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Renting., aufdm Tyrol- und Venetianischen grentzen , sind
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begrerffen den grossen Brenner unter sich. DieSalkE^Apen, iUxes ^oriLX, befinden sich zwischen demkiM-iM^n und dem Venetianischen gebiethe. Die Lar-LIpes Lsrnisee, sind zwischen Kärndten und^tsvr» 7 . Norischen gegen morgen, aus welchen der ffuß Saupez iJM. Die Iutische oder Venetianische Alpen, LI-Crain, ksnnonics:, erstrecken sich weit zwischen Kärndten,vor»E«uaul und Istrien, bis an den meer-busen Carnero. Die^ darunter sind sslomi äeUs Vens, dem Czirniczer-Wr? "Wttag, und Nomi äs Lsrss,, gegen die Grafschafft«e» sind unterschiedene wege durch die Alpen nach Jta-
d°/^^nehmsten sind Lot äesssnäs , Lol äs 1 'Lrgsncis.ve tz-I?^g Viso, der berg Genevre, der berg Cenis, der klei-serAuM.a^?ud Lol äs Is Lroix, der Gotthards-berg rc. Kay-r»id .st'Wus hat alle die völcker in den Alpen unter sich gebracht,M diei> 5 '^Zchächtnis ein sieges-zeichen bey der stadt Susaipiciiz^E ^stbiption aufrichten lassen : tznoä ejus äuäku su-Zemss Llpirus Sinnes, gu-e s msri kupero sä inkerumimpsrium ?. X. reäsÄse lint. Einige V0Nckliche,77" stets mitschnee bedeckt,von deren weissen schein
sie den nahmen der Alpen oder Libsn bekom-ve Jedoch ist viel wahrscheinlicher, dieser nähme ha-
iNchrxx der ältesten Celtischen sprach berg geheisserywie dannvvn dixs-,^ ln Deutschland,Schwein rc. andere berge, die weitAn, den '"absonderlich sogenannten Alp-gebürge entfernet lie-MlW«., ahmen Alp tragen. Auch die Florentiner heissen ihreni-Ii7nV der doch keinen beständigen schnee behält, ls Llxi."v. ^ m. lib. IV. V. Xra/kM. 11 b. III. c. I. Vacri.
Älve 0> ,x/. V- 7 . *
Herrscht Mbinians, ein schloß, nebst einer kleinen stadt und»'bische Un dein Hertzogthum Eleve, eine meiie von WeselAne Hxivdetnbergen und Santen gelegen. Es hat vor diesemM gehM, so sich Vicomten von Alpen genennet, wel-M, „a^Vch eine linie der Freyherren von Paüant angenom-ki^ny^dem Werner gegen ausgang des XV. Lsnli RobertiN Alpen tochter und erbin geheurathet; es ist aberM^avgegangen, und Alpen an die Grafen von NienarN>N 1,,„.gekommen, von welchenes an die Grafen von Beut
durchs
.Heurath gelanget. Siehe Bentheim.
Kv7''Eür°p7Herow7k'l.x76ä;.'
* m?^ecchj<-, Me Alpmus. ^ ^
Cch^persbach, eine Bcnedictiner-Abtey in Schwaben, am^bera ^alde, nahe bey Hornberg, dem Hertzoge von Wur-
Äl^^vrig. Stehe Alpirspach.
Seiu sVagus, war Ertz-Bischoff von Canterbury zu denen!--- Dtnm °L» »all m
Ke jhn Achren anschlügen mit macht widersetzte, so nahmenknde aNngen, und brachten ihn auf ihre zu Greenwtch üe-Me. Nach 7. monaten verlangten sie ane rantzronvon^schE"d sterlmgs von ihm, und. als er sich wegerle svlel-e^iha gL'ächteten sie ihn auf eine jämmerliche art hm;mdemAen, „."/angs mit ihren umgekehrten streil-arten heftig schlu-ych kj. d. bernach mit steinwürffen verwundeten, bis chm end-e^ch einp 5 Krter Däne, nahmens Thrum, aus mitleiden^ M?A starcken hieb in den köpf die marter verkurtzte. Du-^>>v, an. 1Q12.. worauf man seinen corper zu Londen be-rste 7 ?, A,aber denselben nach Canterbury brachte, auch ihnvoi. ^ ^ zahl HMgen versetzte, 0 /
* Äs
MeyZKano, ist eine kleine stadt in Portugall, inder provintzwr, fo.'zwischen Lissabon und Elvas gelegen. Man halt da-d>elch^ bleser ort das städtlein in Iliiprmis lsubmmcs seye,Alvu ^^als Fraxinum genennet ward. .
Äe'Mnus, ^ Extz^sschoffzu Salerno, in dem Komg-7cäie^apvl!s, hat UM das jähr 10 ^ 8 . gelebt.^ Er war emchee HchjEuüLus und Poet, und hat versweye das leben ek-7"'anni «7 beschrieben, welche sich in den eollectronen des L--5ttfcrL"nd Surii mit befinden. Auch hat er andere wercke7 Ür. /.es Ich. III. c. 7. äs vu ä-
xf flili r I Osüni. LoAevr». s.pp. sä ä- 0. H07. PV//-
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Er wäreSt. Be-
IseLuli
^chiet/o»rar« siuor äells xstris k. 21. VoM bibl.
^silich^bauus, ein
bexch!' "an Monte Cäßinö',' hernach Abt L
>yM>nt. ^ chno. Er ward gegen dem end des XI.ch/Aer die lahr io^F. nähme der Papst Stephanus,
Crk L" der Griechischen und Lateinischen kir-
Casi^chvff Anhatte, Alphanum, da er schon würcklichMit «m ^no war, in seiner rück-kehr von Monte^Wnus ^77. "abcr Rom. Im jähr i°8o. beuachrichtctejy A^no gNbtum vii daß der leichnam des H. Matthäiallein^ neuen ^llÄ wordeu seye. Der Papst wünschet ihmehiw" Ht. Nt^.^udung gluck, und versichert ihne, daß nichttibe^sthe Xändern auch alle andre Apostel, alle
»tis o^ erstndu,7 x", glorwürdige Mutter GOttes sich^,/^rb im ^"chnams höchlich freueten. Alpha-
ÜM-M spsssr E», dich äs dsgl. L äu monäe.
c's 'LDsu 6^,^ anu. sä su. n° 7 -
Ein anderer bibl. äes sur. scsl. äu XI. üs-
-ulphanus, der II. dieses nahmens, wäre
von an. log;, bis 1121 . Ertz-Bischoff zu Salerno. Dieser sollsmbor seyn einiger getichten, welche obigem zugeschrieben wer-den , insonderheit eines epitsxbü Petri Leonis, welcher KaysersRudolphi I. Ur-Ur-Anherr gewesen, auch eines eximxlui Bern-hardt, Bischosss zu Präneste. FalEri, bibl. meä. üb. I.
* Alphanus, (Antonius) aus Palermo, war ein gelehrter
kbilolopbus und ä'bsologus, starb allda den 16 . aug. 1578 .und hinterließ ein getichte von dem streit Michaelis mit demdrachen nebst andern verlen. bibl. älcul.
^Mphanus , (Bernhardinus) ein Italiänischer Juriste,und des berühmten Bartoli enckel, starb zu Rom an. 1590 . Erhat an. 1570 . LollsÄgnes.luris Livilis heraus gegeben. Vaso-E bibl. Ilmbr. bibl. Lsrberin.
* Alphanus, (Pyrrhus) von Salerno, bekleidete gegen dasende des XVI. Lcculi die kroksälc-nsm ßuri 8 zu Neapolis, undschrieb Lommsmsrium sä Xub. <L I. I. 71 . äs ollis. ejus eulmsuäsLs eck jurisäiÄio; äe kollieitstions, psclo L coutrsÄu.
bibl. Xsx.
* Alphanus, (Tindarus) war ein bruder des Accursii undur-enckel des Bartoli, dessen retzouls er in ordnung gebracht,schrieb äs lellibus; äe vecimis; äs Lomxsulstiouibus. 7 «»coörK bibl. Iliubr.
* Alphanus, (Accursius) von Perusia, ein Rechtsgelehrter,war ein ur-groß-sohn Bartoli und bruder Tindari. Er hateinen tom. von Oouliliis hinterlassen» Libliotb. kiüor. äes sut.äu Ilroit, xsr Km»«, eäit. äe ?sris, iu i r. 1702 .
* Alpharabi, einer der berühmtesten Weltweiten seiner zeitunter den Arabern. Sein gantzer und eigentlicher nähme hieß,Abu Vlasr Mohammed Ebn Tarcham Alpharabi, mitwelchem letztem nahmen er gemeiniglich genennt wird, wel-chen er von seinem vatterland Farad, einer provintz in Klein-Asien, bekommen hat, in deren stadt Balch er von adelichcneitern gebühren worden ist. In seiner jugend gieng er denseinigen davon, und kain nach Bagdad, um daselbst die Philo-sophie zu studieren, welches er auch unter Johanne Mesue mitso gutem und lobwurdigem erfolg that, daß er daselbst ein gros-ser kkiloloxbus wurde, wie er dann auch von Bagdad nichtwieder zu den seinigen umgekehret, bis er sich die Philosophie,Medicin und Astronomie vollkommen bekannt gemacht hatte.Diese philosophische gelehrsamkeit brachte nun Alpharabium inso grosses ansehen, daß viel vornehme leuth, ja gar Regentenaus Asien an ihn schickten, und ihm anbieten liessen, an ihrenHof zu kommen, wo er, wie andre gelehrte und berühmte Män-ner, mit einem reichlichen kslsrio bedacht werden sollte. Alleinso gelehrt Alpharabius war, so bescheiden, vergnügt und inder that philosophisch war er auch. Dann er schlug alle dieseVortheile mit einer philosophischen großmuth aus, und begnügtesich mit dem mäßigen, was ihm seine eltern hinterlassen hatten.Er erkannte auch in der that das elend, Vergänglichkeit und Nich-tigkeit der weit so wohl, daß er nicht nur nichts aus sich sechstenmachte, sondern auch an weltlichen dingen, reichthum, be-quemlichkeit und ergötzlichkeit kein vergnügen fand. Welcheser so'weit triebe, daß er auch in härtester winters-zeit nur aufder streue lag, dabey in beständigem tiefsinnigen und traurigennachsinnen stund, weil ihn nichts zeitliches bekümmerte, son-dern er sich bloß angelegen seyn liesse, in der erkanntnis der Phi-losophie immer weiter zu kommen, welche er aber nicht zur eit-len einbildung und stoltz, sondern zur Verachtung der Welt undeinsieht der eitlen und thörichten welt-freud anwendete. Er hatverschiedene philosophische schriften geschrieben, und vornehmlichdie vernunft-lehr erläutert, und wird er sonderlich gerühmt,daß er eine besondere deutlichkeit besessen, und die schwerstephilosophischen Materien bey aller subtilität doch begreiflich zumachen gewust; wie denn auch seine philosophische schriften ,welche nach dem philosophischen naturell selbiger zeiten, nachAristotelischen xririsipüs, in die er sehr verliebt wäre, verfaßtgewesen, und deren eine ziemliche anzahl war, auch selbst bey denJuden in grosses ansehen und credit gekommen, und von ihnenzum theil in die Hebräische sprach übersetzt worden sind. Erstarb, wie einige vorgeben, im jähr der Hegira z;y. oder wirandre rechnen welches etliche aber bis in das jähr der HW-ra ;88. hinaus setzen, nachdem er sein alter über 8». jähre ge-bracht hatte. Die sürnehmsten seiner schriften sind: äs LIsmemw
8opkilkicis ; äs krincipiis nsMrslibus; äe Lftentis Aiinue; US
8 vl 1 ogismo äsmonftrstivo A elsiicbis, welche sämtlichaucl! MöHebräische übersetzt worden, bibl. Hebr. r. I. BrucrersPhilosoph. Historie th. V. Lc. .
Alphenus, siehe Alfenus.
^linbertk6NU9 / vder vtchten
uabmen Ahmed oder Mohammed Ebn Cothair al FarganiEE', Arabischer Nsrkemsncus, und wurde jv ge-
nennet, weil er von Farganah, oder Phergana , emer stadt inElUb "bürtia war. Er hat IN Arabischer spräche Lls-
lassen? ingleichen einen tractat äs 8sisre-
nbersetzet und dru« mn , äivitions stgno ssgms.
risis. me auch ^ um das jähr 88z. da Almamon
Goiivs will bel^p^^e gewesen, gelebt habe, in xrsL sä Li-der Saracenen^ Mekem. ssost. äs Msckem. c. zv
bibl.
c 4
Alphe-