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wieder-) ein reiches Benedictiner-kloster im Biß-und dem Straubmaischen vllea-aericktes»enaen-
spew und dem Slraubmgischen pflcg-gerichte HengenDvnaii ^^u einer anmuthigen gegend, nicht weit von derdem städtlein Dedendorf. Es soll von Milane,GrvM'"Bayern, an. 741 . gestiftet vonKäuferCarolo demHertzva/» Ludwig dem Frommen, Hemiev Salicv und von denx. von Bayern veschenckt worden seyn. Lhur-Bayern,
MhA (Ober,) ein Bayerisches BenMctlner-klosterimEtra^Wegenspurg und dem pfleg-gerichteMittersfels,swtschen
-vge i» ^n und Dedendorf geiegen. Es rst von Uttlone, Her»>Z>-rn '7 ; 8 gestiftet, und nachdem es die HunnenWieder 5 >ahr. hernach von Graf Friedrich I. von Pogen^ die ^gerichtet worden. In dem ;<>. lahrrgen kr-ege habengantz^AFeden an. » 6 ; 4 . mit gemalt erobern müssen, da sie dasdtt»ude in die asche gelegt, doch ist es desto schöner wre-*-,/^auet worden. Lhur-Bayern, p- 18 .
nilttäqia^?^a, oder Alatamaha, ein fluß in Georgia, oder* Earolina in dem nördlichen America.
^Comv^ira, eine in GaMcien, nicht weit von St.Jago^nni i?^a gelegene Grafschafft, welche ihr aufnehmen Jo,Ävftysg . von Castilien zu dancken hat, kam aus dem HausMann?^ch Urraam äs Moscoso, Moderier äs Mostoso undAlvgr-r ^astro Herrn von Altamira tochter, an Don Pe-^ , Ossorio, Pari Offoriv, ersten Grafen von Trastama-
^tten^. Dieser hinterließ Rvdericum äs Moscoso Ossorio ,Ntt iah^len vvn Altamira, welcher in der besten blutheftl-^ng ansang der rühmlichsten thaten, m der erobe-
>u Afticä sehr berühmten stadt«rasten N ^ulia Casarea genennet' rmd vm ve^^ ^
.A NIL°EL L
wider di?-n>^aß er in Vertheidigung der Chrm ) wur-de M saurer auf dem ehren-bethe sterben Mte.. ,
undihm n "srosteu weheklagen der santzm armee vegwee en?°?Zrtro Navarreno in gegenwartdcrgam<^^^ch. ne^lvb - und trauer - rede geha"'"
Erließ Don Ximenn.
lebnz Lk>n"«r-^auev - rede gehalten. iVEt-sir«
„j Don K"'/branLilci Xllneriü. Dieser Rodericus hin-Dvn »rn vattW ^^Moscoso Ossorio, 4. Grafen von Altami-dienii 5 °pez äs Nm^enchs, 5. Grafen von Altamira, welcherstn des ordÄä ^cONmo bezeuget, so Ritter und Low-^stork. 5 ' HofnieistE- 2 acobt, und Philippi III. gemah-riv, «ril hint^A^sen, und an. i 6 ; 6 . den iz. sept.Alm^r dre GraMaffÄ^ des Don Caspar äs Moscoso Osso-sthlem?"' wie auck n 1 s^?a^agudo, und das Marqmsat vontaun?, ^bracht. Grandat von Spanien an sein ge-a, K^j^j^"Aäe Moscoso Ossorio, 8 . Graf von Al-
sth!, s?F°niglicher L.?° Most , , ,
u. A^barv äs M,.panischer Gesandter in Rom, war einDtos^ns von Montra?..?«°r>o, Marggrafcns von Almazan« Mendora' und ein enckel Lopez Hutardi äsgeinaki? ^dm den 2, '^arggrafens von Almazan; er starb an.kloster LAkercarst und verließ ».) Catharinam, eine
'°s°L Angeli-u W?°n Estalona; 2.) Josephum, so ins
. s gegangen; z.) Antoni.-m äs Mos-
Altamira, Grafen von Monteagudo^ AiaraaSa^n von Astorga, Der mit Anna äs Guz-
"ll. 7^. ^ irrrwrM , ver mir ^rnmr ue iIuz-
sv ins/. verstANL von Astorga, vermählt gewesen, undphun, ^vster «e U tst; 4. > und 5.) Annam und Jsabellam,Mf^^ara zu Almazan gegangen; 6 .) Jose-^ ^nsLl. von Altamira, und 7.) Ther
.. .. . . Theresiam. l>sM-Zenesl. XX. ist ksmil. x. 222. tegg.
Mus von St. Lucarflorirte im XVI. Lsulo,
l ^staut'
tva^vr in .(Balthasar äs) eint°'^ill^Andalusien gebürtig, flor-l
Vor Inguäitiori, und schrieb äs VilimriousLde, lszg, ,L' I- Loucilü Iriäeutini 5 sll. 24. äs lds-^ro«r« 5 , Mbl. Hich.
Kays?ÄürttgGuterius Velasquez äs) ein ILms von Li-OÄZKmges^ln deEXvi. Lsulo, und erklärte die^^Z?rEz^'v;M,sturb zu Madrid, und hinterließ äs
°rs«ä.lchtHllt,
'One. ^«ro-rr«^.
' 5 >n^/.( Hieronymus
l) , SS äs uuivsrssli luäia-bibl. Hissi. l?auä.
Zu(' t" dem Vvn^ d'vnymus äs) ein .ILtur von Madrid,Er sctwipk^o>' und lehrte zu Salamanca dasftiin äs Üluusrikus courinuunärs in Kilos
k°>. b,u.
1^0 Figueroa) von geburt ein Spa->' Vw 'Ulto y ven^-UvV schrieb^Morla 7 8.M0S äs
ovre,^' ogsve uerstiou
rat,: LchMlo, a 8uu x^.
.. 1,^- -----^'Ec^res, a 8011 Iksoäom Lus-
kstsch. ^ eoukekor, Kilos äeüa nokis Loio-
iiaHlAaMura, ?Lnä. Lrauä.
' M dem titul^in-äblkavilla genannt, eine Italiänischelltut eines Furstenthums, im Königreiche Nea-
a l t Ziz
pvlis, in der provintz Bary, 12. Italiänische meilen vomgoltn äl Veuecia geiegen. Sie gehört dem Hertzvge vonParma.
* Altamura, ein flecken, oder kleine stadt in Morea, in derprovintz Zaconia.
* Altamura, (Ambrosius von) ein Dominicaner, wurde
also von dem ort, allwo er den iü. novembr. 1608. gebohrenworden, genennet. Er wäre aus dem geschlecht äel Giudice,gäbe auch etliche weräe in druck aus; als an. 16;;. einen Ita-liänischen tractat betitelt: II tVlelcKllsäscK oder das lob desH. Sacraments: An. Iü;8, LornmentLrios über die choxisLLrlkotells. Im jähr 1671. die Lob-sprüch der Heiligen desDominicaner-ordens, welches werck nicht ohne fehler rst. Erarbeitete auch an einer neuen LlKllocKssÄ HomlnlLünomm, derenerster theil etlich wenig monat nach des rmckorls tod im jähr1677. mit gröstem Mißvergnügen der vorgesetzten dieses or-dens bekannt gemacht worden; sie erlaubten derowegcn nicht,daß man den andern theil, der von dem XVII. Lsulo anfieng,unter die preß legte. Man nimmt in dem, so gedruckt wor-den , sehr viel und schändliche fehler wahr. s-Mc.
orä. prseä.
* Aitani, (Heinrich) ein Italiänischer Graf, gebohren an.1652. lebte besonders für sich zu Venedig, und starb daselbstan. »7;8. Man hat von ihme nachfolgende schriften : Ita-liänische öden 1680. eine tragödie, kkomlläa, mit anmerckun-gen, an. 1699. Hesrearlonl koerlcks in 8onnerren, öden rc.bestehende, 1717. 8co1m äi leuers eruälce 17Z0. 8p>cl1egiokostico, Lo 1 8agglo äl tre Lloßl Lmlni. 17;;. (Fei. Zei-tungen.
Altar,wurde bey den Heydnischen Römern eine art des tischesgenennet, darauf wanden gottern opferte; es waren aber;.arten der götter bey den Heyden, und also auch ^unterschie-dene arten der altäre. Den himmlischen göttern brachte man dieopfer auf einem solchen tische, der etwas erhöhet war, unddaher »Imre genennet wurde; den unterirdischen göttern pflegteman in einer grübe in der erde einen solchen tisch zuzubereiten,auf welchem man die opfer brachte; den irdischen aber machteman einen tisch von erde, so nur ein wenig erhöhet war.Alle diese arten nennte man insgemein mit einem Worte -was,weil das Wort k»ra in Griechischer spräche ein gebät oder wünschbedeutet, wiewol andere sagen, daß am von anlä herkäme, weildiejenigen, welche ein opfer brachten die altäre anzugreiffen pfleg-ten, welches auch diejenigen thaten, so einen eyd-schwur ablegten.Die Heyden legten den altären grosse Heiligkeit bey; weiber, ge-schwächte und Mörder durften selbige nicht anrühren, und un-schuldig verfolgte fanden daselbst ihre sichere zuflucht. Welchergestalt bey den Christen die altäre eingeführt, und was vor einebeschaffenheit es damit gehabt, hat Baronius in seinen annall-Kus an unterschiedenen orten, ingleichen Voigtius in IK^KaKe.riologla ausgeführet. 8^r>,A, in Virgil. 8awrn. lik.III.
c. 2 . KchV. in antlg. Knin. Ilb. II. c. 2 .
* Altar, Mars, ein flecken in Italien in dem Montferrati-schen, auf den grentzen von Genua und der MarggrafschafftFinale gelegen. -v/M, viel. geogr.
* Altaras, (Moses) ein Jude, welcher alle gebräuche sei-ner nation beschrieben, man hat solches ins Spanische überse-tzet , da es dann zu Venedig unter dem titul chl-uwsnlinlsncoäella üllna As. an. 1609. heraufgekommen ist.
Lanä. Ilmnä.
Altavilla, eine stadt im Königreiche Neapolis, in krin-LIPLW citm, am flusse Selo, 2. Italiänische Meilen von demSalernitanischen rneer-busen entlegen, von welcher eine berühm-te familie den Gräflichen titul führet. Denselben soll zuerst er-langt haben Bartholomäus äs Capua, ein mann von vortref-lichen Verdiensten und grossen wissenschafften in den Rechten,dahera er auch unter der regierung der Könige Caroli II. undRoberti unterschiedene ehrenstellen, insonderheit aber die bedie-nung eines IwgmKetD oder Cantzlers bekleidet. Andere aberwollen seinen enckel Nobertum zum ersten Grafen von Altavillamachen, von dem eine sehr glückliche nachkommenschafft abstam-met , welche in dem gebachten Königreiche viel Herrschafftenbesitzet, und sich in die annoch blühende linien der Grafen vonPolena, Printzen von Conca und Cofpoli, auch Marchesen äsCampolattaro ingleichen der Printzen äslla Rissig, und R-ocsaklomgng und Hertzoge von Termoli ausbreitet. KMor.Im!. L tlich. siehe auch Altamura.
Altbeck, siehe Allnbeck.
Altdorf, siehe Altorf.
* Altdorf, ein flecken, nebst einem ttoster im BißthumStraßburg , und stehet unter dem amte Dachstem, m Unter-Elsaß
Mea, eine kleine stadt in dem Spanischen KönigreicheValencia, liegt zwischen Denm »nd Aircante, an einem kleinenflusse, welcher sich nicht weit davon m das mittelländischemeer ergießet. Sre ist I'ch ^stide undüberaus schönen Honig, Auch sind m der nachbarschM vielglas - Hütten, welche e»n grosses eintragen. c?a,äslic. äsI'LRp. x>. 551 - ^ ,
Melia, eine klerne stadt m Lglskri^ ckrs., am flusse Sa-nuto gelegen.
-D d 4 Altemps,