvi'cMoirsm xsstloms 8. Lämunäi; wie auch Vlrsm 8.