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' hm llmometuz, ein Griechischer Historien - fchrek-M um°>-? werck von den Lttacons geschrieben, welche Pli-, gesti--, "dasjenige cüma, unter deme die RvberborXiN selbiaem Aelianus erzehlet in einer anmerckun'a,' welche erb gezogen, daß in einer gewissen stadt in
^ schuh '^Eer durch krafft eines lieds aus einem see siebenze-^Evnq M crocvdillen trieben, welches auch die sonderbare^xvri ^^ge aus dem Wasser an sich zu ziehen. ^L/ra-.jAmond , A Niimal. c. 6. , üb. VI. c. 20.
sA ^thian-^ , ein fluß in Schottland, in der pro-
ivi,( sicher ^'Messet sich in den Edenborgischen meer-bu-rd. von den Schottländern Forth oder Firth genennetelmoiik
sv^one schwedischer König, siehe Asmund.
aus ^?«^Eamone, Lnemo, ein siuß in Italien, ent-b?n/"ß des Apenninischen gebürges, gehet durch^eit von vorbey, und ergießet sich in den Po,r ÄMo^.. Kavenna.
h^?n. Se?n»(Wilhelm) war den letzten auq. an. i66z. ge-' ^ iim satter war ein Advocat aus der Normandie, und' > "iedergelassen. Weil er in seiner jugend
litt
, äs auki,""''
hieru?'nt waMLAuum,' raobiie, dessen schwürigkeit ihm noch^ Wre er nun bald merckte, daß es ihm an denNchma' u»i) .„Iund-lehren mangelte, legte er sich auf die Geo-c>rb^?'were mathematische wissenschafften. Seine vor-ig,d '?»r nachgehends, die wetter-gläser zu verbessern.
rienMb d°n . er m die Königliche Academie aufgenommen,lu, ret. an. 1705. Er hat ssemargae» <L Lxpe-
s lur la oonliruckkion ä'uno nnuvells clepfvüre.
^ eine niedergelassen. Weil er in seiner jugend
^ern ^"vhett taub, und mithin fast zu allem Umgang
wurde; so ließ er sich in seiner einsamkeit' .Me Maschinen zu erfinden, fiel aber gleich an-
^ ^bermonieirsz L Ül^ärometrss geschrieben
^el»e?^äug ' I; 8 .
Ne» als e>- ^lu Koma der Oerüioum, und feind Cyri;aych Akgte, tz"ch von den Persen angegriffen sahe, die Jndia-?°lIenSk dj^av sie sich m ihme schlagen sollten; unter denensteg„?tter sch,Mvssm Monarchen verwundete. Als aber nachle, »sj/ Weichet, Amorges, ein Sacischer König, und Cyridessen .Äanria Uchbeydem ersten treffen nichteinfindenkonn-Rufend reutern darzwischen käme, fienge dasbis a,An taustm, neuem an, in welchem die Persianer^laop« kißjq?.„Aann verlohren; aber von den Oerkicibuskq^ney auch erschlugen. In welcher anzahl der er-Ker v woraufW^aus samt seinen zweyen söhnen begriffen^Wvr^. riniqe volcker dem Cyro unterwarfen, wel-?blvg^° rst beydes hernach gestorben. Diese geschichte vonje» vtt^lesias, gHervdoto und Xenophonti unbekannt; und°e abgMr sie hergenommen worden, an vie-
" m^blagen lst, so kan doch selbigem nicht aller glau-HooMaraes
!"^e§?bs zü Sarde?"'§^ lohn Pissuthnä eines PersischenZe» ^ rebell,^« °, fieng m Carien an wider den Konrgvear ük-Men, un^S wurde aber von denen Griechen gefan-A^/wgeheu bem Tissapherni einem Persischen Gouver-Ue uDrSo, äü keUo kelnponnüns. VIII.
1,^"' an^em AeAAAges Morgo oder Murgus genannt, ei-j,^et ejÄwe aber^«. weer, welche etliche zu den Cycladi-au^bt auE?,^? Sporadischen insuln rechnen. Es^erl<A wird welche vor diesem ein Bißthum
n>Amo?// ^Morauin« ^ dort Simonides, als von seinem'/ genennet. , lib. X. Lc.
^°usian?lte ein w Phrygien, an den grentzen von
k vorL lNvpel^Wtßthum,welches unter den PatriarchenKr y^P'chen. ^-e war groß, schön, und wegenA>», 'l>,gs jahx zwe, so sie hervor gebracht, berühmt, wurdettz Anior ^' 'von den Saracenen gäiitzlich zerstöret.
Ml»iteu "er, x. <7r^a/are, Lc.
^°lis^eiten lohne, Amor, her, und be-
a^' Und e schlugen zwischen dem bach Iabock und
gxZsa>n/,In MitgrÄ.«ndttnIsrael einen freyen durchzug«lägen^wm Köniae^i^^l gegen dieselbe aus, wurdenFmA' und ihr LMonzu Hesbon, und Og zu Basan,Mm MauKb jdm Ammen Gad, Rüben und demd-Amo« ^-D. 6^. X. XE.XXI. L
siadiI.'. emer von n-» Hb. IV. c. 4 . 5 . L 7 .
, d?A°a, und würd?von ^ar ein Hirte bey
ä chAerobeam^un unter dem^.^" lum Propheten-amt be-wavs^y. wu dem Köniae m Welchen Könige Ozias und un-D «der Er verkünd,m/^Israel wassagete, L. N. zi??.
get^?^ bem Dr/E d^e gcfangms des volcks Israel,kÄ' wqr tz l- r.) verklaget, verfolget und
E aus I^?.Prvphch." Öderer des nahmens Amos oderber^Äenlae glalem. ^<xj"Aelaia vatter, von vornehmer an-ÄMn, ^ley, dessen^lten davor, daß dieser AmosE^e art a-Äbicse welches aber billich zu
llb! / A klfzj^lehrieben w^^men un Hebräischen auf unter-w. ^ ven. //re-'o«. pries conunent. in^ 2 ' ^ in e-7^-.v.lib.XVIII.c.27. (7/^.^.aä ss. ^ 0 cie scripr. eLcless
' »»48. K ;r;o.
* Amos, oder Hamos , ein Patriarch von Jerusalem, Wareein Nachfolger Iohannis IV. dieses nahmens,,von demiahr
bis in das jähr üoi. Er wurde aus einem Mönchen-kloster, dar-innen er Abt wäre, gezogen, wie man solches aus dem kre tzi-riniel, lib. I. L. 144. schliessen kan. 5 . , lib. Vll.
exiü. 7. , ss. 0. ?y;. num. 6Z. 6r 601. n. 14.
* Amouques, ist der nähme, dene die Indianer denen Vor-stehern und Predigern derjenigen Christen geben, welche manvon St. Thomas her nennet, weilen selbige von gewissenvölckern herstammen, von denen man glaubet, sie seyen von die-sem Apostel zur Christlichen religion bekehret worden, welche sichauch in denen Königreichen, so die gebürge von Malabar in sichbegreiffen, in grosser anzahl befinden. Reis - beschreib»»«des Ertz-Btschoffs von Goa, üb. II. c. 9.
* St-Amour, (Wilhelmus v.) voekor Theologi« der Facul-tät zu Paris, aus dem Haus und gesellschafft der Sorbonne, wieauch Professor ssbeologise, machte in dem XIII. ssxerilo sehr vie-les von ihme reden. Er wäre von St. Amour, einem dorf derGrafschafft Burgund. Als er (Äiromeus von Beauvais war,wurden ihme von der Universität zu Paus die streit - fachen, sosolche wider die Dominicaner hatte, übergeben. Da in demjähr 1228. während der minderjahngkett St. Ludovici, auchder regierung der Königin Bianca dre untergebenen der Univer-sität zu Paris wegen einigen ihrer schillern, so von den soldatenermordet worden, kein recht erlangen konnten, so begaben siesich theils nach Angers, und theils nach Rheims. Es machtensich aber die Dominicaner ihre abwesenheit zu nutz, liessen sichzu flocforibos IbeologiL machen, erhielten auch eine Profes-sor-stelle in Tbeologia; und als die Universität vier jähr hernachwiedrum in vorigen stand gesetzt worden, so blieben diese ordens-personen nicht allein in ruhiger besitzung dieser stelle, sondernwollten annoch eine zweyte haben. Gleich darauf liesse die Uni-versität ein äeorer ergehen, sie davon abzuhalten; es machtensich aber die Dominicaner in dem jähr 1250. die ungunste,tn wel-che die Universität, wegen denen von derselben aus anlas desihro, in ansehung der an einigen ihrer discipeln begangenenmord-thaten, versagten rechtens nach der Lonlücmione Grego»rii XI. unterbrochenen öffentlichen lectionen, gefallen wäre, wohlzu nutz, wollten auch von ihrem begehren nicht eher abstehenund gehorchen, bis man ihnen für allezeit zwey Professor-stellenin IbeoIoZiL einräumen wollte. Nachdeme die streit-sachen derUniversität beygeleget worden, liesse sie ein äsoret ausgehen,krafft dessen keiner zum OoÄor angenommen werden sollte, erhabe dann zuvor eydlich versprochen, die Kstum und gesetze derUniversität zu beobachten; und als sich die Dominicaner diesemäeorst nicht unterwürfig machen wollten, wurden sie aus die-sem Lorpore gestossen. Sie beklagten sich aber dessen bey demGrafen von Poitiers,wie auch bey der Königin Bianca,so seit derabwesenheit des Königs die stelle einer Regentin versähe, brach-ten auch zuletzt die fach vor den Papst. Als aber die Universitäts-verwandte davon benachrichtiget worden, kehreten sie vor denGrafen von Poitiers, mit bedeuten, sie verlangen nichts neues,bis der Papst über diese fache gesprochen hatte. Die Dominica,ner brachten die fach endlich dahin, daß der Bischofs von Evreux,der von dem Papst zu dieser fach verordnet ward, feine commss-sion einem gewissen Lsnonico von Paris, genannt Lucas, so esvöllig mit ihnen hielte, auftruge. Sie erhielten auch, daß derPapst ihme eine zweyte comwMon gäbe; als nun dieser mitsolcher vollmacht versehen wäre, entsetzte er alle glieder der Uni-versität ihrer ämtern, liesse auch ohngeacht der appellne-on derUniversität, das urtheil in allen kirchspielen von Paris bekanntmachen. Die Universität hingegen liesse in allen gemeinden dasclecret, krafft dessen sie die Dominicaner vertrieben hatte, aus-breiten und verkündigen, und schriebe darauf im hornung 1254.einen briefan alle Bischöffe in gantz Franckreich, um sich dadurchwegen der aufführung der Dominicanern zu beklagen. Wor-auf ihnen Innocentius IV. der denselbigen bishero günstig ge-wesen , ein verbot thäte, keine geistliche kunÄion ohne bewilli-gung der ordentlichen Bischöffen zu verrichten. Nach abster-ben dieses Papstes wurde seine bull von Alexandro IV. wider-ruffen, welcher ihnen zu gunsten bey vierzig bullen ercheilete.Dazumalen klagten die Dominicaner Wilhelmum von St.Amour an, als ob er der ehre des H. Stuhls zuwider Muffendefachen ausgesaget, auch eine schmäh-schrift wider den Papst ge-macht hätte. Als nun diese anklage auf beklagen Gregor», ei-nes Päpstlichen Nuntii, für den Konig gebracht wurde, warddiese fach für den Bischöffen von Paris zurück gewiesen, vordeme Wilhelmus von St. Amour ferne Unschuld, wre auch drefalschheit dieser anklag klärlich erwiese. Darauf erfanden dieDominicaner neue kläqden, und schützten vor,es habe dre Univer-sität von Paris wider die starcken bettler, ohne dennoch jemandenzu nennen, verfängliche sätze behauptet; brachten auch einigeschifften wider die sahe, so sie Wilhelmo von St. Amour aufbür-deten, hervor. Woraufdreser ü. m der kirche der unschuldigen
kindlein sich zu rechtfertigen ""e prE.gt hrelte. Endlich aberbrachte der König in dem sshr 1256. zwischen der Universität und
den Dominicanern einen vergleich zuwegen, krafft dessen die Do-minicaner von ihrer bull abstehen muffen, und wredrum in denvorigen stand gestehet wurden. Zu dieser zeit schriebe Wilhelmusvon St. Amour fernen tractat üe kericuIiZ novissimorum rem-xorum, oder von denen gefahren der letzten Zeiten, wel-ches den Dormmcanern anlas gab, ihre klägden wiedrum zuHh 4 verneu-