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schiM^' In dem ;c>. jährigen kriege hat dieser ort unter-gewvbn^ füllten. Es hat auch hierum ein adelich geschlechtan.i/üs M vonAllendorfgenennet, welches aber schonMestorben. ^er/err topogr. plasslT x. 10.katz. rs, Hessen. Humbracht, vom Rheinischen Adel
McnpKorf an der Lamb, eine kleine stadt, zwischenHau 5 Z und Giessen. Auf dem nächstgelegenen hohen burg-Men r,, «^urf Nordecken, haben vor alters r. bruder, Land-Ke „m-Assen, Henricus und Hermannus, gewöhnet, wel-haust^, °us mhr 1,65. zwey dörfer, Mölnbach und Toden-bouen an^bch gebracht, und aus solchen dieses stabilem zuiu genvm^ugen, welches, weil man alle beyde dorfer dar-' Allendorf genennet, und an. r; 70. mit dervlestn vvf ssLeert begnadiget worden. An. 1479' hat das Wetter
derselbeder hal-
<r'Mss' nne stadt nebst einem schloß in Preussen inM7. xch'undlschen Bißthum an der Alle gelegen , soll an.v>e helfte j« '^u. Sie ist an. 16-17. durch einen brand überHrv„. x Ä vie asche gelegt worden. Harlknochs. Preuß.)lüe " O' 1°
, ein fluß in dem Lüneburgischen, der bey Um-M vieichss> Magdeburgischen entstehet, das land LüneburgL^dlung „ lchen verstehet, und sonderlich die stadt Zelle zurM ex d-p FAremen bequem machet, indem derselbe, nach-ts und Leine nebst andern geringern flussen zu
^p°gr. hchAu' oberhalb Verben in die Weser fällt.
ssherhx^ (Andr. van) einJuriste, schrieb in Holländi-stvUs - <« , Oikcio L requiütib prrekeÄi oseonomia:; ssegu-^ ' Uglerchen äs sseliamentis L Loäieälis.
^!ü.^usse ' eine kleine stadt nebst einem schloß und amte,^ 3 . An 'tzw demFürstenthum Oettingen ohnweit Har-von den 2. jul. wurden die Bayern bey diesema-^eneral ^?Wssn geschlagen, und büsten ihren beruhm-^Nnm^ -Seld-Marschall, Frantz äs Mercy, nebst 2000.
^ "E''- ^0?. ALS. geogr.
M dem Mereienser-kloster im Bißthum Passau,
M heil. Onnn^^ ^udgericht Vilshofen gelegen, ist von^Miner aenU/. Bischofs zu Bamberg, anfänglich vor die. Allevsbkv» ^ ! worden. Chur-Bayern, x>. 289.
^^3 gelegen ,ss/„^ne stadt in Francken < 6. meilen von Nürn-*Avert^ ^ Stift Würtzburg zuständig.
Nsm marckt, i/ss^ Nort-Allerton, eine kleine stadt samt, igz ^.u ^vgelland, gegen norden in der Grafschafft* Allestrv1°"^"den gelegen. E
(Richardus) ein berühmterUM Allestry Ls K-^'U XVII. Lenlo, Ware ein söhnin Derbysvin- Edelmanns aus einem sehr alten ge-is??°u in Derbysh ^ "nd groß-sohn Wilhelmi Allestry vonin ein^vhren, und s-n^ware zu Uppington in dem mertzwäch / land-schm s,!^ den grund zu seinen ünäü 8 erstlichser l ä^^erühm/.^ uch aber in der schul zu Coventry,gchen ^^ bliebe x? Wlemon Hollandus vorstünde. In die-Mstin ^ssdem jabr.^/"uchrig wäre aufdie Universität zuten v? Ater gen da er eben 17. jähr alt wäre, führtewie er d^usby in uttwv er unter aufficht des berühm-
Zang trÄu uuch sei» Uss Obnk-Lkurcii-LoUeWo studiren sollte;hatt? ungemernem eifer und fort-
alljäbr,Ussd er -um n^u ZrLäum k-lLLLlMrei artium erlangetentstand'Udieserst.^oäsrLtorsm klulofochia ernennet, undMeg!AA Unruhe a»^.^uttget, t"s dre in dem Königreich!Urn dtt-^uge also ruhe der Univerfitaten unterbräche,
gete ew^dbs Könias auch sowol als andre studenten^4V n.sslehr gNen^icUA dM Ritter Ach. Biron, und zei-eben'bMwe er den ^diesen umstanden. Den 2. jun.senden ssui iahr, weaen ^ däiiZlüri areium , und fände sich indgmn ^steckenden ^u der garnison zu Oxford regie-
griffe „?uch angegxjM^ssu grosser lebens-gefahr, weilen erden dee Waffen Nach feiner wiedergenesung er-
Und öA^reln eines uahme jedennoch kurtz darauf
gesinnt des V-v. an, und ward luwr
verdienst? Zieles ausüben stelle muste er von den übel-
denen^Vjg/ die ihme 8 arossÄ ^en wegen seinen grossen
Lus der iiÜ'^oribus des"qEi^>- ansehen erworben hatten, vonhire,nn^uwersuät verstoss^n en der mitte des julii 1648.tat eÄ o^bvn Franci^ begab sich hierauf in Shrops-
VwdL L°eds Newp^ welcher hernach den ti-
bis da« ssungmvmmen ^col gefuhret hat, zum
Und R Earvius ii uworden,«: welcher stelle er geblieben,MniK uus dem staub w/L^^bey Worcester verlohre,solchen ewen verstänM wachte Da nun dre anhängere desdtest ssfu den König »5 getreuen mann nöthig hatten,umden Kon^uuf sich ^ssschicken, baten sie den Herrn AllestrypstenqesswL D Roan in^An, welches er dann auch annahm,w-edrum in E^e.ch antraf, dessen befehle em-"vrd, und fände alldÄm?/E. Kurtz daraufkam er"da ferne freunde Joh. Dolden, nach-
wärts Ertz-Bischoff von Porck, und Joh. Fell, so hernach Br-schoff von Oxford worden, welche beyde sowol als er von derUniversität waren verjagt worden. Diese lebten nun in derstille allda, und setzten zum dienst der dasigen recht-gesinnten-die kirchen-gebäter der Englischen kirch auf. Allestry that sichin dieser arbeit zu ihnen, und bliebe allda, bis thne der RitterAnton Cope von Hauwell bey Banbury beredte zu ihme zu kom-men,und bey ihme zu wohnen. Er genösse allda alle freyheiten,und konnte also von zeit zu zeit, wann er durch die anhängeredes Königs davor ersuchet ward, heimlich eine reise machen.
Er verrichtete dergleichen sehr oft mit grosser hertzhafftigkeit undklugheit. Allein in dem iahr 1659. ward er zu Douvres arre-stirt, als er von dem König, bey deme er in Flandern gewesenwäre, zurück käme. Ein kundschaffter hatte von allem, was ergethan, heimlichen bericht ertheilet, und seine person gantz ge-nau beschrieben. Allestry wäre aber so gegenwärtigen gerstes,daß er die aufhabende briefe zu sichrer Hand zu bringen wüste.Die soldaten führten ihne naher Londen,allwo er von dem söge,nannten Sicherheits-Rath besprochen, einer heimlichen eorre-spondentz mit dem Konig angeklagt, auch durch verschiedene an-geführte umstände seiner reist fast überzeuget ward, daß er briefevon Carolo II. aufgehabt hatte. Man setzte ihme noch über dasmit starcken drohungen zu. Allein Allestry wüste alle an ihne ge-thane fragen abzulehnen,und bezeigte sich gantz hertzhafft und un-erschrocken. Er ward hierauf m den Bsschofflichen pallast nachLambeth gebracht, allwo er sehr übel traciiret ward, und da-durch in eine gefährliche kranckheit fiele. Nachdeme er nun 6.oder 8. Wochen allda gefangen gesessen, ward er endlich durchdas nachwerben seiner freunden auf freyen fuß gestellet. Ergieng also in Oxfordshire, und besuchte darauf auch seine be-kannte in Shropshire. Da er auch seinen guten freund Dr.Hammond zu Westwood bey Worcester besuchen wollte, trafer eben die leich-xrocsstion an, jo ihne zum grab begleitete.Dieser grosse mann hatte noch auf seinem todt-beth feine Hoch-achtung für die grossen gaaben und die gelehrtheit des Allestrybezeuget, indeme er demselben seine schone bibliotheck verma-chet. Nach der Wiederherstellung Caroli II. ward Allestry La-nomcu8 von der Christ-kirch, und nähme den octobris 1660.den grsäum Voökori8 IbeoloZLX an. Er ward auch zu einemStadt-Prediger zu Oxford erwehlet, welche stelle er verschiedenejähre versähe, und das davon herrührende einkommen unterdie armen austheilen liesse. An der zeit ernennete ihn der Kö-nig auch zu einem feiner Predigern, und in dem jähr i6üz. warder nach dem tod des Dr. Creed zum Professors sseZio sslieo.losise gemacht. An. 166?. ward er Probst des LolleZii zuEton bey Windsor, an Dr. Joh. Meredithrs stelle. Als er in1679. fand, daß sein gesicht durch die viele arbeit, so er alsProfessor ssegw8 zu verrichten hatte, sehr abnähme, rsiignirteer diese stelle zu gunsten seines freundes Dr. Jane. Allein erkonnte seiner gesundheit hierdurch nicht mehr aufhelffen, son-dern seine schwachheiten nahmen nach und nach zu, bis sie end-lich zu einer Wassersucht kamen; er gieng also nach Londenund Übergabe sich, wiewol ohne einige erwünschte würckung,denen Aertzten. Als er nun sahe, daß alle Hoffnung seine ge-sundheit wiederum zu erlangen vergebens wäre, bezeugte er anegrosse begierde das H.Nachtmahl zu empfangen, und zwar also,daß diejenigen seiner freunden, so sich dazumal zu Londen fan-den , solches mit ihme empfangen möchten; solche waren derErtz-Bischoff von Yorck, die Bischöffe von Londen, Lincoln ,Exeter und St. Asaph, der Dr. Busby, und iVK. Fell ein8ooius des Lollegü Lwnenfls, welcher feine kranckheit hmdurchnicht von ihme gewichen wäre. Nach geschehener heiliger Hand-lung nähme er gantz beweglich abschied von ihnen, und erwar-tete die stunde seiner auflösung mit »«gemeiner gelassenheit.Er starb den 28. tag jenners 1680. in dem 61. jähr seines al-trrs. Dr. Ich. Fell, Bischoff zu Oxford, hat XI>. predigten desDr. Allestry 1684. in fol. zu Oxford zusammen drucken undausgehen lassen. Seine erben haben ihme folgendes exim-xbium aufrichten lassen: n. 8. st. Xicaräu8 stllessrse Latlie-ärse ssbeoloxisW in Ilniverfitats Oxonienü Professor sseZius;LcsIefiX Lbriili ibiäem xrsebenä8riu8; L Lollegii buju8 Pro.nenli8 krsexolltnb. DIunÜ8 issi8 finZulis ira psr, ur ch omni-bus major. In äifputationibus irrefragsbilis, consionibns1lexanimu8, negorüa folers, virs integer, xietsre fanÄU8.Pr>ifcoxals8 Inkulaa eaäem inäultria evitsvit qna alii am-bmnt; cni reäkin8 vssum, pccleilam äesenäers, inürusre,ornare, ^uam regere. lbaboribn8 ssuäiibizus perpetuis ex-Iranssu8 , morte, li 9018 -äiu8 , pr^maturub obrit Vrr äeliäe-ratissimu8 jan. 28. an. AID L PXXX. Ltaria PXI. Xobüe 6bimonmnentum arese aäjaesntia IaM8 occiäentsle , quoä a fun-äamentis proprös impenbs ssruxit, vivu8 6bi üatuir. LrevemIrane rabellam kereäes äeknnäko possere. Englischer* Meus, (Johannes äe8) oder äs Moäus, von einemort in der Vioece8 Orleans gebürtig »daher er auch von einigenäe Ünrelianl8 genennet worden. Nachdem er zu Paris studiret,auch allda den DoÄor-grad rn der Theologie angenommen, warder an.1271. zum Cantzler der ktrchen und Universität ernen*net Er wäre ein Mnn von grosser frommigkeit, und eM
sehr hohen alter Eudoms, dadurch derselbe verhindert wurde,
Bb 4 -ex