^ amy ana
sie »f» ^/A'ben wenig versäurete, dennoch erzeigte
A>er bx^^N'hr grosse liebcs-zeichen, erlösete ihne auch aus^besch^jMenden gcfahr. Nach seinem tod liesse sie ihren«Ntlven a^«? An zugel schießen, worzü Apollonides ihr artztW von gab; indeme er ihro glauben machte, sie könneM ander m !."r"?nß>ichkeiten, darüber sie sich beklagte, durch'7° une „nlA^esser helffen. Ihr ausgelassenes leben zögederA,,^?Awe kranckheit auf den hals, und weilen derM) ayst-NA 'drer buhlern gewesen, besorgte, sie möchte ihneAw ein so entfernete er sich von ihro. Amytis wardDg „ich?,,che, jhro schmählich zu seyn scheinende aussüh-W ihrer,» erzornet; beklagte sich darüber bey der Köni-N'dc», h"wker, welche mit einwilligung Artaxerpis den Apol-a»Utaq, "^oesi machen, und zwey monat hernach, an ebenMn saat Avelchem Amytis ftarbe, lebendig vergraben liesse.f/Undsch./-o,est Fürstin habe den Atheniensern sehr vielet^UlenA^tvlestn; und wann des Ctesiä wercke bis zu unsMn, st, Am, so wurden wir sehen, worinn diese grosse gut-sty^n diesen Repudlicanern erwiesen hatte, bestan-ou Phhsjo ^^enige, so hier gemeldet worden, ist aus denen. Änwr^"^MM auszügen gezogen.
Üb«, Eu , oder Mezo, ist eine alte stadt in Caria samtÄu-M«wum »Er Stauropolis gehörig. Sie liegt inkz/^'> Nor<> v "tus und Ptolemaus thun davon Meldung.A ^ U.xiiLox. orbis. VVN 8. , geogr.
s-Asitzß Anna, eine alte stadt in dem wüsten Arabien,rEu streut' hat ein castell nahe an einer insul, welche durchdi» ?te LjrÄMa gemacht wird. Sie war vormals eine be-netz kriea» Ussllche und grosse handels-stadt, ist aber durch die'mr verwüstet worden, in irin. s- 8-
hstA/sohn Zibeon, der, als er seines vatters esel in derLn/Miivn , dw art der maulthiere von der Pferde und eselerziehe am ersten erfand, 6'^: XXXVI.>i tvgU das Hebräische Wort, so sich hier befindet, voni-z / oder auch auf eine andere art auslegen.
6enel?. I!b. XIII. er^inol. L. i. L'a-
U ANg V sä b.I.
r z!^arna. A/bhn des Heviters Zibeons. Seine tochter hie߻eifere ^sau zu seiner frau nahm. XXXVI.
ten A sitzeglauben, daß Ana der nähme einer weibs-I.' Uitztzy » oen des Esau schwieger-mutter aeführet habe, de-sMInd «„^Hethiter Beri gewesen, wie Clericus In Oenest.
behaupten. Bey der letzten meynung aberstr Mwürigkeiten : Erstlich kömmt der nähme
Xv'»Md lchAXXVi. 24. wiederum als ein manns - nähmelv», -14 8 « da keine änderung. Zweytens stehet Oenss.UÄ Bert, AMu als er 40. jähr alt gewesen, Judith dieaiil-s,, Hethiters, zum Weib, genommen habe. WennA ^ndjq U oberwehnter Ahalibama vatter gewesen, welchesMtn^s wussen, wenn Ana eine frau gewesen, so fol-tztzM > v^r Ahalibama und Judith nur eine Person seyn
' v^^iwIAner ffuß in Hessen, der sich bey Cassel mit derdie Mtzb U".
,dn>n,»^in/ siadt in dem gebürge Juda, deren einwohnerdtzß x si>yr8». ^, welche von Josua mit ihren ftädten ver-XI. 21. XV. 5°. Einige glauben,A vvu-^j t Bethoanad dieses Anab verstanden werde,acht meilen gegen morgen zu gelegen,^ rAb >iyx berichtet. Eusebius hingegen setzet dieses Bc-ch,x ß.,Ev w^Abtlen von Diospolis. in joluL II.
siegend oder auch ferner andere Anablatam, welchesa gewesen, und in dem kreis zu Jerusalemsich iA/sosnn,.,AA ^aben soll, zu diesem Anab.
^'vc5>, bchauwA, Wiewol es nicht gäntz-
.^si>w,A iuwa, ^ Ahet, daß einer von diesen ortern Anabsiq,?Aen stE, -iosua besagte stadt Anab, Hebron und Debirdaß - sich. Endu^blche beyde letztem mehr Juda gegen mit-Ak^sidem A.Meynet Neiand in kalXlkina III. voseilrmb,^Ä^aaatnA urge Juda gestanden habe.
!?li°n 0 "arch^ Ane Ertz-BischöFliche stadt in Asien, unterXlh' Leonard Antwchlen. Ihrer wird gedacht in der re-An^' ^8; w A^Achoffü zu Saide, welchen Gregorius'-u^ayian.,' A^'e'nt verschickte. not. Lpilc.
8e!eqAabac, - siehe Anniballianus.vier "'
-"Rn 'sA' eure Molueeische s Md
- wodurch alle schiffe sahre ^^^^ msul Aaa-
M Weben so weit erstrecken als ^.-«"nichtüber emenm.le„ ä^ brene aber ist an etlichen orten n^r^o als M
K solcher so tief, daß man mcht ^)er eanal lauft2^?em iand den ancker werffen kam Ae chpe allda ,
uud süd-.west. und ist eme sZ' A canals g MtzvV Met sich gezm nord. Zu LA^che Mt ubev"sitze siad zwey spitzen von dem lande , 1 ^ lsupang
Uaw^Aavvn einander stehen; dielemg'^ ^ Timor»"u, und auf der Mittagszeiten ist, S^oree
ana 37 ^
die andere aber aiif der mitternächtigen feiten, gehöret nachAnabao. , V01LAS äe Is X. Ilolignäs.
Anabaptiften, siehe Wiedertäufer.
* ist der nähme gewisser läuffern, welcheeW
weders zu pferd oder in einem karren die neue zeitungen oderbefehl mit sonderbarem fleiß überbrachten. St.Hieronymus thutdavon Meldung, lib. III. cout. Xuün. c. r. Diß Wort kommtvon dem Griechischen wvrt her, e^. ^e«e,
tzlollsr.
* Unabdates, war Gouverneur zu Sabatha. Es ließ ihst
Julianus, der Kayser, hinrichten, zu rechtmäßiger belohnungseiner übelthaten, da er der Römischen armee, unter demschein, als ob er ihr bestes suchte, vielen schaden zugefüget,auch gegen den Hotmisdam schmähliche Worte ausgestossen lMte. III. 2s
* Anabi, ist der beynahme des Mahommed Ben Cassem,welcher auch betitelt wird Lein Vl Nelclisiii, die Zierde destScheiks, oder Lehrer des geseyes. Er ist der Urheber ei-nes buchs, betitelt lllns 61 8c6srb LI L6u^, das ist : Die er-klärung der nahmen GOttes. Er starb in dem ?86. jährder Hegira, so aufdas 1190. jähr nach Christi geburt fällt,
, tzitzl. OrisM.
*AnabIatha, ist ein flecken ohnfern Bethe! in der gemein-de des Bischoffen von Jerusalem; St. Epiphaniüs Bischofsvon Salamina thut von diesem flecken in einem an Johan-nem Bischoffen von Jerusalem geschriebenen und von dem H.Hieronymus übersetzten brief Meldung: Ich habe gehört, „sagt er, daß einige wider mich murmeln, weilen, als wir „miteinander nach dem heiligen ort, Bethe! genannt, giengen, „um alldorten mit dir nach dem gebrauch der Archen eine „steuer aufzuheben, auch in den flecken, Anablatha genannt, „gekommen, und im Vorbeygehen, an einem ort, so man mir „eine kirche nennete, eine angezündete lampe gesehen, ich „darein getreten um mein gebät zu verrichten, auch allda „beym eintritt in diese Archen ein gemahltes gewand gesehen, ,»auf welchem ein bildnis, unsern Heyiand JEsum Christum „oder einen andern Heiligen vorstellend, gemahlet gewesen. „Die Wahrheit zu gestehen, so kau ich mir nicht mehr einbil- „den, was dieses bildnis eigentlich vorstellete oder sagen wollte; „da ich aber sahe, daß man wider das verbot der heiligen ,,Schrift das bildnis eines menschen in eine Archen gestellet ,jhatte, so zerrisse ich dieses gewand, rieche auch denen, so zu ,<diesem ort sorg haben sollten, sich dieses leinwanbs für die ,,begräbnis eines armen zu bedienen. Diejenigen, zu denen ,,ich solches sagte, beklagten sich über meine that, und sag- „ten, daß wann ich dieses gewand wollte zerreißen, so seye „nichts billichers, als daß ich ihnen ein anders an dessen ,,platz herschaffe. Als ich solches gehöret, versprach ich ihnen ,,eines zu geben, und ihnen solches alsobald zu überschicken. „kickM. lib. II.
* Anablay, (Petrus äs) anfangs Ertz-Bischoff zu Tolo-
sa und Groß-Cantzler in Franckreich. Papst Clemens V. erwehl«tc ihn an. izc-5. mit dem titul St. Vitalis zum Cardinal, daer denn das folgende jähr darauf die Bischöffliche würde zuPräneste, und zwar als der 48. Bischofs in der zahl, erhielt»Starb zu Avignon den 10. may i;i2. Irsl. 6icr. rom.
I. x. 214.
Anacalvpterta, ein Heydnisches fest, welches an demjeni-gen tage gefeyret wurde, da einer neu-verheuratheten person er-laubt war, ihren schleyer abzulegen, und sich von jedermarisehen zu lassen. Dieser nähme ist von dem Griechischen Wortentdecken, hergenommen»
* Anacandrians, werden diejenigen in der insul Mada-°
gascar genannt, welche von demXoariärign oder meisten Fürstenherftammen, welcher ein seinem stand und rang unan-ständiges weibs-bild geheurathet hatte. , läik-
äs lilLäggLkLgr.
Anacharsis, ein Scythischer kbilosaxhus, von Fürstlichermmnsr, kam OIvmx. XtzVII. Ü.M. f;92. L L. 502. Ik.A. 162,nach Athen, und nahm durch seinen Umgang mit Solvne west-lich in allerley wissenschaffcen zu , verachtete die irdischen güther,führte ein strenges leben; ward im übrigen von denen Athenien-sern nicht wenig geehret, und mit ihrem burger-recht begäbet,welches sonst nie keinem barbarn von ihnen wiederfahren. Erpflegte zu sagen: die gesttze wären den fpinnweden gleich , wo-rinnen die fliegen gefangen werden, die grossen Wespen undHummeln aber mitten hindurch reisten; auch, daß der weinstockpreyerley früchte trüge, trunckenheit, Wollust und reue. Epward nach seiner Wiederkunft in Scythien von seinem eigenenprüder Saulio, Könige des landes, ersthossm, weil er fremdeAtheniensische sitten, gesetze und gottesdienst allda einführenwollen. Man halt dafür, er habe den ancker, dett zunder ,wie auch die kunst topfe auf dem rad oder auf der scheide zu dre-hen, erfunden ; welches,evochvondem letztem falsch seynmMVweilen schon Homerus, der noch alter als Anacharsis, der hAner-scheibe gedencket. W-e haben auch noch y. briefe, w demAnacharsis zugeschrieben werden, und Eckhard Lubinus nebst d nschreibendes ApvllomiTyanai,Eurlpidis ^nd anderer, Grw.chisch und Lateinisch ebnet, iib.iv L^?iib. Vis