Band 
Erster Theil. A - Be.
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derjenige knecht, welcher stinen Herrn invon dem pflegte.^ ex. ;6. Er heist also

lsrv. ^ ovtechische^ Worte , ich salbe» ?rZ»«^E, sts

^tch a„fk! art. Oymn. I. 12. Er muste zu-geben , ^ lebens-beschaffenheit und färbe des Herrn achtung

leides -,auf sich dieser von denen 6-vm.nMs die dienlichen"gen vorschreiben ließ. Daherkömmt, daß öftersk I i ^mnniin gebrauchet wird. <7,c^a, knmil. I. y.ovauchl-i, -. , i.sx. Lrvmol. Die instrumente, die sie

sNer stxip', ojtunden aus einer gießkanne, leinenen tüchern und' sp. y;. Lt. III. Le

« g.. EeäsLms ?. IÜ. liv. I. c. 2. x. 572.

Statthalter des Sultan Hussain in der stadtsoer di°s- U-, Tamerlan theilete eine zeitlang die regierung>veq. ..-7 Mit lhme; nachgehend» aber räumte er ihn aus, V Mittel, aÄ olled allein meiste;: darin«, welches ihm auchgeej,,'M,?u einem souveramen Herrn;u machen, umerleichterte, , biblisch. Oriem.

« §hr grvffll oin Fürst, welcher in Corasan commandirte, undM Christ ^Mseyen stunde, im yc>4.jahr der Hegira, 1498.«/vlgkeiten Er war ein sehr verständiger, und nach

^sehr -^N^?stor Herr. Er sammlete in der stadt HeratMilcht K»Äoolche bibliotheck zusammen, über welche er dieArd auch ?vomtr, einem Historien - schreiber, anbefahl; erxA lUgg diesem -mtlrors unter dem titul, f.mir und Xs-/I'v reliajs v-u-eääin, das ist: Die Zierde des Reichs undnut allen umständen beschrieben und gelobet.Älisx s Orient.

Aljuh ^ ^öt in Burgund, siehe Alerta.

^ Estrem^?' ein geringer ort in der Portugiesischen pro«W"g Jvhan« va, 4. meilen von Leiria entlegen, bey welchem"en herrlich-""?on Portugall an. i;86. über die Caftilianer ei-

* "'leg erhalten.

^ ^ die ' ein kleiner fluß im Spanischen Estremadura,u * ÄIn, "viana fallt.

As" Moham^ Ellun, Mul Thajeb AbdalmumemgeD" Al-ÄIÄ Ben Aliun oder Eliun, mit dem zu-, jssMl, wellen er aus Alep einer stadt in Syrienim^üi. «°er Urheber eines buchs, betitelt: Lrfcbnä M-l,!!. jähr x.«b nach etlicher Historien - schreiber MeynungL » H, nemu)p, Hegwa; andere aber setzen ihn ;oo. jähr^öe/ar lm ,ahr 689. an. 1290. nach Christi geburt.Alir ' oidlwtch Orient.

. Altzer^Adelheit.

Nifrk! dem Atlant" winden, so in den Caribischen eylan-ivAen meer, (allum a" Aethropischen Ocean, im Jndia-chen^^Lo, m genennet werden) und im

em^Eeich halten. zeiten wehen, und ihren ordentli-

duch gefthrieb'en ^ Ursachen ein gelehrter EngellanderAlizrrbe' ' ' ^^ 1 . wm. IV.

seine e,'daß er fein «der dabey so wunderlichen ge-

dei?u>,?der m wäk?» ? Niemals bey der armee striegeln, nochKldzuge ausfegen ließ, damit er

* Alk ^ is '"wmleten staub mit ins grab nehmen konnte.

len°au^^wonho «ahme, welcher von Para-

Helmn«^oinen etlich andern Chymisten ihrer vermeyn-deren^i!^ rühnm^I^n machenden Materie gegeben wird.überh^.dle Metall a'H vtne solche Materie zu haben, krafftUndwÄ asiexh"'. ßem, alles was leben hat, diethiere, undsich Mer zu jAA corper, auch so gar das glas schmeltzen,Man ^v^l leutkm Ursprung brmgen könne. Es gebenden Alkach^^? 5'"^ ^ um zu erforschen, woherdie die!/, "sidre in dem^^men muffe: Einige suchen ihn im^nmdemLl^ro, die dritten in beyden zugleich,M'en^Adem allgemein-»^ ^^e centrLli, und 8ale uuiver-ßeinm den nahmen ^antzeu Welt. Einige Chy-

^rsch -Meben, dessen eurem gewissen fast aus den

schÄ 'Hen mineratt?« ^h bedienet, den schwefel aus un-

M gegeben Lochen. Andere haben ihn dem

Viel. Velichte Wesen a«s Ä ileglaubet, er seye im stand,

* ""b allen mixtis zu ziehen.

^^unv i>^blches"man?na solcher erstlich von den ArabernAan ha? ^Franzo?m s^ d^ «schen einer pffantze, die sieWegen d-/dn ^rnach^alle» Al aunen, zeucht, gegeben worden,.baden ,chlerchheit, r» üxis oder Nxivwlis gegeben,

löset?/ sE weilen dAes s.'L'l dem Mi gemeldter pflantzeleeien , '"an Alkali ""l den »ciäis vermischt, auf-

Vchwa?o!che mit den und alle rrrdischen ma-

len,dag^""d etliche^ anÄ^^llosen, geherssen. Tachenius,alle/ das saltz Alkali"?»^ Chymisten haben behaupten wol-derbvrL seyen , rmd M ^ "oläum, die einzige xrinciMabex und schwerst?« ^Faben sie alles, was am aller-

se ihre Meynungen ^*ur ist.erklären wollen;E>'st-r. "dgeschmackt und ungereimt

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heraus kommen, daß ihnen sehr wenig leuthe mehr nachfolgen.sktt'-.>rie/e, Dick. ir/o>'e^r.

* Alkendi, (Jacob) einer der berühmtesten, zugleich auchersten kliilofopborum unter den Arabern, von welchem zwareinige Nachricht in der ersten edit. des Lexicons unter Alchin-dus zu finden; welche aber fehlhafft und Unvollkommen ist.Sein ganker nähme ist Abu Hufes Zaacub Ebn Eshak Alkendi,nach welchem letztem aber, der von dem stamm hergenommenist, aus welchem er entsprossen gewesen, er gemeiniglich nurgenennt wird. Es wurde aber Alkendi zu Basra, einer be-rühmten in Arabien gelegenen stadt, gebohren. Sein vatterwar ein angesehener und vornehmer mann, der, wo er nichtgar von Fürstlichem stammen und geblüte hergekommen, we»nigstens bey Fürsten in grossem ansehen und gnaden gestan-den , und in der stadt Cufa die wichtige stell eines Statthal-ters verwaltet hat. Wann er gebohren worden, läßt sich zwarso eigentlich nicht ausmachen, indessen ist doch gewiß, daß erunter der regierung des berühmten Musen - Patrons Almamo-nis, und dessen Nachfolgern, Almotasemi, und Ahmed, ge-lebct und floriret hat, und daß demnach seine lebens - zeit indas ende des II. Ileculi der Hegira, und den ansang des III.ÜLLuli, das ist, in die erste helfte des IX. Lcuii nach Christigeburt falle, ob sich gleich die meiste m fernem alter verstoßen,und ihn viel jünger gemacht haben. Da nun Alkendi vielausnehmende Vortheile beysammen hatte, indem er nicht nuraus vornehmen geschlechte von angesehenen und vermögendeneltern erzeuget wordenwelche nicht unterlassen oder gewäh-ret , ihren söhn also unterrichten und zubereiten zu lagen,damit er seinen vorfahren kein schandfleck werden mochte; son-dern auch sein alter just in die zeiten siel, da die wissenschafften,zumal die Philosophie, unter der regierung und durch VorschubAlmamonis ungemein empor kamen, und dieser Regent auf alleersinnliche weise dahin trachtete, jederman eine tust dazu zu ma-chen : So ist leicht zu erachten, ein so aufgewecktes und fähigesIngenium, dergleichen dieser Iacobus bekommen hatte, werdetheils durch eignen trieb, theils durch anfrischung seiner eltern,theils durch ermunterung dieses gelehrten Regentens und dervon ihm den Gelehrten reichlich mitgetheilten belohnungen hef-tig entzündet worden seyn, sich mit allem fleiß auf die wissen-schafften zu legen. Dazu hatte er um st) mehr gelegenheit, dadamals die vornehmste Arabische städte voll Gelehrten waren,und es selbst seiner geburts-stadt Basra daran nicht ermangelte,in welcher zur selbigen zeit die künste und wissenschafften unge-mein florirten. Es ist demnach kein wunder, daß Alkendi end-lich zu einem solchen grad der gelehrsamkeit, zumal in der Phi-losophie , gekommen, daß man ihn nur in ausnehmendem ver-stand den Lkiloloxlmm der Araber, die wurtzel feines alters,den Phönix seiner zeiten, genennet hat. Dann er that sich inallen damals sich ungemein empor schwingenden wissenschafftenhervor, war in der Medicin, Philosophie, Rechen-kunst, Dia-lectic, Music, Geometrie und Astronomie unvergleichlich er-fahren, so daß, wenn man unter den gelehrten Mahometanerneinen recht vortreflich gelehrten mann nennen wollen, man nurdiesen Jacobum genennet hat. Es hat sich auch dieser rühmin den folgenden zeiten nicht verdunckelt, sondern Alkendi nochbis auf unsre zeiten unter den kKiloloxdiZ seines alters undnation den ersten rang erhalten. Gleichwie aber unter denArabern Aristoteles allein das glück gehabt, durchgängig ange-nommen zu werden, also liebte auch Alkendi diese Philosophieungemein, und wendete seinen fleiß vornemlich darauf an,Arrstotelis schriften mit Lommenrsrü8 zu erläutern, und dreAristotelische Philosophie seinen lands-leuthen bekannter zu ma-chen. Wie nun aber Aristoteles, so, wie er es in Platomsschule gelernet hatte, von einem, der seine Philosophie lernenwollte, eine erkänntnis der mathematischen wissenschafften er-forderet ; also folgete auch Alkendi dieser klugen lehr - art, undsuchte nicht nur in einer schrift der jugend eine liebe zur Philo-sophie beyzubringen, sondern zeigte auch in einer eigenen ab-handlung, daß man zu den philosophischen wissenschafften nichtänderst als durch die mathematische gelangen könne. Wie erdann auch verschiedene die Astronomie und andre mathemati-sche wissenschafften erläuternde schriften verfertiget hat. Ebenso machte er sich aber auch um die Philosophie selbst verdient,und schriebe gurekiones I.ogicL8 A NelÄpbyücLS: ve fmlo-fopkig imeriore. Dabey legte er sich nach der gewohnhelt derkiiilolopbormn seiner nation und zeiten, auf dte Medicin, undbrachte es darinnen so weit, daß ihm dre Nsciici der Araber,st> nach ihm gesolget, das lob eines sehr erfahrnen Artzts bey-gelegt , und mag er manches in der natur - lehre und darausfließenden artzney - kunst eingesehen haben, das die zu seiner zeltund unter seinem volck noch in menge sich befindende rgnoran-ten nicht begreiffen können. Daher dre sag von ihm entstandenseyn mag, daß er der magie erfahren gewesen / welches, wieaus einem seiner bücher zu urtheilen, von nichts anders alsvon denen geheimen mincimis der natur-lehr kau verstandenwerden, oder mit all eine schändliche Verleumdung und uner-findliche aufläge ist / welche von semen ftrnden hergekommenseyn mag. Dann gleichwie es daran solchen MMmIs, welchesich vor andern hervor thun /sogar nicht fehlet, daß vielmehrder neid und dre daher entstandene Verleumdung sich an nie-mand mehr waget, als an diejenige , welche es andern bevorthun: also mangelte es auch Alkendi nicht an feinden, welche

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