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der 17. König in Macedonien, folgte demrcy 4 - ä. 0 . ;yc>. 0I7MP. XLVII. t- H- 0 - ; 64 -te krie^Eer Philippi, und groß-vatter Alexandri N. M fuhr-MG die Jllyrier und Olynthier, und verlvhr eme
stinenMchi samt seinem General Teleutias, so daß er.fast anverzweifelte, und «ach Diodoro Diculo wmckllchM aufgegeben, welches doch die erzehlung Xenophons,d>ks,?<Ir zeit gelebt, uns nicht glauben lasset, Gewiß ist,Sttvch '^Komg sich mit hülffe der Lacedamomer bald wieder?6iz. ? Md die Olynthier aufs Haupt erlegt. Er starb Nlahk! ^' 0 . ;7I. Olymp. LII. 2. V.L. ;8;. und regierte ry.
lib. V. ./„/?,«. lib. VII. Drock-,»-. Iib.xv. Xepsr
' w kelopiä'ci. *
bekam ein söhn Perdiccä III. Königs m Maccdomemrorinü^eh ftmcs vatters tobe seinen vetter Philippum zumHbigx sass/^eheraber dieregierung gäntzlich anstä? rss, uud^Yntaä k„.ber crone seinem söhn Alexandra N. hnssemeß.Iiljppj bchleit indessen den Königlichen Mich und Heurathcte^>ch mCygneam, als es ihm aber nahe gieng , stmleb^ ss"bern gewalt zu sehen, stellte er Alexandro nach^ ss ^ "v xii darüber sein eigenes. im. vn.
^ König der Assyrer nach Nino, oder dergluck folgte dem Afcatades, und regierte 4?. Mhr W^ ^; z regierung rechnet man an von NN. 24; .
^Ä^tas, es haben zu den zeiten Alexandri N. unterschied2 Mmens gelebt, (O Amyntas,, em söhn Andro-ManN bruder Pokmonis, Attali und S«nMa, hat dem^ Enea wldek die Perfev geleistet.
^steM Mch von deme gebrauchet, das überaus hohe und
dD«.Sardi^ als sich Mithrme, der
V gesetzte Commendant, dasselbe ohne schwerdt-
er^einea.^^ben anerböte. Hernach führte er dem Ale-K">cu ^"st anzah! recruten zu fuß und ;u Pferde aus Ma-- denen schlachten bey Issus und Arbela auchanderer kricgs - Verrichtungen geschiehet seinerLMb^?^'iche Meldung, als eines der vornehmstend°v ^ctrjamA Alexandri. Er ward auch nach dem tod Cliti??Isetz^^Uisshen provintz, welche sonst diesem bestimmet wäre,ss>urde v ^ rn dem Unglück des Philota kam er in gefahr,bMgwohnet, weilen er dessen sehr gehcmwr' hatte er an der ihme aufgebürdeten zuiam-
L'tzSL«. "
, Ud^l meb» fi Mssb theil gehabt; welcher argwohn noch^eich ss,^starcket ward, als Polemon, dieses Amyntä
, des Philotä gefangen-nehmung zum femd
la«xMe ' Allein er behauptete seine Unschuld so tapfer,ten May« «ssshandene Macedonier, welche ihne als einenMb?urchq„Mm alter gewohnheit dieses volcks zu richten hat-siiy°^°n allem « !vs jprachen. Worauf er, um sich nochl?y,aaussäst verdacht zu reinigen, die erlaubnis begehret,A Mb d« abgewichenen bruder wiederum zurück zu ho-wiche erhalten , die fach würcklich bewerckftelli-tg«, ,'fn y^ stfntas, ein söhn Antiochi, welcher sich aus Ma-loh« Mab, weil er Alexandro feind war. (;.) Amyn-°vg; da^bai. (4.) Amynlas, welcher zu dem Dariohvss^M sich ssM als die Perser bey dem fluß Issus überwunden3 iiich/g, sichGriechen nach Egypten wandte, in derrych^silcht Isvu diesem land Meister zu machen. Der ansangÜber kMiyer «sx Er bekäme Pelusium ohne mühe ein, undbey c>ÄNen a..ssss' unter dem vorgeben, als hätte ihn DarmsL> das I weil der alte Gouverneur in der WachtTsia^ rgx yj^.. rven eingebusset M7>>rn«aiä >«nil-
anc^us
>>Mt rtngebusset hatte. Die von Memphis woll-zur w/^suen , sondern stelleten sich unter anführungVier Nach sie wurden geschlagen, und hatte dem
sich y, §Mobett"m as auch diese stadt, und mit deren die qantzeh». ^ u,y,?'er nicht seinen kriegs-leuthen erlaubt hätte,Ms der a^da eravicr^^ E plünderns willen auszubrei-
^a era^ikf^cK"^ munvcrnv wluen auszubrei-Ubvl?^< un^N.' Mazaces die gelegenheit, fiele von neuem^r lndt""d Aug diese zerstreute rauber zusamt ihrem
vllsrüa ^adt
^atiey g^^abo gedencket auch eines Amynta, der Konrg
bchtmMk für Griechischer historien-schrclber. Wir
welcher zeit er geledet hat. ErIg. der von ^htelt: Nanllones, oder die lagere?valy stelle VIII. L X. angezogen wird;
I>r>, E^auch seE^s^benten über das grab des Sarda-sshret ausaek,m.?"E auf einem stein mit Chaldäi-^aily' Aeijy^z schauen, und von Cherilo übersetzet, an-' Mut auch Mex Meldung, üb. XVII. bitt.
^sts Kotzte Kö'nw^a.^ Galatien, succedirte Dejotaro,und> ' lÄAeick nach m«5^vn, dieweil der Kayser Augustusk,^ais«"vch denn aum^ vmer Römischen provintz mach-Cilm^^uige übe^s-^ Griechische Monarchie, wovonss^ k ^^"hynim i ''s'''' 'n Klein-Asien, als Cappado-^Am^AjXii. »m, rc. finden waren, ein ende nahm.
^"dro Uuino kÄN'fcher UifimiLM, lebte unter M.uu iugeschrieben^^o' welchem er eine lob-rede vonEr hat auch das leben der Olym-
pias, Alexandri mutier, und eine vergleichung des lebens Dio-nysii und Domitiani, wie auch des Makedonischen Königs Phi-lippi und des Kaysers Augusti verfertiget. coä. i;i.
äe klill. OrLL. lib. II. c. 14.
2lmyntor, König der Doloper, eines volcks in Epiro, re-gierte nach seinem vatter Ormenus. Er wurde von dem Her-cule umgebracht, weil er ihm keinen freyen durchzug durch seinland hatte verstatten wollen.
Amyraldus, (Moses) war von einem alten geschlecht ausOrleans entsprossen, und zu Bourqueil, einer kleinen stadt inTonraine, an. izy6. gebohren, ein mann von grosser beredsam-kett und lieblichem Umgang. Anfangs legte er sich zu Poitiersauf die Rechte, und erhielt an. 1616. den grrMum eines Licen-tiaten, hernach aber ergriff er auf einrathen seines lands-mannsBouchereau die Theologie, grenz nach Saumur, und hörte Ca-merouem. Hierauf wurde er Prediger zu St. Aignan, inder landschafft ciu Marne, und bald darnach zu Saumur, all-wo er auch an. i6;z. die theologrsche kroieliion bekam. Zweyjähr vorher wohnte er dem 8ynoäo zu Charenton bey, wurdevon demselben abgeschickt, der Reformirten beschwerungendem Könige vorzutragen. Einige zelt darauf gab er eine schuftheraus, darinnen er die lehre von der gnaden-wahl nach desCameronis lehrsätzen auslegte, und dadurch einen heftigen streitverursachte: denn Molinäus, Spanhemius und andere beschul-digten ihn, daß er wider die schlösse des Dordrechtifchen 8ynoärgehandelt, und es mit den Arminianern hielte, da hingegenMestrezat, le Faucheur, Daills, Claude, Blondel, äu Bofc rc.theils schon damalen, theils bald hernach sich aufs eifrigstefür seine partey erklärten. Endlich wurde auf dem 8ynoäc> znAlengon beyden parteyen ein stillschweigen auferleget, und daman dieses wenig beobachtet, an. 1645. auf dem 8ynoclo znCharenton unter ihnen ein völliger friede gestiftet. Eben dieser8ynoäu8 erlaubte Amyraldo, eine antwort auf 8xmchemiiexerLic-itiones äs grsrla rmiverlali heraus M geben, welcheszu vielen streit-schriften gelegenheit gab. Bey seinem anlasward denen Reformirten Predigern verboten, sich des titulsvoäkorum Tbeologi-e zu gebrauchen, weilen einige nicht garerleuchtete eiferer ern fast unsinniges Wesen anfiengen über einegewisse schuft, welche er in einem proceß, dene er zu be-hauptung gewisser seiner frauen zustehender rechten führen mü-sse , hat lassen drucken; da auf dem titul diese Worte stun-den : Noyle HmyrMcl ÜoÄeur LQ ssbsoloAie imervLNLNt pour
L kemme^ Er war sonst bey den grösten keuchen, darunter son-derlich die Cardinäle Richelieu und Mazarini waren, sehr be-liebt, und starb den 8. ian. an. 1664. Er hat zu Saumurzwey Collegen gehabt, gleichfalls grundgelehrte keuche, Ludo-vicum Cappellum und Josuam äe la Place, und die zum denck-würdigcn exempel alle drey in groster einigkeit mit einander ge-lehrt , auch die Universität in höchsten flor gebracht haben. An.164;. ward aufdem Xmiong1-8ynoäo eine besondere lehre descle la Place von der erb-sünde angegriffen, dagegen Amyral-dus auftrat, und in einer langen rede erwies, wie in dermcynung seines collegen nichts schädliches stecke, welches unge-mein wohl aufgenommen wurde, nicht allein, daß er die mey-nung seines collegen so geschickt vorzustellen aewust, sondernauch, weil jedermann bekannt war, daß es seine eigene mey-nung nicht sey. Als er von dem 8ynoäo zu Charenton an.i6;i.an den König abgeschickt wurde, lernte ihn der Cardinal Riche-lieu kennen, wie er denn krafft der mitgegebenen commißion beydem Könige erhielte, daß sie, als Deputiere, den vortrag nichtkniend thun durften, wie vorhin wohl geschehen war. Der Car-dinal Mazarini hat gar eine besondere gewogenheit auf ihn ge-worffen, und vielfältig mit ihm über allerhand ftaats-fachenconferiret und correspondiret, auch ihm einst durch den k. Äu-debert an der tafel des M. äe Villeneufe, damaligen Lieute-nant des Königs zu Saumur, einige Vorschläge wegen der wie-der-vereinigung beyder kirchen thun lassen. Der kmsr ver-sprach, daß man die anruffung der creaturen, das fegefeuer unddas verdienst der wercke dem allgemeinen besten aufopfern, denPapst in seine gehörige schrancken einschliefen, und auf den fall,daß er sich widersetzte, einen Patriarchen machen, und dabeyden layen den kelch gönnen würde, auch wohl noch anderedinge einräumen dürfte, wenn man bey den Protestanteneinen rechten ernst spüren sollte. Allein als Amyraldus we-gen des heiligen Abendmahls anfragte,. und der k-uer bekann-te , daß in dieser lehre nichts solle geändert werden, gestanddagegen Amyraldus, daß sehlechterdmgs nichts Zuthunwa-re Der Marschall von Breze, der Marschall von Meilleraye,Nr le Gour äe l^Berchere , oberster Präsident des Parle-ments von Bourgogne, und andere vornchme Catholickenmehr, waren seine vertrautesten freunde. Was ihn sonder-lich beliebt machte, war die lehre von dem schuldigen gehor-sam eines Unterthanen gegen lelnm Komg , die er seinenglaubensgenoffen mit dem munde und mit der feder empredigte.^aaeaen / wenn es auf GOlles eyre^amam , wies ev emeunvergleichliche standhafftigkeit. Der Seneschal von Saumur
publicirte ihm einsmals einen befthl vorn Staats-Rathe,zwar den abend vor dem fronlerchnams-feste, krafft dessen denReformirten anbefohlen wurde, künftigen tag ihre Häuser
mit tapeten zu behengen ; der Seneschal bat zugleich Amyral-dum, daß er mochte das gehörige verfugen, damit dem be-fehle nachgelebet wurde, mil er sich befürchtete, daß sonst dasIr. 4 volck