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öig' büt. Venet. 0 «^l>>-. Oavrtz'.
AmÜl ^^En. Lc.
^Prvca^,' .^Sylvius) der 18. König der Lateiner/ ein söhn,, Gatters mngerer bruder des Numitoris / den er nachN desseM^. U. ;i8y. L. 6. 795. um die erone brachte,eE^igen. ^Egestum, um sich desto besser auf dem thron zuAdiaiy ,Ä' ^r jagd hinrichten ließ; seine tochter Rheambün^uratl?t bie Vestalischen jungfern / bannt sie
WA Mtt bleiben, und kerne kinder, so thin gefahr^ !>i , zeugen möchte. Doch fand sich ein liebha-
?^^m,e sie schwanger ward , und die zwillin-r„Ät/sa Rcmum zur welt brachte, die hernach das- "N dessen °«^ ^vß-vatter von Amulio zugefüget worden,75s N'/IE ^bung rächten, und Numitorem L.N. 5250.yW ^a//^ber ms Reich einsetzten. Er regierte 41. jähr.
' i' I. L. 8 - <8-10. vit. Komu!. /.rv.
", - 1 . c. r. Lr^i-g/). üb. I. äs orig.
^dern Hb. XÜIII. Plinius gedencket noch eines
W b>ar des I^ulus oder Hamulus, Ertz-Bischoff zuken denijn/^Dsobardt Liäconus , und folgte ihm an. 841.ka» Wssen, t er sey in der Hebräischen spräche wohl erfah-WHn, habe wider die Iüden geschrieben. Allein esvliWe >vidÄ Wtthemius ihm die schriften des Agobards, sodie Juden verfertiget, beygelegt; wiewol esden , g>chl/,/aß Amulon in dieser spräche was kan aufgesetztcyni b. nicht bis auf unsere zeiten erhalten wor-
iW' »ebss hat eine eviftel des Amulonis an Godeschal-ssW. ^vactat, welcher den titul führet: Lechon-
ibn, We s!:,' ^Onem aujuläsin äs xrselciemia, vel prseäs-d°n <L über» Lrbürio heraus gegeben. Er leget
prs>4„^- ^ioneni Lententisrum des H. AugustiniayMe ührsstn» ^^ und dem freyen willen bey. Baluziusdvn" gt, des Amulons mit des Agobards seinen wiederdvchWMkä Wen brief des Amulons an TheobaldumbchWtz xx Zugefüget. Die zeit seines todes ist ungewiß,fvlqe^GvdW,!?^8;;. oder 54. gestorben seyn, weil sein^ceW.demiass.s Wur an. 852. soll geschrieben seyn; sein nach-ÄWiret an. 85;. auf dem 5. Loncilio zu Va-Olirori. X. /)rv/o?reV/r§. Abt
iy L. - 80. L 91. Z'/oNE«!. üb. III.
Hu-W sc cke Ibript. eccles. 5 r^»ro«ii. <8: üa/«2.
* ' ?"Wknu1on. L üup. karr. Veverl. bitt. ssrab.
* 0^11.
us, lebte im VIII. Lculo, und war Abt zu Lo-d'ele ^'hchossn-» enen Niederlanden, welchen aber einige auchWenderdurch dessen anruffung um das jähr 968.^h«lt^Uien bZAm Mn sollen. Zu Binch sind heut zu tage^^Whdlich , und sem andencken wird den 7. febr.
WWie xx,^ulg in Schweden, ein söhn Olai II. trat an.beiyiAnyqdüng an, und starb an. 1054. Er wurdeseiftx^'gey, y,?Inannt, weil er ein gesetz gegeben, daß manstiy fWauss ^NWeinem andern schaden thäte, so viel vongWdex brechen und verbrennen sollte. Ihm folgte
^CyWvchx^Wer ausser der ehe gezeuget, und Slemmeblgtz Kdeu tz,h_ Er trat den Danen schonen ab; wie aberwegen ^hwurig wurden, so wollte er diesepro-R^llageu ehuwn, ward aber darüber von den Dänen an.i>I> ^a»2. in8ueci-i.
Äevi^Et.Alb/n^"!Engelländerund Benedictiner-Mönchr^lch°?.und a«y^,l, ^te ums jähr 1450. Er war in derc>vü! ?^ Ab/?ern auteu wissenschafften erfahren, schrieblcdx, O andere Älban St. Frumentarii, und hinter-
^ ^ I^wol in gebundener als ungebundener
bxxhhurgrh ^ ^ lcrchr. LnZI.
heid^N^Kayser, zugenannt Gasis, das ist,AkiayyxWn brude?R^5 lohn Kayser Orchans, und folgte-n Nzur rE^SvIymanno I. an. iz.-y. Er machte° ) entstand Turckischen Reichs, unterdrückte^">alch ^/ahryx emporungen, und schickte etliche dersfW. die sich h^Wen m kaufmanns-kleideru nach Grie-^Wpam 'Wn auf erkundigten, Nach diefem ließ erö-^übeRW' u^ berS^ schiffen übers meer hinüber inW, uyd s^rt der anpN"e vor jedes Haupt einen ducaten,sWit sie? iernriey die Ä? W Unterdrückung GriechenlandesfWn. Wnach rj^eTurcken bald selbst fahrzeuge machen,Wech ^dvch lyxWwzehllche menge volcks aus Asten über->v??wth >W"here diese durch die Genueser be-
>n funte? ^ L U vor ^ Turcken aus Asien in EuropamTü^e -e^chLleyeas ^ fhlacht bey Varna zuschreiben,Mey tz^wffen, ist. Allein dieses erstere hat
yUr «fW der zeit auch darum glaublicher, weil diessWigtf Wisien ixx h des II. gar vielfältig ihre kriegs-hJibig^lich also der <k??panr übergeführet haben. Er be-Espvnt A entfttzxst^t Gallipoli, schlug die Bulgaren,E? aewj^'Uene pchtz. wollten, und eroberte viel andere am2"d langes, Er verordnete die Spahi, und gabÄstox Wtzer der ernu^?^ Unterhaltung, vertilgte denland-gäther, und verliehe sel-
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bige seinen soldaten an statt des soldes; dannenhero sie, jemehr er land erwürbe, ihre reuterey desto mehr verstärckten, der-gestalt, daß er in kurtzem 145000. pferde aufbrachte, und selbigeaus denen eroberten Christen-iändern besoldete. Nach einigenscribenten solle er auch die Janitscharen aus einrathen des CaraRuftemes eingeführet haben. Er eroberte die ftadt Sagara,vermittelst einer über den Hebrum geschlagenen brücke, und er-legte die Wallachen, Servier, Ungarn und Boßnier, so sich ihmentgegen setzten, bey der enge von Adrianopel; nahm ferner diestadte Apoüonia, Siros und Nissa ein, verwüstete Albanien undBoßnien, stiftete den Vezier-Rath, darinnen der Groß-Vezier alsHaupt und Sregel-verwahrer präsidiret. Mitten unter demglück empörte sich fern ältester söhn Saulex wider ihn, welchen erdoch bald erlegte, und als er ihn gefangen bekommen, der äugenberaubte. Als er an. i;89. nach der mit dem Despoten in Ser-vicn gehaltenen Wacht, die wahlstatt besähe, richtete sichein verwundeter Servier auf, und erstach ihn, worauf er inBursia begraben wurde. LeE/av. in uik. Nnlelm. üb. V.üb. I. üiü. Erofnete Ottornan. Pforte. *
Amurath II. folgte seinem vatter Mahometh I. an. 1421.Sein vetter Mustapha, der sich unter dem schütz des Griechi-schen Kaysers aufhielt, suchte ihn von dem throne zu stürtzen,eroberte Gallipoli, und ließ sich zu Adrianopel crönen; alleinda sich Amurath näherte, flöhe er ins gebürge, und wurde, daman ihn gefangen bekommen, erwürget. Hierauf belagerteAmurath Constantinopel, zöge aber unverrichteter fache wiederab, und ließ seinen söhn, welchen die Griechen zu einer empö-rung verleitet hatten, stranguliern. Nachgehends eroberte ereinige stadte in Servien, liesse des Despoten Georg« zweyjunge Printzen blenden, und ihre schwester in das Seraglio sper-ren. Er mehrte die zahl der Janitscharen, und gedachte Bel-grad an. 14)8. unter den fuß zu bringen; allein der Woywodein Siebenbürgen, Johann Hunniades, hielt sich darinnen sotapfer, daß er die belagerung mit grossem Verlust aufheben mu-fte. In dem folgenden jähre kam es bey Sophia zwischen demjetztgedachten Woywoden und dem General Mesichec zu ei-nem treffen, darinnen der letzte 50000. mann sitzen ließ.Diesem ohngeachtet gieng Amurath in Boßnien, und folg-lich in Morea, davon Demetrius und Thomas, Constanti-ni Palaologi brüder, ein gut theil beherrscheten; siel her-nach in Caramanien ein, und nahm die Haupt-stadt des lan-des weg. Dieses bewog einige Christliche Potentaten, daß sieein bundms wider ihn schloffen, und den König in UngarnUladislaum I. mit darein zogen, worauf dieser an. 1444. denio. nov. bey Varna eine Wacht wagte, und darinnen nichtnur das seid, sondern auch das leben verlohr. Vier jährhernach schlug er Amurath mit dem abgedachten Hunniade,und trieb denselben in die flucht. Zuletzt verließ ihn das glück,als er mit dem berühmten Scanderbeg zu thun bekam, undstarb an. 1451. in dem 75. jähre seines alters. Siehe Gcan-derbeg. Merckwurdig ist, daß dieser mächtige Kayser das Reichzum zweyten mal aufgegeben, und sein leben in der einsamkeitzuzubringen getrachtet. Erstlich bald nach der Wacht bey Var-na, da dann ihne an. 1448. bey ereignendem neuen einsall desJohamüs Hunniadis die seinen nicht ohne Widerwillen seinessohns Mahomets wiederum zum Reich beruften, dieweil siedenen Christen unter einem andernHaupt nicht getrauten zu wi-derstehen. Aber kaum hatte er den oben angedeuteten zweytensiege erhalten, als er das Reich nochmals abträte und bald dar-auf starbe. /.eo««?/. üb. XIV. c7,a/<7oco-rck-)>/. üb. VII. BirckensOester. chrenjp. ori§. Irans/Iv. Lk/M. U-,.
cke Lur. cax. 5. <L 6. *
Amurath III. Selims II. söhn, opferte an dem tage, da eran. 1575. den thron bestieg, 5. seiner jüngern brüdern zu seinersicherhett auf. Er wollte den stillstand, den sein vatter mitdem Kayser Maximiliano II. getroffen, nicht halten, verhin-derte es auch, daß der Ertz-Hertzog Maximilian die Polnischecrone nicht erhielte, und machte, daß sie Stephano Bathori,Fürsten in Siebenbürgen,,aufgesetzt ward. Dem Perser nahmer Tauris weg , und plünderte es aus, schlug die Maronitenund Drusen bey dem berg Libano, fiel hernach mit einermächtigen armee in Croalien ein, ward aber mit vertust von10000. mann heraus geschlagen. Kayser Rudolphus II. schick-te eine armee wider ihn, um sich wegen des schimpfs, so fernemGesandten bey der Pforte angethan worden, zu rächen, undder General Teuffenbach that mit den 15000. mann , so er nu-tzer ihn führte, grossen schaden. Als sich nun die Janitscharenwider ihn empörten, und die Woywoden rn Siebenbürgen,Moldau und Wallachey zurück traten, bekümmerte er sich destoschmertzlicher, weil er ohne dem am stein darnieder lag, undstarb zu Constantinopel an. 1595. im 48. iahre fernes alters.
cumin. cls ObslLocoiul. mit. ckez Turas.
Gerlachs tage-buch. , ^
Amurath IV. ein söhn Achmets, und bruder Osmans, kamim 15. jähr seines alters am 1625. auf den thrvn. Er belä-gerte Bagdat an. ^26. muste MrunvMlchteter fachen davonabziehen. Die Polen und Cosacken hielten rhn rn stetiger Un-ruhe , und waren daher die V^-^^nnen, ihn abzusetzen,wenn er nicht bald mrt dreien volckern frrede gemacht hatte.An. 1658. gieng er abermal vor Bagdat mit einer ftarcken ar-mee, und bemächtigte sich des Platzes innerhalb 40. tagen. Erhatte sich aber des sieges ruckt lange zu erfreuen, denn sein
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starckes