Band 
Erster Theil. A - Be.
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355
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f^UMderLord, so sie von den Englischen ent-!'"d »berwiE ^kehrte Indianer sind der religion ihrer Herren.E-äe Izo i'^ e zugethan. Oe LaM ÄmsriLL äeksr. Le KeM-i/ir/

UM. Älonarck. Inä. O-,

I b»nnu-, rv^ - nsvig. iL viLssi. vovLM

Inä. O?/«, <7^-/okrn8 L vi-E-oe laz Inä. öe» 2 o«/^LK. äelnionäo nuovo.

,.U- oril, ^kcoF« kill. nstur. äs las InäiL8. K^a

^/-r M ^M. llineric. De> !7reca sronisL äel ksru.

, i,- o Orixs Ler«a«^es Kilt. äs Lern. VolLge äs

U? ' Kitt. äe8 Lritilles. I'kitt.

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> Ovr--io. /e §Ä«c. Ä/o^r-er. ?/«-

»t Lopes. Leo« bikl. Inäis. La«^a«ll.

^'Neri^ Lc. *

f-^eri^^bspucius, siehe vesputius.

^' )- Meilen ^^^of-marckt in Ober-Bayern an dem Wirm-bs"I aber München, zu dessen rent-amt es auch gehört.^ ßnd dasMg ^ Achter dem land-gerichte Wolfratshausen.Men tz^> W 2. schiosser, davon das eine mit einem feinenUM erbauUMud von Bischoff Albrecht Siegmund zu Frey-r,Ä aedlehx,, ^ worden. Nach diesem ist es an einen von Lerchen-x MMahM?I dem es Joseph Clemens, Churfürst zu Cöln^ Än b^r Bsschoff zu Freysingen, gekauft. Chur-Bayern

^Ä^er fE!>l?we Lerrschafft in der provmtz Utrecht gelegen,UtMsU " b°n Neede zuständig ist.niit il ' a>n Ä"e Niederländische stadt in der provmtzbvn, ma 1 Emme oder Ems, z. stunden von Utrecht; istche» ^Werk^^ub Thürmen versehen. Sie wurde an.i48z.!vsin Mrql K^^Maplmiliano, an. 1629. von dem Kayserli-si„d l.^i>genllnch.' Montecuculi, und an. 1672. von den Fran-ri„Mr b^.-,M,cn, von welchen letzter« sie viel erlitten. EsÄwk ^vr dUM whrmarckte, wie auch eine feine schule, da-* AidK^t! ?' Indianische Königliche und 2. Fürstliche^k'^ersf^, ^ben. Beschreib, des Rhein-stroms.WäiiMeß eja°„.M 3acob von) ülLgiltsr undTKsologiL vo-diesUt Und tr,,I M wlt seinem rechten nahmen Jacobus Thy-bete^„M qebi,ä^bm nahmen von Amersfort, dieweil er ausberiikz?Wanft,N gewesen. Er war ein ansehnlicher und wohl-Ich, N-> Cöln A Wer alle die vornehmste ainter bey der Uni-lvk '^asitz^M .Mit vielem rühm bekleidet hat, und nicht al-^ack, Uo!o--i.p ,„^olIcZii St. Laurentii, sondern auch krokek-öe Abem bericktt ^ Marrherr bey Dt. Johann gewesen ist.Ms"t«rio, s'^ bes berühmten 6erkaräi fok. Votlü kk. III.^qes^Een, di-s?5k' lebte er noch an. 1494. Unter an-»e ^wried^: " auf gegenwärtige zeit übergeblieben, hat

Miz^kruptiU 'Uwemgria in likros änlioreks äs generntio.. *g>' ^?wmentsri-i in libws llriltocelis äs Äle-

.tl s-jUersfyx.»» ^er. Ämorkoreisr. Lriptores, x>. 47.

benennu,^bss8/ ist ein berg, der von der stadt Amers-lel Meilen "ud ohngefehr 2. ineilen lang , undZebös'M dieweil Er wird auch die Amersforter-Heide

^ bedeckter bn„»^?lchts anders ist als ein mit einigemMe^ land besindel ^cr« ubes, also daß sich allda wenig c,e-

U hj^eg angelegt Man hat allda einen mit bäumen be-t° bß diU/eino E/. ber des berges länge nach von AmersfortU bäume m/kt Utrecht gehet; es wachsen aber da-k vie>w„ M wohl, als als wie an andern or-b°n Mersf"^uon. Oeogr.

K lebMrsfv^"us, oder sk Lmerskortin. (Cornelius) Ware

UM das ^ dahero er auch den nahmen hatte.ÜMe vl^luqugini m dem vrden der Lsnonicornm ke-Mn qMe, j,, M Ul dem kloster zu Amersfort. Er hielte eine^Mcket yMw Gemral - Capitul seines ordens, welche

^ Leigi x?;n.' c«F.

lchte^Mkrsftz!.^' ^ruäiwm.l!?wIiMvln, UM'(Everhardus) 88.1ksol. Licentiaws,Mhö Leolo v ^l^be heraus : Lommsmaria in KK 108 Äri-A Die ; lvelche bis zu dem end des ersten

^ Akon U^ntzet. "ZU bat Johannes Nurtingen hinzu ge-chMen. -^as werck lil nn . f.a „>

werck ist an. 1497. kok zu Cöln her-^ ^unzk chs' Kikl. LeIZ. x. 211.

Mand bsham Vdk-I' -^O^^' Irns eruä.

^Uckigglslgmundesham, ein kleine stadt in En-KMV'das NNlrc, an den grentzen von Hertfords-U, abzm?^- Deputirte zu den Parlcments-

P ^k"ben. Lrimnni-

^>Mae bwevxx .

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UbMesburpb^^röm.

l>U Äysaupt-st^t^ Englische stadt, so das marckt-recht hat,«A-, " i»W' s»man d-n L-n-on

ai>,M^ternaMt , Mtltoma, sechs merlen von Sales-

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E ^lbst^jb/.daß/ms M gelehrtes und in denen Rechten so^ Mn ma.^MmUne auf eine zeit verklagt ward, sie rhre"'"l fast einWg^u verfechten wüste, daß sie inmg loßgesprochen, und wegen ihrem

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männlichen verstand ÄuäroNne genennet ward. Ä/a«.

lik.VIII. L. I.

)lmesius, (Wilhelmus) ein Engelländer, von Presbyteria-nischer partey, war in dem XVII. sixsul» krokellor IKsologiLzu Franecker. Er hat wider den Cardinal Beüarminum, in-gleichen wider die Arminianer und Socintaner geschrieben, undnebst andern sthriften Lalks conlLieMise, 1>acMr. äs Origine8»kkatki, ilntilVnoäsIiL. kuritsnilkuun Änglicsnsm , )vie auchNeäuIIgm IKsologiX hinterlassen, äiLr. Bentheims

kirchen-staat. Lg)>/e.

sAmesius. (Wilhelmus) Er war anfänglich ein Mitglieddes Lollegn Lkriiti zu Cambridge, zog sich aber durch seinezuneigung zur Presbyterianischen partey so viel feindschafft undVerdruß auf den hals, daß er nicht allein bemeldte stelle selbstwieder aufzugeben, sondern auch seine beförderung ausser lan-des zu suchen genothiget wurde. Nachdem er sich nun hieraufnach Holland gewendet, bekam er zwar eine Prediger-stelle beyden Englischen trouppen, so damals in der General-Staatendienften gestanden, erhielt aber auf befehl des Englischen Ho-fes bald wieder seinen abschied, und wurde sodann erstlichals Deputirter der General - Staaten auf den 8>noäum zuDortrecht geschickt, nach diesem aber zum InixsÄors derjeni-gen 8mäioiorum ernennet , welche zu Leiden auf Unkosten ei-niger Amsterdamischen kaufleuthe der Theologie obgelegen. Obihm nun gleich die dasige Academie nach einiger zeit eine theo-logische kwkeilion aufzutragen willens gewesen; so wurde dochsolches von feiten der Engelländer stäts hintertrieben, daheroer endlich nach erhaltener voüor-würde zu Franecker an. 1622.und folgends zu Rotterdam dergleichen amt übernahm, anwelchem letztem orte er auch an. 16^4. (nicht an. 16^9. wiein der ersten editiou des Lericons steht) in seinem 57. jähre mittode abgieng. Seine Lateinische schriften hat Matthias Nethe-nus zu Amsterdam an. iü;8. kok und in 5. wmi« in 12. zusam-men heraus gegeben, wobey auch von seinem leben ausführli-che Nachricht ertheilet worden.

Ameßts, eine tochter Amenophis I. regierte 48. jähr nachdem tode ihres vatters bis auf das jähr der weit 2429. wie Euse-bius meldet, welcher nach ihr Tutbonosin setzet; Manethonaber, ein Egyptischer Hillorisu8, berichtet, daß sie nur 20.jähr und 9. monat regieret , und daß ihr Nachfolger Me-pheres geheißen. in skr. cho/eM lik. I. comr. Äx-

xion. c. 5.

Ameftratus, eine stadt in Sicilien, sonst Amastra beydem Silio, beyin Polybio Mutiftratus, Heut zu tage, Mt->ftretta, ward von den Carthaginensern eingenommen, undsehr beseitiget, so, daß hernach die Romer 7. monat davor ge-legen , und endlich diesen ort nicht ohne grossen Verlust der ihri-gen erobert, worauf sie die vestung bis auf den gründ geschleif-set, und die einwohner allesamt zu sclaven gemacht, und öffent-lich verkauft haben. lik. XXIII.

Ameftris, Königs Xerris in Persien gemahlin, war überArtayntam, seines bruders tochter und seines fohns gemahlin,in welche sich der König verliebt hatte, so eifersüchtig, daß siebeschloß, sich an derselben mutter zu rächen, welche hingegendie Amestris in dem verdacht hatte, als ob sie solche liebedes Königs beförderte. Dannenhero sie ihren gemahl den Ter-xes, als er eben das grosse Persische iahr-fest, Tycta genannt,feyerte, um Übergebung dieser ihrer feindin ersuchte,, und nach-dem sie selbige in ihre gemalt bekommen, ihr die brüste, nasen,ohren, zunge und lippen abschneiden, und vor die Hunde werf-fen ließ, L. N. ü. L. 479- Olymp. KXXV. 2. II. 0. 279.lik. IX. lik- XI.

* Amevde, ein offener ort und Herrlichkeit mit emem altenschloß in Sud-Holland, an dem fluß Leck, fünf tausend schrit-te unter Vianen, zwischen Leksmonde und Tienhoven gelegen.Vor zeiten war dieser ort eine stadt, nachgehends aber wurdenalle seine mauren geschleiffet; die zeit, wenn dieses geschehen,wird bey den alten scribenten nirgends gemeldet. Das schloß,so nun gantz zerfallen, stunde einen bogen-schuß weit von demLeck, an der westlichen feite des stadtleins Ameyde, zwischendiesem ort und Tienhoven, und war ehemals nach Hortensii be-richt sowol von natur als kunst ziemlich vest. Goudhoven undandere nennen es Herlaar; Hortensius aber, welcher M an-sang des XVI. L-mli gedohren, nennet es Termerda. Dennahmen Herlaar bekäme es von dem alten adelichen Braban-tischen geschlecht Herlare, welches dasselbe ,wre auch die gan--tze Herrschasst Amevde, eine lange zeit besessen hat. Von die-stm geschlecht kam Ameyde an die Herren von Manen, undnach deren abgang samt Vianen an das Hause Brederode, alsEleonora oder Johanna von Vianen, einige erb-tochter Hen-rici, Herrns von Vianen, Ameyde und Herlaar, m dem XV.iLsnlo an Walraven, den siebenzehenden Herrn von Brederode,verheurathet ward; von welcher zeit «« Ameyde mit Vianenbeständig vereiniget blieb, und auch endlich mit demselben an.172s. von den Grafen von der Lippe durch kauff an die Staa-ten von Holland gelangte. Ehemals war Ameyde ein lehendes Stifw Utrecht, daher auch dre besitzere desselben als U-trechtische Vasallen btswellen zu den allgemeinen land-tagenoder Versammlungen der Staaten von Utrecht beruffen wor-den. An. 1; 27. wurde das schloß zu Ameyde vom Pfaltzgra-fen Henrico, Blschoffen zu Utrecht, mit list eingenommen undüberrumpelt, dieweil der Herr von Brederode Henricus einige

flüchtlin-