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gehoben/ so berlohr ee an. 104/. seine stau,
dieser ,„cch. dreißig jähr eine vergnügte ehe gefüyret hatte,"n. iz?7^ vermehrte seine schwachheit, bis er endlich selbstaug. ein devotes ende genommen. Er hin-äeLLäem problematum ,job. Losbin; cie Zlo-Dur ^ heatoruin ocolo, looos oomrirunos; krobleiNLM, tum prackioa; Lxplicatiorrsni Latecbefeos
vinäioii8 ab HrmiMaM8 L LociManis; Lxe-
Du, Los Lonssssiorris, rina cum. MIabo controvsrsta.
er Ausser seinen ordentlichen geschäfften;
. Die,, dm vertriebenen Churfürsten besucht, und die^ ÄqM,Kurfürstlichen familie untersucht. Er hat über^M>tzWn collecten vor die Teutschen, sonderlich aber vorblenn/.^-Se die aufsicht gehabt. Zu Leiden hat er nebstRiffen, »DD Niederländische Übersetzung der Bibel übersehenA Bentk^ ^"er andern zeit hat er auf ersuchen des GrafenUsw« xinM'.m seinen landen, in denen sich derLooiMa-seiner wollen, eine genergt-vilimrion gehalten.
D sind!>v,.>,Uat er sieben kinder gezeuget, aber nur eine toch--D>8 zn Den!», b "ach sich gelassen, davon der älteste Professorgewesen, der andere aber ein gleich berühmterLanden, siehe den folgenden artickul.
Bentheims kirchen-staat, k. II. o. 4.x. 221.
Altina ^
Jacob) ein söhn des vorhergehenden, wurdeZKrden 27. sept. an. 1613. gebohren, und muste sichd?» °l>ei, f.g? lugend von einem ort zum andern begeben. ZuM Hviieia,.-, ^ die ersten buchstaben und eontinuirte zu Lei-Cr',^li. i«j?dck und Groningen, an welchem letztem orte ergle äa, -^le zahl -er LcaäonriLorrim aufgenommen wurde.d-s^U er L^nberheit auf die Orientalischen sprachen, wes-»u k^teÄ. 5 "'^ 6 ; 8 . nach Embden begab, um sich daselbstLeiv ^»e>, ^mes Rabbinen, Gumprecht bsn Abraham,und x°?as folgende jähr gieng er zum andern mal nachhalÄlchoffc< rfauf an. 1640. nach Engelland, woselbst ihnNenr^chent,ÄWncs Prideauxzumprediq-amtordinirte. ErHen Hlliß, a,<i ' daselbst zu verbleiben; änderte aber sei-de^?ach Grn»!^" ihn zur Profession der Orientalischen spra-diena^l. jakst?! 5 ^" berief. Solches amt trat er im ansanglo^bazu , 5"; vrerjahr darauf bekam er einen Prediger-siN .Ait ss»/"dlich wurde-er an. 1667. Professor ssken-sich-Seiten ae^x! ^liegen, Samuel Maresio , hat er grosseselb-» den körn,»» ' welche viele weitläuftigkeiten hätten nachdew b>lderse^ 1 .?"^"" sich nicht die Obrigkeit bey zeiten dcn-llch^siineKL^te. ^ Er starb den 20. äugst. an. 1676. nach-'Dem Menfo Alting, die edition aller sei-»Ä i» Dn, tod? ^ ""befohlen; .wie denn auch einige jährhe«fvlio w bekannte Balthasar Becker stlbige in V. ro-xD-M unterM^-.^^ ^87. drucken lassen. Sie beste-
enickrikus 4 anaDticis, exeZLticis,Bentheim"pUnd plnlofoxssolb.denMina, ' c- 4 - p- 257- leg.
»ah«! ^si - FrieSl^m? ^ Protestirender Prediger zu Emb-K«, welA;^ war eingroß-sohn eines andern diesesUeJ Carl von durch die Stande von Drente dem
^einviDer, Feldern als geisel gegeben ward , und dessenDd A lU. von N^-^Atting genannt, geheimer Rath beybergelal?"-1,61 Hertzogenvon Geldern, gewesen war,"n. hasse' "„Dr landschafft Drente haushäblich nie-'egte de» lu Ee'ld^ Venso, welcher den 9. novembr.Sey, a»Mind der na^/Abter landschafft Drente gebühren,'Vrte he«.?,wlssenschafften m den schulen zu Gronin-Heide?Ä brey jähre zu Cvln, und begab sich an.M m v«' "nd mDg ' "üwo Friedrich III. damals Chur-Ullivü?^ Gvttsaps^AUmg so trefliche proben seiner erkännt-''"dL>g ttkiNUDirthelt ablegte, daß man ihn an. 1^.6.sil^hsjw ay. , ^ das Wort GOttes öffentlich zu verkündigen,i» D'"derPsss«» ""fang des septembr. die kirchezuLei-M AmtB.,m"ertraute. An. ^7°. ward er Predi-Welchel-wwstem, allwo ihm ein gewisser Conradusdein^ullchischcn das Evangelium mit
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wMau Ane Werbung that, Mgkech w ^ uwEdwss?' wenn sie nicht wiAg und beMtssv ^ alles audere ^ ^
Mllen dee verjagnng von Haus und Hose , hedencken tn g
M Aden, und daß daher ehr ^^gen damals ^Heurath einzuwilligen, die mutte manw !
Mwnthige rede von sich hören stell - uns Gvsten
Deichen schrvicaer - söhn ^E^m^ichstgEeit gelangte ^
Mucken ; darauf denn die DehD^nen ass Dn. am
m seinem dreihigsten paM ben^ wa^^
mu aemeldter Maria verehestchst' ^ M das^»Pach Amderg begehret , er wurde "de ^ tzes versto
« Tvffani und anderer an. Dss)' Z Prednssr derumMGeorgii Gedingers nach Heidelberg aw M ^^eruug daw^Ä^ey fahre mit grossem rühm und verwu^^, ^
>rt GOttes verÄndigtr. Als er hrerausbeUrm , um
kerland m besuchen, nahm er seinen weg ub
sststew, /t.e«ico» l. ssiheil.
das akflum öder die freystadt der vertriebenen bckennern desEvangelii und die Mutter so vieler kirchen zu sehen ,. da er aberdaselbst zweymal predigte, erweckte er bey allen zuhörern ein sogrosses verlangen nach ihm , daß sie sich nicht eher zur ruhe be-gaben , als bis sie ihn nach erhaltenem ehrlichen abscheid vondem Churfürsten anstatt des verstorbenen Predigers AlbrechtHardenbergs den 17. octobr. an. m7t- zu ihrem Lehrer einge-setzet sahen. Als er kaum etliche Wochen zu Embden gewesen,so gieng die gutthatige Gräfin Anna von Oldenburg, GrafensEnnonis von Ost-Frießland Wittwe, mit tobe ab , da denn Al-ting in gegenwart Grafens Iohannis und seiner schwester Hed-wig, und ihres gemahls Ottonis, Hcrtzogs von Braunschweig-Lüneburg, wie auch der gemahlin Grafens Edzardi, einertochter Gustavi, Königs in Schweden , so denn des gantzenAdels selbigen landes , und einer grossen menge anderer zuhö-rern eine trefliche leich-rede hielt, dergleichen auch von ihm ge-schahe an. 1591. bey der beysetzung vorgebuchten Grafens Io-hannis von Ost-Frießland, welcher der Reformirten religion zu-gethan war. Inzwischen wurde dre Arche zu Embden von denWiedertäufern, Ubiquitisten und andern Sectirern sehr be-unruhiget, denen aber Alting, welcher von dem ersten jähre an,da er nach Ewbden gekommen, bis an scmen tode, stets kr-esssdes dasigen Msssterii gewesen, tapfern widerstand that, wie erdenn auch die reine lehre zu vertheidigen mit rath und hülste sei-nes amts-genossen, Gerhardt Geldenhauwers, ein buch betref-fend die lehr vdn dem H. Abendmahl schrieb, welches Christo«phorus Pezelius mit einer vorrede versähe, und an. 1590. zuBremen ausgab, daraufman es allenthalben mit so großer be-gierde aufnahm, daß es innert zweyen jähren fünf mal in ver-schiedenen sprachen gedruckt ward. Als nachgehends PrintzMauritius von Oranien und Graf Wilhelm von Nassau imjul. an. 1594. die ftadt Groningen einnahmen, wurde Altingersuchet, daß er allda die kirchen - reform-sson sollte helffen be-fördern , wie er denn auch that, und den 27. erstgedachten Mo-nats in St. Martins-kirche aus pf. LXVIII. 22. 2;. 24. die er-ste predigt hielt , da indessen von Sibrando Lubberto undMartine Lydio, krossssorssus zu Franecker, welche auch wa-ren beruffen worden, die folgende predigten gehalten wurden.Obschon nun Alting dißorts ein löbliches wem verrichtet, undmit wissen des Kirchen-Raths, wie auch nicht ohne bewilligungdes Raths zu Embden sich nach Gröningen verfüget hatte , sonahm dennoch der Oft - Frießländische Hofe dieses so übel auf,daß Graf Edzardus 11 , welcher der Äugspurgischen Lmssesson,sehr eifrig anhieng, an den Rath zu Embden schrieb , und be-gehrte , daß Alting feines dienstes sollte entsetzet werden, dieweiler, ohne bey ihm um erlaubnis anzuhalten, sich nach Grönin-gen begeben hätte; es wollte aber die gemeine zu Embden denAlting durchaus nicht lassen, daher er auch allda verbliebe, unddiesen Grafen überlebte, der an. 1599. mit tode abgieng, undEnnonem III. zum Nachfolger hatte, bey dessen öffentlicherHuldigung zu Emden Alting die predigt verrichtete, und darin-nen den LI. pf. zu jedermanns vergnügen und bewunderungerklärte. Jedoch hatte er unter der regierung dieses Enno-nis viel Verdruß , dene ihm insonderheit der listige CantzleeThomas Frantzius verursachte, gegen dessen anschlage Altingdie Reformirte religion getreulich und tapfer vertheidigte, undzu Embden aufrecht erhielt, allwo er, beynahe 71. jähre alt,zu grossem leid-wesen aller Anwohnern zu ftadt und land den 7.octobr. an. 1612. das zeitliche gesegnete, welches eben derjenigetag war, an welchem sein söhn Henricus und Abraham Scul-tetus in Holland auf dem Harlemer - meer in grosser lebens - ae,fahr waren. Merckwürdig war auch, daß er eilftage vor fei-nem tode an dem letzten tage der Versammlung des Nimlssrii,nemlich den 27. sept. abscheid nahm von allen seinen mit-brü-dern, gleich als wen er gewußt hätte, daß sein ende so nahevorhanden seye, da er doch noch den 4. oct. die letzte predigthielt. Der bekannte Frießländische Hilloricu8, Ubbo Emmtus,hat nicht nur ihm zu ehren ein epimpstMm aesteüet, sondernauch sein leben in Lateinischer spräche weitläuffig beschrie-ben. Ausser abgedachtem Henrico, berühmten krokellorL zuHeidelberg und Gröningen , von deine oben ein artickul zufinden ist, hatte Menfo Alting noch sechs söhne, welchewaren : I. Basilius , ward Raths-Herr zu Embden , und Ab-gesandter an die Staaten von Niederland. II. Damel, warderstlich 8ecretsrms und hernach Bürgermeister zu Embden, unshat als Abgesandter an die Staaten von Niederland an. i6n.den Ofterhaustr vertrag mit unterzeichnet. III. Joh""ms, wardRentmeister und Rath des Churfurstens von der Pfaltz. IV. Ru-dolphus, ward Raths-Herr zu Embden. V. Paulus, ward Pre-diger in der Pfaltz. vi. Menfo, ward erstlich Mawr, und her-nach Capitain zu Embden, und erzeugte einen söhn und einetochter; von dem söhn lautet folgender artickul , die tochteraber, Julian« Barbara, ward von Gerhards Jsink, PM,denken des hohen Lollegn von Eleve und Marck, eine mutter desberühmten Professors üissor. zu Groningen, Adami Mensonis
Jsink. Nieder!. Dr".
* Minch (Menfo) cm groß-fohn des vorhergchenden, undBürgermeister zu Gromnmn, war gebohren an. i6;6. und be-saß eine ungememe gelehrsamkeit, wie er denn in der Geogra-nvie und , fmnemlich von Nieder-Teutlcbland,
Fr erfahren war, wie solches erhellet aus der ^schreibung der Niederlanden, die er unter dem titul NotirlaLermsmL mfeüoris heraus gegeben hat, wie auch aus jeinemEe z Lom-