Band 
Erster Theil. A - Be.
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Eauf übers jähr bey Hofe wieder einstellen wolle,ivacf, !?uch sogleich einer aus mitleyden zum bürgen auf-Ü'cht aia,,k/^^r Konig recht sehr darüber erfreuete , weil er6ch konnte, daß der mann so einfältig seyn, und

nach Muß des jahres »nieder einstellen würde. Als dem-Se zym /W , und es schon an dem war, daß der bür-ßefuhret werden sollte, das volck aber wider diebat' A^estrrte, und selbige bis gegen abend zu verschie-Hoffnung, es würde sich der rechts-schuldige noch^Mng der sonnen einfinden; erfolgete solches auch. k° Als ihn aber der König ansichtig wurde, erstaunete?,so e,«I"dcr, und sagte, wie er sich nicht eingebildet, daßwjie r°,j'Mg seyn wurde; der mann aber gab zur antwort:

wA drmge es so mit sich, daß er sein Wort halten^ Ech nm k ^uge antwort dem König so wohl gefiel, daßMieß, manne in einen streit, der religion wegen,

« ^"fuk-!i°?^k>urch beweget wurde, seine unbesonnene gelüb-^Ng tväW? ' und selbst ein Christ zu werden. Seine regie-M i2. jähr, und hatte Alyas zum Nachfolger. r/»r-

und^b, (Johannes) aus Brügge, hat an. i;;8. gele-

^lchrjcho» nummis L msrinoreis inlärlxtlouibuL

Äw».« dlbl.

Ä.8. kaw ^°nig in Schweden, ohngefehr ü. N. 2118 . bis^the,i. s uach Uddo auf den thron, und nach ihm kamAls. iz-

gewisses fest, welches die land - leuthe zu Athen"Me xMI^'eris und des Bacchi begierigen; wenn sie die* <lU , ^UiMlet hatten, c-rr-r/ä. äs äiis Ls.

^^ke, ein flecken im Spanischen Königreich Ara-!Me, vkn^d/u Saragossa und Balbastro , an der land-diest^ Ehr acht meilen von jenem , und eben so vielei« a-^e entfernet, die gegend daherum ist so schlecht,n yde - erndle der mühe nicht werth ist , dieweilSaragossa weg, das land schon anfangtglissen '^ure zu seyn , und man wenig darinnen fin-.Uly s... Lejlrauche von roßmarin, so auf den rauhen»riß. ver , über welche man auch zürn theil reisen

d^svhn d/s^.^, von welchem die Poeten lichteten, daß^gewesen, ^"ans und der erden, und ein vatter der Alvi-

!ii>^^w ' .^ren ketzer, welche läugneten, daß ChristusÄ Und di- ^ Cutters Ware. Und well das Evange-w Offenbarung Iohannis ihrem irrthum amb udern qab-nsollten sie solche bücher nicht annehmen,ja"- Einer ^uß selbige von dem Cerintho qeschrie-> ^heodotnA oen vornehmsten Vertheidigern dieser secteäs gerber zu Constantinopel , gewesen,

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196 ' l;. Üb. V. csx. ;y

nähme wurde dem Otus und EphialtesAa? sagttr Aloei und der Jphimediä, oder, wieril >„ thut Ncpüini und Jphimediä söhne waren,

den » ^Ner vmzu, daß sie durch die Vorsorge Neptu-Dembi>"UM^nen grösse erwachsen, daher sie sich zu»ii.IU.gvtt a^den, mrt denselben den ^kUviter «I bekrieaen.

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daM., und Sie bemächtigten sich der insul

pMn 3efana?«^ueten rhre Mutter und schwester , welcheund d^?<r?uren, wurden aber endlich von dem A-Oiana mit Pfeilen getödtet. Homer. D/o-

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1 ^ Henricus Ludovicus <1e) Marggraf vondrin "Kor von » «.^unn der Königlichen leib - garden;a»fÄarsthE n^Sgen, Bar , Metz , Toul und Ver-cvwi^uter den? N??..!. rsranckrerch, diente von zarter jugendbxMgnj^ Prmtzen von Conde, welcher ihn in seinerM l,6ch Hauptmann machte. Er

de, , gfl,.7^u Pyrenarschen frieden in Deutschland^ientt her??^u den Herren Coligny und Feuilla-stn, ,^.sich auck ,n ^urschall von Franckreich worden, ge-heuij^Utex denen eün>" gelegenheiten sehen las-

^vvn 5. Wundmal welcher er ein sehr anse-

äN. ?Mg. schärt, welches ihm allezeit blieb,

^> 1 - Mit der ewvn- Rückkehr beehrte ihn der Königdes E Caprtarn - Lieutenants deruu. i^adier d?? ^nsergneur ls Dauphin , machte ihnU>Ntd?das Gubern^^i^E . und gäbe ihm im apr.diente, "n jenner der stadt Ach in Flandern. Er

U> Fla»^ dem GrnfD^uur Feld - Marschall ernannt, undd-n^rn, unter Duras, hernach in der.armee

das fM rahr eine^v^!an""^ Er bekam von dem Konig intzey Mende unter dem m? ^n 6000. Pfunden, diente auch^ieutma^°dhringen."" A^lchall von Crequy auf den gren-erwehlt, und . 1^72. zum General-

Eststor. , ^/^te dem König in dem Hottan-

" 1. Theil.

dischen krieg nach; war auch bey dem Übergang über denRhein, und bey eroberung der stadt Utrecht gegenwärtig,bekäme hernach die charge eines Hauptmanns der Konigl.leib - wacht. Er eommandirte an. 167;. die trouppen, welchein Lothringen und Bar lagen, und welchen, gleich denen,so in den Bißthümmern Metz , Toul und Verdun stunden,anbefohlen wurde, ihn zu erkennen und ihm zu gehorchen.Er befände sich an. 1674. in der Wacht bey Senef, undwürd ihme das Gubernament von Lothringen und Bar,auch der stadten und eitadellen, Metz, Toul und Verdunsamt ihren zugehorden , übergeben. In eben diesem jährwurde er Marschaü von Franckreich, und im mertzen 1676.ward er ein theil der armee an den flüssen Maas und Mo-sel en cdek zu commandiren beorderet. Er hatte aber dieehr nicht lang diese würde zu verwalten, denn er starb denfolgenden 2z. may zu Nancy, von wannen sein leichnamnaher Paris zu den Ursulinerinnen »verbracht worden.

* Aloigny, (von) das gesthlecht, aus welchem obigerMarschall von Franckreich gewesen, ist zwar eines der älte-sten rn Poitou , wie es sich durch eure alte schrift des scha-tzes zu Poitiers vorn jähr 1281. zeiget, worinnen Wilhelmusvon Aloigny die würde eines Ritters annimmt; so wollenwir hier nur von einigen die nachkommenschafft erzehlen.

I. Petrus von Aloigny, Herr von Millandisre, verheura-thete sich im jähr r;so. mrt Aiglantine äs In Tremouille,einer Dame von Rochefort, tochter Wilhelmi, Herrn vonRochefort, welche um das jähr 1400. verstarb. Er hat vonderselben Wilhelmurn , welcher folget, erzeugt. II- Wilhel-mus von Aloigny, Herr zu Rochefort und Millandisre,verheurathete sich vor dem jähr -ryi.mit Iacquette Courau-de, von welcher er erzeugte, Eustachium von Rochefort,der um das jähr 14^6. noch lebte , und ohne kinder starb.Wilhelmum II. dieses nahmens, welcher folget ; Aglanti-nam, welche sich den 20. may 14)6. mit Alans von Kara-lenc, Herr zu Bergerisse, in ein Heuraths - contract eingelassen;und Margaretham von Aloigny. III. Wilhelmus von Aloi-gny II. dieses nahrnens , Herr zu Millandisre, hernachnach dem tod seines ältesten bruders , Herr zu Rochefort,lebte im jähr 1467. Er liesse sich in ein Heuraths - contractvorn 28. decembr. 1442. mit Margaretha äs la Touche, ei-ner tochter Petri, Herrn von Nuaiüe, und Margaretha Mau-russon, ein, welche um das jähr 1499. noch lebte, von wel-cher er i.) Franciscum, welcher folgt, erzeugte. 2.) Wilhel-mum , Herr von Millandisre, welcher ein vatter der Cathari-nä, die an Johannen, von Arnac sich verehelichte, und Mar-garethä, die an Franciscum äs Salignac verheurathet wurde,war. z.) Iacquette; 4 ) Marquise; und ;.) Johannä vonAloigny. IV. Franciscus von Aloigny, Herr zu Rochefortund Millandisre, verheurathete sich den 20. octobr. 1481. anCatharina Guerin, eine tochter und erbin von Renaud, Herrzu Oinzs, von welcher er Renatum, welcher folgt, erzeugte.Louise, die sich in einen heuraths-contract vom 8. jenner an.i;i;. eingelassen mit Georgio 1e Clerc, Herr zu Varennes; undFranciscam von Aloigny. V. Renatus von Aloigny, Herr zuRochefort, Millandisre und Oinze, heurathete den 1. Heumonatan. 152;. Gabrielam äs 1 s Tremouille, eine tochter Philippi,Herr zu Fontmorand, und Margarethä von Salignac, von wel-cher er Petrum, welcher folgt, erzeugte; Louise, Marguerite,und Franchise von Aloigny, welche um das jähr i;? 7 - lebten.VI. Petrus von Aloigny, Herr zu Rochefort und Millandisre,Cornet der cuiraßier-compagnie des Grafen vonCharny und Gu-bernator von Blanc in Berry, führte seine kriegs-dienste fort bisins jähr 1994. Er ließ sich in einen Heuraths-contract vom 27.jenner an. 1548- ein mit Margaretha von Salignac, tochterFrancisci, Herrns von Is Röche Belusson, von deren er Anto-nium, welcher folgt, erzeugte, und Guydonem von Aloigny,Herrn von Fontmorand, welcher auch Nachkömmlinge hinter-lassen. VII. Antonius von Aloigny, Herr zu Rochefort, Rit-ter des Königl.ordens,Gubernator der stadt und schloß äu Blauein Berry, diente dem König wider die Wus an. 1591. und starbim jähr 1620. Er verheurathete sich durch ein contract vornbrachmonat an. i;82. an Lucretiam von Perion, eine tochterAntsnii, Herrn äs Is Grange, und Mariä äs ls Roque; vonwelcher er nachfolgenden Ludovicum erzeuget; Anna, welche zuEncloitre Nonne war; Maria,Nonne zu Fontevrault; Marga-retha, die an Ludovicum 1'Argentier,Freyherr» von Chapeiames,Landvogt von Troyes, verheurathet worden ; und Lucretta vonAloigny, die unverehlicht gestorben. VIII, Ludovrcus von Alor-anv,Marggraf von Rochefort rc. Ritter der Komal.orden,Land-voat in Berry, General-Lieutenant von Portou, Cammer-Herrdes Prmtzen von Conde, Lieutenantseiner compagme der leichtenreuterey,Dber-Aufseher der gebauden, kunsten und geworben inFranckreich an. 1621. starb den z. herbstm. 1657. Er verehelich-te sich mit Maria Hadert, einer tochter Johanms, Herrn zuMontmor / Schatzmeisters der ausserordentlrchen kriegs-ausga-ben, und Annä Huc, einer Dame äs Is Brosse, die den 19. brach-monat 1657. verstarb ; von welcher er Ludovicum, Marggrafvon Rochefort, erzeugte, welcher vor fernem vatter ohnverehlichtstarb; ferner HenncumLudovrcum, welcher folgt; Petrum,Franciscum und Anmbal, welche ning verstarben; Antonium,Mt von Fontcombaut, welcher starb im jähr 1687. Mariam,welche sich 1. an Johännem von Pontevez, Grafen von Carces,Ccr Groß-