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M Mwungen wild-, a»,ie-
t>ertx Unterdessen fiel Saladiu in Palästinam ein, ero-diestnss"! -und verwüstete alles aufs grausamste, da eben^arick Noradin dergleichen gegen Antiochien that. Al-
«der sich seinen feinden mit grossem Muth, starb
Von 4. iul. an. 1174. im;8sten iahr seines alters.
siehe Almaricus^ ' ' " ^
, ..... , „ . ..., Patriarch zu Jerusalem.
lib. XIX. XX. XXI. lib. III.
Alm ' Orols Iib.1V. stist.üierost siehe Galadtn.
^vpern II. von Lusignan, König von Jerusalem und
m ein ein söhn Hugonis VIII. Herrn von Lusignan ,
<^wer Guidonis war. Dieser letzte hatte das König-von Richard, Könige in Engelland, anuyi. ge-^heur^Ts nachdem er Sibyllam, die älteste tochter Almarin l.?». ii °7 ^wurde er König zu Jerusalem, welches Reich er
^ser AimMuste, und an. 1194. starb. Darauf folgte ihm?^ere , seines bruders söhn, welchem Jsabella, die
M str»jA^ Almarici'I. den titul eines Königs von Jerufa-wachre, als welchen sie Henrico II. Grafen vonAer hi s'W, ihrem dritten gemahl, beygeleget hatte. Als»skweruricus an. 1197. starb, und Almarich II. auchMüg L/ henrathete er die Jsabellam, und ließ sich zumÄstete U Jerusalem crönen. Er hielte sich zu Acre auf, undn ' wie V^wer die Saracenen, welche Jerusalem inne hat«stP hiyffsscnn auch unter den Europäischen Herren, die erMvicus , Balduinus IX. Graf von Flandern,Mchx Graf von Blois, und unterschiedene andere Fran-L" steh en sich an. 12--2. zu Venedig zu schiffe begaben,Achtet. ..tonst wo aufgehalten worden, wurde Nichts aus-i k-V. ^ find Almarich starb an. 120;. L««»,. stst. iii.
"t-rw Lsstz Lei per strsne. öe/o/d.
Alm' Lo.
Patriarch zu Jerusalem, wurde nach Fulco-seine »-.^tvehlt. Er wollte Almaricum l. nicht crönen,rhu, .Iwahlin Agnes von Courtenay , welche im 4. gradMwnl.,.?^5ndl war, von sich gelassen, und wer! ihm derbeyHi, ' . Sutri, Legat des Päpstlichen stuhls , in dieser sa-"lii dj,Q '?urde der König gezwungen , sich zu scheiden ,lAten, obedmg, daß die beyden kinder, so sie gezeugeti.^ch nv^ sollten erkennet werden. Es hat dieser Pa-- gestnv^oere Verdrießlichkeiten angerichtet, und ist an.^oen. Sein Nachfolger war Heraclius.
gebürtig von Vene in der provintz von Char-d«fiEr aak^ss^eoioZiT zu Paris, und lehrte um das fahr
^Qtt^ daß GOtt das Wesen aller creaturen sey;a^ses Vatters macht und gewalt nur bis aufChristihz'Ieisies au^A daß Christi lehre nach der ausgiessung desden wchts s-!,' oret' und daß die auferstehung, Himmel und
' zu Sein, nnvnnnee . Alinnewnni nennnni, mnr-
aber
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w Paris „«.Seine anhänger, Almaricaui genannt, wur-nach sx^und im Elsaß zu dem feuer verdammt; er selbstdie asch». tode ausgegraben, und feine gebcine verbrannt,
vie astvi> ' ausgcgraoen, unv »cmc gcvcme vervranu^,ii,..,n»ige an >!" die unflätigen örter zerstreuet worden; wie-ag I Nrmern y-s Mvißheit desjenigen zweifeln , was von denllbA/rvy Almarici insgemein gesagt wird.
lib. V. äiul. o. 22.
'-.7,77- Ub. XXIX. L. 109. x. III. tit. 19.
I. x stssrest OeMur. Älsgällb. cent. XIII. L. 5.
*' 7 ObreLuris. bild. ecel. Lc. XIII. ssct.
Aln ^liriar, rom. I. odf. XV. tz. 16.17.
XVi^l tvelck?' oder Almalricus, ein Weissenburgischeralle r.^schoff i^L^ Gräflichem geblüte entsprossen, und derßiE teiuexN Speyer war. Er übertraf an gelehrsamkeitcheckbuch-? lebende vornehme Gelehrten, und schrieb ver-de„, tn Speo°» I welche bis auf den heutigen tag in der biblio->va? ^ nichts beybehalten werden, und starb an. 141z. nach-* als 2. jähr und 4. monäte Bischofs gewesen
vinäem. lirsr. p. 7.
ein altes schloß in Catalonien , am rande des
iary,
Y>ei, 7 /. zwjsch', a,res schloß in Catalonien , am randesta e voud^u Bar^ell und Tarragona, ohngefehr einedunae^b wideren kloster Pobiet. Es soll eine vestung heis-*n?^fgeba,,bererfte-rauber ihrestreiffereyen und anlan-klein ^lwqs "ei worden seyn.
schafft Adt an ^chiaz , lat. iflelba. Mlbn, Llmara. eine^sund-?Aa/de 7 n?^ch iu der Nieder - Ungarischen Graf-* ->,?ad und ein Eowcza gegen über, allwo sich ein gutDviA'Nazan ?.?°ues Monchs-kloster befindet.
Alt-Cailm-»^^^^^' eine kleine stadt am flusseütul^n.r welche aber einen «rossen ilricb landes
7" "»tt eines «n welche aber einen grossen strich landesMa^jdurch Don Call!^"^n ^^r sich hat, und im vorigenworden^ ^doscoso Osorro an das Haus von
8° d?d1A vor diestmni?/ w Africa, in dem Königreich Maroc-^liaen ^ Reichs aev7ü°wwohner, so daß sie vor die haupt-bvg derÄav-!! ward. Nun aber liegt sie durch die
».?sses vrts bis dabev7 ^rstort, welche dte wiederaufbau-
^rml^bidq verhindert haben. ^Kic.
fvniqAontes, nicht weE* rn der Portugiesischen provinl^en. O Leon , rwissk? 7 ^ben sud-westlichen grentzen de!Sie ist M 6 b!Kn"dmhet und Ciudad Nodrigo -0. vastlvnm, mithalben monden,
gr-
ünd
alm 295
mit einem fort, welches 4. bastionen hat, und aufeinem Hügelliegt, beveftigt worden. Die zahl der bürger beläuft sich auf
;oc>. clelic. du korMMl p. 719.
Almeida, (Emanuel) ein Jesuit, von Viseo, einer stadtin Portugall, gebürtig , hat sich bey den Mißionen in Indienund Aethiopien sehr verdient gemacht, und ist zu Goa den io.may an. 1646. gestorben. Ihm wirb ein werck von den irrthüm-mern der Adyßtnier, eine relation wie auch Historie von Aethio-pien , und eine Vertheidigung wider die Historie des k. LudwigsUreta, eines Dominicaners zugeschrieben. blbl. 8.
bibl.
* Almeida, (Michael) ein Portugiesischer Jesuit, der an.1667. gebohren, viele theologische schriften in Americanischerspräche heraus gegeben, und im hohen alter gestorben, ^l/e-bibl. lcript. 8. .1-
*Almeida, (Apollinarius von) gebohren zu Lisabonaden22. Heumonat 1587. nähme den27. apr. 1601. den Jesuiter-orden an. Philippus der IV. ernannte ihn an. 1626. zum Bi«schoff von Nicea, und künftigen Nachfolger des PatriarchenAlfonso Mendes in Aethiopien. Er verreisete derowegen also-bald naher Goa, von wannen er ererst an. i6zv. stmen wegnach Aethiopien nahm. Er hat aber daselbst keinen grossenfortgang gehabt; dann, nachdeme bald nach seiner ankunfr allePrediger daraus vertrieben wurden, uüd er doch seine Hoffnung,-wiederlrm in dieses Reich zu kehren, nicht wollte fahren lassen,wurde er . gezwungen sich mit zweyen seiner geführten in einerwüste nicht weit von dem Rothen meer aufzuhallen, allwo ersich von kräutern nehren, und auf dem harten boden schlafenmufte. Nachgehends kehrte er wieder in Aethiopien, und alsder Kayser erfahren, daß er zu Figre die H. Sacrament aus-theilte , ließ er ihn gefangen nehmen, und in einem flecken On-dagne genannt, samt bett k. L. Francisco Rodriguez und Hya-cinths Francisco den 9. brachmonat i;68. steinigen. Es wirdzu Braganza noch ein brtef, welchen er aus Aethiopien ge-schrieben , aufbehalten; er hat auch das leben des k. Franciscide Mendoza beschrieben, de
* Almeida, (Christophorus von) gebohren zu Golegaa un-ter die Diesem von Lssabona gehörig , nähme den orben derreformirten Augustinern an, allwo er unterschiedliche ehren,stellen verwaltete, ward auch endlich durch den Ertz-Bifchoffvon Lisabona zum LvLdMor mit dem titul ds Äikirt^ris er-nennet. Er starb zu Caldas den 26. octobr. 1679. Er hatvier bänd seiner predigten , welche an. 167;. 1680. und 1686.zu Lisabona gedruckt worden, hinterlassen, ^'»r. de
* Almeida, (Laurentius) ein fohn Francisci Almeida.
Anno. 1506. entdeckte er die insul Ceilon ; als ihn nemlichin gemeldtem jähr sein vatter von Calicut ausgeschickt hattedie Saracenische kaufleuthe, welche aus den Moluccischen undandern herumliegenden insuln abgefahren, und auf dem rück-wege in Arabien , ihr vatterland, begriffen waren, zu ver-folgen , wurde er durch stürm und ungewitter verschlagen,dergestalten daß er ohngefehr an die vorhin unbekannte insulCeilon gelangete, darauf er in einem daselbst liegenden Hafen ,Gabalcama genannt, einfuhr. Als dem König zu Colom-bo, welcher der vornehmste König auf dieser insul war, ver-meldet ward, daß eine kriegs-flotte angekommen, schickte eralsbald seine Gesandten mit geschencken zu Almeida, ließ umfriede anhalten, und erböte sich zu guter freundschafft; Almei-da schickte hinwieder einen Edelmann, nahmens Pelagius Su-ch , zum Könige mit Verehrungen, welche er vermeynte ihmangenehm zu seyn, wie auch mit Instruktion, einen friedens-und freundschaffts-tractat mit ihm aufzurichten ; da nun derKönig zu diesem ende mit köstlichem schmuck, so reich mit dia-manten versetzet, angethan, in einem prächtigen und sehr schöngezierten saale erschiene, wurde allda die erste freundschafft undbündnis mit ihm geschlossen, und darbey angedungen, daß erdem König in Portugall jährlich 250000. pfund caneel oderzimmet liefern sollte. Nach gemachtem bündnis richtete Al-meida an selbigem strande eine marmorsteinerne jaule auf mitdem Portugiesischen wapen und mit eingeschnittener schrift,um dardurch gleichsam im »zähmendes Königs in Portugallbesitz von der insul zu nehmen. Worauf er wieder zurück fuhr,diefe fröliche zeitung von dem neu-erfundenen lande fernemvatter anzukünden. In eben diesem jähr fuhr Almeida mrt 8.reich-belabenen schiffen aus Indien nach Portugall, und ent-rechte unterwegs an St. Laurentit tag die rnsul Madagas-car, welche er auch deswegen St. Laurentrus nennte. Alser mit seinen schiffen damals vor Madagascar angekommen ,sind etliche booten voll der nackenden schwachen zu rhnen anbord gekommen, da man dann ihnen alles gutes gethan, undzu essen und zu trincken , auch etwas von klerdungen gegebenhat, in meynung bey ihnen dardmch e»nen guten willen zumachen, nichts destoweniger, jo bald sie wieder zurück an dasland gefahren waren, haben sie mrt lsscrlen ssharf nach denPortugiesen geschossen, also daß man sie mrtstucken und röh-ren abtreiben muste. verrrchtungen Lauren»
lii Almeida siehe den nachfolgenden artrckul. , still.
Ind. lib. I- 0/°^. äs rsstu8 stmLnuests, Leg!8 kortUA. lib. IV.
Umeida, (Franciscus) ein Portugiesischer Edelmann,von einer famrlre gebohren, so den Gräflichen titul von Abran-tes führte/ war.der erste, welcher von dem König in Portugall
Emr^