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bild sitzet auf einem Pferde mit?, köpfen,^upelsff^'kvpfund menschlichen lieb. Auf beyden feiten«Milz; a»?k > ^°oo. andere götzen um ihn heruin in gewisseraÄ«. in einigen Pagoden als ein junger mann^/stellet ,?^n Haupte und mit güldenen strahlen umgeben,«Iniida Gefandsch. nach Japan.
stu^das^NAmides, ^ Mnigvon Tunis, bemächtigtevru^Has??» in abwefenheit feines vatters Muley-As-
Reichs; daher er mit feinem vatter und-'a>Meil ^EriH gerieth. Er wurde aber endlich von dembsri^nackkÄ^ Selim ll. überwunden, undsowol vor sich-u' ^«^.°nunen des Reichs beraubet. SaM/, üill. äs Lar-<> ^ihg - ^ , kill. ä'LlpAgne.
^ides ^dt in Mesopotamien, siehe Caramit.
«n ' i Amida, König von Tunis.
WbiLnum, oder 8LMLwbklvLLmbiÄliorum,irr k-^e, Haupt-stadt in Picardie, mit einem Bischöff-Äk-^Iatz Häuser, grosse straffen und Plätze, darun-
sind HZ?-' "ud der grosse marckt wohl zu sehen.silLAstn ciu^n " bäumen bepflantzt, und geben die daraufdi? a^Enuthigen spatzier-gang. Die Somme>v>kd-?vtder, mz. canalen unter eben so viel brücken ,andern eine« a bnquen und manufacturen, kömmt endlichW zusammen, und scheidet die stadt von dereine K?^e ik pMW der brücke St. Michel. Die Dom-kircheCäsin Lösten «x^Ms herrlich und prächtig gebäude, undvöicke/^te alld« ^ Zierlichsten kirchen in Franckreich. Juliuslei, a ein grosses magazin an, und neusten sich alle
,Kayses^. SedenF5 ^ auf einen muster-platz dahin versamm-hracK^iiioni««Z auch dieser stadt mit grossem rühm, undin^E?"^' wie auch M. Aurelius, dessen söhn,^rat^lnus, s^eres aufnehmen, und zierten sie auss beste,sie siMus nnd ->?"iians, Julianus, Valentinianus, Valens,litte si?^TM ^yevdvsins erwehrten ste zu ihrer residentz, wennvon x^isslnelten. Aber in den folgenden Lsulis er-^bayx?"i>te ^ veu Alanen, Vandalen und Normännern. An.bvf-lag,/ i»rd basilFM aus, ward aber bald wieder aufge-x"i, ak°^habt^w Französischen Könige öfters allda rhr^selbst ^ Heinricb n^ Manier nahmen sie an. i zy?. durch list^pa a-s^iehr «A//- brachte sie wieder unter sich, und legte^ st^s Well an, so für eines der besten in Eu-itabt , a,s'c>.Sle hat auch unterschiedene berühmte Bi-die unt». x^wintim, Honorium, Salvium, Godo-^ Je,,« Orange Heiligen mit gezehlet werden; Johan-U Äk' Und^L^^em Roland; Joh. äs Boißi, Joh.
' c. 4 ; .^ee. < 7 ck/«>-, üb. 11 .^. z. üb. 111 . e.
"e , antig. ä'L-
^ ' ' ^tl-L« rssüsiLÜs äs kraace. üilk.
Mffwlkgg .
saal genennet in dem palast des,J >'d sich an d/« N er allen seinen Unterthanen audientzr«? »nt va-Der thron ,M^en in einem prächtigen aufzugeMraAutzt, und ist^N?°" gantz güldenen fussen und seu-^°aiW N und diamani- ? und über mit perlen, rubmen ,etz^reng-2^ bedeckt. Cha-Gehan, der vatter desM^vuen^ine anmw- bauen lassen, um den.vorrath^ «^i lv^erchsth Muwenden; und soll dieses werck über 26.
H- ^dostet haben. Ler«re^, dick. äu granä^.^Ucar, ^ resse-beschreib. Üb. II. c. 8.
'Ae„Nn!^ t;Q^bMinenftr General ums jähr der stadti°n deAZLeZäLu Ol^mp.l.xxv.l. wurdeaufan-' stückt Geliw «?"er armee in Sieilien geschickt, aber
d!?Uq!"N < Weil in der ersten auSgnd
-i^sten ^.General»«ww aruckul zwey verschredene Cartha-
eu>
.Den
öi. Oralen zwey vericywoene ^arlya-
^e>,echter -j«. wck ^einander vermischet werden, sota?Erj'W der besonder setzen.) Amilcar,
d??'ja "Lkn zeit,Mbaglnensern, führte in Sieilien krieg,c^Xv^ster ^°berbccanneAgachoeles sich von Sy-oder? trachtete. Dieses geschahe um,N M Mst Mit den^«:?-4;6. Lms Lbr z24- Amil-^ stind Ehocle an§-nW"W^" >u krieg. Doch da die.°n. einen " . ' '
8/Vs lande Ss M^rcklich einige völcker. Al-vlaDs'f de^Wf feinerm- ^ Amilcar zu vergleichen,itnKs UntM Slments - arnre Er bemeisterte sich
»Äs ^3i»en??"bern einiae d^bee auch weiter um sich, und»ich ^schehAn verbundn^ welche mit denseibJNveckte» Kresse, beklaaten'?^ - Weil nun Amilcar diesesleg Sie dem Ram ^ stet) lene deswegen zu Carthago,c>!ic«D'd sM^en ihn m,1.wen grossen Unwillen gegen dcm-dktf^befinxiss^ bekannt "W zu erner strafe verurthei-rinDstetm trouvpenÄ^ w lange Amilcar die in Si-d-ke sssthlvff « s^en T m?«?^ub!ic unter sich hatte. Sie?»s A^'lcar mj gefäß; und schr-stlich , legten sie inlg kAjcilien,' Difcons soh., wollten also warten, bis der an-^Menaukä,«' wie in andern D^bem sogleich folgen wird,^istor We, damit die6?,-^o"«n besser gelesen wird ,b' ^ Ehest ^^n allenfalls zum gehorsam
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zwingen könnte. Indessen vernähme man aber zu Carthago denunvermutheten tod Amilcaris, wodurch alle diese anstaltenzu nichts gemacht wurden. /«chEssib. XXII. c. 2. Lf Amilcar, ein söhn Giscons, ein Carthaginensischer Ge-neral , wäre dem Sicilianischen König Agathocle nach demtod des obgedachten Amilcars hart auf dem hals, hielte mitihm zwey glückliche treffen, belagerte darauf die stadt Syra-cusa, und ängstete sie dermassen, daß Agathocles kein ander Mit-tel sich zu heißen wüste, als dasjenige, was ihm die mit Ver-zweiflung begleitete, oder vielmehr mit Verzweiflung ringendehertzhafftigkcit eingäbe- Er begäbe sich mit wenig trouppen inAfttca, und griffe Carthago selbst an; wie im artick. Agatho-cles gemeldet wird. Indessen aber wurden die unter Amil-care Syracusa belagerende Carthaginenser von den belager-ten in einem ausfall aufs Haupt geschlagen, auch deren an«führer Amilcar gelobtet. iib. xxil. <»x>.Dior
dorus Siculus crzehlet dieses zwar mit mehrern und einigenandern umständen: Doch tst klar, daß er von eben diesemAmilcar, Giscons söhn, rede. Er sagt, daß die Carthaginen-ser , da sie von der anwachsenden macht Agathoclis berichtetworden, i;o. kriegs-schiffe, unter anfuhrung Amilcaris, ei-nes ihrer fürnehmsten mannern, in Sicilien gesandt, solchemeinigen einhalt zu thun. Amilcar, obschon er durch ungewit-ter 60. schiffe verlohren , käme doch endlich mit den übrigenin Sicilien an. Er richtete daselbst eine armee von 40000. zufuß und zooo. zu Pferd auf, lieferte Agathocli nahe bey Gelaeine schlecht, in welcher dieser nach tapferer gegenwehr zu wei-chen gezwungen wurde. Indem hierauf Amilcar gantz Si-cilien bezwungen, gienge Agathocles in Africa, Amilcar aberrüstete sich, auch Syracusa zu belagern. Allein die Syracusa-ner kamen ihm «»vermuthet und bey finsterer nacht mit zooo.zu fuß und 400. Pferden über den hals, schlugen ihn, bekamen ihnselbst gefangen, führten ihn in die stadt, und tödteten ihn mitvieler schwach und matter, Olvmp. LXVII. 4. MII. 44z. äm.Lbr. zoy. N «/«-, Iib. XIX. L XX.
Amilcar , mit dem zunahmen Barchas, commandirte L.II. ML.24Y.OIVMP.LXXXII.4. die Carthaginen-
sische flotte in Sicilien, wiewol mit wandelbarem glücke. Erthat den Römischen schiffen auf den Italiänischen kusten sehrgrossen schaden, deswegen man zu Rom beschloß, ihn anzu-greiffen. Als es zum treffen kam, lagen die Carthaginenserunten, und meisten um friede bitten. Amilcar wagte es zumandern mal, und brachte fast gantz Africam in die Waffen, setztemit grosscr macht L.il. 517. L. LI. z? 47 - ä. L. 2; 7. OI^mp.LXXXV.MnSpanien über,und plünderte das land überall aus,schickte grosse beute nach Hause, und da er bis ins y. jähr inSpanien gehauset hatte, und nun im anzeige nach Italien be-griffen war, blieb er im treffen mit den Römern, und überließseinem schwieger-sohn Asdrubal das commando L. II. 526. L.N.;7;6.L.L. »28- Olvmp. LXXXVIII. I. Erhalte z.söhne, vondenen er zusagen pflegte,daß er z. brachen erzöge, die dermaleinsRom überwältigen, und zerreißen sollten; den ältesten dersel-ben , Hannibal, führte er in der zarten juflend vor den altar,und nahm einen eyd von ihm, daß er der Romer feind leben undsterben wollte. in Urmräb. 1 ib.II:
/.rv. Iib. XXI. Drsetai'. Iib. XXV. Lc-
Ainilcar, ein Carthaginensischer General, fiel L. II. ;;i.L. N. ;?82. L. L.202. m Umdrien mit einer grossen mengeGallier und Jnsubrier ein. Die Römischen Bürgermeister Ser-vilius Geminus und Claudius Nero boten ihm das Haupt,zogen aber den kürtzern, und ließen 7000. mann auf dem platze.Zwey jähr'hernach ersetzte L. Furius, Statthalter in Gal-lien , diesen Verlust, und erlegte ihm bey zoovo. davon er10000 . gefangen nahm, /Vr-, üb. XXXI. L XXXII. v»-»/?«), üb.IV. c. 19. üb. IV.
Amilcar , mit dem zunähme Rhodanus, ein Carthaginensi-scher Knegs-Obrister, war sehr beredt und hurtig, begab sichmit vorwlssen seiner landsleuthe in das lager des grossen Ale-xanders, den sie sehr fürchteten, unter dem schein, als wenner von Carthago verjaget wäre, forschte auch alle anschlägeAlexanders aus, und berichtete solche an die Carthaginenser.Als er nun nach dem tode Alexandri wieder nach Hause kam,wurde er, unter dem vorwande, als wenn er sein vatterlandverrathen wollte, getödtet. üb. XXI. c. 6.
Amilccm, oder Imilcon, ein söhn desjenigen Amrlcarls,der in Sicilien L. II. 44?. gelobtet worden, folgte stmem vatterin der stelle des Generalats, erhielt viel siege zu Wasser und lan-de , und eroberte einige städte. Es kam aber d-e pest unter seinearmee, und ließ wenig davon ubr-g; welches ihm so zu hertzenLa , daß er sich, nachdem er zu Hause anginget, durchUgcr seist leben selbst abkürtzte. bb.xix. c. 2.
4 Amilcon, oder Imilcon, ein sobn desjenigen Amilcaris,issUttüen L v 44>- getödtet worden, rc. Daß diß irrigsene , ckget sich sowo^aus Justinoals Drod. Siculo. Dennkner IM XIX. 2. erzehlet, wie Amilcon, oder vielmehr Jmil-con mit Dionysio I. Tyrannen von Syracusa krieg geführet,welcher lang vorher, nemüch L. II. 1 ^ 7 - verstorben ist. Dem-nach meldet Justinus an bestrgtem ort ausdrücklich, Amilcon,von dem hier die rede ist, stye Hannonrs und Gisconis brudergewesen, welche drey den Amrlcar zum vatter gehabt. Wor-aus erhellet, daß er keineswegs ern söhn desjenigen Amilcaris,H h der