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Erster Theil. A - Be.
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mit befindet. Sonst hat dieser Algerus noch einenäe . ^lat von der gnade und dem freyen willen, wie auchL .juäioio geschrieben. Er starb an.n;o.

II. ^ ' ^o.Il. aäv. Hsnr. in LLtal. Icrixt. eecl. L lib.

vin8 illulir. Leneci. Lra^r. in ex. L xrsek. scl ülger.k»truw rls scr. eecl. HM. Lelx. wm. VI. bibl.

col. 271.

Z^üctm N », (Pomponius) war aus der stadt Nola in Italienven religj^ studirte zu Padua,und beaab sich zu der Protestiren-

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ftn, nan>N' ^ucde aber von dem Gouverneur der stadt erarif-^"vn FL^dig,und von dannen nach Rom geführet, woselbstlahr sein-) 'als ein ketzer verdammt, und an. 1555. im 24.* ° auers verbrannt worden. Lera, cie Komin. illnllr.

3 ohais,,I^us, ein söhn Sigari, Königs in Dänemarck, dessenWein br,,> 7 ? 2 stus m kiü. Lock. VII.;. gedencket, daß er nebstHelvji,g, ^r mit des Königs in Schweden Amundi brüdern,"Äroy. -^agvarto und Amundo ein see-treffen gehalten.

' eine kleine stadt in Valencia, stehe Alcira.se dvnGjk»'eine Spanische stadt mit einem Hafen an der strafNassem a„XsNar, ist heute zu tage sehr ruiniret, vormals aber inJarteja s»!Iw gewesen. Es scheinet, daß dieser ort der AltenW gar ei^nvem die beschreibung, so T. Livius davon macht,x°mpejjMilrch aus Algezire schicket. Nachdem Cäsar des» ie Munda erlegt hatte, flöhe der älteste mit der

habe» ^^>a, und der andere nach Cordoua. Die Mau-Mmen AsA.nachgehends dieser stadt bemustert und ihr den^-XXiMWe gegeben. lib.VH. 0.48- Ub.IX. c. ;o. Lw.

^ XUII. cie bello ^lex.

llilx. c. n. 7l/arra»«. <Lc.

- *Alal,^ehe Algen.

Galasto) hat z. bücher von der fvrtificationJesthxMk spräche, die zu Venedig an. 1570. gedruckt wor-.. Alm" bibl. Loälei.

dorf!Llfleur, t ist ein wald in Franckreich, lieget im Biß-N Saut KAnwett Meßwres. Oben an demselben liegt dasist .^uch daher n?» ' das umliegende land von Caen bis Lisieuxa>,auch gleich ^?h'aen Auge, lat. ülgis, bekommen. Also^ genannt^ d Llsteux ein flecken Pont ä'Auge, lat. k°ns

- Algierr öx/ uor. Lall.

gebiethe ' eine stadt in dem glückseligen Arabien,ergiest.de von Mecca, wo der fluß Laakie sich in das Rothe

ber Adr jn"cAalirnE^s lages Aglio genennchwar eine mäch-Ä-Kescatl aeir^»'a d^rheutigm Campagna cksRoma, nahe

.--.7,, «üt denen Römern ttieg

gelegen, welche 240. Mr ^-»rer

Murret, cvllciri«^ nor. orb. am. ^

Midus, ein berg zm lincken Hand V. x.

Tusculum, gegen Manche und snd-osten.

D-°r;,Fuj »a/rc. XI. x- 72 -;. s.rvirt', tii .sk.. t'aae2l. V. s. III. oä. 2g. V. y. IV. oä. 22 . Heuichchra.

Tmrapiu,, I. 17 . Ig. procoxi«», kell. 6 MN- ^ Aveca Mt 0stehet auf selben das klvster St. SMestn nn^ ^^v.I. o- 4-

käe agNDäuä.DÄ.III. LirrberrI ' Elches vorzeiten

* Algier, ein Königreich in der BarbarE ^unt wäre ,

unter dem nahmen M.MNWNM OWlmw gegen mesten aMN Men vsten an das Königreich Tunw '^ ^o. Fram

dK Kvmgrnch Fez. Es hat in der l^LNM.Echen meere

zofische mrüen. Die breite zwischen dem W tw hat ste nnr

und dem berge Atlas ist ungleich. An emigenv beschere2v. gedachter Meilen; an andern bis ^°. ^ gekommen, smodieses Königreichs, deren gedachtnis umgekommen, denendie Abduluaten, welche von den Magaravs h gewesen.

dann begaben ste sich mit emem theil des dv ; geschwachetdvens. Uachgchends, da die macht Wr Cham^ ^ regiere.v>mde, wurffen die Mduluates das ivch "wurden demnachA noch mehr dann dreyhundert zahr- -.^wiederum durch Ab-

^n denAlmoraviden bezwungen,welche hmw schaden, ver.

dul-Mumrn, den Stifter der HerrMstt derL gegen en-

lruben worden. Diese letztern besaM den Mv,^ Mehnete»de des xm. LcMi, da Gamarazan Ben Aeyn verliesse.

stch des Reichs bemächtigte, und sviches AE.u ^hren. VieleDiese hatten grosse mege mit ihren nachbarnz r ^^^ge zuderselben wurden gefangen oder vertrieben d stch dieses

^ez; andere durch die von Tums. Dom Als Aruch,

Einhundertund achtzig jähre aus dem ^ Algier,

idust.Barbarossa genannt, von SeMn ' ^ chdtete er den-iuhulffe wider die Svanier gerussm wu d ' ^skame.es anstlben, und bemächtigte sich des Reichs. dahm E

die Turcken, deren Kayser vorzeiten Ehoch triebe, erweb-studet. Ais aber dieser seinen gewalt aM d» ^, welches sie

deteudieTürcken des landes ein eMn Ode v perei-

Dey nennen. Sodann hat die Pforte diese W ^ ^ey zumMet, und den jeweiligen von der milch erMw , ^ ^bel^acha ernennet. Das land ist ziemlich Mch v ^nd TM-

Mauet. Es ist bewohnet von ungefehr funWyen ^ meist»

^eu, und etlichen Millionen Mauren, deren em

andere schwartz, wieder andere braun sind, welche letztere denmeisten theil ausmachen. Die beständigen und zufälligen ein--künsten zusammen genommen, steigen auf sieben hundert tau-send Sevillische thaler. Die militz bestehet aus funfzehen tau-send Turcken, und so viel Mauren, als man will, die manaber nie groß achtet, dahero die Türcken allezeit besonders sichlagern und streiten. Die see-macht ist viel ansehnlicher alsdie land-milik, und haben sie gemeiniglich fünf und zwanzigbis dreyßig schiffe, von zwanzig bis fünfzig oder sechzig cano-nen. In dem see-treffen pflegen die Algierer geschwind anbord zu kommen, und fechten wohl mit dem degen. Aber daihre schiffe von schwachem holtz sind, und kleine stücke führen,mögen sie. das canoniren nicht lange aushalten. Alle dieseschiffe gehören besondern Personen zu, ausgenommen das Ad-miral-schiff, welches dem Staat gehöret. Die eigenthums-Herren dörfen sie nicht ausschicken, sie geben dann Versiche-rung, daß, wenn sie sollten verunglücken, sie andere von glei-cher ftärcke ausrüsten wollen. VoisZss äu Lkev. cle Llsirac.Marmolius theilet dieses Königreich in vier provintzen, Tre-mezen oder Telensin, Tenez, Algier, und Bugie. Gramayesagt, die Türcken theilen es jetzund rn achtzchen landschafften,als: das eigentliche Algier, Tremezen, Angad, Beni-Araxid,Miliane, Couco, Labez, Tenez, Tebesse, Humanbar, Haresgol,Horan, Messagan, Sargel, Bugie, Gigiri, Constantine und Bo-NL. Dick. §eogr.

Alttier, die Haupt-stadt im Königreiche dieses nahmens, amMittel-meer in Äfrica gelegen, von den Africanern Oerair cksksni No8gLN!r, und von den Arabern Algesier genannt. Siebeginnet unten bey dem meer, am fusse eines Hangenden ber-ges, und erhöhet sich mit demselben gleichsam stufen-weise,also, daß die hintersten Häuser über die vordersten weit hervorreichen. Ihre ring-mauren sind theils von gebrannten, theilsvon gehauenen viereckigten steinen, deren breite sich auf ir.und ihre höhe oben am berge auf ;o. unten am meer aber, dasie auf klippen stehen, auf 40. fuß erstrecket. Vorzeiten warendie stadt-graben nicht über 6. schritte breit, und mit schlämmund buschwerck verstopfet; aber Arabamet ließ sie nachmalsum das schloß herum bis an die see reinigen, und 20. schrit-te breit und 7. tief machen. Die meisten gaffen der stadt findso enge, daß kaum 2. menschen neben einander flehen können,und solches um die Hitze der sonnen zu vermeiden. Doch istdie gaffe, die von dem morgen-thvr Babason, nach demabend-thor Bablewet, zugehet, ziemlich breit, und 1200. schrittelang. Zu beyden feiten der gaffen ist es voll buden und kram-läden. In der stadt sind zwar keine gegrabene brunnen, son-dern nur wasser-tröge, darein das wasser von aussen getra-gen wird; doch giebt es bey die hundert spring-brunnen, wel-che einer von den verjagten Mohren aus Andalusien vermit-telst einer Wasserleitung, so an zwey örtern in die stadt kömmt,gemacht hat. Die Häuser, deren anzahl sich auf 15000. be«läuft, sind gemeiniglich nur ein geschoß hoch, aus gebranntensteinen und leim-erden, von aussen und innen mit kalck besta-chen, ohne einigen andern äußerlichen zierath. Das dach ist obenplatt, darauf die einwohner weit und breit in die see hinein sehenkönnen. Der boden ist mit bunten gebrannten steinen belegt;ein jedes Haus wird gemeiniglich von 5. oder 6. Hausgenossenbewohnt, hat 4. gänge, sowol oben als unten , mit einem Hofein der mitten, und ist alles rund herum zugebauet. Die gärtensind alle außerhalb der stadt. Das beste gebäude in Algier ist desBassa Wohnung, fast mitten in der stadt, mit zwey zierlichengängen aufmarmorstemernsäulen, und darinnen noch andere9. schöne gebäude, in deren jedem bey 5. bis 600. Ianitscharenwohnen, welche durch leibeigene bedienet und stattlich unter-halten werden. Auch hat man allda 6. grosse gefängnisse, wor-mnen die aufder see geraubte leibeigene gesetzet werden. Derbade-stuben werden über 62. aezehlt, darunter einige mit schö-nen zimmern und marmorsteinernen böden ausgeziert. Diemofqüeen über 107. liegen meistentheils nach der see zu, aberausserhalb der stadt ist ein grosses werck von steinen am meer,Moglie genennt, ist halb rund, und erstreckt sich von dem nächstgelegenen thore bis an das ende einer insul, die vor der stadt immeer liegt, und von dar wieder am andern ende bis an die stadt,also, daß sich dazwischen der eingang und der Hafen befindet;ist von Hariadeno Barbarossa an. 15 ^. ausgeführt, ^ri demHafen befinden sich.etliche schiffsbau-hofe und lager-stellm vordie qaleeren, und können darmnen eme grosse menge Mffe vorden winden, ausser dem nord-ost-wind, sicher liegen. Das gan-tze hafen-werck wird mit zwey vestungen (deren sonst nochfünf inner- und ausserhalb der stadt sind) beschirmt, und liegteine grosse anzahl grobes geschützes darauf. Es ist zu verwun-dern , daß es rn der gantzen stadt keme wirths-häuser giebt,und müßen die von aussen kommende Turcken und Mohrenbey ihren bekannten einkehren, und die ankommenden Chri-sten Herbergen bey den Juden, so ihren sonderlichen wohn-platz in der stadt, und ,immer etliche zrmmer ledig haben.Es halten auch die Christlichen leibeigenen viel gar-küchenund trinck-häuser, davon ^^ren Herrenarossen nutzen zu-wenden. Vormals waren da große vvr-stadte, so Wer imXVI. l-culo aus furcht vor emer Spanischen belagerung, indie asche gelegt worden. Der landstnch um Algier herumist zwar bergicht, doch sind die thaler und gründe längst dem see-gestade sehr fruchtbar; und die gärten, deren bey iLvoo. ge-

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