üri
als
molis, ut vix guaärimestriz aäparsrst in aäc»-cum ^ , stom. 1677.4» Lonstlium kropkxlLtti-
^,ers, stom. i6;i. äeHsemoptM, stom. 16;;.Alsen^^' llrebiatr. ble^rercb, kanä. Lranäenb.
^niqr'!n„Ä'-Eeiis oder stM, eine insul in der Ost-see, dem"en und d-,« ?^marck zuständig, liegt zwischen der insul Fuh-sy^'u vesten lande Schleswig, von welchem sie nur durch^rg üh^Wm Alsing-sund abgesondert wird, gegen Flens-
stAe und E s- oder 4. Meilen lang und 2. hrert, Hat 2.
/Dosier, Sonderburg und Nordburg, welche7°»ige,,,»fundenen linien der Hertzoge zu Holstein von demlruchfk^?iage sieben worden. Die insul ist schonvf/ck-» ' hat an wrldpret, fischen, Vieh, und sonderlich^ohner ^v" einen Überfluß ; zeuget auch viel anis. Die ein-ftzm« ^onen, und reden auch Dänisch. in cbo-
Aor. Holst. chron^^Le/i Holst, thron.
ober
6 o?om-cyron. 4avi,k. eyrvr,
Alst« ^Er. Danckwerrhs Schlesw. ?.II.L.7.x>.y8^' Ane insul. Auf dieser insul tir-n stböne
sind drey schone,Norburg
i. ä nick, -elui oieier mim pno 1
^ Auqblosser, nemlich Sunderburg,
^esen, ab?^urg. Sunderburg ist zwar sonst beseitiget ge-/ Allen 5 "" "icht mehr.
Avon aitx„ Eitz , Eltzen, Liison eastrum, stula regln , wieKloß neb!> -i "vuen scribenten genennet wird, ist ein altes-medec-^ U'lern stadlein zur lincken der Leine, wo sie dastu von X n ^'Elein einnimt,r. meilen von Hildesheim,
^ Nitrit vvtt
Wm anÄLErburg. Es soll Carolus N. hier einM^^.haben, welches wegen des Kayserl. hof-
Biß-
ond hx^i^öuigs-Hof, item bulicensts Lpilcoputus genennet,
ni» .ocrnan, ', item nuncenn8 Lpneopucus gcnenner,!?^dc,i. so von Kayser Ludovico klo gen Htldesheim versetzet
^Nvti»' ll'. ^ittsbinäus M. stob 24. §. 18- ÜL / i/>-
II- InLiti num. 19. ste«re/» pr-ek. aä
Alsent^^^"^' ^ iMt. knüll. x. 7;.
,,"d verfett' (Nie. äs) ein Carmelite, lebte ums jähr 1495.i"° die M^ anmercknngen über das andere buch Mosis,»e^obarung St. Johannis, ingleichem über kam.^ ' 3 av auch dermonez äe tempere L äe snnÄis
nIsfeld k-mä. Lmnäsnb.
naü^ von schöne Heßische stadt am Schwalben-flusse, 4.
vvn M^ und 6 . von Giessen gelegen. Sie soll den
^^legim^^babe.
n^-"cgun<, Es leuchtet auch ihr alterthum aus
/A. den vormmjEsn hervor, sintemal die;. Haupt-strassenMeid g°»^ 'Sen Stifts-städtew, Mayntz, Fulda undAnn di?tL«vt worden. Nun hat man angemercket, daßda«' Hädten ikr- « ^ gaffen einer stadt von andern entlegeneniian^sänqijm wA*chmvn haben, solches ein kennzeichen sey,sn,vöen. S? ^smg andere nähere städte in solcher gegend ge-sch.^vdt gereimt ^ wÄ '?ch auf dem rathhaufe ein grossesliick?ch' worauf Kayfer Carolus lVl. der stadt ge-
NM brecht lnutbnmw?"E clmraÄeres stehen, so daß einigeg M Te^chenDD ?En, es müsse einem alten Heyd-8r!alten sikael ^^^nommen worden seyn, Es hän-Eif! a auf einemÄm,- ^t daran , in deren grosten Kayser^?vsst stth^t. ole Mit dem schwerdte und dieser uber-der Kanler L Lurgsnsmm in äl3felä. An.
chv s allhier eine Versammlung gehalten,
sich WKvist aus^ U??chaufnehmenLebracht, daß
geschlechtern bestanden, auch
v°n M Heiiirm?., sch an. krafft eines älplommis vonschleckÄ^ zeit bis Inä v^^der von Schlitz, und trift man^rem !.?.an. ^ ^ I^cmlum noch unterschiedene ge-
qm'«!^or 2 welen kriegs-unruhen ist sie zwar vonavtb^M^ande° « ch Drunter gekommen, jedoch noch mdie bei^M, und m. ^ ^ wit mauren und thürmen nach alter^>» Heinrich, Abt von Fulda,
viel« BraunsLMeben. An. 1621. hat Hertzog Chri-daben^den gethanan. 16)4. der Schwede alldaverzeb^Ä die ^iea/nn^ ^adt aber nicht cinbekommen. So^iguna ,^avor dem Heßischen kriege an. 16,7.
Wesw? als der tan/^ müssen, welches nicht sowol der beve-ten. K sie auch von der bürger zuzuschreiben,
^ad§af ^ denn auchÄ«V^afen große Privilegien erhal-!^v8-u»x Heinrichen an " ^nge zuvor ihrer treue halber vonie, ^dchns-frey s-m,"ch.^ dre gnade bekommen; daß siesisiitt, möaupt-kiM u^^"^ ist allda eine feine schu-alteZdle nm ;-^Ä"urgis , so an. izyz. aufge-^deliche v?st sehr Maüw"^ Eer umliegenden kirchen gewe-^sihlv/ ie geschleckter ' ""d liegen darinnen viel
AaW, TörinnenPanu^aden. Ander stadt-mauer stehet*WenÄ ch und Landm-^E^Hvrman der Gelehrte öfters Hof?->d-tag angesteTf der Großmüchiae an. 1525!tzrjLlshaher, < Wrnckelm. befchr. Hessenl. p. 1 yy .
wdenp' ^t die^ gmannt Liwbiä, ein Egyptischer
VNthq^nsteiNz Lznonnm ^ vier ersten Lcmcilmrum, welchevvsA' sind, aufArab sch^?"' ^72. gedruckt worden, k. I.Ais^' ^dl-kilt. äes sn. ^säumen getragen, und deutlicher"whausen, ein eäit. äs kmis in 12.1702.
Histor. /^"ad^ schloß l,l Schwaben , in der
als ziz
Grafschafft Vehringen, 2. meilen von Btberach, nicht weitvon dem Buchauer-see gelegen. Es ist der sitz des Land»Commenthurs von Elsaß, welcher nebst andern schonen gü«thern, als dem amte Rohr und dem dorfe Illerrieden nichtweit von Brandenburg an der Iler, die Herrschafft Hohen-fels in der Landgrafschafft Nellenburg besitzet. Dieser Com»menthur ist wegen seiner Schwäbischen güther, ein Schwäbi-scher Creys-stand, und hat wegen der gantzen Balley Elsaßauch seinen sitz auf dem Reichs-rage, wie er denn die Reichs-abschiede zu Worms an. 1521. zu Nürnberg an. 1524. zuSpeyer an. 1526. zu Ravenspurg an. 1527. zu Augspurg an.
rc. und an. 1654. unterzeichnet hat. An diesem orte solldes berühmten Hermanni Contracti muttcr Hiltrudis, eineGräfin von Vehringen, die an. 1052. gestorben, ingleichenHermannus selbst begraben liegen. Das schöne schloß habendie Schweden an. 1647. eingeäschert. sä Vicrisr. lib.
I. t. 1«. x. 1299. ckron. klelvet.
lib. V. e. 9. A ;8- L- II- p- 208.
Alsheim, siehe Adelsheim.
*Msmoes, (Valentin« äe) eine Französische jungfer,welche in der Poesie sehr wohl erfahren war. Man findetvon ihrer Hand ein artiges Lateinisches kpuspliium, so sie aufdes Königs in Frankreich, Francisci 1 . gelehrter schwester,Margarethä Valesiä, tod verfertiget. Viä. kcx.
Ilniv. x. 992. Academifcher R.0MLN. lib. I. c. 2«. p. 25.
* Alsing-Sund, MiT kretum, ein meer-enge in dem Bal-tischen meer, Mischen der insul Alsen und dem HertzogthumSchleßwich. Sich wird auch die enge von Sunderburggenannt, von einer nahe gelegenen stadt, welche diesen nah-men führet. Diese meer-enge ist ohngefehr fünf oder sechsstund lang, aber sehr eng, also daß sie an etlichen orten keinestund breit ist.
Alsitz, ein fluß, siehe Als.
Alsleben, oder Alschleben, ein schloß und städtlein ander Saale, 4. meilen unter Halle. Es ist ehemals, und wieetliche wollen, schon vor Caroli Kl. zeiten, eine Grafschafft da-selbst gewesen, und soll einer der 12. Edlen, so in Sachsen re-giert , seinen fitz allda gehabt haben. An. 974.lebte Gero, Grafzu Alsleben, welcher durch einen Kayserlichen bedienten, Wal-do genannt, bey dem Kayser Ottone II. bey welchem er in gros-sen gnaden stund, fälschlich war angegeben worden, weswe-gen er nach damaliger art mit dem gedachten Waldo sichvor Magdeburg in einen kämpf einließ, darinnen Waldo alsoverwundet ward, daß er bald hernach starb, worauf derKayser den Grafen von Alsleben dennoch zu enthaupten befahl,und seinen cörper nicht wollte begraben lassen. Als solches sei-ne hinterlassene Wittwe Adela erfuhr, bat sie den Kayser fuß-fällig , ihr den letchnam abfolgen zu lassen, wovor sie dengrössten theil ihrer güther der von ihm aufgerichteten Abtey zuAlsleben geben wollte. Hernach ist diese Grafschafft anderngeliehen worden; denn an. noz. hat daselbst ein Graf, nah-mens Udo, gewöhnet, der es mit dem alten Kayser Hein-rich wider seinen söhn und die Sachsen gehalten; weswe-gen ihn diese mit hülffe des Ertz-Bischoffs Henrici von Mag-deburg, zu Alsleben eine Zeitlang belagert, aber unverrich-teter lachen wieder abziehen muffen. An. n«i. starb Heinrichvon Alsleben, welches vielleicht der letzte Graf daselbst gewesen;worauf diese güther dem Ertz-Stift Magdeburg zugefallen,welches selbige bis auf das jähr N72. besessen, da sie derErtz-Bischoff Albertus von Sternberg vor 200. marck da-von verkauft. Ietzo gehört diese Herrschafft samt dem städt-lein denen von Krosigk, welche darinnen ein neu - erbautesschloß an der Saale haben. ckron.
8axoii. Üb. äs kmiil. smart. Hop-
penrods, stammbuch. Büntings, Braunschw. chron. fol. 98.Spangenbergs Mansfeld. thron. Henneberg. qeneal. lib. I.c. Z2. Querfnrth. thron. p. 119. Magdeb. stadt-
thron. 8a«er. in tbeatr. urb. p. 2;i. topozr. 8ax. ins
* Alsleben, (Groß-) ein flecken, schloß und amt zwischenden Magdeburgischen und Halberstadtischen grentzen gelegen,und dem Fürsten zu Anhalt-Dessau zuständig. Zu diesem am-te gehören die dörser Klein-Alsleben und Alckendorf.
kinb. bist. k. III. p. 410.
* Alsone , ein kleine städtlein oder flecken des Languedocs inFranckreich gn dem fluß Fresquel, zwischen der stadt Carcastsonne und St. Papvul, zwey stund von einer jeden derselbengelegen.
Alsop, (Vincent) ein EnglischerGeistlischer,Presbyteriani-fcher partcy, und von den seinen um so viel hoher gehalten,als andere von der Episcopal-kirche eme Verachtung gegendenselben sehen liessen. Er wäre blss-ster mtmm und 8ociu8
(tollemi St. Ioh. in Cambridge, und hernach schul-dlener in
em amt getrieben. Sein Ministerium verwaltete er in privat-ersammlungen an verschiedenen orten, sonderlich zu West-ZAr;weshalbe^^^
>a im gefangms sitzen muffen. Dennoch rjr ex diesem und an»erm ungluck oft entgangen, wer! seine Widersacher mit keinerDV Z kunst