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"eger dj.
"'st die der stadt 400. ellen lang niedergerissen,
Mer los. ^ tempels geraubet hatte, gab er AmaziamWer,, g-, 2 ,- Weicher zu Lachis, wohin er sich vor seinen ver-'^re seiner gehabt , von seinen eigenen leuthen im 29.!' Vsv^^ug ä. ül. ZI75. L.L. 8c>9. erwürget worden.^ 2' XXV. bitt. luä. lib. IX.
ö'^an d^'/En vor reiten streitbare Weiber in Gar-ten A» llusse Thermodon gewesen seyn. Diese liessen,ss'stre ejax»?/,'. keine manns-person bey sich wohnen, schick-Ue^'nfande?Eer' so nur zu gewisser jahrs-zeit sich beyivr^ligebon?«^ Mder von sich, und todteren metstentheils?^^)ne, behielten hingegen die magdlein,Ast ^c,ue(AÜ"eke brüst mit einem glüenden eisen, um densW» >vass!„ ^iu fuhren , brenneten, und von jugend auf-u Mich Tba?-a^/uug gaben. Unter ihren Königinnen sindNm r ^nder und Hjppolyte bekannt. Ihre gesandtschafft
«EÜ Ttqpx.^ad von der gelegenheit des komi Luxini di'ß-un'd'n ds»? kieMi aües eigentlich aufgezeichnet hat. Jedoch leug-Rt A ältern ? rm übrigen nicht,daß solch weiber-ReichAf/Aes für f^i^ien nicht sollte gestanden seyn. Aber Strabo!v/,,M, allw»^' Diodorus Siculus setzt diese Heldinnen inder An Und dem Lybischen Hereule sollen seyn über-
leit ^ in TemÄstüget worden. Elias Schedius will sie lie-sey„iu stlbjg"uchland suchen, weil der Teutschen weider tapfer-hexM dies-s^t berühmt gewesen. Es kan aber auch wohlPersvn^nnden ^ivas von den Amazonen gemeldet wird, da-inerckt k? nist /„ p u rn Klan-Asien bey einer nation dieweibs-c. §' Mbe^ "we gezogen, wie einige alte nurbors8 ange-siö.lV 1:1. Hb. III. c. leg. lib. VII.
lu, 0- 4- /V/>. lib. VI. L. 7. <L iz.
», aille^ ^ üb. VI. e.5. ( 7 /e^re, gusell. sescl. II.
kU ^aivneu äe äÜ8 Oerm. I7M. I. c. i.*
llio cle 138 LM3/VN38, ein grosser de-hnt/ Wann Qr?lk>I^n America, sonsten Orelhana genannt,6adt Obiger en!a?W' der diesen ström an. 1544. entdecketEvca ^ito, u^tlngt aus dem gebürge in Peru, bey deriand y, Napv, ,c weit davon empfängt er die flüssesche, ^^^amores durch die provintz Canella bis an dasund ftrn°/Wv er sich mrt dein flusse Xaupha vermi-kent^^ Corvxa ^ ^i:ch die provintzen Surina , Matain,stüffe Arn^ajan und andere gehet; endlich nach-KdqkAEM lauffvon, Catua und Cajan in sich genommen,^°cku^und weilen sich in das Nord-meer zwischen
Nl't Kst, Petw AL ergießet. Von diesem flusse hat derstegeb?« untersu»,welcher 10. jähr lang von an. 1659.Nvff,,- Er meldet ^gebracht, eine beschreibung herausdes .Wage iEl? s daß ln dem ausflusse ins Nord-meer einelage^5"A» und / gestalt auch solches in den charten
l'"cn - X! V, wnv,.«. „nryvarn rrieg suyrlcn , uno vic"»las, Ast« viel Männer waren, comman-
, ^azonW°l den n>,6^,paniern , denen er dieses berichtete,'burie a.Wu benennt land herum mit dem nahmen derst» stki^^rfnnd Es ist ein volckreiches land, und liegt^ bvd^gPäßjÄ stocken bey dem andern; die luft ist darin-^?lernI überaus ^Vlet es nächst an der linie lieget;k5'Weid? .Achtbar?,, k "^ar mrt angenehmen wiesen undAndern ""k fisch,-/' bäumen, Wäldern von allerhand schna,Anst Nebt es As" wassern erfüllet; und, welches zu ver-."nsteÄ Iwerica a^^stN und Ungeziefer allda, womit!">L breüij landes^bÄn 'st- ' Die meisten qüther und ein-w "Wvou^hvltz, ^ede?«" rn cocos-nüssen, elssenbein, cben-^stiva,?.' scharlack allerhand färben, toback, zucker,^e W^kcautern Ä^Eorner, wohlriechenden gummi undAr hWilcaner; eim/s VÄ^ner sind nicht so wild wie an-N, Men sich ^/"M derselben gehen nackend, die meisten
sMLL'«N'^' ^
w.'!Aj d U-Nd ihr hau2 "K' ^?"en steins, womit sie
W ihnen ^vrmals Ge S^^^A^"' Ihre Priester ge-ygtten ^WMangen V .A^': »om h-mmel herab gestiegen,N°! Ruthen viel gutes gethan
viÜ BLhm?I^lEgen , oder Böhmische Amazo-
itz ssthlach^^,krieg angefnn^^^-bilder, welche an.7z5.ssm, bL«1st^bfert,und K^" 'und so lange er gewahretste endlich, Lstch^rahr durch überaus tapfer er-ar mehr durch betrug als macht und
ama amb 34;
rechtmäßige tapferkeit, überwunden wurden. Die anführermvon ihnen war Valaska, oder Wlaste, eine Dame von der Li-bussa, die vornehmsten aber von diesen Amazoninnen warenMalada, Nodra, Vorasta, Suetacia, Radga, Zastana, Tristo-na und Sarca. Viä H,/vr«»r, in kill. öobsm.
* /INL 2 OXI 08 - Also wurde zu der zeit der regierung
Kaysers Commodi der Christmonat eine zeitlang von feinenschmeichlern, zu ehren einer maitressen, in die er sterblich verlie-bet war, und welche er in eine Amazonin verkleiden liesse, genen-net. Es nähme eben dieser Kayser aus liebe dieses kebs-weibeSden nahmen ü,msMnin8 an, liesse sogar auf sein pittschasst dasbildnis dieses weibs-bilds samt dem wort^mcMni-i stechen; erschämete sich auch nicht, ihro zu gefallen auf den kampf-platzzu treten und wie ein gemeiner kampfer oder fechter allda sichherum zu schlagen. in vir. Lommoä. c. 11.
* Ambach, (Melchior) ein Protestantischer Prediger, war
gebürtig von Meinungen, einer stadt in der gefürsteten Graf-schafft Henneberg. Nachdeme er zu Steinach an dem Neckarzehen jähre dem predig-amt vorgestanden, wurde er an. 1540.als Evangelischer Prediger nach Franckfurt an dem Mayn be-ruffen, welchen beruff er auch aus starckes anhalten des Franck-furtischen Raths annahm, und sich deswegen in dem folgen-den jähr mit seinem weide, kindern, und gantzen haab und guthin gemelbte stadt begab, obwol ihn Hans Landschadt, Herr vonSteinach und Fauth oder Vogt zu Moßbach , sehr ungern di-mittirte. Bald nach seiner ankunft zu Franckfurt, allwo erzum ersten in der sogenannten Lieben-Frauen-kirchen Evange-lisch predigte, wurde ihm von sämtlichen dasigen EvangelischenPredigern aufgetragen zum gebrauch ihrer kirchen einen catechis-mum zu verfertigen, welches er auch mit zuziehung seiner bey-den collegen, Johannis Lulln und Sebastiani Ligarii, noch imsommer des 1541. iahrs zu werck richtete, darüber er aber mitden übrigen Predigern, denen dieser catechismus nicht gefiele,in einen grossen streit gcrieth, der endlich durch die Vermitte-lung Martini Buceri wieder beygeleget ward. Unter andernschriften, die er verfertiget hat, hat er zu Franckfurt einen trac-tact ediret vom fausten und der trunckenheit samt ihren schlim-men früchten, nebst beygefügten Historien und spruchen; wieauch einen tractat vom tantzen, welchen er besonders JacoboRatzio, Predigern zu Neustadt, entgegen gestellet hat, und derauch zu Franckfurt an dem Mayn an. 154;. ausgegangen. An.1550. gab er auch heraus eine vergleichung des Papstthums mitden grosten ketzrreyen, und an. i;;i. eine klage JEsu wider dievermeynten Evangelischen.' Seine opers sind guten theils inder stadt Franckfurt bibliotheck und in die Ustenbachische gekom-men. Unter den episteln Oecolampadii befindet sich auch einbrief an den Ambach und Johannes Mantel, datirt den 2. sept.an. i?28. darinnen Oeeolampadius sie weitläuftig tröstet wegenihres exiiü, in deme sie sich damals der Evangelischen reiigwnhalben aufhalten musten. Zur zeit des Interims hat sich Am-bach auch der einführung desselben sehr tapfer widersetzet, wieer denn den 21. aug. an. i;48. bey dem Rath zu Franckfurt eineschrift eingäbe, darinnen er die Ursache anzeigte, warum er dasInterim nicht annehmen könne, und sich erklärte lieber elendund Unglück auf sich zu nehmen, als wider fein gewissen demInterim beyzupflichten. Die zeit, wenn Ambach gestorben, istunbekannt. Joh. Balth. Ritters Evangelisches denckmahl derstadt Franckfurt am Mayn. Loilk. L On/anx. wm.
IV. Seckend. Kilt. lecker, in st-kol. 4ci inäicein xrim. bist. §. ;.
Umdachten, (dievier) lat. guawor Olllcm, nennen dieHolländer folgende in dem östlichen theil von Flandern , beyper Wester-Schelde, befindliche orter, mit deren zubehorungen,Hülst, Axel, Assenede und Bochout.
Amba-ar,ltmbLäsr, eine stadt am Nil in Abyßinien. Siesiegt an dem fuß eines berges, zwischen den provintzen Saveaund Dambea, im Königreiche Bagametri.
, ein volck in Gallien , welches diejenigen untersich begriff, die in dem district von Macon und Charolois, wennman gegen Autum gehet, oder wie andere meynen, die in derlandschasst Nivernois und Moruant oder Maruant ihren sitzhatten, c^/ar-.
Ekäk Väl.I/Vwar ein fest, welches die Hevden anstellten,um ihre selber gleichsam zu heiligen, und selbige fruchtbar zumachen. ^ Es pflegte hierbey ein trächtiges schwern oder einejunge kuh, gegen die erndte-zeit drey mal um die acker herumgeführt zu werden; da die land-leuthe rn großer menge mit tan-tzen und frolocken nachfolgten. Einer derselben trug einenkrank von eichen-laub auf seinem köpfe., und stimmte der gottmCeres zu ehren einen lobgesang an. Hternachst wurde meth mrtn,il» vermischt geopfert, und ehe man die fruchte emfammlete,Lachte« der gedachten göttin das herum geführte schweln.Der nähme dieses fests kömmt von ambirs ^, gleichwie das,«fest, wobey man das opfer-vlch um dre Ladt zuführen
vfleate, den »ahmen Lmburbmm bekam. eclog.m.
Üb I. Mors- Pantheon nMlucum x. nc>.
^ , siehe Abgesandter.
* Ambaro, ein fluß in Peru, im südlichen America, wel,»en die einwohner wider die venerische seuche, dessen würckungAx M den ufern hausslg wachsenden zugeschrieben
wird/ gebrauchen.
Amber,