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'"or,ai^".ürrüber Hsburgs LoMIsm m^ssicsm; Ne-^rede theologische Facultät zu Helmftädt;cF"barunÜ..^^erckungen über Aegidii GutmannsListen und andere mehr. Aus anlas dieser seinerG.(5 nur viele Gelehrten, als I. C. Schnei-
«»^iverÄ^ t^ld, Balthasar Rebhan, rc. sondern auch gan-wider ihn geschrieben, und wurde er unter!,7,!'wigct, daß er i. der meynung von einem weltli-l^°dten und frommer leuthe, vor der auserstehungb?« ?"fe, ei?/?lrepfllchtet. 2. Daß er mit Hohburgen zweyer-llen ^ ivaerp)?"? ^the und äusserliche gesetzet. z. Mit demsel-le^t. rechnete gerechtigkeit Christi ein schmier-werck ge-lick" techt'^„^n Nothwendigkeit eines von Christo selbst beruf-verq-^Melsteten dieners geschrieben, wenn man würck-"lana-«^» finden bey GOtt, vermittelst des Predi-recvnÜ^A. ^ Daß er die Gutmannischen offenba-Hg,,?wendlret. 6. Daß er geschrieben, Gutmann,
g/Seidenbecher, Breckltng, und er selbst, wa-
>vär^", aber, welche ihnen widerspre-
^ von GOtt, sondern aus und mit der weit.siu, ^ ^wlosophie verworffen. 8. Die Heydnischensein-? 'wd schulen verbannen wollen. 9. Die Univer-ern^.U>eichen n ''rs8 beschimpfet und verachtet. 10. Sich undve,-«-.ne h?j,§ t)EoäiäsÄv8, kbilolbpboz, angegeistete, aus-qun- ^»na tituliret, auch sonsten neue lehren von derv? Mw "ger Christen, von der wesentlichen vereint-Svna?"nvj^'uo, und dergleichen, auf die bahn gebracht ha-u ehn^",,uber blieb Ammersbach aller dieser beschuldi-Achtet bis an seines lebens ende, welches an.am?' den, seinem dienst, und wurde er von seinems>j,AeteKurfürsten von Brandenburg, wider alle feine- s^rucklich geschützet. leb. Gel. Lexicon.
^n'Ü^une?E-' W die Lateinischen sntbores Ammer nennen,Äuafn,,!. über vielmehr Morast in Bayern, sechs mei-^'unrg, und zwey Meilen von Lansperg gelegen.
tÄ?' winwa^rcellmus, ein berühmter Lateinischer lli-legteGriechischer abkunft, aus der stadt An-sich a,,^?er unterschiedene hohe kriegs-ämter bedienet,»n b?/' "ach P-blstonen-sthreibcn, und begab sich deswegenätzten iu,n.Von den ;l. buchern, so er von NervabistfssK. und ^ulentls geschrieben, sind nicht mehr als diedari>i,>Ä^, ^i/?llch mangelhafft, vorhanden; dochantjg,,i??tel sonderbare Nachrichten von den altenÜM?» "irr unv en. "' und von dem Ursprung der Francken,se -,/? Ueschj.r,.-ourgunbier, auch nicht weniger von den Rö-ber letzter» Zeiten an. Aulus Sabinus hatUinznüber Rom heraus gegeben, Accursius und
U»d tzMget, Mcn m ihren editionen noch unterschiedliches^tkm^eneu diesem sind sie von Friderico Lindenbrogioauw^ Valesiis, Hadriano und Henrico, mits/ h.?ber,ugs^rckungen, und von Iacobo Gronovio an.Esss/e ;u,u Wus gegeben worden.. Der Abt von Maro-^ II ? wb Französische übersetzt. , äs
f^Orcec. lib. I. L. 18. , jugemenl:
er cA'b'nj^^ " bibl. 1.3t. x. 194 . *
^lchedur^Iandrinus, war des Origenis krTcsxror,^YschaL des Cleinentis Alexandrini anweisung eine-ss ch ' Ue / duß er auch sein 8uLLLllor wurde, ^eo-
h 'ches Dj^. rin Poet ^ von dem Cölius Rhodiginus einsRen,^s diel eher ' ui welchem dieser Poet sagt,
« E ei,,^ V Waffe raben und fliegende schild-krotten an-
e°"»">«»
^ (Sch'iv) ein söhn Jacob!,
er^enr??dt lm Königreich Neapolis, gebür-, fi^^srund der gelehrsamkeit auf den hohenrei^llte^u Rom^iftn, und hielt sich nach seinerschr-^ Historie "ud hernach zu Neapolis auf.
Ldleser letzter» stadt und desselben König-ck>,i gefiel . idme arbeit den vornehmsten selbst
tfic!?»rd^ "Lch NeavnUä^ ^ iich nach Florentz, wollte auchbak ' fünf 3n Nvrrn!.^>?'""^u, ob er gleich darum ersu-er genoß auri?«" erhielt er nicht allein ein Cano-K°rie v^-?eständig ^qcbLn" Groß-Hertzoge viel gnade,2 , ?hw in ^N!>i1.. Äeu, und an. 160;. gestorben,v'^vn d-^uwiu" von Drache die Florentinische hi-b?r Flvrcntiwsthen" Neapolitanischen geschlechtern;^ii^Usirai» ^wLtL u !n visLNtluM über den Tacltum;IZ'eu Es sind aus der familie
"8?l,t8^le Gibellin "°u llilorentz herstammet, und von^ l ber??Wn, A»^ ver,aget worden, noch viele grosse. geL welchen Thomas, Bischoff zu Lecce,
dekahUic», -Me lik n?' ' olo^. äLgU liuom. Isttsr.
'UejNuh ^ ein zunahm- ^?oI.
hibr-' thej am Widders Jupiters, den die Heyden unterlast tz^fiens beficax^ssetmmcil Bacchus, als er denb rvidK durst h iM geh^^ und auf dem marfch durchäistsx einen brunn? ?ui!nen mögen, durch anweisung' /.AUE entdecket, und dannenherozur
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erkanntlichkeit seinem vatter dem Jupiter einen tempel unterdem nahmenAmmon, das ist, sandfeld, erbauet. Anderemelden, daß dieser tempel, welchen die oracul nachgehends be-rühmt gemacht, von einem Hirten, nahmens Ammon, odervon den nachkommen Hams, des Noä sohns angeleget worden.Etliche sagen, Ammon wäre ein König in Egypten oder Libyengewesen, und hätte mit der Rhea, einer tochter des Himmels,den Bacchum gezeuget. Alexander ül. als er dieses oracul be-suchte , traf nichts mehr an, als einen grünen platz, woraufder tempel gebauet, nebst einem brunnen, der bey tage in dergrosten Hitze kalt, mitten in der nacht siedend heiß, und bey auf-gang der sonnen laulicht war. <7^c. lib. IV. c. 7. üb. V.c. z. lib. VI. L. 29. Är-aL», lib. I. c. 17. lib. Isl. ^1'-
lib.III. c.2. äs Oüricl. L. 1 ;. ( 7 a«ära«. cle lauci.
btilicon. lib. I. D,Kc«/. lib. III. c. 68. leg. lib.I.
8aturn. c. 21. 8«,^-. OsläE. lib. IX. Ls.
Ammoniter, stammten von Bem-Ammi, dem söhne Loth,den er ä. N. 2048. L. L. 19Z6. nach der flucht aus Sodom mitseiner eigenen tochter in blut-schande erzeuget, her. Sie wohn-ten mit den Moabitern in Colesyrien, bemächtigten sich erstlichder völcker Zanzummim, brachen folglich in das Jüdische landmit einer starcken armee, und eroberten viele platze jenseit desJordans. Die Jsraeliten aber nahmen es ihnen unter Iephtäanführung L. N. 2889. L. n66. wieder ab, fielen in ihr land,und demüthigten sie sehr. Hundert jähr hernach, zu den ZeitenSauls, kamen sie wieder mit einer grossen macht, unter ihremKönige Nahas, der den kindern Israel viel leides anthat, undwollte die eiuwohner zu Jabes in Gilead mit dem beding in sei-nen buud nehmen, daß sie sich das rechte äuge sollten ausstechenlassen. Er ward aber von dem Könige Saul in der schleichtmit einer grossen menge der feinigen il. N. 2917. ll. L. 1067.erschlagen. Er hinterließ einen söhn Nahas, welcher ein guterfreund und bunds-genosse Davids war; nach dessen tode Ka-non , dieses Nahas söhn, zur regierung kam, an welchen Da-vid Gesandten schickte, ihme seine beständige freundschafft zu be.zeugen. Hanon aber ließ sich bereden, als wenn man sein landauskundschafften wollte, und beschimpfte die Gesandten; daherDavid die Waffen wider ihn ergriff, und durch seinen FeldherrnIoab ihn lVl. 2d4§. H. L. io;9. überwand. König Ioathan,des Jüdischen Königs Ozias söhn, bekriegte die Ammoniterll. A. ;28i. und machte sie zinsbar. Endlich wurden sie am; 89 o. von Juda Maccabäo erleget, c?^. XIX. II. ./«-äro. XI. l.8ar». XI. 2. 8aM. X. I. XIX. c.II.
lib. I. bili. L. n. lib. V. c. 9. Lc. 2 Vr-»reL 8^».8xan-'/. in rinn. V. V.
2 lmmoniter, oder Ammonier, sind völcker in Libyen, umdie gegend, wo der tempel Jovis Ammon« ist. lib.VI.L.29.
2 immoniuo. Unter den Alten haben viel gelehrte leuthe die-sen nahmen geführet. Athenäuö gedencket eines Ammon«, dereinen tractat von altären und opfern, und eines andern, dervon den leichtsinnigen Mibs-Personen zu Athen geschrieben;ob diese beyde von einander zu unterscheiden, stehet dahin. Die-ses ist gewiß, daß derjenige, so von altären und opfern geschrie-ben , von Lampria gebürtig, und vön dem Ammomo, mit demzunahmen Saccas, unterschieden sey. Man findet auch einenEgyptischen kbilolbxbmn dieses nahmens, dessen Plutarchus,als seines lehrmeisters, zum öfter» gedcnckt. Ämmonius, einsöhn Hermeas, hat zu ansang des VI. llxculi gelebet, und eini-ge Lommenmrios über etliche bücher Aristotelis hinterlassen. Eswird ihm das leben Aristotelis, so unter dem nahmen Ammon«heraus ist, zugeleget, und Zacharias von Mitylene soll widerihn geschrieben haben. Ein Poet dieses nahmens hat im V. L-culo gelebt, und von. dem kriege, so man mit Gainas, derGothen Könige, geführet, ein getrcht verfertigt.lib. XI. L XIII. Ltt-ra/Mr, xrowin. vit. 8oxb. 8«rä-«, in Her-mes. bitt. ecel. lib. VI. c. 6. lib. XIII. e. 6.
Se/lr^r. bibliolk. äe Isclis kbilos. LaLLe«,, cle Icrixt.
eccles. tom. I. cle lcriptor. bill. xbilos.
Ammomus, mit dem zunahmen Saccas von Alexandrien,weil er sich davon erhalten hatte, daß er die waaren aus demAlexandrinischen Hafen weggetragen, florirte zu des KayscrsCommodi zeiten, und also in dem II. Leenlo. Er war nachdem exempel des Potamonis ein Lelebkieus, von dessen schulerner einen vielleicht zum Meister gehabt haben mag. Platonemund Aristotelem hatte er wohl durchgegangen, und machte ausihrer lehre eine Philosophie, welche einen so grossen beyfall be-kam, daß auch Origenes und Plotinus dieselbe unter ihm horten.Er kam in so grosse Hochachtung, als wenn er von GOtt selbstwäre unterwiesen worden, deswegen man ihn mit dem zunah-men TbeociiäsÄ08 belegte. Porphyrius hat zwar vorgegeben,als wenn er von der Christlichen religion wieder m der Heydni-schen gefallen; daß aber dieses falsch sey, zeiget Eusebius. Eskan diese meynung daher entstanden seyn, daß er seine philoso-phische lehren so eingerichtet, daß sie den Christen und Heydenzu statten gekommen. Er die 4. Evangelisten mit ein-ander verglichen, und die gleichlautende stellen m 4, sonderbarencvlumnen neben einander, geschrieben, welches mühsame werckOistellsrcm genennt worden. Er starb an. 2)0. inest
lcrlxt. ecel. LrsslS lib. VI. c. 19. , <^( 1 . 214. L 21 e.
I in vits klotm. bill. lic. scrlpr. eccles. La-v/e
äs Lript. eccl. wm. I. L«?,«, blbl. äs« suteurs eccl.exilt. sä Lorxisnym. l?relo«. ^ä Lsmsl.
Hy; Ammo-