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Diese bekchrunq soll er seinem elenden Zustande sHe, vielleicht durch verschwenderische auffuhrung gera-Men Wen. Einigen haben seine verse nicht ge-
bracht?^^' ausser wenn er sie ihnen selbst vorgelesen., Erzwischen doch dahin, daß er m dle^ä-w-sso er rvn^^enommen ward. Sein bestes gettchte ck das ,A D da emsamkeit verfertiget, wiewol andere da», ^der R!'Wvme näicule, diesem noch vorziehen. Jenes hatsitzes ^u rvuAbschatz gar nachdrücklich in Teutsche verse ube^i6üQ. oder an. 1661. gestorben, ^" welchemauch seine Poesien aufs neue unter dem MutMyWEs äv 8ieur äs 8Änr-iZnisnt zu Orleans m 12. herausAich,?^. Man hat auch absonderlich von ihm em heroischHg der fjfv. 8kuve qenennet wird, darinnen er den aus-an dZ, rudern Israel aus Egypten Pvechch ausgeführet , undviele kleinen ziemlichen gerfl zeiget, an andern aber gar zudes herMeiten einbringet, welche sich zu der mmestat ei-sietichts eben wenig schicken.
f p. I. ^iVe»aZe,LHtl-8LilIot lvm.
remargues lur Iss Isttres äes Msäl. Mt.k. i«r ss^'k- 60. äss kosres kr-mgüis, wm. lli.
?iiie>n*tz^)ba, LäLMÄMiÄ, , eine kleine stadt, nebst
^Vdemff^ Wvste, an den see-kutzen in Calabrra^va„v! un^sO?va gelegen. Sie gehört dem Fürsten von Be-vvn M'"vd hat einen Bischoff, welcher unter dem Ertz-BlschoffW. un^ u ^het. In den kriegen, so die Komge CarolusHve treu^^vvicus XII. im Neapolitanischen gefuyret, hat sieSHen. V,Mm das Aragviiische Haus genug zu erkennen ge-* Aw llessr. äi Xsp. nov Lpiscop.
Alle, wsMus, Groß-Cämmerer Kaysers Arcadii, Ware derie-fuhrete diesem Porphprium Bischoff von Gaza em-
WmnimW einen freyen zutritt verschaffte. Er wäre
^ iu ' von dem Kayser zu erhalten, daß der gotzen-tempel,Ä?deeiv-^var, verstöret wurde, welches er auch nach deml^UgetL' K an dem tag der taufe Theodosir ZunE sichkw^Wen, erhielte, im jähr Christi 401.
kvrpk^rii. L«^o«r«i N.
§Hsiey x.Mus, Cammer-Herr Kaysers Anaftasii, raffte sehrgW ftmMum zusammen, mit welchem er sich vornahm,Av, weilet ThevcMum auf den thron zu setzen, da er selb-^vilte, «a er ein verschnittener war, dazu nicht.SpangennöWae«E dieses vorhaben Justins, reichte^ihm
ama
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»ach Wm Felder dar sowol des volcks als der solda-auch^»Äü' Justinus aber trachtete selbst dar-MsskWejse asi ffLachdeme ^ die Ober-Herrschafft unrecht-er r-u? bringensrzvgen, Amantium und Theocritum umHvdne?^ guten Christi ? 78. Der erstere hatte lan-
da xx Wms seines Herrn mißbraucht, und dieOr-* iv. vu Eutychjanern nachfolgete, verfolget. Lr>a-
^yKLNtius', wax?AreLd^Clermo
e«n Märtyrer, welcher vermuthlich in
ausaegssn^ unter dem König der Alemannen den* 'landen, und den ?. februarii verehret wird.
msiAuramms, ist ein Märtyrer gewesttt' wckch^^^
v^Z?vÄv, Lueiv, Mrandro, Peregrma Md R ^ ^
dichs^Lektten; man kan aber Neiwy in Franck-
reich, Ivedunum Revers, Rvyons oder Äteuvy
........ wī ZL
v« 6 man gewiedmet. Wudstche
HM^antius, welchen vwuze - schwesm soffst.^
a,„'^vv des Kaysers Thevdvfu I ^mürde, und . ^ und
St. Prvvinv in der UKE M ch^n von E hatM yha dem Papst Leone etliche ve a ^chen , ^ >.uME? verehret. Er ist an. 4^- E werth^Wwm, den er noch bey iebzttten i ) h^n 8- apv"
„»HE
^Htnamius, weicher in Franckreich M ^ ^EaenV»)Uund daMst auch Bischoff gewesen ck ^ angelegt
L^en iuaend die HMMt des lebens nv ^an M' *
, und unterschiedene wunder ans^u seinew 4 ^
tm « ^ das Honig, welches verwandelt,
i^stvstvhlen worden, bey dem dreb en v ^ . es wiederWad« der diebsolches wieder gebracht' ' 'stoven, un»
^demg worden. Er ist endlich an- 8A »
^d den 4 . nov. verehret. ^5i7lm7tia von Landsberg.
Amantius, (Barthvivmaus) gednrtig^v^^^^ L
Inrist; schrieb Ures Karem ^-t an-liW
be^W' und kam dieses werck rn,,,->Wn an. ^ 67 . MitdZV' wurde auch nach der haud M ^
des RnanstMR pvivLrvrdeL wieder aufgelegr. Sud-Anre-
.Amapaia, eine proviny m Ren-Andalusien, m
dem stutz Orenvgue. , , o«,r in Nord-
^Awayatla, eine insul anfdemMar äst ^^er sich
r ' liegen die knsten von Reu-Spamen , ein^^er,
w^dte und in jeder eine Arche besinden , M^sst. Der da»^ auch über dir auf der insnt Mangera, gesehn
bey befindliche Golfo von Amapalla, ist ein grosser arm desmeers, und erstrecket sich 8. bis 10. Meilen ins land.
rr«/e>e.
* Amar, ein starckes castell und kleine stadt in Sicilien,
im Val cli Mazara zwischen Trapano Palermo , in einemmeer-dusen. l?eoZ^.
Amara, oder Amahara, ein gebürge in Aethiopien miteiner stadt und Königreiche des nahmens, bey den ReichenBagamedri und Belegüanze gelegen. Es wurden daselbst vor-mals die Königlichen Printzen verwahret, und nach dem tobedes Königs derjenige, der den thron besteigen sollte, von ban-nen heraus geholet, weil man hierdurch den unzeitigen be-gierden derselben nach der crone vorzukommen trachtete. Seitan i z yo. aber ist diese gewohnheit aufgehoben worden. L«-
cta//. Kilt. Lrkiop. lib. II. L. 8.
Amaracus, ein Edelknabe des Königs Cynarä in Cypern,betrübte sich so sehr, daß er mit gewissen köstlichen salben ge-fallen war, und selbige verschüttet hatte, daß er darüber starb,worauf er in eine pflantze verwandelt wurde, welche die Latei-ner nach seinem nahmen nennten, wir aber Majoran heissen.?/,«. 1 it>. XXI. c. 11. 12.
* Amarah Ben-AUemiem, ward von den Aliden oder Par-tisanen des Ali, nach dem tod des Adhed, letzten Califs derFathimiten in Egypten, zum Calif ausgeruffen; Saladmaber machte diese erwehlung zu nichts. Dieser Amarah warsonst auch ein guter Poet. O'Ns^e/or, Kibl. Oriem.
* 2 imaral, (Petrus äs) ein Portugiesischer Jesuit, wardzu end des XVII. Lc. auf der Universität zu Coimbra berühmt,er hinterließ aber kein ander gedenckmahl seines Verstands, alseinen weitläufigen discours zu ehren der H. Jungfrauen Ma-ria , dene er Lamisnni ükMLnum betitelt, und welcher an. 1709.zu Evora gedruckt worden. Amaral starb zu Lisabon den 29.decembris 1711.
* Amaral, (Nie. Cuellv äs) war ein Portugiese von dem
orden der H. Dreyfaltigkeit. Zur zeit Königs Johannis III.ward er krokellor izi-akelsns und VIieoloZiT zu Coimbra,alsdenn IkeoloZise Lroksllor primsrius zu Pincia. Er starban diesem letzten orte, und hinterließ eine Chronologie, 8 er>.nionss, LÄrmins. bikl. Ilisp.
* 2 lmaralius, (Franeiscus) ein Jesuit; er war an. izz9.
zu Lisabon gebohren, und erlangte in seiner geburts-stadt dieVrokellionsm kklloloxkise und ^ksologlL. Er verfertigte 2.Vomos Lonciomim, und starb an. 1647. bibliotk.
Klip. kikl. Icript. 8. st.
* Amaram, Annibas und Eleazar, drey der vornehmsten
einwohne» des fleckens Mia jenseit dem Jordan, welchen aberReland lieber Zia nennen wollte. Sie ergriffen die Waffen we-gen deschützung ihrer grentzen wider die von Philadelphia,und erweckten einen sehr gefährlichen krieg, darum viele vonPhiladelphia umgekommen. Sie wurden aber von CusptoFado, Gubernatorn in Judäa, gefangen, der den Annibam mitdem tod, die zwey andern aber mit dem exilio strafte an. 4;.oder 46. nach Christi geburt. LMiguitAt. KK. XX. s. 1.
kalWllinci.
* St. Amarandus, war ein Märtyrer, welcher seines alau-bens wegen zu Aiby an. 250. getödtet, und auch daselbst be-graben worden. Ob man nun wohl von dessen grabe - statte,welche mit dornen überwachsen war, lange zeit nichts wüste, sosoll sie doch endlich durch himmlische offerrbarung bekannt wor-den , und nach der zeit manches wunder dabey geschehen seyn;ja, als die einwohncr zur kriegs-zeit aus erwehnter stadt Albyfliehen müssen, sollen diejenigen, welche sich von fremden or-ten wieder dahin begeben, diesen Amarandum zu verehren an-gefangen haben: wie denn zu seinem andencken der 7. nov.grheiliget ist. L^a».
Amarante, siehe Amaranthus.
Amaranthen-orden in Schweden, wurde von der Köni-gin Christina in Schweden, dem Spanischen Abgesandten, DonAntonio Pimente! , zu ehren an. i6?z. gestiftet, wie denn sel-biger der erste war, den sie damit beschenckte. Der Amaran-then nähme kam daher, weil die Königin solchen kurtz zuvorbey einer angestellten schäferey aeführet hatte. Das ordens-zei-chen bestund in einem feuerfarbenen band,, woran ein güldeneremaillirter ring, mit 2 in einander geschranckten buchstaben Ageknüpfet zu sehen. Die devist wäre 8empsr iäem, und mu-ffen die Ritter schwören, daß die, so bey annehmung des or-dens unverehlicht gewesen, auch im ledigen stände allezeit blei-ben, die verheuratheten aber nach ihrer gemahlmnen absterbennicht wieder zur andern ehe schreiten wollten. K-/»/-/. rksssur.praök. leben Christinä.
Amaranthus, Lmamms oder Lmrsms, eine ziemliche stadtin Portugall, zwischen Lamego und Braga, am flusse Tamagagelegen.
Amaranti, waren altevolcker in Colchis, Mche auf demaebürae Amarantius wohnten, aus welchem der bey den Poesten berühmte fluß Phasis seinen Ursprung nimmt. ör
Amarat, ( Andreas , ) em vornehmer PortugiesischerEdelmann, Groß-Cantzler und Panerer des ordens St. Jo-hann von Jerusalem, spielte dem Turckischen Kayser Soliman
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