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habe»/darinnen er Gregorium von denankla-befreyet. Llr. Lancelot, einer von den Unter-Ativn dk^ der Nä 7 .sriniLNL zu Paris, hat in der neuendiu».. "Eonnilire - ' "" ^ .
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^ .' 'Ok" ilvelsräi Opera nuns prirnum erura ex Nie.s!)i eäita iluäio L äiligsnÜL ünärsL (Aueree-
cvll ' Paris 1616. 4to. 2H,o,xr apuä ÜLunojurns Äuir, D« Leivi-e/ t^««p^rvar. L»>^.
Ä^vie in Uranciscus von) Sein vatter hieß nicht Caro-',A'drnen edit. des Lexic. gemeldet wird, sondern-°bey^ a-ZNuboise,undhatbey ?. Königen in Franckreich,^McvNr Henrico II. Francisco II. Carolo IX. undUa»N stelle eines Lüüurgi, unter Carolo Hader aucha„fa "es Konigi. Cammer-Dieners bekleidet. Er selber stu-auf Königliche Unkosten in dem Loüegio von Na-A, >»id demselben bald hernach selbst einen Lehrer
^nativnVann an. 1572. zum Procurator der Französi-nn"' und nullet. Hierauf fieng er an, den Rechten obzu-w diesen, )M eMeh Ädvocat bey dem Parlement zu Paris,N"t von Rath und folgends Präsident in dem Parle-o.j^-Lo^Magne, ferner an. 1586. General-Advocatindemöes a»s,.j'an. 1597. NLML stes regnetes) und ein mit-m ÜI^Raths, endlich aber an. 1604. Staats-Nath.
N ^Ucht ^^ Machte ihn an. i?8y. zum Ritter, weil er demsel-(k/Wvli gs" als General-Advocat im grossen Rath, sondernw-Wb nur auf der reise nach Polen gute dienste gethan,r - daslahr 1620. Bey feinen schriften ist noch anzu?
cf^una?» unter dem nahmen Thierri äs Timosile,
2;, b: R.e§ret8 facetieux xlalü^mes I^ärLn-
s. kur la mort äs divers anim-mx ; ingleichenLandaus . ^vis äes Oemoilslles pour les reuärs vertueu-
Ni9k°' das ' davon das erstere original von Ortensioff? f^ach- ?,^.aber von Alexandrv Piecvlvmini, in Jtaliä-«bojse fasset ist.
F>-!inD^anus von) ein jüngerer bruder des vorher-M ?o wurde, nachdem er seine ltuäia in dem
lv°^ Paris erwrnu^^-!."' an. 1479. zum Lekkor derUniver-"Nd An. 1582. wurde er I-iLSMi-Nus süeo-
IV. den -üx die Universität zu Paris dem KönigeÜn, des U^))drr treue leistete, war er Prediger und Al-an .< ^zeit brk^^ ^!"d Borsteher des Navarrischen Lollegü.an wurde ^ Pfarre zu St. Andre in Paris, undHvlve/6. und sM ^'fclwff zu.Treguier.. Er starb den 28. jul.67m! hinteÄ/ü-^ französische tragodie unter dem titul^^ölAVzrr. ^ haben. lÄrrae. apuä üaunoj. in IM.
von.'M lewe von) war ein bruder des vorhergehen-w»rd^'ler, uw >^Ix^profeßionseinesvatters, gieng aberwM VLcL Lurde voüor in der Medicin. An. 1594.^an« 5 tvrat die UnN^^at zu Paris; da denn unter sei-hest Proceß Henrico IV. huldigte, auch in den
wl. gx?-, LateinjMe v>?Frsulten verfiel, bey welcher gelegen-zeia^Een, darin»»« ^^.ones als Lektor den 12. may und iz.
^ rr sich sehr heftig wider die Jesuiten be-
»auftz^AImboisische insuln, sind drey Africani-^iine qx^"ß Camaron»ä-" , ohngxfehr sieben stundenf"ln js.Wn ah^i^wws , und sechs von dem vorgebürge Am-N>isthx?^grvstx gelegen. Die östlichste unter diesen;. in-»flen bissen ins.^ "m misten bevolckert. Die schiffe könnenA"ten Uer grvse,! .^^."rch fahren, und legen sie sich bis--^^"Nden^"e, und"»Ä" ^rr ancker, um allda sclaven, ele-?wd „N Wird, einri,^!,"^"'^"'' der allhier in grosser mengellrvß ist ^^.dm , obwol die schiffahrt in dieser ge-^"en Die sclaven meistens andcrstwo ae-
tey. Werde,, fü>. ^^wartzen, welche die mittelste insul be-
dex Dapp?r^^ E der gantzen küste gehal-
^>llch,"agne / zw 1 schen"de?N?^ §adt und Hafen in Nie-P * ^iübot ^ " "sr stadt Vennes und dem ausflusse der
^el^?"br flecken in Samoqitien in
siah^bou!^'^ mcht weit davon, wo er sich in den
in dem nu^^chchlbares thal mit einer stadt gleichesUnd U5"d fruchte "isul Madagascar, wor-
!?acht weE. '"'lnen/daräna ^/^she vieh-weide, ingleichen ei-/!^Uell k Aucb ai^^^ bewährtesten wurf-svieste ae-^tzlNten att x^N'en Wasser^ bey der stadt Amboule ei-m A>rii,? alwder überoi«j"^s!° zu erwarmung der kalten und-rn!q?«^inem fluff- ^S"Wist Dieser brunn liegtetwane»last LMe dermE S" Wasser?war kalt, der fand aber
stlra bey^wl oder Nearj^fan. Die einwohner stehen unteru au» ?' weistenW'u» Pützen gebiethe. Ihrer sind
. wch^ landläuffer freche und ungezahmte leuthe; inmas-
«bL"^ ^Ä.VmL'n °"-«ch-°- WKi
Abtey in der landschafft Bugey in Franckreich, nicht weit vornstusse Dam. norir. Oall.
Arnbracia, eine stadt in Epiro, wo vor zeiten PyrrhusHof gehalten, heutiges tages Larta genarrnt, am Golfs diesesnahmens, den städten Nicopolis und Actium gegen über.t>o, lib.x. üb. IV. c. I. lib. I. c. II. ^/. c-eF. üb.VII. c?o^o«eK äsisr. Mor.
Ambras, siehe Amras.
Ambrasi, ein fluß in Africa, im Königreiche Congo, sonstauch Ambrrsius genannt. Er entspringt im gebürge bey derstadt Tinda, und ergießet sich in das Aethioprsche meer, zwi-schen den flussen Lelmda und Losa.
* 2 kmbrax, sein vatter war Thesprotus, und sein grvß-vatterLaocvon ; die stadt Arnbracia in Epiro, die auch, wie andrewollen, ihren nahmen von der Ambragia soll bekommen haben,inet. c. 4. wird, was die benennung der-selben anlanget, ihm zugeschrieben. v.
Ambresbury , lat. stmbroiü vicus, eine stadt in Wiltshi-re, c. Englische Meilen westwärts von Salisbnry,an dem flusseAvon. Sie hat ihren nahmen von dem Romer, Ämbrvsio Au-reliano, bekommen. Allhier ist an. 977. ein Loneiimin, sy ;6.Lanones in sich hat, gehalten worden. Lrir. Vxeeä.
tüentr. Lrit.
, alte völcker, so in der gegend Embrun inDauphins, nach Festi meynung,oder, wie Cluverius will, in derSchweitz um Zürich, Bern, Friburg rc. ihren sitz gehabt, undmit hulffe ihrer Alliirten, der Teutschen und Cimbern, den Rö-mern oftmals grossen abbruch gethan, endlich aber von MarioL. v. 6;a. in erner schlackst dergestalt erleget worden, daß ihrerbey 200000. auf dem platze geblieben; zu dessen andencken nochein alt stuck von einer Pyramide, so von den Römern aufgerich-tet worden, zwischen Air und St. Martin in Provence zu erse-hen ist.
Ambrosia, ein gewisses fest, welches die Heyden dem Bac-cho zu ehren in dem monat januario, der ihm absonderlich ge-wiedmet war, zu begehen pflegten, c?^/. üb.XVIIl. c.2;.Lantüeuin mvtbicum p. ^4.
2 lmbrosio, Umbräche, siehe St. Ambrosia.
St. Ambrosia aMemo, das ist, zum walde, ist der näh-me einer geistlichen Congregation, unter der regul St. Augusti-ni, welche der Papst Eugenius IV. um das jähr 14; i. bestäti-get. Man trift die Congregation nur in Italien, und zwar indem Mayländischen an. Ihre Haupt-kirche St. Ambrosia slXsmo genannt, ist zu Mayland vor dem Comischen thor.
St. Ambroflus, Ertz-Bischoff zu Mayland, wurde zu Trieroder Arles an. z z z. gebohren. Sein vatter, gleiches nahmens»war von Römischer ankunft, und Land-Voigt in Gallien. Alser noch in der wiege lag, setzte sich ein bienen-schwarm auf sei-nen mund, und zog endlich, nachdem er oftmals aus und An-geflogen, davon, woraus fein vatter muthmassete, daß aus die-sem kinde etwas grosses werden würde. Nachdem er in den llu-äüs wohl zugenommen, begab er sich nach seines vatters todtnach Rom, und wurde vor einen der besten Redner und Welt-weisen gehalten. Dannenhero ihn Anicius Probus, des KaysersValentiniani Ober-Hofmeister, zu seinem Rath, und hernachzum Bürgermeister ernennte, auch ihm an. z6y. die Statthal-terschafft über die Ligurische und Aemilische provintzen auftrug.Als er sich wegen dieses amts in Mayland niedergelassen, legteer den streit, welcher an. ?74. nach Auxentii tobe zwischen denCatholischen und Arianern wegen der neuen Bischoffs-wahl ent-standen war, durch sein ansehen bey, und wurde selbst zum Bi-schofs erwehlet. Ob er sich nun wohl heftig weigerte, diesesamt anzunehmen, und deswegen gar die flucht ergriff, so fanddoch endlich das inständige bitten des volcks bey ihm statt. Hier-auf ließ er sich, weil er nur ein Lateclmmerms war,taufen, undder Kayser Valentmianus, in dessen gegenwart er eingeweyhetwurde, danckte GOtt, daß er diesem mann, dem er die leiber dermenschen untergeben, auch die seelen anvertrauen, und da-durch seine wähl als rechtmäßig bestätigen wollen. So. balder das Bischöffliche amt angetreten, verkaufte er seine guther,und theilte sie unter die armen aus; seinem bruder Satyrsaber übergab er das Haus-wesen und die weltlichen geschaffte,und legte sich gantz und gar auf die geistliche nnssenschafften,worinncn ihm Simplicianus, ein Römischer kresb^er, an dieHand gieng. Als an. z?7. die barbarischen volcker m das Rö-mische Reich eingebrochen, fluchtete er m Illynen; von dargieng er nach Rom, und wurde an. ; 8z. als Maximus den Kay-ser Gratianum bey Lyon umgebracht , von Valentmiano an
Marimum abgeschickt, welchen er durch jeme beredjamkeit ver-mochte , daß er sich zurück m die provintzen zenselt der Alpen be-Ach? Gegen den Römischen krxtorem, Q. Aurel. Symma-ckium, einen qeschwornen femd der Christen, erwies er sich sehrKT ur^d brachte es dahin, daß er ms elend gehen must? D eArianer, so sich auf den schütz der Kayjerm Juftmä ünd der
söbne Valentiniani verliessen, trieb er rechtschaffen ein DenKayser Theodosium strafte er megender an den Thessaloniern
begangenen grausamkeit, und nahm ihn nicht eher wieder jn die
Christliche gememe auf, bls «^öffentliche busse gethan hatte.