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daß , in brand steckte. Lucullus stlbst, wie er
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v§jj ^ ^u«mus ^ely)r, wre er
über^nx ssuer die mauren ergriffe, suchte von aussen' svldat?n gewalt zu hemmen, und ermahnete
i»«' Wels,? mögliche zu loschung des feuers beyzutra-i>, ' l>ielfi,A^ber, anstatt der ordre ihres Generals nachzule-wachen gewalt darauf drungen, daß er ihnm beute
lick» ^PlünÄ^n muste. Welche hernachmals die stadt nichtalle hadern auch mit brennenden fackeln undSie^äadeUN durchsuchten, und solcher gestalt die mestRal? "icht ansteckten, und in die asche legeten. Dochgantze sradt darauf, indem gleich bey einneh-ein sehr ftarcker platz-regen fiel, und die glutte a^init ^Eus, als er tages darauf in der stadt ankam,elen> '^ch ^Aranenden äugen das Unglück der stadt, und such-lies °" llistan),-^ vermögen nun einiger Massen aus diesemten " ">cht n,,v Iraus zu reisten: Denn vor seinem abmarscheau? Adern eingeäscherte gebäude von neuen aufrich-Ia,>V Sah üben auch die ausgetretenen Ainisener willigs>ch i>?^A vielen Griechen, die nur wollten, die er-lm'/AÄ an eder zu lassen, wiese ihnen ein gebiethe vonWckH vMx "^ad brachte die stadt in dergestaltige aufnahm,>n, SMex,nachgehender zeit, um vor der tyranney des Ari-UuA^uiig seyn, häuslich daselbst niederliessen.
iieü^Aill äs bello Nitbrill. x>. ;?4-
rissen ^a«s ei«^° leg. NäMI. 8. Nach Lueullo bekainrrnd T aus dessen Händen sie aber von neun ge-AetiuA von b^,I"tonio unter Königl. botmäßigkeit gebrachtbey sAffocbu.»- aber auch durch Augustum, nach dem bey^atMrvliL »»5 ^ge, erlediget wurde. In dieser stadt ha-tieuz ^ Divnna a. berühmte lVlkubsmariLi, DemetriusqfiAche vrus, wie nicht minder Tyrannio kramms-Ard°?re>,ä erster» eroberung von Lueullo gefangen,
' ^^?balten aber, sogleich von ihme frey gelaffer
-'-vanen aber, so gleich von ihme frey gelassen
tz'D^' lar! eineinsul auf dem Aechtopl-
AadagFr' zwischen den kästen von Zanguebar , und der M»dh sar wohlbLuet' Und hat einen guten Hafen.
w«- arg^Av wollten.? aber ernst allerley inlkrumewA machte,V» y,Ahy, M >z.A"en vatler damit rächen, kam Feggo auf^Aiyxxve. .sssM ^ mit seiner narrheit ein verstelltesw??e einx^ ,n5,^^ uran sollte ihm nur ein artig frau-hin ^ e/A, Uide unversehens begegnen lassen, soM- Ai^lchaffenauffuhrung bald sehen, wie esZZ-kK«/^nun ?u^??L ^r^befam davon zeitlich nach-
i» -Ä?Aufdns Kv fpatzier-reife genöthiget ward, satzte er^^ss^e hayh as pftxb und nahm den schwantz anstatt desdAchsAvoy stj„uud ob er gleich das frauenzimmer, nach-st) verseE,^^"' entfernet, zu seinem willen ge-kMhas^. Key doch aller argwohn eines Verstandes,
Ast lä,'. das ftauenu.^' jedoch allerhand närrische umständeliZNete. W ^ber, abgeredter Massen, es be-
du-Agem^k? ihn nebndahero vorgeschlagen, Feggo sollte«der jemand Gemahlin zu Hause.lassen, in demh'dey 7 klug umandverstecken, um zu hören, ob ermrt§vch bandet , s^umrssch reden würde: doch er merck-gZst znA warf w„den vcrrather aus dem schrancke: aAvsch^st. wu in ein cloac, daraus er nichtM>,Aey b^ /v nun ^'Uen. Endlich ward er nach Enqelland»M svch'A dieses in^n/^ - geführten die laschen visitrrte,ch? ^rich ^Mgerjchtet E.^und, da^ er bey seiner ankunft al-b-«' chqhtne» ^Aden; so strich er seinen nahinen aus,m ^er anx^ davor hinein, wel-
sei„?anerwi,d»^ er wäv-. mangulrret wurden. Da nun ie-Ü?arÄ5L.alls Dea"°dA kam er über alles vermuthenA ^sS^andel w??? ein banquet hielt, und triebÜAchlina?^, band' ??or. Pachdem aber die gantze hof-k/^n lvE«?u einand^?^ Wachter mit künstlich auögeson-th- A bA'Zdenr braT kAte ftrqr in dem schlösse an, und^tsch^Lltche '°e seggonem darnieder. Hierauf hieltund r> u,^^lck, darinnen er seine mord-' /. Th^bielt ^ daß er einmüthiglich zum
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König ausgerussen wurde. Nach diesem zog er wieder nachEngelland, kam aber in lebens-gefahr, weil der Konig rn En-gelland einen bund mit Feggone gemacht hatte, daß einer desandern tod rächen wollte: doch als er in dem ersten scharmu-tzel zu kurtz kam, ließ er die erschlagene soldaten die nacht überan yöltzerne pfähle binden,vor welchen die Engelländer die fluchtnahmen. Als er nachgehends wieder in Dänemarck kam, warder von Vigleto, welcher sich zum König aufgeworffen hatte,in einer schlacht st. N. ;; 14. erleget. t>'^. (->^»,»,«5. still. Lau.
Oa»2tt L-lnia.
Amlrang, (Wolfgang) warm Munerstadt in Franckenan. 1 ;42. gebohren. Nachdem er die schule zu Naumburg, wieauch die Universitäten Jena, Tübingen und Wittenberg besucht,wurde er zu Zerbst lleüor, und nach einiger zeit 8uperintenäen8.Er wohnte dem colloguio zu Hertzberg bey,und mischte sich in diedamaligen streitigkeiten von der allgegenwart.Bey der stadt Zerbstbrachte er es dahin, daß man was gewisses ausmachte, eineanzahl arme schülcr zu erhalten, trug auch sonderliche Vorsorgefür die einrichtung des Oymnsüi daselbst.Er starb den i s.may an.1606. nachdem er z.jahr der schule, und z z.jahr dem predigt-amtvorgestanden hatte. vic.sssteol. tsteLtr.
* Amling, (Carolus Gustavus) ein vortreflicher künstler imzeichnen und kupferstechen, war gebohren zu Mcnberg an.1651. Er begäbe sich, nachdem er zu Haus sowol im zeichnenals kupferstechen gar bald , nach seinem von GOtt ihm verlie-henen talent, unvergleichliche progressen gemacht, sehr zeitlichrn die fremde, und zwar, um sich noch mehrers zu perfectio-niren, nach München, als er aber daselbst ebenfalls bald einebesondere capacikät von sich spüren ließ, war er so glücklich,daß der Churfürst von Bayern ihm zu feiner kunst - beforderungalle mitte! verschaffte, und. erlaubte nach Paris zu reisen, allwoer sich bey einem sehr berühmten kupferstecher, nahmens Pol-ly, noch weiter in der kunst umthäte, bey welchem er sich auchin allen theilen solcher profeßion so bewandert gemacht, undin etlichen jähren so weit avanciret, daß man öfters seine Zeich-nungen und stiche vor des Meisters, der ein grosser künstlerwar, angesehen. Mit diesen treflichen qualitäten verfügte sichAmling wiederum von Paris nach München, und diente hier-auf seinem hohen Wohlthäter, zu dessen grösten llmMLon, vie-le jähre, da er sich allda in der zeichen-kunst nach dem leben,auch darnach comrefsire, Historien und anders mehr in kupf,fer zu bringen, sich als einen der besten künstler, dre zu seinerzeit Teutschland gezieret, rühmlichst zeigte, und denn obgedach-ten Churfürstens portraite in lebens-grosse, auch in einem klei-nen format, und sonsten mehr andere stücke volkommen schönund auf das anmuthigste in kupfer darstellte. Eine fernereprobe seiner grossen geschicklichkeit zeigte auch Amling in ver-schiedenen kupferstichen, die er zu der Sandrartischen Mahler«Academie ausgefertiget, absonderlich indem kupfer-titul desersten theils von besagtem wercke. Er starb in München zu al-ler kunst-liebenden grossem bedauren ziemlich frühzeitig , indemer kaum das 50. jähr zurückgelegt, zu ende des 1701. jahrs.Doppel,«, von Nürnb. Nsrllem. und künstlern. Sande.Teutsche Mahler-Acad. k. II. lib. III.
* Ammadar, eine stadt in Africa unterm; 2. gr. 10. min.Icmgll. und ;c>. gr. 10. min. lstir. schon Ptolemäus gedencketihrer, und hat sie vor dem einen eigenen Bischoff gehabt,der unter dem Ertz - Bischoff zu Cartyago gestanden. Anto-ninuS nennet sie Admetera.
Amman, (Jost) ein vortreflicher berühmter glas-mahler,zeichnet und holtzschneider von Zürich gebürtig, von dessenarbeit noch gantze bücher voll hin und wieder aufbehalten wer-den. Er hat endlich sein vatterland verlassen,und ist zu Nürnbergbürger worden, allwo er noch an. i;8z. gelebt hat. Sandrart.Acad. k. II. üb. III. x. 254. *
-f Amman. (Jost t Er kam schon an. izsv. nach Nürn.kerg, und starb daselbst den r?. mertz 1^1. Er hat nackfod< ende bucher mrt saubern, figueen versehen: Neun Msche> guren, künstlich und artig gerissen durch den sinn - und kunll-Zürich, mit schönen Teutschen reimen,ss,^Aksen gantzeninnhalt einer ieden sigur und capitnl kurtzbegreiffen: Gestellt durch Herr Heinrich Peter Rebenstock,rrherr zu Efchersheim, Franckfurt am Mayn 1571- 8.Wahrhafftrge gefchicht, die sich zu Wotzen in Ungarn mit ei-nem gefangenen Christen und löwen zugetragen hat, Nürnb.is?6. Künstliche schone und wohl-gerissene figuren der für-nehmsten Evangelien durchs gantze jähr, samt der paßion,Franckf. 1579. 4. Wapen-buch, darinn allerley leere schstdund Helm gantz künstlich gerissen seynd, allen mahlern, bild-hauern, stemmetzen, schreinern, desgleichen studenten, rc. so lulldarzu haben, zu sonderm Vortheil, dienst und gefallen geordnetFranckf. i z?9. fol. Adcliche und kunstreiche figuren zu derterey, samt ihrem musterhafften aeschmuck, Franckf 1^°.Ein srauenzimmcr-buch, welches die kleidungen und traen,?»der Weibern sowol von hohen als niedrigen stand daraiebetV»lz86. Thier- buch, schr künstliche und wvhl-gerissenevon allerkey gattung durch Jost Amman, und Hans BackNnEger., samt eurer beschrelbung ihrer art rc. Franckf . ° . wer^waren aber birst figuren schon an. lzgr. von Anunan^Ätiget worden. Wie dann auch folgende lluck
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^ v buchlein