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f°x Königs von Navarra. Von selbiger zeit an arbeitete er nochlank gp der Historie der berühmten leuthen in seinem vatter-denn vier dergleichen wercke bekannt find, dre erin druck ausgehen liesse: I.L LibUockMs äu vLu-gele^ss^ Einnen die nahmen derjenigen, welche sich durch ihrewie hör andern in dieser provmtz hervor gethan haben ,ten6ss>>. erzehlung ihrer wercken seitXII. Iroculis, enthal-l'lliUoirs äs Kunibert II. vsuplün äu Visnnois,dbinzi uulguss L Premiers kreüäens äu Lomeä Uet-äu kLrlemeut äs Lreuobie; les Kouverueurs «
M 6ouveruemeuv äs Oaupkine. Dieses , so an.ivelchÄ^as licht gekommen, ist, so viel man weiß, das letzte,ri„d ^„Hard heraus gegeben hat; jedoch gieng er erst an.171;.sien wIV^ und vierzig jähre nach herausgebung semes er-Sex,xu' mit tvde ab, und hatte er noch andre schon sett lan-vvM»Kut druck fertig liegende schriften; denn ausser emerlewenE'^"„Historie des Delphinatischen Raths oder des Par-khr Grenvble, hatte er auch schon voran. 1680. einen. neigen, auf die Königliche verordnungen, Mnäa-^vlicen^xh^rLrioues Lc.gegründeten tractat von dem Iustrtz-^ygefüÄ Kinantz-wesen des Königreichs Franckmch, nebstÜM.N historischen und politischen anmerckungen , verfer-stadt gz^ U gab Mard an. i68z.die alten aufschnften derstn an das licht, welches werck aber mit emer groß
des nZ^Mrn angefüllet ist, die entweder durch dre schuldsind. k.a°rrs, oder aus nachlaßigkeit des druckers angeschlichen* An ' bikl. bikar. äs 1u kr-in.se.vvn Ea^' (Claudius I ein Mönch des ordens St. AntoniiNigste,, ' der vermuthlich aus eben dem geschlecht, zum we-westli, ^en dem lande war, daraus der vorhergehende ge-wintz geschrieben : I.L Lrs^on äss grsnäeurs äs 8. Ln-ivvrdc« Hanois, welches buch an. l6e;. zu Paris gedrucktlicht die Ä Eben diesem jähr gab er auch zu Polsters an das^chtißg. »EbEns-beschrribung Carola Flandrina von Nassau,lul r i^des Rösters zum H. Creutz zu Poitiers, unter dem tt-
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M» s'^Z^und Mb an. ^8. L-
äss Lmss relrgreulss, u
^' HA. bild. äs Is Trance. . ' kM «N.
„düM S»t,L A E'LÄ
x°°-gar jung nach Rom, M studww ^^erland' und Ä»AEvivgre; hierauf gieng er wieder um« .^ss M«r«>
Eh sich daselbst eine Mang bey dem-em ^ ^ ^ Me. M'
ausgehalten, kehrte er wieder auf die NW
Ner der anführung Iulii CaWs Laga ^ wendete M MNEe aber bald fernen entschmß' ss haw darauf «wh«e kuäiL lMmamvm . ww er denn aucy ^er abzugeben.ghEde, in dem Griechischen Oolletzm U . geschickt,
tz ward von Gregorio XV. nach TeuM)^ fingen. Nach^ E Hewelbergssche bibliotheck nach Ro von dar K
MEw kam er zu dem Cardmai BE, . gesthicküche
LdinatFraneisev Barbermi, da er dEUN i verspüren
Mch herausgebung vieler schriften mehr w Jnnoeenw X.netz. Hierdurch kam er auch hey Ürbano u-eicher letztere
W Merandrv ilii. in sonderliche hochackjim g ^eher setzte. ErN über die Vaücanische bidlivtheck ttrcke M veremtgeu'
Me die Griechen mit der Lateinsschen Mche m und
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-, ^nräMems Les. MMus äsäsviis L N^näo; K XU
kkELsMis; KxcsixM vmiL ÜrTcocum d m^o^iiber und au^
^Ee siatwn, die er zuletzt bedienet, Azwa C „ LoG Uich^chZt war, und seine schlussc uach emer gu^ ^ OEWerdet waren. Es ist nie em tzniigerer^ fragte W«
^Men Griechen ausgestanden als «. Al« . annehnre -
T^ai: warum er nicht das Pmest verheurattMworaus er antwortete: damit er uch amm er M
^nne. M lhn nun der Papst weil« frag ^ allezeit die
Mcht verheurachete I versetzte er, damr^ ^ woraus seme
^rpheit behielte ein pvirsterDU vre t M «ne
vuemschiostenheit zu schliessen. Er hat s l 4^^ er sist.l.krder das Griechische zu schreiben , behvWn , ^ euthaiten kvulchtverlvhren, sich kaum darüber des wem« ^ geschueben,
veu. Erhat mit emer uugemeineu gesthwm S ^ hoMistcmm
wMn er in einer nacht das L^rMm XnnE Mer«enser,
abevpiret hat, das ihm Hilarivn Raneatus, «
lohnet hatte. Lgi-le. einen Msameu
s Matins (Levch Nachdem er zu RMZMud m der Theologie geleget, ward er erstl.ey s^»istsy. L.e»rro» I. Theil.
in Neapolis bey dem Bischoff Bernharde Justtmam, nach die»sem aber bey dem Bischoff in seinem vatterlandeMarco Iu-stiniani, Groß - Vlc-irius, wiewol es ihm allhier nicht mehrgefallen wollte, und sich dahero auch bald wiederum nachRom verfügte. Hleselbst fieng er nicht nur an, die artzney-kunst zu studiren, sondern brachte es auch in derselbigen soweit, daß er Ooctor illeäiclms wurde. Nach diesem lehrte erzwar eine zeitlang die Griechische spräche in dem GriechischenOoilegw, gab aber diese stelle auch bald wieder auf, weil erdurch dieselbtge an seinen andern studien zu sehr gehindert wur-de. Au. 1622. schickte ihn der Papst Gregorius X V. nach Hei-delberg , um die dasige bibliotheck zu übernehmen, und nachRom zu bringen; weil aber dieser Papst nicht lange daraufmit tobe abgegangen, büßte er nicht nur die ihm dafür ver-sprochene belohnung ein, sondern wurde so gar auch anfäng-lich eingesetzet, und beschuldiget, daß er die besten bücher ausderselbigen entwendet habe. Nachdem er aber seine Unschuld zurgenüge dargethan , kam er wieder loß , und hielt sich folgendsbey den Cardmälen Biseia, ( nicht Bichi, wie aus Bayle an-geführet worden,) und Franc. Barberini auf, bis er an.i66r.zum sustoäs die Vaticamschen bibliotheck ernennet wurde.
/a/n ipstus 3pes Ilrbanss. mein. tom. VIII.
Altatur, eine stadt in Moscau, in dem Königreiche Ca-zan, an dem fiuß Cama.
* Allaude, oder Alauda, (Eustachius) aus Flandern, warein Dominicaner, insgemein nur Leeuwerch genannt, und flo-rirte im XV. Lculo. Er nahm solchen orden zu Wem an,kam aber darauf nach Brügge, lehrte daselbst die Theologie,und ward zuletzt Prior in dasigem kloster, wie auch InquitstorLener-äis. Er stund bey hohen und niedrigen in sehr grossemansehen, und muste die bürgerschafft zu Brügge bey der da-maligen Gubernantin in denen Niederlanden, Maria, Her-tzogs Caroli von Burgund tochter, und ihrem bräutlgam Maxi-milians zu verschiedenen malen wieder aussöhnen. Er liesse sichdie reiigion mit höchstem eifer angelegen seyn, und übergab eins-mals einen bösewicht, der, ob er gleich kein Geistlicher, sichdennoch davor ausgegeben, und die läcrs Lämimürlret, derweltlichen Obrigkeit m die Hände. Er starb zu Brügge an.148?. und hinterließ Xelarionem (Xnanis-s probLtionis IlZnilamäT Lrusis, guoä Lanoiiici Lrugenles lsrvsnt in äonsrio.Der Bischoff zu Tournay, Ferricus äs Clugnysso nachgehendsCardinal worden, liesse ihn einst die probe mit solchem holtzemachen, welche tu beyseyn vieler ansehnlicher männer aus al-lerley stand geschahe, da sich denn geäußert, daß erwehntesholtz, ob es gleich eine halbe stund lang in feurigen kohlen ge-ftecket gewesen, dennoch unversehret, und als ein glüendes ei-sen befunden worden. ssript. 0. k. wm. I. p. 869.
Ällectus, oder Alectus, ein Hauptmann über eine cvm-pagnie kriegs-knechte unter Carausto, der sich des KönigreichsBritannien bemächtiget hatte, brachte diesen Carauflum in demsiebenden jähr seiner rebellion zu ende des jahrs 294. meuchel-mörderischer weise um das leben, und machte sich sechsten zu ei-nem souverainen Herrn über Britannien, heutiges tages Engel-land genannt, bey dessen besitz er sich drey jähr lang behauptete,dieweil er innert dieser zeit unangefochten blieb. Als aber end-lich der Cäsar Constantius, welcher in Gallien das commandoführte, eine kriegs-flotte ausgerüstet hatte, unterstünde er an.297. mit derselben Britannien sich unterwürfig zu machen,welches vorhaben er auch bald glücklich vollbrachte. Seineflotte zertheilte er in zwey gleiche theile, um an unterMedlr-chen orten die landung zu versuchen, den einten theil comman-dirte er sechsten, den andern aber führte sein knxfscius kr^to-rlo Asclepiodotus an, und obschon Allectus einen jeden einebesondere flotte entgegen gesetzet Hatte, so wurde doch von bey-den die landung auf der insul ohne Hindernis verrichtet. Danun Allectus dielandung nicht hatte verhindern können, gienger mit aller seiner macht auf Asclepiodotuck los, und fiel ihnmit grossem grimm an, ward aber dergestalten von ihm em-pfangen, daß sein kriegs-herr eine grosse Niederlage erlitte, erselbst aber, der in dem treffen die stelle sowol eines gemei-nen soldaten, als eines Generalen, vertreten hatte, todt aufdem platz bliebe. xv/. Lr<»re». in xsneMr. Loiur.
La»«r,7r, numilm. Imp. Ilom.
* Megrenus, (Petrus) war von Bergamo gebürtig, flo-
rirte um vas jähr 150;. wie in ksnä. Lranaenv-
meldet, wie aber andre wollen, an 1550. und schrieb W>Mo-nes IbeoIoWsss in lSoipbsräi Isntentiss. XaMF. bwl. v. «
* Allegri, (Alexander) ein Poet von Bergamo, ward da-selbst DoLoMris, gieng hierauf in krieg, vondarms kloster,worinnen er auch an. 157°. das zeitliche gesegnet. Mutms ge-dencket seiner Poesie mit vielem lobe. Xornie littsrsriö äell'
äs!iä. klorent.
* Allearis, (Peter äs) ein Rechtsgelehrter und Richter zuBologna, war von Cremona gebürtig,flonrte an. 1^04. undhinterließ Hnlolopbi-L Opera VMIÄ; ^vniulwrionss IsMlss.
Lremsns littsrst.
Allein, (Richard) ein Presbyterianischer Prediaer in En-aelland "und söhn eines NinÄ«zu Duschet gleiches nahmens,studirte zu Oxford in St. Albanshall, und wurde NsMerortinm, hernach Prediger zu Batcomb, welchem beruf er indie 20. jähr abwartete, bis er davon wegen der non-conformi-tät vertrieben wurde. W«l er aber nach diesem nicht aufhör-te zu predigen, wurde er deswegen oft für die Seßion gestellt,poch ohne mercklichen schaden. Er starb an. 16L1. und hinter-
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